Eine Ikone kehrt zurück: So könnte der Audi TT Nachfolger aussehen – exklusive Bilder!

13. Januar 2026 von

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Roadster-Fans vermissen den Audi TT – doch wie wäre es, wenn er einen elektrischen Nachfolger bekommt, der Tradition und Moderne vereint? Wir haben uns überlegt, wie ein Nachfolger des TT aussehen könnte!

Der Audi TT ist Geschichte – zumindest offiziell. Doch ganz verabschiedet hat sich Audi von der Idee eines kompakten, sportlichen Design-Statements offenbar nicht. Zwar existiert bislang kein Seriennachfolger, wohl aber ein elektrisches Konzept, das einen ziemlich klaren Ausblick darauf gibt, wohin die Reise gehen könnte.

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Auf Basis dieses Konzepts haben wir eigene Renderings erstellt, die zeigen, wie wir uns einen Audi TT Nachfolger vorstellen würden – nah an der Studie, aber mit einem klaren Blick Richtung Serienreife.

Design: Reduziert, sportlich, eindeutig Audi

Unsere Renderings zeigen einen flachen, sehr breiten Zweisitzer mit klarer Linienführung – genau das, wofür der TT immer stand. Die Proportionen erinnern bewusst an das Original: kurze Überhänge, stark geneigte Frontscheibe und ein kompakter Greenhouse-Bereich. Gleichzeitig wirkt der Look deutlich moderner und elektrischer.

Futuristische-Audi-TT-in-minimalistischer-Umgebung

Vorne fallen die schmalen LED-Lichtsignaturen auf, die fast wie ein durchgehendes Band wirken. Der klassische Singleframe-Grill ist zwar noch angedeutet, aber weitgehend geschlossen – logisch für ein Elektroauto.

Futuristischer-Audi-TT-Heck

Hinten spannt sich ein durchgehendes Leuchtenband über die gesamte Breite, darunter ein stark modellierter Diffusor. Unsere Interpretation orientiert sich eng am bekannten Audi-Konzept, verzichtet aber bewusst auf zu extreme Showcar-Details.

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Genau deshalb könnten diese Render der Realität schon recht nahe kommen: Audi hat in den letzten Jahren oft bewiesen, dass Serienmodelle optisch sehr dicht an den Studien bleiben.

Motoren: Elektrisch, leistungsstark, heckbetont

Wenn der TT zurückkehrt, dann rein elektrisch – daran lässt das Konzept kaum Zweifel. Realistisch erscheint ein Performance-Fokus, der sich unterhalb von RS-Modellen ansiedelt, aber klar sportlicher ausfällt als ein klassischer Kompakt-Stromer. Denkbar wären Varianten mit Heckantrieb als Basis sowie stärkere Allradversionen mit zwei Elektromotoren.

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Leistungswerte jenseits der 300 PS wirken dabei keineswegs unrealistisch, zumal Audi den TT traditionell als sportliche Image-Ikone positioniert hat. Wichtig dürfte weniger die reine Leistung sein als ein agiles Fahrverhalten, niedriges Gewicht (für ein E-Auto) und eine direkte Abstimmung.

Reichweite: Sportlich, aber alltagstauglich

Ein elektrischer TT-Nachfolger wird sehr wahrscheinlich kein Reichweitenwunder – muss er aber auch nicht sein. In unseren Augen wäre eine WLTP-Reichweite von rund 450 bis 500 Kilometern ein realistischer und sinnvoller Zielwert. Das reicht für den Alltag und längere Fahrten, ohne den Fokus auf Sportlichkeit zu verwässern.

Dank flacher Bauweise und guter Aerodynamik könnte Audi hier effizienter sein als viele andere sportliche Elektroautos. Gerade das niedrige Dach und die coupéartige Silhouette spielen dem Verbrauch in die Karten.

Akku & Laden: Schnell statt riesig

Statt eines überdimensionierten Akkus dürfte Audi auf eine mittelgroße Batterie setzen – vermutlich im Bereich von 70 bis 80 kWh. Entscheidend wäre weniger die Kapazität als vielmehr die Ladeleistung. 800-Volt-Technik, wie sie im Konzern bereits eingesetzt wird, wäre auch für einen TT-Nachfolger plausibel.

Damit ließen sich kurze Ladezeiten realisieren, was gut zum sportlichen Anspruch passt. Ein Auto, das eher öfter kurz lädt als einmal extrem lange – auch das würde zur TT-Philosophie passen.

Verkaufsstart: Noch offen, aber nicht unrealistisch

Einen offiziellen Verkaufsstart gibt es bislang nicht. Da bisher nur ein Konzept existiert, ist klar: Ein Serienmodell liegt noch ein paar Jahre in der Zukunft. Sollte Audi jedoch grünes Licht geben, wäre ein Marktstart gegen Ende der 2020er-Jahre realistisch.

Dass Audi grundsätzlich Interesse an emotionalen Elektromodellen hat, zeigen aktuelle Designstudien und Konzeptfahrzeuge. Ein TT-Nachfolger könnte dabei genau die Rolle übernehmen, die das Original einst hatte: Technik-Schaufenster, Design-Statement und Image-Träger in einem.