Dein Weg zum neuen Auto
Die Fußball-WM 2026 läuft bereits auf Hochtouren, und in den kommenden Wochen steigt die Spannung mit jedem Spiel weiter.
Ob du zum Public Viewing in die Innenstadt fährst, eine Grillparty mit Freunden im Garten organisierst oder spontan zur nächsten Fanmeile aufbrechen willst: Das richtige Auto macht den Unterschied zwischen Stress und entspanntem Fußballabend. Wir haben fünf Elektroautos herausgesucht, die für die WM-Wochen besonders gut gerüstet sind.
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Hyundai Ioniq 5 – Koreanische Allzweckwaffe
Trotz des Ausscheidens der südkoreanischen Fußballmannschaft in der Vorrunde, empfiehlt sich als erstes der Hyundai Ioniq 5. Er ist seit Jahren einer der beliebtesten Stromer auf deutschen Straßen und mit dem Facelift 2026 noch praxistauglicher geworden. Der Kofferraum fasst 527 Liter, bei umgeklappter Rückbank wachsen daraus bis zu 1.587 Liter. Damit passt alles rein was du für einen gepflegten Fußballabend brauchst.

Dank der 800-Volt-Technik lädt der Ioniq 5 in nur 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent, was ihn zum idealen Begleiter für Tagesausflüge zu mehreren Public-Viewing-Locations macht. Die V2L-Funktion liefert bis zu 3,6 Kilowatt über eine normale Schuko-Steckdose im Innenraum, genug für Elektrogrill, Beamer und Boxen gleichzeitig. Falls du lieber privat in eigener und kleinerer Runde die WM schauen willst. Mit einem Frunk von 57 Litern verschwindet auch das Ladekabel, sodass im Hauptkofferraum mehr Platz für Kühltaschen und Fanartikel bleibt. Die Listenpreise starten bei 45.550 Euro, aber auf Carwow bekommst du den E-SUV schon ab 38.186 € mit unseren Rabatten. Auch im Leasing gibt es aktuell attraktive Angebote je nach Ausstattungslinie.
Hyundai Ioniq 5 Testbericht lesen
Kia EV9 – Der Siebensitzer für alle Fälle
Wer eine ganze Fangruppe transportieren möchte, findet im Kia EV9 den passenden Begleiter. Der dreireihige Siebensitzer bietet je nach Sitzkonfiguration zwischen 333 und 728 Liter Kofferraumvolumen, das sich bei umgeklappten Sitzen auf gigantische 2.318 bis 2.393 Liter erweitern lässt, mehr als selbst der VW ID.Buzz zu bieten hat.

Auch beim Thema Strom für die Party spielt der EV9 in der Oberliga: Neben V2L mit bis zu 3,6 Kilowatt beherrscht er zusätzlich Vehicle-to-Grid, kann also sogar Strom zurück ins Netz einspeisen. Besonders praktisch für alle, die eine Grillparty mit Anhänger planen: Der EV9 zieht in Kombination mit Allradantrieb bis zu 2,5 Tonnen. Die 800-Volt-Architektur lädt zudem in rund 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Leasingangebote für den EV9 finden sich aktuell ab etwa 640 Euro im Monat, der Listenpreis beginnt bei 63.690 Euro. Mit unseren Carwow-Rabatten gibt es den Siebensitzer schon ab 53.935 €!
VW ID.Buzz – Der elektrische Bulli
Für alle, die möglichst viele Menschen und noch mehr Gepäck auf einmal bewegen wollen und dabei auf gewohnte deutsche Designs zurückgreifen wollen, bleibt der VW ID.Buzz die naheliegende Wahl. Schon die Kurzversion mit fünf Sitzen bringt es auf 1.121 Liter Kofferraumvolumen, umgeklappt sind es bis zu 2.123 Liter. Wer sich für die Langversion mit sieben Sitzen entscheidet, kommt sogar auf bis zu 2.469 Liter, genug für Bierbänke, Zelt, Grill und Kühlboxen gleichzeitig.

Seit dem jüngsten Softwareupdate beherrscht auch der ID.Buzz Vehicle-to-Load und gibt bis zu 2,0 Kilowatt über einen Adapter an der Ladedose ab, praktisch etwa um E-Bike-Akkus oder kleinere Geräte direkt am Stellplatz zu laden. Mit dem neuen Allradmodell Pro 4Motion lassen sich zudem bis zu 1,8 Tonnen Anhängelast realisieren. Der Einstiegspreis liegt bei 49.998 Euro, aber bei unseren Partnern bekommst du ihn schon ab 45.814 €. Beim Leasing gibt es den ID.Buzz aktuell für rund 499 € im Monat.
Skoda Enyaq – Nicht so geräumig aber dafür preiswerter
Etwas kompakter, aber nicht weniger praktisch präsentiert sich der Skoda Enyaq, der zum Modelljahr 2027 endlich mit Vehicle-to-Load nachgerüstet wurde. Über die neue 230-Volt-Steckdose im Innenraum oder per Adapter am Ladeanschluss versorgst du Kühlschrank oder eben den Elektrogrill mit Strom. Der Kofferraum bietet großzügige 585 Liter, mehr als beim technisch verwandten VW ID.4.

Dazu gesellt sich mit dem neuen Update ein 21 Liter fassender Frunk für das Ladekabel. Bei der Anhängelast zieht der Enyaq bis zu 1.200 Kilogramm, in der Allradversion 85x sogar 1.400 Kilogramm, genug für einen kleinen Grillanhänger oder Bootstrailer zum entspannten Fußballabend am See. Preislich ist der Enyaq besonders attraktiv: Dank aktueller E-Auto-Förderung gibt es Leasingangebote bereits ab 189 Euro im Monat, ein starkes Argument für alle, die ein geräumiges Familien-SUV zur WM suchen, ohne tief in die Tasche greifen zu müssen. Auch beim Direktkauf ist der Skoda ein starkes Angebot. Statt des Listenpreises von 42.990 € zahlst du über Carwow nur 36.597 €.
Renault Scenic E-Tech – Cleverer Franzose
Als fünfte Option empfiehlt sich der Renault Scenic E-Tech, der sich mit rund 440 Litern Kofferraumvolumen und bis zu 1.400 Litern bei umgeklappter Rückbank als solider Allrounder für kleinere Gruppen positioniert.

Wichtig zu wissen: Anders als bei den anderen vier Modellen ist V2L beim Scenic nicht serienmäßig an Bord, sondern über einen Adapter für rund 200 Euro nachrüstbar. Wer diesen einplant, kann aber ebenfalls Campingkocher, Lautsprecher oder Ladegeräte extern betreiben. Mit einer WLTP-Reichweite von rund 400 Kilometern und einer DC-Ladeleistung von bis zu 130 Kilowatt eignet sich der Scenic auch gut für Fahrten zur nächsten Fanmeile in der Nachbarstadt. Preislich ist er der günstigste Kandidat in diesem Vergleich: Zwar ist der Listenpreis etwas höher als beim Enyaq, aber dank großzügigerer Rabatte bekommst du den Scenic auch schon für 35.935 € beim Barkauf. Im Leasing gibt es nicht ganz so gute Nachlässe bei Renault, trotz der E-Auto-Förderung. Hier beginnen die Angebote bei rund 321 € monatlich.
Renault Scenic E-Tech Testbericht lesen
Was ist das perfekte WM-Auto für dich?
Welches Auto am Ende zu dir passt, hängt vor allem von der Gruppengröße und dem geplanten Programm ab. Für große Freundeskreise mit viel Ausrüstung sind der Kia EV9 und der VW ID.Buzz erste Wahl, beide bieten serienmäßiges V2L, enormen Stauraum und ordentliche Anhängelasten für Grill oder Kühlanhänger. Wer eher kompakt unterwegs ist und dabei auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis achtet, findet im Skoda Enyaq mit seinem frisch nachgerüsteten V2L und den aktuell sehr günstigen Leasingraten einen echten Geheimtipp. Der Hyundai Ioniq 5 wiederum überzeugt alle, die Wert auf schnelles Nachladen zwischen mehreren Terminen an einem WM-Spieltag legen. Für alle, die zunächst mit kleinerem Budget in die Elektromobilität starten wollen, bleibt der Renault Scenic E-Tech eine solide, wenn auch beim Thema V2L etwas eingeschränktere Alternative.
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