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Ford Focus Turnier Testbericht

Der Ford Focus Turnier sorgt für die Extra-Portion Platz und Familientauglichkeit. Wie sein Fließheck-Bruder profitiert auch die Kombiversion von einem ausgezeichnet abgestimmten Fahrwerk.

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Unsere Fachleute vergeben diese Wertung nach ausführlicher Prüfung des Fahrzeugs.
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Was gut ist

  • Großes Raumangebot
  • Sehr gut abgestimmtes Fahrwerk
  • Viel Platz im Fond

Was nicht so gut ist

  • Kein vollwertiges Head-up-Display
  • Kein Allradantrieb
  • Nur zwei Jahre Garantie

Ford Focus Turnier: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Ford Focus Turnier

Der Ford Focus Turnier steigt (passend zu seinem Namen) in einen Kampf mit unüberschaubar vielen Konkurrenten. Nahezu jede Automarke hat einen Kombi im Repertoire. Wer sich hier als Gewinner hervortun möchte, muss etwas leisten.

Großer Kühlergrill, spitze Scheinwerfer und eine nach unten gezogene Motorhaube machen das Erscheinungsbild des Ford Focus Turnier bereits seit 2013 aus. Hinzu kommt standardmäßig eine Dachreling.

Hinten ziert der Modellschriftzug den Kofferraum. Die Rückleuchten sind groß und kommen mit abgerundeten Ecken. Ansonsten ist der Wagen von Kanten gezeichnet.

Typisch Kombi kommt der Turnier mit circa 30 Zentimetern mehr Länge. Damit macht er sich für Familien attraktiver, verlässt zugleich jedoch das Stadtauto-Segment, in dem der Focus ohne Zusatz angesiedelt ist.

Das Plus an Länge macht die Parkplatzsuche etwas schwerer, dennoch werden Passant:innen sicherlich auch den Turnier in Großstädten zu Gesicht bekommen.

Kombi als Empfehlung

Ein gut gemeinter Ratschlag: Machen Sie es wie die Mehrheit der Kund:innen. Bestellen Sie den Focus, wenn Sie mit einem Kombi leben können, nicht als Limousine, sondern mit vier Türen und Heckportal.

Der Turnier profitiert wie die Limousine von den neuen Motoren, dem neuen Fahrwerk und der modernen Sicherheitsausstattung, bietet aber mehr Raum im Fond und Kofferraum, ein Plus an Vielseitigkeit sowie Familientauglichkeit.

Warum die Limousine bestellen, wenn es für eine kleine Investition mit dem Turnier deutlich mehr Auto fürs Geld gibt? Die Mehrheit hat nicht immer Recht, aber hier liegt sie ganz sicher richtig.

Wie viel kostet der Ford Focus Turnier?

Das Ford Focus Turnier Modell hat eine UVP von 29.100 € bis 39.800 €. Mit carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 7.551 € sparen. Die Preise beginnen bei 25.653 € für Barzahlung.

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Die Versicherungseinstufung des Ford Focus Turnier lässt sich als mittelmäßig bezeichnen. In der Haftpflichtversicherung gelten je nach Motorisierung die Typklassen 14, 15 oder 16. Mit der Typklasse 14 bewegen Sie sich im eher günstigen Bereich, mit der Typklasse 16 im Mittelfeld.

Bei der Teilkaskoversicherung beginnt die Einstufung des Turnier bei der mittelmäßigen Typklasse 23 und endet bei der Typklasse 25, die schon eher teuer ist. Die PS-starke ST-Version setzt mit der Typklasse 26 noch einen drauf.

Im Mittelfeld bewegt sich der Kombi bei der Vollkasko: Je nach Motor werden die Typklassen 19 bis 21 angesetzt. Auch hier hat das ST-Modell mit der Typklasse 23 seinen Preis.

Leistung und Fahrkomfort

Bodenwellen und steile Kurven können dem Ford Focus Turnier nichts anhaben. Das Fahrgefühl ist angenehm, die Bremsen arbeiten zuverlässig. Wer den Active wählt, bekommt bequemere Sitze hinzu und hält so auch längere Fahrten problemlos aus.

Mit der ST-Line kommt ein bisschen mehr Sportlichkeit hinzu. Diese Ausstattungsvariante fährt agiler, fühlt sich auf der Autobahn aber fast ein wenig nervös an und innerorts ist sie nicht ganz so komfortabel. Die Federung ist ziemlich hart.

Die Motorenpalette reicht bei den Benzinern vom lahmen 100-PS-Einstiegsmotor bis zum agilen 1,5-Liter mit 182 PS, der, wie alle Benziner, ein Dreizylinder ist.

Eine gute Wahl stellt der Einliter mit 125 PS dar, der für Dreizylinder-Verhältnisse laufruhig arbeitet und für lediglich 1,0 Liter Hubraum mit 170 Nm Drehmoment dank des Turboladers erstaunlich viel Durchzugskraft bietet. Der 1.0 EcoBoost mit 100 PS erarbeitet sich ebenso 170 Nm, aber die stärkeren Dreizylinder sind trotzdem die flotteren Alternativen.

Zylinderabschaltung spart Kraftstoff

Der drehfreudige 1.5 EcoBoost sorgt mit 150 oder 182 PS Leistung für noch mehr Lebendigkeit im Ford Kombi. Der stärkere der beiden, der mit einer Zylinderabschaltung bei wenig Belastung als Zweizylinder Kraftstoff spart, beschert dem Focus mit 240 Nm Drehmoment ordentliche Fahrleistungen, ohne dass der Kraftstoffverbrauch dramatisch steigt.

Die 125 PS- und 150 PS-Dreizylinder lassen sich statt mit dem 6-Gang-Handschaltgetriebe auch mit der per Drehschalter bedienbaren 8-Gang-Automatik bestellen. Der sparsame Mild-Hybrid-Antrieb kommt wahlweise mit 125 oder 155 PS, allerdings nur mit 6-Gang-Schaltung, also ohne Automatikvariante.

Schneller 150-PS-Diesel

Der Diesel ist die sparsamste Antriebsform im Focus Turnier. Besonders auf Langstrecken macht sich das bezahlt.

Zwei Vierzylinder stehen zur Wahl. Der 1,5-Liter-Vierzylinder, der wie alle Dieselmotoren die Abgasnorm Euro 6d-ISC-FCM erfüllt, leistet 95 oder 120 PS und schaufelt in beiden Leistungsstufen bis zu 300 Nm Drehmoment an die Vorderräder.

Mehr Temperament als die hubraumschwächeren Vierzylinder bietet jedoch der Klassiker im Focus Turnier, der 2,0-Liter-Diesel mit 150 PS. Der 2.0 EcoBlue, der 370 Nm mobil macht, harmoniert fein mit der Automatik. Dank guter Dämmung hört man von ihm nicht viel. Und auch am Verbrauch gibt es nichts zu meckern.

Platz und Praxistauglichkeit

Um 11 Zentimeter in der Länge und um zwei Zentimeter in der Breite ist der Ford Focus Turnier im Vergleich zum Vorgänger gewachsen. Seinen fünftürigen Bruder überragt der Kombi sogar um 29 Zentimeter.

Dies bekommt man im hinteren Fußraum zu spüren. Da auch der Radstand um fünf Zentimeter zugelegt hat, steht hier weit mehr Beinfreiheit zur Verfügung. Kombiniert mit kleinen Tricks wie ausgedünnten Vordersitzen, schmaleren Türinnenpolstern und der flacheren Mittelkonsole sorgt das für eine bequemere Wohlfühlzone im Fond, in der sich auch langbeinige Erwachsene wohlfühlen.

Genauso profitiert das Gepäckabteil vom Wachstum. Es fällt mit 541 bis 608 Litern über 200 Liter größer aus als in der Limousine und hat auch sonst mehr zu bieten. Die Ladefläche wird durch die Radhäuser kaum eingeschränkt und ist breiter. Die Ladekante fällt mit 62 bis 66 Zentimetern Höhe weit niedriger und die Ladefläche länger aus.

So entsteht ein Gepäckraumvolumen von 1.576 bis 1.653 Litern, wenn die Gepäckraumabdeckung im Unterbodenfach verstaut ist und die Rückbanklehne heruntergeklappt wurde.

Ein paar Kritikpunkte

Dass die Lehne vom Kofferraum aus nach einem Hebelzug flachgelegt werden kann, ist ein Vorteil. Dass sie es im Verhältnis 60:40 tut, ein kleiner Nachteil, denn mit einer 40:20:40-Teilung würde eine breitere Durchlade in der Bankmitte entstehen.

Weitere Punkte, die besser sein könnten: Eine umklappbare Beifahrer:innensitzlehne und eine verschiebbare Rückbank stehen nicht als Option zur Verfügung. Das im Kombi notwendige Gepäckraumnetz ist nicht in der Serienausstattung inbegriffen.

Trotzdem überwiegen die Vorteile gegenüber der Limousine klar: Die Heckklappe öffnet weit nach oben, auf Wunsch auch elektrisch und berührungslos nach einem Fußkick in Richtung der Sensoren auf Höhe des Heckstoßfängers. Für die Ladungssicherung und den Stromanschluss ist mit Verzurrösen, Taschenhaken und der 12-Volt-Steckdose ebenfalls gut vorgesorgt.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Auf den Vordersitzen herrscht ein luftigeres Raumgefühl als im alten Focus Turnier. Das Armaturenbrett fällt im neuen Kombi etwas schmaler aus. Die Überfrachtung mit Schaltern ist im Turnier Geschichte. Im Cockpit mit dem leicht zu den Fahrer:innen geneigten Touchscreen sind viele Knöpfe verschwunden. Es wirkt aufgeräumt sowie freundlicher und hochwertiger mit den weicheren Oberflächen.

Digitale Instrumente hat Ford im Focus auch mit an Bord. So zum Beispiel ein Head-up-Display. Es kann unter anderem Fahrzeuggeschwindigkeit, Benachrichtigungen sowie Daten des Verkehrsschild-Erkennungssystems anzeigen.

Modernes Infotainment

Mit der Online-Navigation und dem WLAN-Hotspot hat der neue Focus Turnier im Infotainment ordentlich einen drauf gesattelt. Das Smartphone lässt sich über Android Auto oder Apple CarPlay einbinden und, wenn dafür geeignet, kabellos laden.

Die Bedienung erfolgt über den 6,5 oder 8,0 Zoll großen Touchscreen oder über die verbesserte Sprachsteuerung, mit der sich Navigation, Audiosystem, Klimaanlage und noch einiges andere steuern lassen.

Bei der Sicherheit fehlt wenig. Eine breite Auswahl an Fahrassistenten steht im Angebot. Dazu zählen die innovative Falschfahrer:innen-Warnfunktion, der Toter-Winkel-Assistent samt Querverkehrwarner und der adaptive Abstandstempomat (ACC) wie auch die Verkehrszeichenerkennung. Außerdem kommt der Stau-Assistent, der das Fahrzeug automatisch bis zum Stillstand herunterbremst und später wieder selbstständig beschleunigt, dazu.

Acht Ausstattungslinien zur Wahl

Insgesamt sind ganze 8 Ausstattungsvarianten für den Ford Focus Turnier erhältlich. Hier ist für alle Käufer:innen etwas dabei. Wir versuchen einmal, das Wichtigste zusammenzufassen.

Eine gute Ausstattungslinie ist Trend mit der serienmäßigen, manuellen Klimaanlage, der Dachreling, dem Lederlenkrad, den beheizbaren Außenspiegeln und dem 4,2-Zoll-Audiosystem mit USB-Port, der Lenkradfernbedienung und Bluetooth-Freisprecheinrichtung.

Mit dem serienmäßigen FordPass Connect-Modem wird der Focus Turnier zum WLAN-Hotspot, der mit bis zu zehn mobilen Endgeräten genutzt werden kann. Einen Fahrer:innensitz mit einstellbarer Lendenwirbelstütze können Fahrer:innen für 800 Euro hinzubestellen.

Zur Basissicherheit zählen im Trend neben dem obligatorischen ESP und dem Airbag-Satz das Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Fahrraderkennung, der Fahrspur- und Fahrspurhalteassistent, der Berganfahr- und Scheinwerferassistent sowie der Geschwindigkeitsbegrenzer.

An Mehrausstattung liefert Cool & Connect die alufarbige statt schwarze Dachreling, den Tempomaten, die Sportsitze, die Nebelscheinwerfer, die elektrisch anklappbaren Außenspiegel, die Parksensoren vorne und hinten sowie das Ford SYNC 3 Infotainment-Navigationssystem mit AppLink und 8-Zoll-Touchscreen.

ST-Line für Sportlichkeit

Der Turnier in der ST-Line unterscheidet sich im Innenraum durch das unten abgeflachte Sportlederlenkrad und die Sportsitze mit roten Nähten, außen durch 17- statt 16-Zoll-Leichtmetallräder und das Body-Styling-Kit samt Heckdiffusor und Doppelrohr-Auspuffanlage. In Fahrt machen das um einen Zentimeter tiefer gelegte Fahrwerk mit sportiveren Dämpfern und Stabilisatoren den Unterschied.

Die Titanium-Version bietet neben der Zwei-Zonen-Klimaautomatik auch den auf der Beifahrer:innenseite manuell höhenverstellbaren Vordersitz mit Lendenwirbelstütze, das schlüssellose Schließ- und Startsystem und die anklappbaren Außenspiegel mit Umfeldbeleuchtung.

Active für SUV-Feeling

Den Active unterscheiden von den anderen Turnier-Modellen die Höherlegung, die Kratzschäden reduzierende Kunststoffbeplankung und der Unterfahrschutz. Mit dem Plus von drei Zentimetern Bodenfreiheit und den zusätzlichen Fahrmodi für unbefestigte Straßen sowie für rutschigen Untergrund kommt man im leichten Gelände weiter. Der Allradantrieb, den VW für den Golf Variant anbietet, fehlt allerdings auch hier.

Wer aufmerksam gelesen hat, wird es bemerkt haben: Bis jetzt waren nur 5 Ausstattungen im Gespräch, obwohl wir am Anfang von 8 sprachen. Schuld daran ist das X, das bei den Ausstattungsvarianten Titanium, ST-Line und Active hinzukommen kann. Die X-Features sind bei allen Wagen in etwa gleich. Mit dabei sind unter anderem ein 12,3-Zoll-Infotainmentsystem, 60:40-geteilt umklappbare Rücksitze und eine elektrische Türsicherung für Kinder.

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Die Verbrauchswerte aller Dreizylinder-Benziner liegen in der Werksangabe mit 4,4 bis 5,9 Litern/100 km im Rahmen. Im Alltag fällt der Verbrauch an Superbenzin rund zwei Liter höher aus.

Vorteil des Mild-Hybriden: Der Verbrauch ist mit 4,1 bis 4,5 Litern kombiniert attraktiv, der CO2-Ausstoß ist auch etwas geringer als bei den mildhybridfreien Benzinern.

Der Diesel ist die sparsamste Antriebsform im Focus Turnier und beginnt mit 3,6 Litern kombiniert sogar sparsamer als der Mildhybrid. Deshalb geben manche Vielfahrer:innen auch heute noch dem Selbstzünder den Vorzug vor einem Benziner. Zur Ergänzung: Der 150-PS-Diesel liegt im Schnitt zwischen 4,2 und 4,5 Litern auf 100 Kilometer.

Sicherheit und Schutz

Der Ford Focus stellte sich 2019 dem Urteil des NCAP-Crashtester. Das Ergebnis, das auch für die Kombivariante gültig ist, kann sich sehen lassen. Fünf Sterne holte der Kompaktwagen im Endergebnis – Bestwertung.

Speziell bei der Insass:innensicherheit stach der Focus heraus: Mit 96 Prozent der Gesamtpunktzahl schrammte er knapp an den 100 Prozent vorbei. Auch das Ergebnis beim Schutz von Kindern (87 Prozent) überzeugte – hier gab es bei den Aufpralltests wie auch der Einbauprüfung von Kinderrückhaltesystemen die volle Punktzahl.

Bei den Assistenzsystemen kam der Ford auf 75 Prozent. Für Geschwindigkeitsassistenz, Gurtwarner und AEB-Notbremsassistent für außerorts gab es ein "gut", für den Spurassistenten ein "angemessen".

Die niedrigsten Prozentzahl (72 Prozent) wies das Modell in der Kategorie "Schutz von verletzlichen Verkehrsteilnehmer:innen" auf. Die Notbremsautomatik für Fußgänger:innen schnitt deutlich besser ab als die für Radfahrer:innen.

Zuverlässigkeit und Probleme

Nur zwei Jahre Garantie gewährt Ford auf Neuwagen – das kann manch ein Hersteller aus Asien besser. Blickt man auf die Vorgänger-Generation, so lässt sich sagen: Ganz ohne Schwachstellen war die dritte Generation nicht. Rost an der Abgasanlage oder Ölverlust notierten die TÜV-Prüfer im Laufe der Zeit.

Die aktuelle Generation, genauer gesagt das Baujahr 2022, ist von einem Rückruf betroffen, der sich um Probleme am vorderen Achsschenkel dreht. Im schlimmsten Fall kann die Lenkung am betroffenen Rad versagen. Der Kugelgelenkarm wird überprüft und ggf. getauscht.

Ein Rückruf, der nur vergleichsweise wenig Fahrzeuge des Baujahrs 2021 betrifft: eine nicht korrekt verklebtes Panorama-Glasdach. Der Hersteller tauscht bei Bedarf die Glasleiste des Panorama-Dachs.

Ford Focus Turnier FAQs

Der Ford Focus Turnier wird in den Ford-Standorten Köln und Saarlouis, im Saarland, gefertigt.

Der Ford Focus Turnier bietet 608 Liter Platz, mit umgelegten Sitzen schafft er sogar 1.653 Liter.

Den Ford Focus Turnier gibt es nicht mit Allradantrieb. Wer solch eine Funktion im Ford-Repertoire sucht, muss sich für einen SUV wie den Ford Kuga oder den Ford Explorer entscheiden.

Nein. Anders als den SEAT Leon ST und den Renault Mégane Grandtour gibt es den Ford Focus Turnier nicht als Plug-In-Hybrid.

Die UVP für den Ford Focus Turnier bewegt sich zwischen 29.100 und 38.000 Euro.

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