Skoda Kodiaq 2021: Preise, technische Daten & Verkaufsstart

Irene Wallner
07. Januar 2021

Es wird Zeit für ein Facelift des Skoda Kodiaq. Im März 2021 soll der SUV vorgestellt werden, die Erlkönig-Bilder zeigen jetzt schon einige Veränderungen. Wir haben die neuesten Bilder und Infos für Sie.

Nach vier Jahren auf dem Markt ist es für den Kodiaq an der Zeit für eine Aktualisierung. Wie die Bilder zeigen, wird sich optisch nicht allzu viel ändern, lediglich an Front und Heck sind Veränderungen zu erwarten. Wir sagen Ihnen, was bisher bekannt ist.

Wir gehen davon aus, dass das Facelift des Kodiaq im März 2021 vorgestellt werden wird. Der Plan war sicher, den Genfer Autosalon für die Vorstellung zu nutzen, doch Corona-bedingt wurde dieser ja bereits abgesagt. Der größte Skoda SUV wird aufgefrischt und der noch getarnte Kodiaq ist uns vor die Kamera gefahren. Wenn Sie nicht mehr warten möchten, bis das Facelift auf den Markt kommt, können Sie sich auch jetzt aktuelle Skoda Kodiaq Angebote einholen.

Preise und Verkaufsstart

Der genaue Marktstart ist noch nicht klar, die Vorstellung des Facelifts wird allerdings ziemlich sicher im März 2021 stattfinden. Im Laufe des Jahres 2021 wird das Facelift auf den Markt kommen. Auch was Preise angeht, ist bisher noch nichts bekannt. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Motoren und Fahrverhalten

Auch bei den Motoren wird sich etwas tun. Der überarbeitete Kodiaq erhält wahrscheinlich den 2.0 TDI Evo, der sauberer ist als die alten Motoren. Der Diesel ist bereits im Passat Facelift verbaut worden. Ein Plug-in-Antrieb wird sicher nicht fehlen, die Kombination aus 1.4-Liter-Benziner und Elektromotor wird wohl ebenfalls vom Passat übernommen werden.

Ein Sechsgang-DSG und eine 13-kWh-Batterie sind beim Hybrid zu erwarten und bei einer Leistung von 218 PS mit einer rein elektrischen Reichweite von 55 Kilometern nach WLTP kann man auch nicht meckern.

Technische Daten und Außendesign

Wie bei einem Facelift üblich, wird auch der Kodiaq keine gravierenden optischen Veränderungen erhalten. Wahrscheinlich wird man den Grill vergrößern und er wird mit dreidimensionalen Streben ausgestattet sein. Üblich ist auch eine Überarbeitung der Scheinwerfer, die sich weniger in der Form als mehr in Sachen Technik ändern könnten. Der kürzlich facegeliftete Superb bekam Matrix-LED-Scheinwerfer, deshalb kann man davon ausgehen, dass diese auch für den Kodiaq vorgesehen sind.

Der auf den Bildern zu sehende Kodiaq ist wahrscheinlich ein Sportline, was wir aufgrund der Aluräder und der Plakette am vorderen Kotflügel vermuten. Die Front ist noch getarnt, trotzdem kann man erkennen, dass die Stoßfänger eine Neuerung erfahren.

Auch bei den Rückleuchten scheint sich etwas zu ändern. Der Kodiaq erhält mit großer Sicherheit Wischblinker, wie man sie schon beim Kamiq kennt. Ansonsten werden sich die optischen Änderungen in Grenzen halten.

Was sich ändern wird, ist wohl eher technisch. Dazu zählt sicher auch das Infotainmentsystem, das optional ein digitales Cockpit enthält. Man wird sich am Superb orientieren und damit erhält man wohl auch beim Kodiaq in der Topversion einen 9,2-Zoll-Touchscreen mit Gesten- und Sprachsteuerung, außerdem eine integrierte Festplatte mit SIM-Karte und eigenem Datenvolumen.

Innenraum und Kofferraum

Genaues zum Innenraum ist noch nicht bekannt. Nachdem der Kodiaq aber bisher als Raumwunder galt und genau die enormen Platzverhältnisse den Wert des Skoda SUVs ausmachten, wird man hier sicher nicht kleiner werden. Was Infotainment- und Assistenzsysteme angeht, orientiert man sich sicher an Octavia und Superb. Das lässt auf jeden Fall moderne Technik und Komfort erwarten.