Dein Weg zum neuen Auto
Wieso hat Dacia eigentlich keinen Hochdachkombi mehr im Angebot? Gute Frage – wir finden, es wird Zeit für einen Dacia Dokker 2.0 und deshalb haben wir uns überlegt, wie die Neuauflage aussehen könnte!
Dacia hat sich in den letzten Jahren vom reinen Billig-Hersteller zur Kultmarke für Pragmatiker entwickelt. Modelle wie der Duster oder Bigster zeigen: günstig geht auch cool. Aber nach dem Aus für den Dokker vor einigen Jahren klafft weiterhin eine Lücke – und zwar in Form eines echten Hochdachkombis. Genau hier könnte ein neuer Dacia Dokker 2.0 perfekt reinpassen. Deshalb haben wir uns überlegt, wie ein neuer Dacia Dokker im aktuellen Dacia-Design aussehen könnte.
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Denn mal ehrlich: Familien, Handwerker, Camper-Fans und alle, die einfach nur Platz ohne Prestige-Preis wollen, hätten sofort wieder Lust auf so ein Auto.
Design: robust, kantig, praktisch – und irgendwie sympathisch

Schaut man sich die Renderings an, wird sofort klar: Das wäre kein Lifestyle-SUV mit Coupé-Dach, sondern ein ehrlicher Raumriese. Der Dokker 2.0 könnte optisch stark an die neue Dacia-Designsprache anknüpfen:
Top 7-Sitzer mit Schiebetüren finden
- markante Front mit breitem Grill und neuem Logo
- kantige Scheinwerfer im Stil von Duster und Jogger
- SUV-artige Kunststoffbeplankung rund um die Radhäuser
- hohe Dachlinie für maximalen Innenraum
- große Schiebetüren für Familien- und Alltagstauglichkeit

Gerade in dieser kupfer-orangenen Lackierung wirkt das Auto fast schon frech: ein Hochdachkombi, der nicht wie ein Lieferwagen aussieht, sondern wie ein kleiner Abenteurer.
Innenraum: nicht stylisch, aber praktisch
Wenn Dacia eins kann, dann ist es: viel Auto für wenig Geld. Natürlich sollte der Dokker 2.0 modern aussehen – aber am Ende bleibt er immer noch ein Hochdachkombi, der vor allem praktisch und alltagstauglich sein soll. Und das ist es auch, was man von Dacia am Ende erwarten würde.

Ein Dokker 2.0 müsste kein Premium-Wohnzimmer sein – aber er könnte genau das liefern, was zählt:
- riesiger Kofferraum
- niedrige Ladekante
- verschiebbare Rücksitze
- viele Ablagen
- einfache, robuste Materialien
- modernes Infotainment aus Sandero & Jogger
Kurz: ein Auto, das man benutzt, nicht bewundert.
Mögliche Motorisierungen: günstig, sparsam, vielleicht sogar Hybrid?
Natürlich wäre ein neuer Dokker kein Sportwagen. Aber Dacia hat inzwischen eine solide Motorenpalette, die perfekt passen würde. Realistisch wären zum Beispiel:
Benziner
- 1.0 TCe mit rund 100 PS
- günstig, ausreichend für Alltag und Stadt
Autogas (LPG)
- ECO-G Version, wie bei Sandero und Jogger
- besonders beliebt bei Sparfüchsen
- niedrige Betriebskosten
Hybrid?
Ein Vollhybrid wie im Jogger Hybrid wäre denkbar:
- rund 140-155 PS
- ideal für Familien, die viel fahren
- trotzdem preislich unter der Konkurrenz
Warum der Dokker 2.0 unbedingt kommen muss
Ein Hochdachkombi ist eigentlich die reinste Dacia-Disziplin – und es gab ihn ja bereits:
- maximaler Nutzwert
- minimale Show
- günstiger Einstiegspreis
- viel Platz pro Euro
Während andere Hersteller Hochdachkombis entweder einstellen oder zu teuren Lifestyle-Vans aufblasen, könnte Dacia genau hier wieder zuschlagen. So wie früher der Dokker oder Lodgy: nicht glamourös, aber unfassbar praktisch. Ein Dokker 2.0 wäre quasi der Anti-SUV. Und genau deshalb würde er funktionieren.
Konkurrenz: Hochdachkombis werden rar – und teuer
Das Spannende: Die Konkurrenz wird kleiner.
Früher gab es günstige Hochdachkombis überall, heute sieht’s so aus:
- Renault Kangoo: Der Kangoo ist sicher einer der ersten Hochdachkomis, die einem in den Sinn kommen. Er punktet mit Platz, Variabilität und Schiebetüren, ist aber in den letzten Jahren auch deutlich teurer geworden.
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- VW Caddy: Der Caddy ist schon fast ein Klassiker im Hochdachkombi-Segment und natürlich eine bodenständige Wahl. Preislich liegt er aber schon fast auf Premium-Preisniveau – vor allem, wenn man ein bisschen Sonderausstattung will.
- Citroën Berlingo / Peugeot Rifter: Rifter und Berlingo sind beide beliebt, aber nicht mehr wirklich billig. Wenn Dacia hier die Kritikpunkte aufgreifen und den Preis etwas senken würde wären die beiden wohl keine Konkurrenz mehr.
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- Ford Tourneo Courier: Optisch ist der Tourneo Courier sicher der modernste von allen. Doch er ist etwas klein und inzwischen ebenfalls teurer.
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Viele Modelle starten inzwischen eher bei 30.000 Euro statt bei 20.000. Und genau hier könnte Dacia mit einem Dokker 2.0 wieder zum Platzhirsch werden: Hochdachkombi für Menschen, die kein Vermögen ausgeben wollen. Fazit: Dacia, bitte macht es einfach!