Mercedes baut eine Mini-G-Klasse – und wir zeigen euch, wie sie aussehen könnte!

Irene Wallner
Lead Consumer Editor
03. März 2026

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So sieht die kommende Mercedes Mini G-Klasse aus – zumindest stellen wir uns sie so vor.

Mercedes arbeitet offenbar an einer kompakten Version der G-Klasse. Offiziell bestätigt ist noch wenig, doch aktuelle Erlkönig-Aufnahmen der kleinen G-Klasse im Wintertest liefern spannende Hinweise. Wir haben uns die Prototypen genau angesehen – und ihnen unser eigenes Design gegenübergestellt.

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Das Ergebnis: Die Mini G-Klasse scheint deutlich konkreter zu sein, als viele gedacht haben.

Front: Kastenform bleibt – nur kompakter

Mercedes-Mini-G-Klasse-Vergleich-Front

Auf den Erlkönig-Bildern fällt sofort auf: Die Proportionen orientieren sich klar an der großen G-Klasse. Die Front steht steil, die Motorhaube ist hoch, die A-Säulen nahezu senkrecht. Trotz Tarnfolie ist die typische „G“-Silhouette unverkennbar.

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Was noch auffällt:

  • Sehr kurze Überhänge
  • Quadratische Grundform
  • Relativ schmale, aber hoch bauende Front

Mercedes-Mini-G-Klasse-Render-Front

Unser Render greift genau diese Elemente auf – nur sauber ausgearbeitet:

  • Runde LED-Scheinwerfer mit Leuchtring
  • Klassischer Mercedes-Grill mit horizontalen Lamellen
  • Deutlich modellierte Radläufe
  • Etwas breitere Spur für einen bulligeren Stand

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Während der Erlkönig noch technische Tarn-Details zeigt (provisorische Frontpartie, unklare Lufteinlässe), wirkt unser Entwurf wie die Serienversion davon – nur eben ohne Camouflage.

Seitenlinie: Mini-G mit klarer DNA

In der Seitenansicht zeigt sich der vielleicht wichtigste Unterschied zur großen G-Klasse: Der Radstand wirkt deutlich kürzer. Das Fahrzeug scheint kompakter als eine heutige G-Klasse – möglicherweise eher in Richtung GLB oder sogar darunter positioniert – logisch, es soll ja auch eine kleine G-Klasse werden.

Typische G-Elemente bleiben erhalten:

  • Flaches Dach
  • Klare Fensterlinie
  • Gerade Karosserieflächen
  • Sichtbare Türscharniere angedeutet

Unser Render verstärkt genau diese Elemente, wirkt dabei aber harmonischer:

  • Größere Felgen mit moderner Optik
  • Klar definierte Kotflügel
  • Sauber integrierte Seitenschweller
  • Dachreling für den Offroad-Look

Heck: Reserverad bleibt – und das ist entscheidend

Mercedes-Mini-G-Klasse-Render-Heck-Vergleich

Die Erlkönig-Aufnahmen zeigen klar: Hinten sitzt ein Reserverad an der Hecktür. Das allein ist ein starkes Statement. Mercedes scheint also bewusst an der ikonischen Hecklösung festzuhalten – ein wichtiges Detail für die G-DNA.

Weitere Hinweise vom Prototyp:

  • Rechteckige, flache Rückleuchten
  • Sehr kantige Heckklappe
  • Aufrechte Heckscheibe

Unser Render interpretiert das etwas edler:

Mercedes-Mni-G-Klasse-Render-Heck

  • LED-Rückleuchten im G-Stil
  • Reserveradabdeckung mit Mercedes-Stern
  • Klar strukturierter Stoßfänger
  • Breitere Spur hinten für stabileren Auftritt

Der Vergleich zeigt: Das Grundlayout passt erstaunlich gut zu unserem Entwurf.

Was sagen die Bilder über die Positionierung?

Auch ohne offizielle Infos lassen sich aus den Proportionen einige Schlüsse ziehen:

  • Deutlich kleiner als die klassische G-Klasse
  • Wahrscheinlich unterhalb des G positioniert
  • Eher Lifestyle- als Hardcore-Offroader
  • Urbaner Einsatz denkbar

Das Fahrzeug wirkt kompakt genug für Stadtverkehr – aber robust genug, um optisch als „echte G-Klasse“ durchzugehen.

Welche Motorisierungen sind realistisch?

Die Bilder geben dazu natürlich keine direkten Hinweise – aber aus der aktuellen Mercedes-Strategie lassen sich Szenarien ableiten.

Wahrscheinlich:

  • 2.0-Liter-Vierzylinder-Turbo (Benzin und Diesel)
  • Mild-Hybrid-Technik

Möglich:

  • AMG-Version mit starkem Vierzylinder
  • Plug-in-Hybrid-Variante

Sehr wahrscheinlich:

  • Vollelektrische Version

Gerade weil die große G-Klasse bereits als Elektro-Variante existiert, wäre eine kleinere elektrische G-Interpretation strategisch absolut logisch.

Fazit: Unser Render liegt erstaunlich nah dran

Der direkte Vergleich zeigt:

Die Proportionen unseres Designs passen sehr gut zu dem, was der Erlkönig andeutet. Besonders:

  • Die kastenförmige Silhouette
  • Die steile Front
  • Das Reserverad am Heck
  • Die kompakten Abmessungen

Natürlich wird die Serienversion noch Details ändern – aber die Richtung ist klar: Mercedes bringt den G-Look in ein deutlich kompakteres Format.

Und wenn das Ergebnis auch nur halb so nah an unserem Render ist, dürfte die Mini G-Klasse ein echter Hingucker werden.

Mini G-Klasse Alternativen

Wirklich günstig wird die kleine G-Klasse sicher nicht werden, wenn sie auf den Markt kommt – und dauern tut es auch noch einen Weile. Bis dahin kannst du dir andere Geländewagen ansehen. Wir haben ein paar Alternativen für dich.

  • Suzuki Vitara: Der Suzuki Vitara kombiniert kompakte Abmessungen und moderate Bodenfreiheit mit einem alltagstauglichen Fahrwerk, was ihm im leichten Gelände und auf unbefestigten Wegen solide Fähigkeiten verleiht.

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  • Jeep Avenger: Der Jeep Avenger bringt als elektrischer City-SUV überraschend gutes Traktion-Potenzial und robuste Geländegängigkeit für seine Klasse, ohne dabei den Komfort auf Straßen zu vernachlässigen.

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  • Toyota Land Cruiser: Der Toyota Land Cruiser gilt als Ikone unter den Geländewagen, mit herausragender Offroad-Performance, hoher Zuverlässigkeit und fortschrittlicher Allradtechnik für anspruchsvollstes Terrain.

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