Polestar 3 Premiere im Oktober: Preise ab 75.000 Euro

08. August 2022 von

Polestar hat bestätigt, dass der Polestar 3 im Oktober vorgestellt wird. Nun ist durchgesickert, dass die Preise wohl ab 75.000 Euro beginnen werden. Wir haben alle Infos.

Die Markteinführung des neuen Polestar 3 SUV ist für Oktober bestätigt worden, nun gibt es erste Infos zu möglichen Preisen. Lesen Sie weiter, um alles über diese Alternative zum BMW iX zu erfahren.

  • Polestar 3 für Oktober bestätigt
  • Wird ein vollelektrischer SUV sein
  • Könnte Polestar 2-Batterien verwenden
  • Reichweite bis zu 600 Kilometer
  • Android-basierte Infotainment-Technologie
  • Wird Anfang 2023 in Produktion gehen
  • Precept ebenfalls für die Produktion bestätigt
  • Preise zwischen 75.000 und 110.000 Euro

Es wurde bestätigt, dass der neue Polestar 3 im Oktober dieses Jahres auf den Markt kommen wird. Er wird ein Elektro-SUV sein und eine Alternative zu Autos wie dem Mercedes EQC und dem Audi e-tron bieten.

Der 3 wird das dritte Auto von Polestar sein, und soll eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern haben. Ein Android-basiertes Infotainment-System wird ebenfalls erwartet. Bis wir den Polestar 3 auf den Straßen zu sehen bekommen, dauert es noch eine Zeit lang. Um Ihnen die Wartezeit zu verkürzen, können Sie sich Angebote anderer Premium-Elektro-SUVs zukommen lassen und vergleichen:

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Polestar 3: Preise und Verkaufsstart

Polestar hat die Markteinführung des neuen Modells für Oktober 2022 bestätigt, die Produktion soll kurz darauf ab Anfang 2023 beginnen. Sie können davon ausgehen, dass sie Anfang nächsten Jahres auf den deutschen Straßen zu sehen sein werden.

Offiziell bestätigt wurden noch keine Preise, doch es ist durchgesickert, dass der Polestar 3 ab 75.000 Euro starten könnte. Die Top-Version könnte 110.000 Euro kosten.

Polestar 3: Design

Erst ein einziges Bild (siehe oben) zeigt den Polestar 3 unverhüllt. Dieses Teaser-Bilder ist der einzige Hinweis darauf, wie der neue Polestar 3 aussehen wird, und es sieht so aus, als ob er dem kleineren Polestar 2 ähnlich sieht. Am deutlichsten erkennt man die Ähnlichkeit an den Front-Scheinwerfern im kantigen “Thors Hammer” Design. Auch hinten zieht sich das bekannte Leuchtendesign geradlinig als durchgehendes Band über den Kofferraumdeckel. Die Frontpartie wirkt aufgeräumt, während am Heck eine sportlich abfallende Dachlinie zu erkennen ist.

Markant ist sind auch die aerodynamisch geformten Lufteinlässe, die auf die Motorhaube aufgesetzt wurden.

An den Seiten des Wagens gibt es nicht viel zu berichten, abgesehen von einigen bündig abschließenden Türgriffen im Tesla-Stil. Es gibt auch einige kräftige Falten im unteren Bereich, die das Auto muskulöser aussehen lassen. Die Speichen der Leichtmetallfelgen fallen – wie wir es von Elektroautos gewohnt sind – etwas breiter aus, um die Aerodynamik zu verbessern.

Polestar 3: Akku und Reichweite

Thomas Ingenlath, CEO des Unternehmens, erklärte, dass der Polestar 3 sowohl mit Zwei- als auch mit Allradantrieb angeboten werden wird – so wie es auch beim Polestar 2 der Fall ist. Er bestätigte auch, dass der Polestar 3 mit zwei Motoren gegen die leistungsstärksten EV-SUVs auf dem Markt antreten wird, hielt sich aber mit der Nennung konkreter Leistungsdaten zurück.

Man kann davon ausgehen, dass einige Komponenten mit dem Polestar 2 geteilt werden, der in Konfigurationen mit 221 PS, 228 PS und 402 PS erhältlich ist und eine Reichweite von bis zu 570 Kilometern hat. Außerdem wird er eine aktualisierte Version des Android-Automotive-Infotainmentsystems des Polestar 2 erhalten.

Polestar 3: Innenraum

Auch hier gibt es keine offiziellen Bilder des Innenraums des Polestar 3, also müssen Sie sich noch ein wenig gedulden. (Bild oben vom Polestar 2)

Sie können jedoch sicher sein, dass das digitale Display und das Infotainment-System auf Android basieren werden, so dass Sie eine native Google Maps- und Assistant-Unterstützung erwarten können. Es wird wahrscheinlich auch eine breite Palette an nachhaltigen Ausstattungs- und Polsterungsoptionen geben.

Polestar Precept Serienversion

Der Polestar 3 ist nicht das einzige neue Elektroauto, das die schwedische Marke in Aussicht stellt. Sie hat auch bestätigt, dass das Precept-Konzept 2023 in Produktion gehen wird. Dieses viertürige Coupé wird eine Alternative zum Tesla Model S, Porsche Taycan und BMW i4 sein.

Der Precept (der Name wird sich ändern, um zur aktuellen Polestar-Reihe zu passen) wird als Range-Top-Modell vermarktet werden, wobei noch nicht bekannt ist, wie die Batterie und der Elektromotor ausgestattet sein werden. Wie beim Polestar 3 kann man davon ausgehen, dass er einige Teile mit dem Polestar 2 gemeinsam hat.

Polestar-CEO Thomas Ingenlath deutete an, dass die maximale Reichweite bei etwa 500 Kilometern liegen wird – dies sei ein guter Kompromiss zwischen nutzbarer Reichweite, Fahrzeuggewicht und Produktionskosten.