Der Kia EV3 zeigt Kante im Design und bietet mit seiner Kastenform viel Platz in kompakt. Viel gibt es zu loben, zu bemängeln am ehesten die Aufpreispolitik und die mäßige Ladeleistung.
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Listenpreis
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0 g/km (A)
Verbrauch
Gibt an, wie viel Energie ein Elektroauto im genormten WLTP-Zyklus (kombiniert) pro 100 Kilometer verbraucht. Je niedriger der Wert, desto sparsamer ist das Auto.
14,9 - 16,2 kWh / 100km
Reichweite (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viele Kilometer ein Elektroauto oder Hybrid rein elektrisch mit einer voll aufgeladenen Batterie im genormten WLTP-Zyklus zurücklegen kann.
Das Segment der elektrischen Kompakt-SUVs ist ein boomendes. Der Kia EV3 besitzt mit seinem charaktervollen Design und reizvollen Extras beste Voraussetzungen zum Bestseller. Wie die größeren Kia EV6 und EV9 wurde er als reines Elektrofahrzeug konstruiert. Davon profitiert die Raumnutzung.
Im Innenraum und Cockpit und ebenso mit seiner Sicherheitsausstattung und seinem Infotainment präsentiert sich der Kia EV3 voll auf Höhe der Zeit. Das Anzeigekonzept ist mit zwei 12,3-Zoll-Displays und einem 5,3-Zoll-Touchscreen voll digital. Optional warten interessante Extras: ob Head-up-Display, Digital Key 2.0 oder Vehicle-to-Load-Funktion.
Das Platzangebot überzeugt im Fünfsitzer vorne wie hinten. Der Kofferraum fällt für 4,30 Meter Länge mit 460 bis 1.251 Liter Volumen groß aus. Den Alltag steht der Kia EV3 auch mit seinen 470 kg Zuladung, bis zu 1.500 kg Anhängelast, der klaren Bedienung, dem unkomplizierten Handling und den Motor-Batterie-Kombinationen.
Ein Elektromotor, der seine 150 kW (204 PS) Leistung über die Vorderräder auf die Straße bringt, bildet den Einstieg. Er lässt sich mit einer 58,3- bzw. 81,4-kWh-Batterie kombinieren. Die WLTP-Reichweite beträgt im besten Fall bis zu 605 Kilometer. Die 195 kW/265 PS starke Allradversion mit großem Akku kommt bis zu 572 km weit.
Wie viel kostet der KIA EV3?
Das Kia EV3 Modell hat einen Listenpreis von 35.990 € bis 51.190 €.
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Vergleiche verschiedene Ausstattungslinien des Kia EV3
Ausstattungslinien & Preise des Kia EV3
58 kWh 150 kW Air Frontantrieb 5dr - Preis ab 35.990 €
Das effiziente Batteriemanagement und die Wärmepumpe (Serie im GT-Line, optional für Air und Earth) machen sich positiv beim Verbrauch und der Reichweite bemerkbar. Mit einem WLTP-Verbrauch von 14,9 bis 16,2 kWh/100 km bringt es der Kia EV3 auf 414 bis 605 km Reichweite. Gut zu wissen: Trotz seiner markanten Kanten und Höhe glänzt das Kompakt-SUV bei der Aerodynamik mit einem cW-Wert von 0,263.
Mit der 58,3-kWh-Batterie (150 kW/204 PS) geht es auf 17- bzw. 19-Zoll-Rädern 436 bzw. 414 km weit - der Verbrauch liegt bei 14,9 bzw. 15,8 kWh/100 km. Mit der größeren Batterie (81,4 kWh) und einer Leistung von 150 kW/204 PS wächst der Aktionsradius auf 563 km (19-Zoll-Räder) bzw. 605 km (17 Zoll). Der Verbrauch mit 17 Zöllern bleibt dabei gleich (14,9 kWh/100 km), mit 19-Zoll-Bereifung steigt er leicht auf 16,2 kWh.
Die kombinierte WLTP-Reichweite des Allradmodells (195 kW/265 PS, 81,4 kWh) ist offiziell mit 572 Kilometern angegeben, der Verbrauch mit 15,8 kWh auf 100 Kilometer.
Deutlicher Preisaufschlag für AC-Laden mit 22 kW
Seit einer Modellüberarbeitung im Jahr 2026 kann der KIA EV3 auch mit 22 statt nur 11 kW an einer AC-Ladestation laden. Klingt erstmal gut, ist jedoch optional. Und jetzt wird's knifflig: Die Funktion gibt's zum einen nur für die Ausstattungen Earth und GT-Line und zum anderen ist sie an andere Pakete gekoppelt. So zahlst du nicht nur fast 1.000 Euro für das 22-kW-Laden an sich, sondern musst jeweils noch etwa 2.500 Euro für andere Pakete miteinplanen.
Immerhin: Dank 22 kW sinkt die AC-Ladezeit bei der kleinen Batterie von 5 Stunden 20 Minuten (11 kW) auf nur 2 Stunden 55 Minuten. Der große Akku ist von 10 auf 100% in nur 3 Stunden 55 Minuten geladen - mit 11 kW dauert es 7 Stunden 15 Minuten.
Maximale DC-Ladeleistung nicht überragend
Am DC-Lader schafft der KIA EV3 maximal 101 kW in Kombination mit der 58-kWh-Batterie und 128 kW mit der 81-kWh-Batterie. Das sind Werte, die kaum Freudenjubel auslösen - auch weil die Konkurrenz mehr bietet. Ein Grund für die eher geringe Ladeleistung: Kein 800-Volt-System wie im EV9, sondern eines mit 400 Volt. So dauert das Aufladen von 10 auf 80 % am Schnelllader 29 bzw. 31 Minuten.
Leistung und Fahrkomfort
Zum Marktstart gab es den Kia EV3 zunächst nur mit Frontantrieb, später folgte eine zweimotorige Variante mit Allradantrieb.
204 PS mit Frontantrieb oder 265 PS mit Allrad
Der schwächere Motor bringt es auf 150 kW (204 PS) Leistung. Bereits auf den ersten Metern legt der EV3 kraftvoll los, da das Drehoment von 283 Newtonmetern sofort anliegt. Mit dem geringeren Gewicht der 58-kWh-Batterie und den 17-Zoll-Reifen beschleunigt der EV3 am besten. In 7,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Mit aufgezogenen 19-Zoll-Pneus dauert es 7,6 Sekunden und mit der 470 kg statt 375 kg wiegenden 81-kWh-Batterie 7,7 bzw. 7,9 Sekunden.
Wer es sportlicher mag und volle Traktion sucht, der greift zum 195 kW/265 PS starken Allradmodell. Hier gesellt sich zur Permanentmagnet-Synchronmaschine an der Vorderachse noch ein Asynchronmotor an der Hinterachse. Das Drehmoment steigt damit auf beachtliche 385 Nm. So ist bereits nach 6,6 Sekunden Landstraßentempo erreicht. An der Höchstgeschwindigkeit ändert das aber nichts: Alle Varianten werden bei 170 km/h eingebremst.
Kluge Rekuperation
In den drei Fahrmodi Eco, Normal und Sport, in denen sich auch das Ansprechverhalten der Lenkung verändert, baut sich die Kraft unterschiedlich stark, aber nicht dramatisch anders auf. Im vierten Fahrmodus lässt sich das Fahrverhalten individualisieren und im fünften passt sich der Kia EV3 den schlüpfrigen Fahrverhältnissen auf Schnee an.
Man regelt die Intensität der Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation) über die Schaltwippen am Lenkrad. Auf der Landstraße und im Stadtverkehr fällt der Tritt aufs Bremspedal damit im One-Pedal-Driving-Modus meistens aus, weil der Kia EV3 schon beim vom Gas gehen stramm verzögert. Auf der Autobahn nutzt man dagegen die Segelfunktion, die das Fahrzeug am effizientesten rollen lässt.
19 Zoll dient der Optik, nicht dem Fahrkomfort
In der Ausstattung Air rollt der EV3 immer auf 17-Zoll-Reifen, bei Earth sind es optional 19-Zöller - mit denen ist der GT-Line immer besohlt. Mit Folgen im Abrollkomfort? Klar, 19 statt 17 Zoll machen den EV3 zwar schicker, aber bei Langsamfahrt nicht komfortabler. Unangenehm stößt das jedoch nicht auf. Auch, weil es sich bei höherer Geschwindigkeit gibt.
Die rund zwei Tonnen Gewicht lassen sich in Kurven zwar nicht ganz verleugnen, die Batterie im Boden sorgt aber für einen niedrigen Fahrzeugschwerpunkt und damit eine satte Straßenlage. Mit seiner gut abgestimmten Lenkung und seinem kleinen Wendekreis von 10,4 Metern legt der Kia EV3 auf der Piste ein wendiges Handling hin, was ihn auch im Alltag zum angenehmen Begleiter macht.
Kofferraum, Platz und Praxistauglichkeit
Das Kofferabteil mit hoher Ladekante fasst sehr ordentliche 460 Liter hinter der im GT-Line serienmäßigen elektrischen Heckklappe. Nach dem Umklappen der im Verhältnis 60:40 geteilten Rückbanklehne wächst die Kofferraumkapazität auf 1.251 Liter.
Das Kofferraumvolumen des EV3 lässt sich auch im Vergleich zur Konkurrenz sehen. Im Peugeot E-2008 kommen 434 Liter, im Cupra Born 385 Liter, im MG4 363 Liter und im Volvo EX30 nur 318 Liter unter.
Der EV3 fällt in der Länge um fast 40 und 70 Zentimeter kürzer als der 4,68 Meter lange Kia EV6 und der 5,01 Meter lange Kia EV9 aus. Trotzdem gehen die Platzverhältnisse mit nur 4,30 Meter Länge, 1,85 Meter Breite, 1,56 Meter Höhe und 2,68 Meter Radstand im Innenraum auf.
Man sitzt bequem, aber etwas mehr Seitenhalt wäre von Vorteil. Langbeinige würden sich auf den Vordersitzen über eine längere Beinauflage freuen. Im Einstiegsmodell Air ist der Fahrersitz, aber nicht der Beifahrersitz höhenverstellbar, aber im mittleren und höheren Ausstattungslevel. Hier kommt man auch in den Genuss der Sitzheizung, die im Air zusammen mit dem Winter-Paket bestellt werden kann. Zu diesem Optionspaket zählt auch die Lenkradheizung, die im Earth und GT-Line zum Ausstattungsumfang gehört. Ein empfehlenswerter Ausstattungsposten, den man an kalten Wintertagen schnell schätzen lernt.
Viel Komfort in der Ausstattung GT-Line
Im GT-Line sitzt man am nobelsten und legt gut ab. Die Mittelkonsole mit ausziehbarer Ablagefläche erweist sich beim Ladestopp als praktisch als Tischchen fürs Essen oder das Abstellen eines Laptops. Der mit Kunstleder statt Stoff bezogene Fahrersitz ist im GT-Line elektrisch verstellbar und verfügt über eine Lendenwirbelstütze.
Mit dem ausschließlich für den GT-Line angebotenen Komfort-Paket erhält man die Premium-Relaxation-Sitze auf der Fahrer- und Beifahrerseite mit Sitzventilation, die Memory-Funktion am Fahrersitz und auch am Beifahrersitz die elektrische Verstellfunktion und Lendenwirbelstütze. Und auch im Fond genießt man auf den äußeren Plätzen die Sitzheizung.
Nehmen vorne große Personen Platz, bleibt dahinter noch genug Kniefreiheit. Außerdem stört auf der Sitzbank, auf deren äußeren Plätzen sich zwei Kindersitze an den ISOFIX-Halterungen befestigen lassen, kein hoher Kardantunnel – der eigentlich fast immer stört.
Im Fondbereich des GT-Line sitzt man abgeschottet hinter abgedunkelten Scheiben. Optional auch im EV3 Earth mit dem Upgrade-Paket. Das Glasdach bleibt dem GT-Line vorenthalten und liefert von der Rückbank schöne Ausblicke. Unschöne Aufpreispolitik: Vieles erhält man nur in Ausstattungspaketen, die mit anderen Ausstattungspaketen verknüpft sind. Damit steigt der Preis, aber nicht die Laune.
Praktisch auch im Detail
Praktisch sind im Kia EV3 auch einige Details. Der Laderaumboden lässt sich um 14 Zentimeter absenken. Die schnell verschmutzten Ladekabel landen im 25 Liter großen Frunk, dem Fach vorne unter der Haube. Dort sind sie besser aufgehoben als im Kofferraum. Aufs Dach gehen bis zu 80 kg Ladung und im Anhängertransport bis zu 1.500 kg (Allradmodell) an die Anhängerkupplung.
Innenraum, Infotainment und Ausstattung
Beim Infotainment gibt sich der EV3 im Cockpit und Innenraum zeitgemäß modern. Das eindrucksvolle Panoramadisplay im Cockpit beherbergt zwei 12,3-Zoll-Bildschirme. Einen für die Instrumente und die Fahrinfos, den daneben für die Fahrzeugeinstellungen und das Infotainment. Über den dritten Bildschirm im 5,3-Zoll-Format wird die Klimatisierung geregelt. Leider in mancher Lenksituation etwas verdeckt vom Lenkrad.
Navigationsziele sind im System flotteingegeben. Der Sprachassistent gehört zu den verständigen. Der digitale Radioempfang (DAB+), reichlich USB-C-Anschlüsse (die „Schmalen“), ein 12-V-Anschluss und die Smartphone-Einbindung über Apple CarPlay oder Android Auto verstehen sich da von selbst. Ebenso die Infos von Verkehr und Wetter in Echtzeit sowie der Abruf von Fahrzeuginfos vom Couchtisch aus über die Kia App.
Optionales Head-up-Display
Optional erhält man den EV3 auch mit einem vollwertigen, auf die Frontscheibe projizierenden Head-up-Display. Das empfiehlt sich, ist dummerweise aber nur im GT-Line in Kombination mit dem DriveWise-Park-Pro-Paket erhältlich.
Diskussionswürdige Aufpreispolitik
Nützliches und Reizvolles wie die induktive Smartphone-Ladestation, der digitale Schlüssel Digital Key 2.0 und das Harman/Kardon Soundsystem mit 8 statt 6 Lautsprecherchassis samt Zentrallautsprecher und Subwoofer (Serie im GT-Line) bleiben dem Einstiegsmodell Air leider vorenthalten. Schade, mit dem digitalen Schlüssel lässt sich der EV3 mit dem Smartphone öffnen. Ebenso stehen die Vorbereitung für das V2X-Laden (Vehicle-to-Everything) und die V2L-Funktion (Vehicle-to-Load), mit der sich ein Elektrogrill oder Fön mit Strom versorgen lässt, bei Air nicht im Angebot - eine Aufpreispolitik, die man als Kunde nicht verstehen muss.
Neuerungen mit der Modellüberarbeitung
Mit der Modellüberarbeitung im Jahr 2026 gab es auch Neuerungen im Innenraum. Ab der Ausstattungslinie Earth sind jetzt optional eine neigungsverstellbare Rückbank sowie ein leistungsstärkerer USB-C-Anschluss (100 Watt) an Bord. Wer sich für die GT-Line entscheidet, kann zudem eine Induktionsladefläche für zwei Smartphones ordern. Kia hat außerdem eine GT-Variante des EV3 angekündigt.
Sicherheit und Assistenzsysteme
Das Niveau der Sicherheit ist im Kia EV3 immer hoch, die Anzahl der Assistenzsysteme jedoch von der Ausstattungslinie und den mit bestellten Ausstattungspaketen abhängig.
Gute Basissicherheit
Zur Basissicherheit zählen im Kia EV3 Air der Spurfolgeassistent, der Spurhalteassistent mit manchmal nervendem korrigierendem Lenkeingriff (positiv: abschaltbar), der Autobahnassistent, der Frontkollisionswarner „1.5“ inklusive Abbiegefunktion, der adaptive Tempomat mit Stop&Go-Funktion, die Rückfahrkamera, die Parksensoren vorn und hinten und der Notruf-Service e-Call.
In der mittleren Ausstattung Earth kommen der Autobahnassistent II, der Frontkollisionswarner „2.0“ inklusive Quer-/Gegenverkehrerkennung und Ausweichfunktion und der aktive Totwinkelassistent mit Lenk- und Bremseingriff, Querverkehrwarner hinten, Notbremsfunktion und Ausstiegsassistent hinzu.
Sicherheit zum Nachrüsten
Positiv auch: Mit dem DriveWise-ADAS-Paket lässt sich auch im Basismodell Air mehr Sicherheit zum fairen Aufpreis bestellen. Das optionale Sicherheitspaket des EV3 Earth heißt DriveWise-Park-Paket. Hier sind der Totwinkelassistent mit Monitoranzeige, der Auspark- und Kollisionsvermeidungsassistent, der Parkassistent und die 360-Grad-Rundumsichtkamera inklusive. Im DriveWise-Park-Pro-Paket für den GT-line kommt noch das auf die Frontscheibe projizierende Head-up-Display (HUD) hinzu.
Bekannte Probleme und Rückrufe
Bei der Garantiezeit hat Kia traditionell mehr zu bieten als die meisten Konkurrenten. Nur manche chinesische Hersteller treten mit der Garantiezeit ihrer Fahrzeuge ähnlich selbstbewusst auf. Kia gewährt auf den EV3 wie auf seine anderen Modelle sieben Jahre Garantie. Die Garantie gilt bis zu einer Laufleistung von 150.000 km.
Die Rückruf-Historie des EV3 fällt bisher positiv auf. Im April 2026 gab es laut Kraftfahrt-Bundesamt einen Rückruf zum Kombiinstrument, das während der Fahrt verzögert reagieren kann. Eine Softwareaktualisierung soll Abhilfe schaffen.
KIA EV3 FAQs
Wo wird der Kia EV3 gebaut?
Der EV3 wird im Heimatland Korea im Kia-Werk in Gwangmyeong gefertigt.
Wann kommt der Kia EV3?
Der Kia EV3 kam mit dem 204 PS starken Elektromotor und Frontantrieb Ende 2024 auf den deutschen Markt. 2026 folgte ein 265 PS starkes Allradmodell.
Was kostet der Kia EV3?
Der Kia EV3 in der Basisversion Air wird mit der 58-kWh-Batterie zu einem Preis von 35.990 Euro angeboten. Den EV3 mit der 81-kWh-Batterie erhält man ab 41.390 Euro.
Wie groß ist die Batterie im Kia EV3?
Der Kia EV3 wird mit einer Batteriekapazität von 58,3 oder 81,4 kWh angeboten.
Wie ist die Reichweite des Kia EV3?
Kia verspricht für den EV3 mit der 58-kWh-Batterie 414 bis 436 km Reichweite und für die Varianten mit 81 kWh Batteriekapazität 563 bis 605 km Reichweite.
Wie schnell ist der Kia EV3?
Der Kia EV3 erreicht immer eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h, ob mit 204 PS oder 265 PS.
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KIA Finance, ein Geschäftsbereich der Hyundai Capital Bank Europe GmbH, Friedrich-Ebert-Anlage 35–37, 60327 Frankfurt am Main
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