MG MG4 Electric Testbericht

Das Elektroauto MG4 steht ist mit reichlich Platz, Reichweite und Ausstattung eine preiswerte Offerte. Ein Facelift wertete 2026 das Cockpit auf und brachte neue Batterie- bzw. Antriebsvarianten.

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Wow-Wertung
8/10
Andreas Heise
Senior Online-Redakteur Test

Was gut ist

  • Akzeptable Reichweite
  • 5 Sterne Sicherheit
  • 7 Jahre Garantie

Was nicht so gut ist

  • Kein Schnäppchen mehr
  • Mittelmäßige Ladeleistung
  • Erweiterte Ladefläche nicht eben

MG MG4 Electric: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Fazit zum MG4

Autos aus China benötigen noch Zeit, um in der Qualität und Performance zu überzeugen? Es war einmal. Der MG4 Electric steht für die neue Realität. Das Elektroauto aus chinesischer Produktion mit britischem Traditionslabel schlägt sich selbst gegen deutsche Konkurrenten überraschend gut. Das digitale Cockpit und gut vernetzte Infotainment ist im MG4 so zeitgemäß wie in einem VW ID.3. Auch das Raumangebot des 4,29 Meter lange Fünftürers beeindruckt.

Das Facelift brachte 2026 spürbare Verbesserungen, ob Innenraum oder Antrieb. Schade, dass die Ladeleistung nur gerinfügig angestiegen ist

Der MG4 startet in Deutschland bei 42.990 Euro und das Topmodell, der MG4 EV XPOWER, ist ab 46.990 Euro erhältlich. Damit liegt der MG4 preislich im Mittelfeld der Elektro-Kompaktwagen. Das war mal anders, als das Modell zu einem der günstigsten zählte. Doch die Konkurrenz hat nachgezogen und so ist auch ein VW ID. 3 inzwischen bereits ab 33.330 Euro zu haben.

Das Facelift des MG4 brachte 2026 eine Reihe wichtiger Verbesserungen. Das Cockpit wurde komplett überarbeitet und wirkt nun deutlich hochwertiger mit neuen Soft-Touch-Oberflächen und einem größeren 12,8-Zoll-Display. Zudem wurde die Batterieoptionen optimiert: Es gibt jetzt zwei Versionen mit 64 kWh und 77 kWh, die die Reichweite erhöhen. Das äußere Design wurde dezent angepasst, unter anderem mit neuen 18-Zoll-Felgen und einem aerodynamischeren Dachspoiler.

Der Kofferraum bietet mit 388 Litern (max. 1.165 Liter) ein familientaugliches Volumen. Ein VW ID. 3 liegt mit 385 Litern auf einem ähnlichen Niveau. Positiv im MG4: Zu viert sitzt man sowohl vorne als auch hinten bequem.

Zwischen 190 und 435 PS Leistung

Leistungstechnisch kannst du beim MG4 zwischen drei Versionen wählen: 140 kW/190 PS, 180 kW/245 PS oder 320 kW/435 PS. Das stärkste Modell hört auf den Namen XPower und verfügt als einziges über einen Allradantrieb. Vor der Modellpflege waren zwei Varianten mit 170 bzw. 204 PS bestellbar - sie verfügten über einen 51- bzw. 64-kWh-Akku und gehören nun der Vergangenheit an.

Wie viel kostet der MG4?

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MG4: Reichweite und Ladedauer

Die Reichweite des MG4 liegt je nach Batteriekapazität und Motorisierung zwischen 405 und 545 Kilometern. Das Facelift sorgte für Verbesserungen in diesem Punkt. Auch gehört eine Wärmepumpe jetzt in allen Modellen zur Serienausstattung.

Die Basisversion (140 kW/190 PS) mit der 64-kWh-Batterie erreicht nun eine WLTP-Reichweite von 452 Kilometern, was eine Steigerung von 52 Kilometern im Vergleich zum Vor-Facelift-Modell darstellt. Das sportlichste Modell, der MG4 XPower mit 320 kW/435 PS, hat ebenfalls den 64-kWh-Akku an Bord, kommt wegen des Allradantriebs und der Mehrleistung aber nur auf 405 Kilometer Reichweite. Über die größte Reichweite verfügt das 180 kW/245 PS starke Modell: Mit der größeren 77-kWh-Batterie sind nach WLTP bis zu 545 Kilometer möglich.

Auch beim Verbrauch hat der 245-PS-MG4 (77 kWh) die Nase vorn: Auf 100 Kilometer benötigt er 16,1 kWh. Das schwächere Basismodell kommt offiziell auf 17,6 kWh/100 km. Wenig überraschend: Mit 19,0 kWh/100 km ist der Verbrauch beim Top-Modell XPower am höchsten.

DC-Ladeleistung zwischen 140 und 154 kW

Der MG4 unterstützt DC-Schnellladen mit bis zu 154 kW, wobei nur das Einstiegsmodell diesen Wert schafft. Die 245-PS-Version ist mit 144 kW angegeben, der XPower (435 PS) mit 140 kW. So oder so sind das keine herausragenden Werte, was sich auch in der Ladedauer bemerkbar macht.

Die Basisversion lädt seinen 64-kWh-Akku in 25 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Das Top-Modell mit derselben Batterie benötigt aufgrund der geringeren Ladeleistung bereits 30 Minuten. Logischerweise dauert es beim MG4 mit dem großen 77-kWh-Akku noch länger, nämlich circa 40 Minuten.

Alle Varianten bieten zudem eine AC-Ladeleistung von maximal 11 kW. Im Basis- und Top-Modell ist die Batterie (jeweils 64 kWh) in 7 Stunden 30 Minuten von 10 auf 100 Prozent geladen, die 77-kWh-Variante braucht eine Stunde länger.

Leistung und Fahrkomfort

Das MG4 Facelift bietet drei Motorisierungen, die sich in Leistung und Beschleunigung deutlich unterscheiden. Die Basisversion hat einen 140 kW (190 PS) starken Heckantrieb und beschleunigt in 7,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das mittlere Modell mit 180 kW (245 PS) bietet ebenfalls Heckantrieb und benötigt 6,2 Sekunden für den Sprint. Das leistungsstärkste Modell, der MG4 XPower, liefert 320 kW (435 PS), beschleunigt in beeindruckenden 3,8 Sekunden und verfügt über einen traktionsstarken Allradantrieb.

Auch bei Drehmoment und Höchstgeschwindigkeit gibt es Unterschiede. Die 190- wie auch die 245-PS Variante verfügen über ein Drehmoent von 350 Nm und schaffen auf der Autobahn bis zu 180 km/h. Das Top-Modell XPower bietet mit 600 Nm deutlich mehr Drehmoment - mit 200 km/h ist auch die Vmax höher.

Der MG4 liegt stabil auf der Straße, selbst bei schnellen Kurvenfahrten bleibt er ruhig und sicher. Die Lenkung ist präzise und die Bremsen bieten eine zuverlässige Leistung. Das Fahrwerk ist relativ dynamisch abgestimmt und sorgt für einen guten Kompromiss aus Komfort und Stabilität, wobei es bei kurzen Unebenheiten der Fahrbahn gelegentlich an Federungskomfort einbüßt.

Top-Modell XPower ist stark, aber auch schwer

Speziell in der 435 PS starken XPower-Version ist jede Menge Fahrspaß garantiert, wobei man die Leistung rein rational gesehen nicht benötigt. Die Performance-Version hat aber auch gewisse Nachteile: Sie ist mit 11,7 Metern Wendekreis nicht so flink wie die anderen Modelle mit 10,5 Metern. Auch ist der XPower mit 1.810 Kilogramm am schwersten - die schwächeren Modelle wiegen 1.755 bzw. 1.765 Kilo.

170 und 204 PS vor dem Facelift

Vor der Modellpflege 2026 gab es den MG4 mit 170 oder 204 PS - beide mit Heckantrieb und 250 Nm Drehmoment. Das schwächere Modell sprintet in 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, das stärkere ist mit 7,7 Sekunden etwas schneller. Beide Versionen sind bei 160 km/h abgeregelt. Alles in allem hat der MG4 durch das Facelift an Leistung deutlich hinzugewonnen.

Platz und Praxistauglichkeit

Der MG4 macht mit seinem kraftvollen Antrieb, mit gutem Platzangebot und unprätentiöser Alltagstauglichkeit dem VW ID.3 und den E-Autos aus dem Stellantis Konzern von Peugeot, Citroën und Fiat echte Konkurrenz.

Im direkten Konkurrenzumfeld ordnet sich der Kompakte vom Format mit 4,29 Meter Länge zwischen dem 4,26 Meter kurzen VW ID.3 und 4,32 Meter langen Cupra Born ein. Vom 4,49 Meter langen Nissan Leaf wird er deutlich überragt.

Ordentlich Raum offeriert der MG4 Electric im Kofferraum. Die Kofferraumkapazität liegt mit 388 Litern auf dem Niveau des VW ID. 3. (385 Liter). Nach dem Flachlegen der im Verhältnis 60:40 geteilten Rückbanklehne, nach dem eine Stufe am Ladeboden bleibt, fasst der Laderaum 1.165 Liter.

Kompakt, aber trotzdem geräumig

Der MG4 wirkt erwachsen und geräumig, weil er etwas aus seinen Metern macht - dank der kurzen Überhänge, des 2,71-Meter-Radstands und der flach gehaltenen Batterie, die im Fahrzeugboden nur 11 Zentimeter aufträgt. Damit legt er im Innenraum einen guten Spagat zwischen Kompaktheit und Geräumigkeit hin.

Mit seinen kompakten Abmessungen passt er noch gut in enge Parklücken in der City und trotzdem steht drinnen mehr Raum auf den Sitzplätzen als in manchem Mittelklassemodell mit Benzin- oder Dieselmotor zur Verfügung.

Am Sitzkomfort der gut Seitenhalt bietenden Vordersitze gibt es bis auf die etwas dünn wirkenden Bezüge wenig auszusetzen. Bereits in der Basis ist der Fahrersitz 6-fach elektrisch und der Beifahrersitz 4-fach manuell verstellbar. Auch serienmäßig: die Sitzheizung vorne.

Das Knie und die Mittelkonsole

Etwas unkommod und lästig ist es, dass das rechte Knie in scharfen Rechtskurven mit dem Kunststoff der Mittelkonsole kollidiert. Und auch der Mittelplatz im Fond sorgt, eingepresst zwischen dem Menschen links und dem Menschen rechts, nicht für Sitzkomforterlebnisse. Dies kann man, realistisch betrachtet, bei 1,84 Meter Fahrzeugbreite auch nicht erwarten.

An Beinfreiheit mangelt es hier hinten aber nicht. Auch große Passagiere genießen ausreichend Beinraum und kleine fahren im Kindersitz, der sich mit ISOFIX-Befestigungen an der Sitzbank befestigen lässt, im MG4 ebenso bequem mit.

Auch die Kopffreiheit taugt für Groß und Klein. Das Dach verläuft in 1,50 Meter Höhe zwar um sechs Zentimeter tiefer als am VW ID.3, gewährt auf der Rückbank aber trotzdem ausreichend Kopffreiheit, was durch die Dachausbuchtungen und den Trick einer tief eingebauten Sitzbank ermöglicht wird. Mit der geht allerdings der Nachteil einher, dass die Oberschenkel langbeiniger Erwachsener nur minimal auf dem Polster aufliegen - kein Vorteil ohne Nachteil.

Ladekabel herauskramen

Der Frunk, das praktische kleine Staufach unter der Fronthaube, fehlt im MG4. Deshalb landen die Ladekabel im Fach im Kofferraumboden. Dort liegen sie zwar ordentlich verstaut, aber nicht gut erreichbar, wenn der Kofferraum auf einer Reise voll mit Gepäck bepackt ist und sie mühsam heraus gekramt werden müssen.

Und ans Reisen mit Wohnwagen sollte man im MG4 Electric erst gar nicht denken. Mit einer maximalen Anhängelast von 500 Kilogramm geht beim Anhänger ziehen mit dem E-Antrieb nicht viel.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Der Innenraum des MG4 Facelift wurde im Vergleich zum Vor-Facelift aufgewertet. Der größte Fortschritt ist das komplett überarbeitete Cockpit. Im Vergleich zum Vor-Facelift, das noch von billigem Hartplastik geprägt war, sorgen nun hochwertigere Soft-Touch-Oberflächen für eine bessere Anmutung.

Besonders hervorzuheben ist der freistehende 12,8-Zoll-Touchscreen, der Navigation, Medien und Fahrzeugeinstellungen bündelt. Das alte Modell hatte noch einen kleineren 10,5-Zoll-Bildschirm und eine weniger intuitive Bedienung, was beim Facelift durch eine klarere Struktur und vereinfachte Benutzeroberfläche verbessert wurde.

Lobenswert: Die Klimatisierung, Lautstärkeregelung und Spiegelverstellung lassen sich nach wie vor über physische Tasten bedienen. Neu hinzugekommen sind kabelloses Apple CarPlay sowie Android Auto und eine induktive Ladestation für Smartphones. Auch ist das Instrumentendisplay deutlich angewachsen: von 7 auf jetzt 10,25 Zoll.

Der MG4 ist nach dem Facelift einfacher zu bedienen. Zwei frei belegbare Lenkradtasten ermöglichen den schnellen Zugriff auf bestimmte Funktionen, z. B. auf die Assistenzsysteme. Das macht das Fahren deutlich komfortabler. Insgesamt ist der Innenraum des Facelifts hochwertiger und benutzerfreundlicher geworden.

Umfangreiche Basisausstattung mit vielen Komfort-Features

Wer die drei MG4-Modelle miteinander vergleicht, der wird schnell feststellen: Bereits das Einstiegsmodell (64 kWh Premium) ist großzügig ausgestattet. Mit zur Serienausstattung gehören hier eine Klimaautomatik, 2-farbige Kunstledersitze, kabelloses Apple CarPlay und Android Auto sowie eine 360-Grad-Kamera. Auch die beiden Bildschirme (10,25 und 12,8 Zoll) sind bereits an Bord, ebenso induktives Smartphone-Laden und ein Navigationssystem. Der schlüssellose Zugang, die elektrischen Fensterheber vorne wie hinten sowie das beheizbare Lenkrad erhöhen den Komfort.

Was die anderen beiden Modelle 77 kWh Premium und 64 kWh XPOWER AWD mehr bieten? - Es sind eher die Daten zu Leistung und Batterie, die den Unterschied machen. Bei der Ausstattung muss man schon genau hinsehen.

Das Top-Modell XPower unterscheidet sich durch seine Sportsitze und die Lordosenstütze (2-fach manuell einstellbar) von den schwächeren Varianten. Oder durch die Sportpedale aus Metall. Außen setzt sich das 435-PS-Modell durch LED-Tagfahrlichter und orangefarbene Bremssättel ab - auch nicht der Rede wert. Zwischen der schwächsten (140/190 PS) und mittelstarken Version (180 kW/245 PS) bestehen - bis auf die schwarze Dachlackierung - kaum Unterschiede.

Sicherheit und Schutz

Ein Auto aus China und die Sicherheit - ein Gegensatz? Vergangenheit! Auch in puncto Sicherheit muss sich der MG4 nicht verstecken. Im Euro NCAP Crashtest (2022) holte sich das Elektromodell fünf von fünf möglichen Sternen. Der Schutz von Erwachsenen wurde mit 83 Prozent der Gesamtpunktzahl bewertet, der von Kindern mit 80 Prozent. 75 Prozent gab es für den Schutz anderer Verkehrsteilnehmer, 78 Prozent für die Assistenzsysteme.

Gebündelt sind die zahlreichen Assistenzsysteme des MG4 im sogenannten MG Pilot. Vorweg: Zwischen den drei verschiedenen Motorisierungen gibt es hinsichtlich der Assistenten keine Unterschiede. Der Sicherheitsumfang kann sich sehen lassen: Dazu zählen nicht nur ein Adaptiver Abstandstempomat (ACC) und Fernlichtassistent, sondern auch eine Totwinkelwarnung und ein Querverkehrswarner hinten. Die Sicherheit wird auch durch eine Türöffnungswarnung, eine Vorwärts- und Rückwärtskollisionswarnung, einen Notbremsassistenten und einen Spurhalteassistenten weiter erhöht.

Dass die Verkehrszeichenerkennung nicht alles erkennt und der Spurhalteassistent manchmal nervt, kennt man von anderen Fahrzeugen. Das ist aber kein Problem. Der Spurhaltehelfer lässt sich abschalten. Und wichtiger ist das gute Sicherheitspaket.

Zuverlässigkeit und Probleme

Heute ist MG ein chinesisches Unternehmen mit britischer Historie. Das ist aus britischer Sicht vielleicht traurig, mit Blick auf die Qualität aber nicht. In den Werken des SAIC-Konzern laufen seit Jahrzehnten auch VW-Modelle vom Band, angefangen vom Volkswagen Santana bis zu aktuellen ID-Modellen. Für Vertrauen in die Qualitäten des MG4 soll langfristig eine siebenjährige Garantie sorgen.

Trotzdem gab es zum Marktstart ein Problem mit Ölverlust. So konnte Öl aus dem Getriebe austreten. Dies wurde erkannt, mit der Nachbesserung seitens MG haperte es allerdings zunächst aufgrund von Lieferschwierigkeiten des defekten Ventils und Getriebeöls. In der KBA-Rückrufdatenbank findet sich bisher (Stand: März 2026) kein Rückruf zum MG4.

MG4 FAQs

Der MG4 Electric kam in Deutschland im Herbst 2022 auf den Markt, 2026 folgte ein Facelift.

Der MG4 EV startet in Deutschland ab 42.990 Euro. Das Topmodell MG4 EV XPOWER ist ab 46.990 Euro erhältlich. 

Der MG4 wird bei SAIC in China - und nicht mehr im Mutterland von MG, England - gebaut.

Die Batterie des MG4 verfügt über 64 oder 77 kWh Kapazität.

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