Volkswagen Golf GTI Testbericht

Schon lange ist der VW Golf GTI nicht mehr der stärkste Kompakte der Modellreihe. Doch kein anderes Kürzel umweht so ein legendärer Hauch wie die drei Buchstaben “GTI”.

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Was gut ist

  • Exzellente Sportsitze
  • Souveräne Federung
  • Fette Abgasanlage

Was nicht so gut ist

  • Frontantrieb mit Traktionsproblemen
  • Kein Handschalter
  • Flächen für Klima unbeleuchtet

Volkswagen Golf GTI: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des VW Golf GTI

GTI, das sind drei Buchstaben, die nicht weniger als ein Mythos sind. Der erste Sport-Golf, der erste Kompakte, der ein Plus an Leistung für die breite Masse salonfähig machte. Ein echtes Wagnis, ganz in der Tradition des VW Golf I. Der folgte 1974 auf den runden und knuffigen Käfer, der die Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg mobil machte und über die Alpen ins Sehnsuchtsland Italien brachte. Der Golf I im Vergleich dazu war kantig und radikal, ein vollkommener Neuanfang, der durch seinen Erfolg eine eigene nach ihm benannte Fahrzeugklasse erschuf.

Bereits in der ersten Generation des Golf kam Volkswagen die Idee eines “Mehr” an allem. Mehr Leistung, mehr Sportlichkeit – der GTI war geboren. 1976 steckte Volkswagen in ein kompaktes Alltagsauto einen leistungsstarken Motor. Die drei Buchstaben “GTI” stehen dabei für “Grand Tourisme Injection”, ein Verweis auf die Sportlichkeit und die Benzineinspritzung des ersten Modells. Als Motor kam der 1,6-Liter-Vierzylinder zum Einsatz, der zuvor schon im Audi 80 GTE und im VW Scirocco GTI verbaut wurde. 110 PS mögen im Nachhinein und mit Blick auf den heutigen Standard nach nicht viel klingen, doch die erste Generation des GTI wog gerade einmal 810 Kilogramm, der aktuelle Golf ist fast doppelt so schwer.

Die achte Generation des VW Golf GTI leistet 245 PS

Obwohl Volkswagen über die Jahrzehnte und die Modellgenerationen hinweg immer noch schnellere Golf baute, blieb das Kürzel GTI das Synonym für die stärkste Version des Kompaktwagens – wenngleich der Golf R seit fast 20 Jahren noch mehr PS und Allradantrieb bietet. Das aktuelle Modell ist die achte Generation des GTI und seit August 2020 auf dem Markt. Auch hier gilt wieder: Mehr ist mehr. Mit 245 PS ist der Golf GTI heute doppelt so leistungsstark wie sein Urahn 1976.

5000 Exemplare des VW Golf GTI waren 1976 eigentlich geplant. Damals, als zwei Jahre nach dem Marktstart eine sportliche Version das Portfolio erweitern sollte. Einen wirklichen Markt für solche Fahrzeuge gab es nicht. Umso mehr überraschte der Erfolg des GTI die Manager in Wolfsburg. Ihre Kunden hatten offenbar nur auf ein solches Auto gewartet.

2,3 Millionen verkaufte Einheiten aller acht Generationen des VW Golf GTI sind ein beeindruckender Zeugnis für ein Fahrzeug, das wie kaum ein anderes für die Symbiose aus Alltagsnutzen und Sportwagen-Genen steht. Daran muss sich die aktuelle Generation des VW Golf GTI messen - und macht das sofort durch ihr Design klar.

Der VW Golf ist der Inbegriff des Kompaktwagens. Nicht ohne Grund trägt diese Fahrzeugklasse den Spitznamen “Golf-Klasse”. Der GTI begründete gleich einen weiteren Trend: eine weitaus aggressiver Variante eines Durchschnittsautos. Die Briten bezeichnen das als “Hot Hatch”, in Deutschland ist wohl Kompaktsportwagen der treffendste Begriff. Der VW Golf GTI ist ein perfektes Alltagsauto mit Platz für bis zu fünf Personen und einem ausreichend großen Kofferraum. Gleichzeitig bietet er all das, was sportliche Fahrer schätzen: Leistung, eine straffe Abstimmung und dezente Akzente im Design, die das betonen.

Weil der VW Golf GTI nach mehr als fünf Jahrzehnten ein Klassiker ist, bleibt er auch in der achten Generation ein Traditionalist. Der erste GTI 1976 war ein Fließheck, das aktuelle Modell ist es auch. Das heißt, das Heck schließt mit einer steilen Kofferraumklappe ab. Das sorgt für kompakte Fahrzeugmaße bei maximaler Raumausnutzung. So lässt sich mehr Gepäck einladen als beispielsweise im Stufenheck einer Limousine. Das Raumangebot für Reisende auf der Rückbank ist trotzdem gut. Im Gegensatz zum regulären VW Golf oder dem Golf R gibt es keine Kombi-Variante des GTI.

Wer diese Fahrzeugform mit mehr Stauraum bevorzugt, landet beim Golf Variant. Der Kombi ist seit September 2020 auf dem Markt und mit 4,63 Meter mehr als 30 Zentimeter länger als der aktuelle Golf. Das hat Vorteile: Die Straßenlage ist auf längeren Strecken komfortabler und der Kofferraum fasst deutlich mehr Ladevolumen. Sind es im normalen VW Golf zwischen 374 und 1.230 Liter, so kommt der Variant auf beachtliche 611 bis 1.642 Liter. Der Aufpreis hält sich in überschaubaren Grenzen: Mit 24.070 Euro ist der Kombi etwa 4.000 Euro teurer als die Basisversion des regulären Golf.

Wer eine Alternative mit Elektroantrieb sucht, wird beim VW Golf leider nicht fündig. Den E-Golf hat Volkswagen zugunsten seiner ID-Reihe eingestellt. Wer einen reinen Stromer fahren will, findet im ID.3 einen Ersatz in kompakten Abmessungen. Die achte Generation des Golf brachte aber zumindest eine Neuerung: Es gibt nun einen Plug-in Hybrid. Im GTE unterstützt ein Elektromotor den 1,4-Liter-Vierzylinder. Die rein elektrische Reichweite liegt bei 70 Kilometer.

Rüpel und Schwiegersohn zugleich

Der VW Golf GTI ist und bleibt ein Klassiker. Die perfekte Wahl für alle, die Fahrspaß wollen, aber in einem angemessenen Rahmen. Die sich dafür nicht ein zweites Auto zulegen wollen, sondern lieber eines, das auch den Alltag meistern kann. Der VW Golf GTI kann beides: Rüpel sein und Schwiegersohntyp. Über die Serpentinen jagen und die Familie sicher kutschieren. Das hat seinen Preis. Mit mindestens 37.170 Euro ist der GTI fast doppelt so teuer wie der Basisbenziner des Kompaktklassikers, bietet aber auch ein Vielfaches an Leistung. Fast ein Anachronismus in Zeiten des Elektroauto-Booms. Aber einer, der immer noch viele Fans hat.

Wie viel kostet der VW Golf GTI?

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In der Haftpflichtversicherung bleibt der VW Golf GTI trotz Mehrleistung dank der Typklasse 13 oder 14 noch immer günstig. Das trifft auf die Teilkasko nicht ganz so sehr zu. Hier wird er in Typklasse 25 oder 26 eingestuft. Ähnlich hoch liegt die Typklasse für die Vollkaskoversicherung mit 23.

Leistung und Fahrkomfort

Natürlich geht es bei einem GTI vor allem ums Fahren. Unter der Haube arbeitet noch immer der bewährte Vierzylinder-Turbo-Zylinder, der auch die siebte Generation befeuerte. Allerdings in einer aktualisierten Version, die Abgaswerte sind jetzt besser, die Leistung bleibt bei 245 PS, wie in der “Performance”-Version des GTI 7. Die lassen den Kompaktsportler der achten Generation in 6,3 Sekunden auf Tempo 100 vorpreschen - was einen Ticken schneller ist als der Vorgänger. Wahlweise geschieht das mit Handschalter oder für etwa 2.000 Euro mehr mit dem siebenstufigen DSG aus dem VW-Konzernbaukasten. Wer ein bisschen Formel-1-Feeling möchte, nutzt die Schaltpaddel am Lenkrad, wenngleich diese durch die Plastikanmutung etwas billig wirken.

Ansonsten schaltet das DSG äußerst fix und makellos, vielleicht sogar ein wenig zu perfekt. Als Verbrauch gibt Volkswagen Werte um sieben Liter Benzin an. Die sind theoretisch sicher zu erzielen, lagen in unserem Test aber zum Teil deutlich höher. Zwei bis drei Liter Benzin mehr sind bei moderater Fahrweise wahrscheinlicher - es handelt sich schließlich um einen Golf mit 245 beziehungsweise 300 PS.

Der neue GTI: schärfer und neutraler zugleich

Insgesamt wurde der aktuelle Golf GTI aber deutlich verbessert. Ein neuer Fahrdynamik-Manager kann jeden Stoßdämpfer und Bremssattel einzeln verwalten. Das Ergebnis ist, dass es förmlich unmöglich ist, den VW Golf GTI zum Ausbrechen oder Übersteuern zu bringen. Der Kompaktwagen macht jeden noch so abrupten Lastwechsel mit, ohne dass Fahrer:innen in die Verlegenheit kommen, schnell eingreifen zu müssen. Volkswagen hat es geschafft, den GTI gleichzeitig schärfer und neutraler zu machen.

Gleichzeitig liegt der VW ruhiger auf der Straße als der Vorgänger, lange Autobahnfahrten sind entspannt und ohne die typischen Sportwagen-Rückenschmerzen möglich. Am wohlsten fühlt sich der VW Golf GTI auf der Landstraße. Kurven sind sein Metier, hier zeigen sich die Vorteile der kompakten Maße, die Lenkung ist knackig.

Platz und Praxistauglichkeit

Die Front ist breiter geworden, große Lufteinlässe an der Stoßstange lassen den VW Golf GTI aggressiver erscheinen als zuvor. Sie sind dezent sind von roten Akzenten durchzogen, seit der ersten Generation das Markenzeichen der GTI-Reihe. An die erinnern auch die unlackierten Abschlüsse der Stoßstangenleisten. Am auffälligsten am neuen VW Golf GTI: die fünf LED-Elemente, aus denen sich nun die Scheinwerfer zusammensetzen.

Klassisch geht es beim ersten Blick in den Innenraum zu. Die straffen, aber nicht unbequemen Sportsitze, sind mit dem typischen Karomuster der GTI-Reihe bezogen, überall blitzen weitere rote Akzente hervor. Der Dachhimmel ist komplett schwarz, das dreispeichige Lenkrad unten abgeflacht, so wie es bei sportlichen Modellen üblich ist.

Zeit, Platz zu nehmen. Das Raumangebot ist Golf-üblich sehr gut. Bis auf die straffere Auslegung unterscheidet sie sich nicht von den Standardmodellen. Vorne ist auch für sehr groß gewachsene Menschen üppig Platz, selbst über 1,90 Meter ist Luft nach oben. Hinten geht es ein wenig enger zu, je nachdem wie weit der Sitz zurückgeschoben und die Beinfreiheit eingeschränkt wird. Der Kofferraum ist mit 374 bis 1.230 Liter mehr als ausreichend und dürfte für die meisten Anwendungen im Alltag kaum Wünsche offen lassen. Wer öfters größere Gegenstände transportieren will, sollte eher auf eine der stärkeren Varianten des VW Golf Variant ausweichen.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Die größte Veränderung zur siebten Generation zeigt sich beim VW Golf GTI beim Blick auf die Bedienung. Die meisten Knöpfe sind verschwunden. Das System mit einem mindestens 8,25 Zoll großen Display (gegen Aufpreis gibt es einen zehn Zoll großen Bildschirm) ist die Kontrolleinheit für so ziemlich alles im GTI, egal ob Radio, Assistenzsystem oder simple Grundfunktionen. Das wirkt aufgeräumter, einfacher - ist es aber nicht. Der Golf war immer für seine intuitive Bedienung berühmt, das ist jetzt nicht mehr der Fall. Einfachste Funktionen verstecken sich zum Teil tief in Untermenüs, durch die es sich zu touchen und zu swipen gilt. Zur Ehrenrettung des GTI: Die Menüs sind klar strukturiert, so dass sich hier jeder nach kurzer Eingewöhnungszeit zurechtfindet.

Nervig ist hingegen der Hang von Volkswagen, nach und nach in all seinen Marken die Taster für die Klimaanlage oder das Radio abzuschaffen. Im Golf GTI sind an deren Stelle nun Touch-Slider, mit denen sich die Temperatur beziehungsweise die Lautstärke einstellen lässt. Zumindest in der Theorie. Um hier den genau gewünschten Wert zu finden, bedarf es einer sehr ruhigen Hand. Sonst rutschen die Finger ab und verstellen etwas ganz anderes.

Hervorragende Sprachsteuerung

Dafür funktioniert die Sprachsteuerung hervorragend. Sie wird per “Hallo Volkswagen” aktiviert und reagiert auch auf Befehle wie “Es zieht”. Die Reaktion: Das Gebläse wird heruntergestellt. Hinzu kommen Online-Dienste, die den GTI Internetfähig machen, über den aber zum Beispiel auch Navigationsfunktionen nachgeordert werden können.

Zentral vor dem Fahrer:innensitz befindet sich die digitale Tachoeinheit. Die ist identisch zum Standard-Golf, dem GTI wurde jedoch eine eigene Grafik spendiert, im typischen Rot der Modellreihe. Wer will, kann sich den Drehzahlmesser in der Mitte anzeigen lassen, wahlweise mit Geschwindigkeit oder dem aktuellen Gang in der Mitte. Beides zugleich ist nicht möglich. Zum ersten Mal gibt es im Golf auch ein Head-up-Display (Aufpreis: 700 Euro), das die wichtigsten Informationen auf die Scheibe projiziert. Neu ist ein (natürlich) rot blinkender Knopf neben dem Schaltknauf - der startet den VW Golf GTI. Endlich!

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Apropos Traditionalist: Während es für den VW Golf eine Vielzahl an Motorisierungen gibt, die bis zum kürzlich eingestellten E-Golf reichen, bleibt es beim GTI bei einem Benziner mit 245 PS. Hinzu kommt die Sonderedition GTI Clubsport, der noch einmal einen drauflegt und demselben 2,0-Liter-Motor 300 PS abringt. Weder eine Hybrid- noch eine Elektroversion ist für den VW Golf GTI vorgesehen. Wer solch eine Alternative sucht, ist beim VW Golf GTE gut aufgehoben. Der leistet ebenfalls 245 PS, wird jedoch von einem Elektromotor unterstützt, der sich extern aufladen lässt. Die stärkste Diesel-Alternative ist der GTD, der 200 PS leistet.

Die Benziner

Doch zurück zum GTI, der noch einen oben drauf legt. Das gilt auch in der achten Generation des Kompaktwagens. Ist beim regulären Golf bei den Benzinern mittlerweile bei 150 PS Schluss, kommt der GTI 2,0-Liter-Vierzylinder auf 245 PS, den es wahlweise mit Sechs-Gang-Handschalter oder mit siebenstufigem Doppelkupplungsgetriebe gibt. Damit sprintet der GTI in etwas mehr als sechs Sekunden auf 100 km/h, Schluss ist bei maximal 250 km/h. Ein Extra an Leistung bietet die Clubsport-Variante mit 300 PS. Verbrauchswunder sind beide Modelle nicht – zwar gibt Volkswagen etwas mehr als sieben Liter auf 100 Kilometer an, wer einen GTI fährt, dürfte aber nicht auf Sparsamkeit aus sein. 

Sicherheit und Schutz

Damit die zügige Fahrt auch sicher vonstatten geht, gibt es im VW Golf GTI eine ganze Reihe von Assistenzsystemen. Serienmäßig ab 37.170 Euro sind eine Notbremsunterstützung, Fußgänger und Radfahrer werden erkannt. Verlässt der GTI die Spur, greift ein weiteres System ein. Das gilt auch, wenn die Person hinter dem Steuer müde wird.

Gegen Aufpreis lässt sich diese Liste deutlich verlängern. Der Travel Assist (470 Euro) übernimmt beschleunigen und bremsen, in Kombination mit Side Assist (440 Euro) auch das Lenken. Park Assist (215 Euro) vereinfacht das Manövrieren in die Parklücke - vor allem zusammen mit der Rückfahrkamera (315 Euro). Der aktuelle VW Golf GTI fährt sich also nicht nur gut - er ist auch die sicherste Generation seiner Modellgeschichte.

Zuverlässigkeit und Probleme

Wie auch das Serienmodell des Golf 8 war der Golf GTI als Modell der gleichen Reihe von einigen Rückrufaktionen kurz nach Modellstart betroffen. Sechs Rückrufaktionen wurden insgesamt in der Golf-Reihe für verschiedenste Fahrzeuge durchgeführt. Probleme gab es unter anderem mit dem Notrufsystem, mit Airbag-Sensoren oder mit spezifischen Bauteilen des eHybrids. Letzteres betraf den Golf GTI daher nicht. Ohne Aufpreis bietet Volkswagen eine zweijährige Garantie auf das gesamte Fahrzeug an.

VW Golf GTI FAQs

Volkswagen baut den VW Golf GTI in seinem Stammwerk in Wolfsburg.

Es gibt den VW Golf GTI in zwei unterschiedlichen Ausführungen. Der klassische Kompaktsportler leistet 245 PS. Die Clubsport-Variante nutzt den gleichen 2,0-Vierzylinder, kommt aber auf 300 PS.

Den VW Golf GTI gibt es nur noch als Kompaktwagen. Das Cabrio stellte Volkswagen für alle Modellvarianten mit der siebten Generation ein.

Die drei Buchstaben “GTI” beim VW Golf stehen für “Gran Turismo Injektion”. “GT” wird für besonders sportliche Autos verwendet, das “I” stand ursprünglich für GT-Modelle mit einer Benzineinspritzung.

Ein VW Golf GTI kostet mindestens 39.310 Euro.

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