Mercedes EQA 2021: Preise und Verkaufsstart

Irene Wallner
26. Februar 2020

Die Elektro-Offensive bei Mercedes geht in die nächste Runde. Noch dieses Jahr feiert der EQA auf dem Genfer Autosalon seine Premiere. Jetzt wurde der Kompakt-SUV auf Testfahrten im winterlichen Schweden gesichtet. Wir haben die aktuellen Bilder und neue Infos für Sie.

Der erste elektrische SUV ist unter dem Namen EQC bereits auf dem Markt. Noch 2020 wird ein elektrischer Kompakt-SUV folgen.  Der EQA wird das umweltfreundliche Pandon zum beliebten GLA und zeigt unter kalten Bedingungen, dass auch Eis und Schnee für ein E-Auto kein Problem darstellt.

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Preise und Verkaufsstart

Zu Preisen ist zum jetzigen Zeitpunkt leider noch gar nichts bekannt. Wir könnten uns vorstellen, dass der Basispreis bei ca. 40.000 Euro startet. Seine Weltpremiere feiert der EQA bereits im März 2020 auf dem Genfer Autosalon. Danach sind sicher mehr Details verfügbar.

Motoren und Fahrverhalten

Aktuell können wir nur das wiedergeben, was Mercedes zum EQA-Konzept gesagt hat. Der EQA soll demnach mit je einem Elektromotor an Vorder- und Hinterachse ausgestattet werden und eine Gesamtsystemleistung von ca. 270 PS erhalten. Durch die beiden Elektromotoren verfügt der EQA dann über permanenten Allradantrieb und auch verschiedene Fahrprogramme sollen zur Verfügung stehen, unter anderem “Sport” und “Sport Plus”.

Entscheidet man sich für den größten Akku, soll der EQA mit einer Ladung rund 400 Kilometer weit kommen. Welche Kapazitäten zur Auswahl stehen werden, ist noch nicht bekannt. Lädt man den EQA an einer Schnellladestation, soll innerhalb von nur 10 Minuten wieder so viel Energie zur Verfügung stehen, dass man 100 Kilometer weit kommt. 

Außendesign

Vergleicht man die Erlkönig-Bilder mit dem Konzept-Auto fällt auf, dass man relativ nah an der Studie bleiben wird. Auch die Verwandtschaft zum GLA kann man erkennen. Was im Serienmodell sicher nicht kommen wird, ist der beleuchtete Kühlergrill, der sich außerdem je nach eingestelltem Fahrmodus in der Studie verändert hat. Hier wird man sich sicher am Kühlergrill-Design des EQC orientieren, um Einheitlichkeit zu schaffen.

Was außerdem auffällt ist, dass der EQA recht hoch gebaut ist. Er scheint 10 Zentimeter höher zu werden als der GLA und soll einen 3 Zentimeter größeren Radstand erhalten – und das obwohl der Elektro-SUV 2 Zentimeter kürzer werden soll.

Im Gegensatz zur Studie wird es klassische Türen mit klassischen Griffen geben. Außerdem wird das Serienmodell ein Fünftürer sein. Die Motorhaube erscheint auf den Erlkönig-Bildern nicht so langgezogen und flach, sondern wird eher kürzer und lässt den EQA etwas zusammengedrückt wirken. Die Lichter erscheinen nicht ganz so schmal und auch der Grill wird konservativer und im Stil des EQC sein.

Am stärksten wird sich wohl das Heck verändern, denn hier kann man aktuell keine Lichtleiste über den Kofferraum entdecken und auch die Coupé-Form ist nicht so stark ausgeprägt, wie die Studie vorgegeben hat.

Innenraum und Kofferraum

Aufgrund der Höhe des EQA sollte man von guter Kopf- und Beinfreiheit profitieren können. Auch der Kofferraum wird wohl nicht zu klein ausfallen. Wir gehen außerdem davon aus, dass im Inneren mit den neuesten und modernsten Komponenten zu rechnen ist. Dazu gehört ein Infotainmentsystem mit zwei Bildschirmen, kreisförmige Lüftungsschlitze am Armaturenbrett und hochwertigen Materialien.

Ein Innenraumbild ist bisher leider nicht veröffentlicht worden. Sobald wir eines erhalten, werden wir dies hier abbilden.