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So sieht die kommende Mercedes Mini G-Klasse aus – zumindest stellen wir uns sie so vor.
Mercedes arbeitet offenbar an einer kompakten Version der G-Klasse. Offiziell bestätigt ist noch wenig, doch aktuelle Erlkönig-Aufnahmen der kleinen G-Klasse im Wintertest liefern spannende Hinweise. Wir haben uns die Prototypen genau angesehen – und ihnen unser eigenes Design gegenübergestellt.
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Das Ergebnis: Die Mini G-Klasse scheint deutlich konkreter zu sein, als viele gedacht haben.
Front: Kastenform bleibt – nur kompakter

Auf den Erlkönig-Bildern fällt sofort auf: Die Proportionen orientieren sich klar an der großen G-Klasse. Die Front steht steil, die Motorhaube ist hoch, die A-Säulen nahezu senkrecht. Trotz Tarnfolie ist die typische „G“-Silhouette unverkennbar.
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Was noch auffällt:
- Sehr kurze Überhänge
- Quadratische Grundform
- Relativ schmale, aber hoch bauende Front

Unser Render greift genau diese Elemente auf – nur sauber ausgearbeitet:
- Runde LED-Scheinwerfer mit Leuchtring
- Klassischer Mercedes-Grill mit horizontalen Lamellen
- Deutlich modellierte Radläufe
- Etwas breitere Spur für einen bulligeren Stand
Während der Erlkönig noch technische Tarn-Details zeigt (provisorische Frontpartie, unklare Lufteinlässe), wirkt unser Entwurf wie die Serienversion davon – nur eben ohne Camouflage.
Seitenlinie: Mini-G mit klarer DNA
In der Seitenansicht zeigt sich der vielleicht wichtigste Unterschied zur großen G-Klasse: Der Radstand wirkt deutlich kürzer. Das Fahrzeug scheint kompakter als eine heutige G-Klasse – möglicherweise eher in Richtung GLB oder sogar darunter positioniert – logisch, es soll ja auch eine kleine G-Klasse werden.
Typische G-Elemente bleiben erhalten:
- Flaches Dach
- Klare Fensterlinie
- Gerade Karosserieflächen
- Sichtbare Türscharniere angedeutet
Unser Render verstärkt genau diese Elemente, wirkt dabei aber harmonischer:
- Größere Felgen mit moderner Optik
- Klar definierte Kotflügel
- Sauber integrierte Seitenschweller
- Dachreling für den Offroad-Look
Heck: Reserverad bleibt – und das ist entscheidend

Die Erlkönig-Aufnahmen zeigen klar: Hinten sitzt ein Reserverad an der Hecktür. Das allein ist ein starkes Statement. Mercedes scheint also bewusst an der ikonischen Hecklösung festzuhalten – ein wichtiges Detail für die G-DNA.
Weitere Hinweise vom Prototyp:
- Rechteckige, flache Rückleuchten
- Sehr kantige Heckklappe
- Aufrechte Heckscheibe
Unser Render interpretiert das etwas edler:

- LED-Rückleuchten im G-Stil
- Reserveradabdeckung mit Mercedes-Stern
- Klar strukturierter Stoßfänger
- Breitere Spur hinten für stabileren Auftritt
Der Vergleich zeigt: Das Grundlayout passt erstaunlich gut zu unserem Entwurf.
Was sagen die Bilder über die Positionierung?
Auch ohne offizielle Infos lassen sich aus den Proportionen einige Schlüsse ziehen:
- Deutlich kleiner als die klassische G-Klasse
- Wahrscheinlich unterhalb des G positioniert
- Eher Lifestyle- als Hardcore-Offroader
- Urbaner Einsatz denkbar
Das Fahrzeug wirkt kompakt genug für Stadtverkehr – aber robust genug, um optisch als „echte G-Klasse“ durchzugehen.
Welche Motorisierungen sind realistisch?
Die Bilder geben dazu natürlich keine direkten Hinweise – aber aus der aktuellen Mercedes-Strategie lassen sich Szenarien ableiten.
Wahrscheinlich:
- 2.0-Liter-Vierzylinder-Turbo (Benzin und Diesel)
- Mild-Hybrid-Technik
Möglich:
- AMG-Version mit starkem Vierzylinder
- Plug-in-Hybrid-Variante
Sehr wahrscheinlich:
- Vollelektrische Version
Gerade weil die große G-Klasse bereits als Elektro-Variante existiert, wäre eine kleinere elektrische G-Interpretation strategisch absolut logisch.
Fazit: Unser Render liegt erstaunlich nah dran
Der direkte Vergleich zeigt:
Die Proportionen unseres Designs passen sehr gut zu dem, was der Erlkönig andeutet. Besonders:
- Die kastenförmige Silhouette
- Die steile Front
- Das Reserverad am Heck
- Die kompakten Abmessungen
Natürlich wird die Serienversion noch Details ändern – aber die Richtung ist klar: Mercedes bringt den G-Look in ein deutlich kompakteres Format.
Und wenn das Ergebnis auch nur halb so nah an unserem Render ist, dürfte die Mini G-Klasse ein echter Hingucker werden.
Mini G-Klasse Alternativen
Wirklich günstig wird die kleine G-Klasse sicher nicht werden, wenn sie auf den Markt kommt – und dauern tut es auch noch einen Weile. Bis dahin kannst du dir andere Geländewagen ansehen. Wir haben ein paar Alternativen für dich.
- Suzuki Vitara: Der Suzuki Vitara kombiniert kompakte Abmessungen und moderate Bodenfreiheit mit einem alltagstauglichen Fahrwerk, was ihm im leichten Gelände und auf unbefestigten Wegen solide Fähigkeiten verleiht.
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- Jeep Avenger: Der Jeep Avenger bringt als elektrischer City-SUV überraschend gutes Traktion-Potenzial und robuste Geländegängigkeit für seine Klasse, ohne dabei den Komfort auf Straßen zu vernachlässigen.
- Toyota Land Cruiser: Der Toyota Land Cruiser gilt als Ikone unter den Geländewagen, mit herausragender Offroad-Performance, hoher Zuverlässigkeit und fortschrittlicher Allradtechnik für anspruchsvollstes Terrain.