Dein Weg zum neuen Auto
Der Skoda Elroq war ohnehin schon einer der besten Elektro-SUVs im Segment – jetzt legt Skoda mit dem Modelljahr 2027 noch einmal kräftig nach. Mit den neuen günstigeren Einstiegsmodellen ist der Elroq nicht mal besonders teuer zu haben.
Nicht ohne Grund ist der Skoda Elroq eines der beliebtesten E-Autos in Deutschland und mit dem Modelljahr 2027 Update wird der kleine SUV nun noch besser. Neben Frunk, One-Pedal-Drive, überarbeiteten Infotainment und der Rückkehr des günstigeren Einstiegsmodells gibt es zahlreiche Gründe die für den Skoda Elroq sprechen.

Als eines der meistverkauften Autos des letzten Jahres überzeugte der Skoda Elroq bereits zur Markteinführung mit ausgereifter Alltagstauglichkeit, “Simply Clever”-Lösungen und einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit der Aktualisierung zum neuen Modelljahr schraubt Skoda genau an den Punkten nach, die Fans und Kritiker gleichermaßen beschäftigt haben.
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Das Update umfasst mehr als nur neue Farben oder optionale Polster – Skoda hat sowohl an der Hardware als auch an der Software Hand angelegt. Das aktualisierte Modell ist ab sofort bestellbar, die ersten Fahrzeuge sollen im Sommer 2026 an Kunden und Händler ausgeliefert werden. Hier sind die drei Highlights bei den Neuerungen:
Neues Infotainment mit Android-Basis und frischer Oberfläche
Das vielleicht auffälligste Update betrifft das Cockpit. Das Infotainmentsystem des Elroq 2027 basiert auf neuer Hardware mit Android-Unterbau und präsentiert sich mit einem komplett überarbeiteten Startbildschirm, neuem Rasterlayout sowie einer integrierten Favoriten- und Suchfunktion. Wer schon mal geflucht hat, weil man sich durch verschachtelte Menüs klicken musste, wird das zu schätzen wissen.

Wichtig zu wissen: Diese Hardware-Upgrades sind ausschließlich den neuen Modelljahr-2027-Fahrzeugen vorbehalten. Ältere Elroq-Besitzer gehen dabei leider leer aus – Over-the-Air-Updates können softwareseitige Verbesserungen bringen, aber die neue Nutzeroberfläche bekommen sie nicht.
Was hingegen auch per OTA kommen dürfte: die deutlich erweiterte App, wodurch sich das Smartphone als digitaler Fahrzeugschlüssel nutzen lässt und du Fahrtinformationen direkt in der App abrufen kannst. Auch die Navigation soll intelligenter werden – Ladestopps werden künftig mit nahegelegenen Restaurants und Erholungsmöglichkeiten verknüpft, was besonders auf langen Strecken praktisch ist.

Wer Skodas eigenen Ladeservice Powerpass nutzt, profitiert zusätzlich: Das Navigationssystem zeigt nun Bewertungen und aktuelle Preise der Ladepunkte an und ermöglicht die direkte Autorisierung des Ladevorgangs über den Infotainment-Screen.
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Frunk, V2L und One-Pedal-Drive: Features, die wirklich zählen
Neben dem digitalen Facelift gibt es auch handfeste, mechanische Neuerungen. Skoda spendiert dem Elroq 2027 endlich einen Frunk, also einen vorderen Kofferraum unter der Motorhaube. Mit 21 Litern Fassungsvermögen ist er zwar nicht riesig, aber für Ladekabel, Regenzeug oder andere Kleinigkeiten einfach nur praktisch. Wer schon mal sein nasses Ladekabel in den Passagierraum legen musste, weiß, wie wertvoll auch ein kleiner Frunk sein kann.

Dazu kommt im neuen Modelljahr auch endlich eine Vehicle-to-Load (V2L) Funktion: Der Elroq kann ab sofort externe Geräte mit Strom versorgen, egal ob beim Camping oder einfach als Notfall-Stromquelle. Das ist ein Feature, das andere Hersteller seit Längerem bereits anbieten und dementsprechend schließt Skoda (und der VW-Konzern) damit endlich auf zur Konkurrenz.
Das vielleicht meistgewünschte Feature nach dem Frunk dürfte aber ein echtes One Pedal Drive mit zwei wählbaren Rekuperationsstufen sein. Bislang ließ sich die Rekuperation beim Elroq nur bedingt einstellen – das war im Test einer der Kritikpunkte. Mit dem Modelljahr 2027 gehört das der Vergangenheit an. Wer will, kann jetzt deutlich komfortabler und effizienter fahren.
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Mehr Sicherheit und Assistenzfunktionen
Auch bei den Assistenzsystemen legt Skoda nach. Der Travel Assist 3.0 kommt mit verbesserten Radarsensoren und erweiterten Online-Funktionen – ein System, das halbautonomes Fahren auf der Autobahn deutlich souveräner macht als bisher. Die verbesserte Radar-Hardware kommt dabei auch den Sicherheitsassistenten zugute, allen voran dem Kreuzungsassistenten.

Neu ist zudem eine Innenraumkamera, die den Aufmerksamkeits- und Müdigkeitsassistenten per Eye-Tracking betreibt. Das ist technisch sinnvoller als das bisherige Lenkradüberwachungssystem und dürfte gerade auf langen Autobahnfahrten mehr Ruhe geben – weil das System zuverlässiger reagiert.
Als zusätzliches Sicherheitsdetail: Bei schlechten Sichtverhältnissen am Tag aktiviert der Elroq nun automatisch auch die Rücklichter, wenn das Tagfahrlicht eingeschaltet ist. Klein, aber sinnvoll.
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Der Elroq 60 ist wieder da – mit LFP-Akku und besserem Preis
Eine der spannendsten Ankündigungen für preisbewusste Käufer ist die Rückkehr des Einstiegsmodell Elroq 60 diesmal mit einem LFP-Akku (Lithium-Eisenphosphat), der günstiger in der Herstellung und langlebiger im Alltag ist.
Technisch bringt der Elroq 60 einen 61-kWh-Akku mit, lädt mit bis zu 105 kW und kommt auf 190 PS. Das reicht für den Alltag absolut aus. Damit ergänzt sich die Modellpalette wieder vollständig:
- Elroq 60: 61 kWh (LFP), 105 kW Ladeleistung, 190 PS
- Elroq 85: 61 bis 82 kWh (Lithium-Ionen-Akku), 105 bis 165 kW Ladeleistung, 286 PS
- Elroq 85x: Wie beim Elroq 85, aber mit Allradantrieb
Wem die Leistung des Elroq 85 nicht ausreicht kann mit dem Elroq RS nochmal zur sportlicheren Top-Variante greifen, die mit 340 PS ordentlich Power entfaltet. Preislich beginnt der Skoda Elroq 60 nun bei 37.390 € und ist damit etwas günstiger als der alte Elroq 60 ohne LFP-Akku.

Die Modelljahr 2027 Fahrzeuge sind ab sofort bestellbar und es gibt sie nun sogar zu besonders günstigen Angeboten. Dank der staatlichen E-Auto-Förderung und Aktionspreisen zum Marktstart gibt es vor allem im Leasing gerade extrem günstige Deals. Bei einem unserer Partner kannst du den neuen Elroq 60 in der Essence-Ausstattung bereits ab 113 Euro monatlich fahren.
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Auch wenn du nicht die vollen 6.000 € aus der Förderung erhältst, lohnt es sich beim Händler anzufragen und ein unverbindliches Angebot einzuholen, möglicherweise sparst du trotzdem mehr als du erwartest.
Fazit: Der beste Elroq, den Skoda je gebaut hat
Der Skoda Elroq war bereits in seiner bisherigen Form ein starkes Paket. Mit dem Modelljahr 2027 schließt Skoda nun einige der Schwächen: Frunk, One-Pedal-Drive, V2L, besseres Infotainment und mehr sind nun mit am Start und werten den Elroq deutlich auf. Mit der Rückkehr der günstigeren Einstiegsvariante ist der Elroq auf dem besten Weg seinen Bestsellerstatus auch in der Zukunft zu verteidigen.
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3 Alternativen zum Skoda Elroq
Du liebäugelst mit dem Elroq, willst aber auch wissen, was die Konkurrenz bietet? Hier sind drei starke Alternativen, die ebenfalls eine ernsthafte Überlegung wert sind:
Volkswagen ID.4 – Der große Bruder von VW

Der ID.4 teilt sich die Plattform mit dem Elroq und ist damit technisch eng verwandt. Er bietet mehr Außen- und Innenraumvolumen und gilt als etwas komfortabler auf langen Strecken. Der Preis liegt allerdings meist deutlich über dem des Elroq – wer das gleiche Konzept mit mehr Platz und mehr Komfort bevorzugt, wird hier fündig. Allerdings steht hier demnächst das Facelift an, sodass sich Abwarten lohnen könnte.
Hyundai Ioniq 5 – Technik-Highlight mit schneller Ladung

Seit seiner Einführung zählt der Ioniq 5 zu den technisch fortschrittlichsten E-Autos seiner Klasse. Er lädt dank 800-Volt-Architektur extrem schnell, bietet V2L bereits seit Langem und hat ein markantes, futuristisches Design. Wem technische Innovationsführerschaft wichtig ist, kommt am Ioniq 5 kaum vorbei. Allerdings ist der Koreaner etwas größer in den Dimensionen als der Elroq und auch teurer.
Kia EV3 – Praktischer Newcomer mit beeindruckender Reichweite

Der Kia EV3 ist frisch auf dem Markt und hat bereits für Aufsehen gesorgt: Trotz kompakter Abmessungen bietet er eine beachtliche Reichweite und einen überraschend geräumigen Innenraum. Für alle, die ein E-Auto suchen, das etwas kleiner und wendiger ist als der Elroq, aber dennoch viel Ausstattung für den Preis bietet, ist der EV3 eine ernstzunehmende Option. Neuerdings gibt es ihn auch als Allradvariante.
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