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KIA XCeed Testbericht

Der Kia XCeed schließt die erfolgreiche Ceed-Reihe ab und setzt noch einen drauf. Neuestes Infotainment, hohe Sicherheitsausstattung, moderne Motoren, viel Platz und attraktive Preise – da dürfte selbst die deutsche Konkurrenz neidisch nach Südkorea schauen.

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Was gut ist

  • Ausgewogenes Fahrwerk
  • Modernes Infotainment
  • 7 Jahre Garantie

Was nicht so gut ist

  • Digitalcockpit nur im Topmodell
  • Unübersichtliches Heck
  • Kein Allradantrieb im Angebot

KIA XCeed: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des KIA XCeed

Crossover ist ein Begriff, der in der Automobilindustrie in den letzten Jahren immer häufiger aufkommt. Früher war die Unterscheidung einfach: Ein Kombi war ein Kombi, eine Limousine eine Limousine und ein Geländewagen eben ein Geländewagen. Mittlerweile verschwimmen die Karosseriegrenzen. In genau diese Sparte fällt auch der Kia XCeed – er trägt sogar das “Cross” als "X" im Namen. 

Ist der "X" , den Kia als letzten der Modellreihe präsentiert hat, der Attraktivste? Nach dem Ceed Fünftürer, dem Ceed Kombi Sportswagon und dem schicken Ceed Shooting Brake ProCeed legt Kia mit dem Crossover XCeed im populären Segment der kompakten SUVs nach. Das dürfte Konkurrenten wie dem sich gut verkaufenden VW T-Roc, den sportiven BMW X2 oder den gelungenen Toyota C-HR einige Verkaufseinheiten kosten.

Wie das? Ist der Kia XCeed nicht nur wieder einer dieser hoch gelegten Kompakten? Ja, aber der XCeed unterscheidet sich in einigen, vielleicht kaufentscheidenden Details von den anderen Ceeds. Das fängt außen mit dem schmaleren Kühlergrill und den größeren Lufteinlässen an und setzt sich mit mehr Bodenfreiheit fort (über 18 Zentimeter), bis sich die Dachlinie gefällig absenkt.

Ein Hauch SUV

Optisch ist das Modell ein Chamäleon. In allererster Linie soll er die Kunden für sich gewinnen, die den Ceed interessant finden, aber ein SUV bevorzugen. Gleichzeitig sind die Formen zu sportlich, die Heckklappe zu angeschrägt und einen Allradantrieb gibt es auch nicht. Der ist für Geländegängigkeit eigentlich Pflicht.

Dem Kia XCeed geht es da aber wie den meisten modernen Vertretern des Fahrzeugtyps SUV: Viel Schlamm und Geröll werden sie nicht zu sehen bekommen. Eher die engen Parklücken deutscher Innenstädte.

Warum die Hälfte aller Ceed-Verkäufe auf den XCeed fallen sollen, ist trotzdem nicht schwer nachzuvollziehen. Der XCeed, auf den Kia wie alle Modelle sieben Jahre Garantie gibt, tritt in einem boomenden Fahrzeugsegment an.

Und mit Digitalinstrumenten und neuem Infotainment tritt er noch moderner auf als die anderen Ceed-Modelle, mit denen der Crossover die reiche Ausstattung, die gute Sicherheitsvorsorge und das überzeugende Preis-Leistungs-Verhältnis gemeinsam hat. Der Letzte der Modellreihe ist also wirklich für viele der Attraktivste.

Wie viel kostet der KIA XCeed?

Das KIA XCeed Modell hat eine UVP von 27.390 € bis 43.190 €. Mit carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 5.719 € sparen. Die Preise beginnen bei 23.075 € für Barzahlung.

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Bei den Versicherungskosten ist die Plug-in-Version im Nachteil, betrachtet man die Einstufung in die Haftpflichtversicherung. Denn dort gilt für den alternativen Antrieb die Typklasse 17, während sich die Verbrenner in der günstigeren Typklasse 14 wiederfinden.

Bei der Teilkaskoversicherung ist der Kia XCeed je nach Motorisierung in die Typklassen 19 bis 22 eingestuft, wodurch sich das Modell hier im Mittelfeld bewegt. Die Typklassen 18 und 19 in der Vollkaskoversicherung sind ebenfalls mittelmäßig, bewegen sich aber Richtung günstig. Wie in der Haftpflicht geht der Plug-in (Typklasse 21) mehr ins Geld.

Leistung und Fahrkomfort

Das „X“ im Typenschild, die Höherlegung, die dunkle Kunststoffbeplankung von Radhäusern und Türschwellern sowie der Unterfahrschutz täuschen aber nur etwas vor, was nicht ist: Den XCeed gibt es, anders als die SUVs Kia Sportage und Kia Sorento, ausschließlich mit Frontantrieb.

Auch bei den Motoren bleibt alles gleich, aber nicht beim Fahrwerk. Dass der XCeed von der Federung etwas komfortabler als die anderen Ceed Modelle abgestimmt ist, mit der straffen Federung ohne große Wankneigung sicher auf der Straße liegt und über eine präzise Lenkung verfügt, sind weitere Gründe, sich für das jüngste Modell der Ceed Baureihe zu entscheiden.

Von 120 bis 204 PS

Der Kia XCeed bietet mit den 120 bis 204 PS starken Motoren, die sich bis auf den Einstiegsbenziner auch mit Doppelkupplungsgetriebe bestellen lassen, etwas für jeden Geschmack. Seit 2020 befinden sich sogar ein Plug-in-Hybrid und ein Diesel als Mildhybrid im Motorenprogramm.

Unter den Benzinmotoren fällt die Wahl zwischen dem Dreizylinderturbo mit 120 PS und den Vierzylinderturbomotoren mit 140 und 204 PS. Schon der 1,0-Liter-T-GDI ist ein guter Einstieg, denn der Dreizylinder erarbeitet mit seinem Turbolader ein Drehmoment von 172 Newtonmeter zwischen 1.500 und 4.000 Touren.

Dies sorgt für quirliges Vorankommen und einen Verbrauch von 5,4 bis 5,7 Liter/100 km in der Werksangabe. In der Praxis sind es ein, zwei Liter Super mehr. Besonders, wenn man den 120 Pferden die Sporen gibt.

Nochmals deutlich flotter und auch noch etwas leiser läuft der XCeed mit dem 1,4-Liter-Vierzylinder-Turbo. Der produziert 242 Nm Drehmoment und sorgt dafür, dass man zwei Sekunden flotter als mit dem 1.0 T-GDI aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigt.

Dafür nimmt sich der 1.4 T-GDI, der mit dem gut schaltbaren Schaltgetriebe oder der harmonisch arbeitenden Doppelkupplungsautomatik kombinierbar ist, rund einen halben Liter Super mehr aus dem 60 Liter großen Tank.

Temperamentvoll oder sparsam

Für mindestens rund einen halben Liter mehr Sprit alle 100 Kilometer sitzt man im 204 PS starken und temperamentvollen XCeed 1.6 TGDI. Seine schnellste Variante ist die mit Doppelkupplungsgetriebe, die in nur 7,5 Sekunden von 0 auf Tempo 100 beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h erreicht.

Nachdem Kia seinen zweiten Diesel im XCeed aus dem Programm genommen hat, gibt es nur noch den 1,6-Liter-Selbstzünder mit 136 PS und einem Verbrauch von nur 4,0 bis 4,4 Liter/100 km (Werksangabe).

Der relativ laufruhige und starke Vierzylinder, den wir im Test schon gefahren sind, sorgt dank bis zu 320 Nm Drehmoment für einen ordentlichen Durchzug und solide Fahrleistungen. Außerdem wird er dank 48-Volt-Technik von einem Elektromotor unterstützt, der den Verbrauch noch einmal senkt. 

Platz und Praxistauglichkeit

Sich absenkende Dachlinie = wenig Kopffreiheit auf der Rückbank? Auch hier weiß der Kia XCeed zu überraschen. Hinter den Vordersitzen steht im 4,40 Meter langen Crossover so viel Beinfreiheit wie im Ceed zur Verfügung, weil der Radstand von 2,65 Meter identisch ist. Die Kopffreiheit genügt ebenso, wenn man erwachsen ist und nicht mehr als 1,80 Meter misst.

Aber im Kofferraum leidet das Volumen unter dem abfallenden Heck? Nicht wirklich. Im direkten Vergleich mit dem Kombi Ceed Sportswagon, der 625 bis 1.694 Liter verstaut, fällt das Volumen mit 426 Litern zwar erheblich kompakter aus, aber das verwundert kaum, da der Kombi mit 4,60 Meter zwanzig Zentimeter länger ist.

Der vier Zentimeter kürzere BMW X2 packt mit 470 Liter etwas mehr ein und der gleich lange Toyota C-HR (Länge: 4,36 Meter) 377 Liter. Mit dem Kofferraumvolumen, das sich durch das Umklappen der im Topmodell Platinum im Verhältnis 40:20:40 und in den anderen Linien 60:40 geteilten Rückbanklehne erheblich erweitern lässt, kann man im Alltag aber gut auskommen.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Und wie unterscheidet sich der XCeed im Cockpit? Im Innenraum fühlt man sich, wenn man den Ceed kennt, schnell zu Hause. Trotzdem ist Entscheidendes anders: Man sitzt um vier Zentimeter höher, was den Ein- und Ausstieg erleichtert.

Und dann wird es digital: Als erster Ceed erhält der XCeed ein Digitalcockpit und ein neues Infotainmentsystem mit großem Bildschirm. Das 12,3-Zoll-Digitalcockpit, das leider nur im Topmodell mit dabei ist, gefällt mit gestochen scharfen Anzeigen. Das Onlinesystem UVO Connect3 liefert der XCeed-Besatzung Warnungen vor Gefahrenstellen, die Wettervorhersage und Verkehrsinfos in Echtzeit.

Der neue 10,25-Zoll-Touchscreen, der nur dem Einstiegsmodell Edition 7 vorenthalten wird, lässt sich mit Tippen, Ziehen und Wischen so intuitiv wie ein Tablet bedienen. An der vorbildlichen Bedienung gibt es auch in diesem Kia Modell nichts zu meckern. Ebenso wenig an der guten, mit dem Ausstattungsniveau steigenden Sicherheitsausstattung.

Hochwertige Ausstattung in der Basisversion

Bereits die Basisversion Edition 7 beinhaltet eine Klimaanlage, einen Tempomat, ein Multifunktionslenkrad, einen Dämmerungssensor, eine Alarmanlage, elektrische Fensterheber rundum und ein Audiosystem mit 5-Zoll-Display, sechs Lautsprechern, USB-Schnittstelle und Bluetooth-Freisprecheinrichtung.

Ebenfalls mit dabei sind ein höhenverstellbarer Fahrer:innensitz, eine Dachreling, Sonnenblenden mit beleuchteten Make-up-Spiegeln, eine Mittelarmlehne vorn mit Ablagefach sowie eine 12-Volt-Steckdose und Gepäcknetzösen im Gepäckraum.

Und auch an Sicherheit hat das Einstiegsmodell schon einiges zu bieten mit den LEDs in den Scheinwerfern und Rückleuchten, den Nebelscheinwerfern, dem aktiven Spurhalteassistenten mit korrigierendem Lenkeingriff, dem Fernlichtassistenten, dem Frontkollisionswarner mit Bremseingriff und dem Müdigkeitswarner.

Ein bisschen mehr im XCeed Vision

Das Komfortniveau steigt im Vision, den man an den 18 statt 16 Zoll großen Rädern erkennt, die diese Variante einen Zentimeter höher über der Straße stehen lassen. Im Innenraum machen die glänzend schwarzen Einsätze an Armaturenbrett, Türverkleidungen und Schaltkulisse sowie die Sitze mit Stoff-Leder-Bezug den Unterschied.

Hinzu kommen im Vision die Sitzheizung vorn, das beheizbare Lederlenkrad, die beheizbaren Außenspiegel, die verschiebbare Mittelarmlehne vorn, die elektronische Parkbremse sowie die Supervision-Instrumenteneinheit mit 4,2-Zoll-Display und USB-Schnellladeanschluss.

Das Infotainment erfährt mit dem 8-Zoll-Touchscreen, den Smartphone-Schnittstellen für Android Auto und Apple CarPlay und der Sprachsteuerung eine Aufwertung und die Sicherheit durch die hinteren Parksensoren und die Rückfahrkamera.

XCeed Spirit: Sicherheit geht vor

Die Aufwertung im Spirit machen aus die Zwei-Zonen-Klimaautomatik, die elektrisch einstellbaren Lendenwirbelstützen in den Vordersitzen, der höhenverstellbare Beifahrer:innensitz, die elektrisch anklappbaren Außenspiegel, der selbstabblendende Innenrückspiegel, der Regensensor und der digitale Radioempfang.

Noch mehr Sicherheit hat man an Bord mit dem erweiterten Frontkollisionswarner mit Bremseingriff und Fußgänger-/Fahrraderkennung, dem Regensensor, dem Stauassistenten und dem automatischen Abstandsregeltempomat (ACC) mit Stop&Go-Funktion, der allerdings nur mit dem Doppelkupplungsgetriebe zu haben ist.

Topleistung in der Topausstattung Platinum

Platinum heißt das Topmodell mit Nachnamen. Die wichtigsten Vorzüge dieser Version, die man an den Außenspiegeln in Hochglanzschwarz erkennt, machen das volldigitale Cockpit mit 12,3-Zoll-Display, das 10,25-Zoll-Navigationssystem inklusive 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Updates und die Online-Dienste UVO Connect sowie ein JBL Premium-Soundsystem aus.

Zum weiteren Ausstattungsumfang zählen die induktive Smartphone-Ladestation, der Smart-Key, der elektrisch einstellbare Fahrer:innensitz mit Memory-Funktion, die Sitzheizung und -ventilation vorn, die Sitzheizung hinten, die im Verhältnis 40:20:40 geteilte Rücksitzbank und die sensorgesteuerte elektrische Heckklappe.

Zudem gehören zur Serienausstattung ein elektrisches Glasschiebedach, mit Leder und Kunstleder bezogene Sitze, Alusportpedale, dunkel getönte hintere Scheiben und die beheizbaren Wischwasserdüsen. Die meisten Ausstattungsposten sind in Paketform auch für die anderen Ausstattungslinien, mit Ausnahme des Einstiegsmodells, zu bestellen.

Und auch die Sicherheitsausstattung ist im Topmodell top mit dem Querverkehrwarner zur Erkennung von Fahrzeugen im toten Winkel beim Querausparken, dem Spurwechselassistenten mit Toter-Winkel-Warner, dem Einparkassistenten zum Parallel- und Quereinparken sowie Parallelausparken, den Parksensoren vorn und der Verkehrszeichenerkennung für Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Der Tank des Kia XCeed fasst 50 Liter. Wie weit Sie damit kommen, hängt vom Verbrauch ab. Hier liegt das Plug-in-Hybrid-Modell mit 1,2 bis 1,3 Liter auf 100 Kilometer (kombiniert) ganz weit vorne. Die Effizienzvorteile des Antriebskonzepts nutzen Sie vor allem dann, wenn die Batterie geladen ist und Sie auch elektrisch fahren können.

Für die Langstrecke bietet sich der Diesel an. Im XCeed kommen die Selbstzünder auf Werte zwischen 4,0 und 4,4 Liter. Darüber reihen sich die Benziner-Modelle ein, die sich 5,4 bis 6,5 Liter genehmigen.

Sicherheit und Schutz

Vier von Sternen erzielte der Kia XCeed im Jahr 2019 bei der NCAP-Sicherheitsbewertung – nicht ganz überzeugend. Mit dem optionalen Sicherheitspaket erreichte das Modell dann aber doch noch die Bestwertung.

Zur Standardversion: Diese kam bei der Insass:innensicherheit auf 88 Prozent der Gesamtpunktzahl, 85 Prozent waren es beim Schutz von Kindern. Werte, die wenig Grund zur Kritik geben.

Anders bei den ungeschützten Verkehrsteilnehmer:innen, wo der Kia XCeed nur 52 Prozent vorweisen konnte. Ein wesentlicher Grund: Das serienmäßige Notbremssystem reagierte nur auf andere Fahrzeuge, nicht aber auf Fugänger:innen und Radfahrer:innen. Mit dem anfangs erwähnten optionalen Sicherheitspaket erreichte der Kia in dieser Kategorie immerhin 68 Prozent.

Bei der Sicherheitsunterstützung, also den Assistenzsystemen, erzielte das Modell 68 Prozent. Gurtwarner und Spurassistent wurden mit "gut" bewertet, Geschwindigkeitsassistenz und AEB-Notbremsassistent für außerorts schnitten schlechter ab.

Zuverlässigkeit und Probleme

Wer einen Kia kauft, bekommt eine rekordverdächtige Garantie obendrauf. Denn die Südkoreaner gewähren ganze sieben Jahre – das ist eher die Ausnahme als die Regel. In den ersten 3 Jahren der Garantie ist die Kilometerzahl unbegrenzt. Für den gesamten Garantiezeitraum gilt eine Gesamtkilometerleistung von 150.000 Kilometern.

In der Datenbank des Kraftfahrt-Bundesamtes finden sich nur wenige Rückrufe zum Kia Ceed. Für den XCeed findet sich ein Rückruf, der die Baujahre 2021 bis 2022 betrifft. Ein defekter Gurtstraffer kann zu unsachgemäßer Aktivierung während eines Unfalls und zur Erhöhung des Verletzungsrisikos führen. Die Abdeckung des Gurtstraffers kann sich unkontrolliert lösen. Abhilfemaßnahme: Der Sicherheitsgurt wird durch verbesserte Bauteile ersetzt.

KIA XCeed FAQs

Kia bietet den XCeed in zwei Varianten als Hybrid an. Zum einen als Mildhybrid mit 48 Volt, bei dem ein Elektromotor den Diesel unterstützt. Der 1.6 CRDi leistet 136 PS. Desweiteren ist seit 2020 ein Plug-in Hybrid bestellbar, der Ottomotor und E-Aggregat vereint. Dieser lässt sich im Gegensatz zum Mildhybrid extern aufladen und schafft eine alleinige elektrische Reichweite von bis zu 58 Kilometer.

Nein, wie bei vielen modernen SUVs beschränkt sich die Offroadtauglichkeit des Kia XCeed auf die Optik. Ein Allrad-Antrieb steht nicht zur Verfügung.

Der Kia XCeed ist nicht als reines Elektroauto erhältlich. Kia hat aber mit dem e-Niro ein kompaktes SUV mit fast denselben Maßen im Angebot.

Ein Grund ist der schlechte Ruf von Kia - und der hält sich bei Käufern bekanntlich ewig. Zu Beginn der Siebzigerjahre bauten die Südkoreaner Autos, deren Qualität und Haltbarkeit nicht sonderlich gut war. Das änderte sich spätestens mit der Übernahme durch Hyundai 1998. Der neue Eigentümer verstand es, von Produktzyklus zu Produktzyklus zu lernen und die Autos stetig zu verbessern, so dass sie sich heute auf internationalem Niveau bewegen. Um konkurrenzfähig zu bleiben, muss Kia aber billiger sein als beispielsweise VW. Ein weiterer Grund für die Preise ist, dass die Produktionskosten von Kia günstiger sind. Als einer der wenigen Hersteller besitzen Kia/Hyundai eine eigene Metallgießerei, um die Rahmen der Autos selbst zu fertigen.

Seit der Übernahme durch Hyundai teilt sich Kia mit dem Mutterkonzern Plattformen, Motoren und andere Komponenten seiner Automobile. Sie operieren aber unabhängig, entwerfen und vermarkten ihre Automobile selbst. Die Preise der entsprechenden Modelle in den Segmenten sind allerdings fast identisch. Qualitätsunterschiede gibt es kaum, vielmehr kommt es darauf an, welche Designsprache Autofahrer:innen bevorzugen. Hyundais wirken fließender und dezenter, Kias sind sportlicher gezeichnet, da sie ein jüngeres Publikum ansprechen sollen.

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