Peugeot 308 SW Testbericht

Der neue Peugeot 308 SW ist ein großer Sprung nach vorne. Der Kombi ist deutlich gewachsen, sieht gut aus, er gleitet komfortabel über die Straße und wer Elektromobilität möchte, bekommt das Beste aus beiden Welten mit dem Plug-in Hybrid.

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Was gut ist

  • Gutes Platzangebot
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Cleverer Plug-in Hybrid

Was nicht so gut ist

  • Kleines Lenkrad
  • Schmaler Tacho
  • Schwache Benziner

Peugeot 308 SW: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Peugeot 308 SW

Deutschland oder Frankreich ist eine Frage, die sich im Kompaktwagensegment immer wieder stellt. Der VW Golf begründete die Klasse, die französische Konkurrenz zog schnell nach. Der aktuelle Gegner des deutschen Kassenschlagers ist der Peugeot 308. 2007 brachte der französische Hersteller die erste Generation auf den Markt, die auf derselben Basis wie Peugeot 3008, Peugeot RCZ und Citroen C5 aufbaut. Bereits 2008 folgt die Kombi-Variante des Kompaktwagens, der Peugeot 308 SW. Ein Jahr später bietet Peugeot den 308 auch als Cabrio an.

2013 löst Peugeot den 308 durch die zweite Generation ab, bis der Kombi folgt, dauert es wieder ein Jahr. Dreitürige Varianten des Kompaktwagens gibt es ab jetzt nicht mehr, der 308 ist immer ein Fünftürer. Eine Limousine ist ebenfalls im Portfolio, wird aber nur in China verkauft. Schluss ist hingegen für das Cabrio – das wird zwar noch bis 2015 gebaut, basiert aber weiterhin auf der ersten Generation des Peugeot 308. Einen Nachfolger gibt es nicht.

Die dritte Generation des Peugeot 308 SW

Im März 2021 stellte Peugeot die dritte Generation des 308 vor, der im Herbst auf den Markt kam. Neben dem Schrägheck gibt es auch wieder den Kombi SW. Beide basieren auf der gleichen Basis wie Opel Astra und DS4, werden aber in Mülhausen in Frankreich statt in Rüsselsheim gebaut. Zum Marktstart gibt es den Peugeot 308 und 308 SW mit zwei Ottomotoren, einem Diesel und mit zwei Plug-in Hybriden.

Es ist heute nicht leicht, ein Auto zu bauen, das heraussticht. Egal ob Kompakt- oder Mittelklasse, das Design der Fahrzeuge der Hersteller unterscheidet sich nur noch in Details. Umso erstaunlicher ist es, dass sich Peugeot mit dem neuen 308 SW wirklich etwas getraut hat. Die runden, schnörkellosen Formen des Vorgängers sind verschwunden, stattdessen blickt ein neues aggressives Frontdesign Betrachtenden entgegen. Der Kühlergrill zieht sich bis weit in die Stoßstange, die Scheinwerfer sind enge Schlitze. In der Mitte thront das neue Logo von Peugeot, das nun ein Löwenkopf ziert. Kombiniert wird das mit Falzen an den Seiten und einem ebenfalls ganz neuen Heck, das zwei flache und breite Endrohre abrunden.

Die Preise starten ab 24.700 Euro

Eines der Hauptargumente für den schicken Peugeot 308 SW dürfte sicher der Preis sein. Der Kombi startet in der Version „Active Pack“ ab 24.700 Euro. Das ist 2.200 Euro günstiger als der VW Golf Variant in der Basisausstattung. Für den Preis bietet Peugeot serienmäßig einen Notbremsassistenten, einen Müdigkeitswarner, das digitale Kombiinstrument, ein zehn Zoll Display in der Mittelkonsole, eine Einparkhilfe hinten, einen Spurhalteassistenten, der bei Gefahr eingreift und Verkehrsschilderkennung. Extra kostet das Navigationssystem (450 Euro), die beheizbare Frontscheibe (180 Euro), Sitzheizung vorn (290 Euro) und eine schwenkbare Anhängerkupplung (740 Euro).

Mit dem Peugeot 308 SW ist dem französischen Hersteller ein großer Schritt nach vorn gelungen. Der Kombi reiht sich nahtlos in die Konkurrenten der Kompaktklasse ein, die am nächst höheren Segment kratzen, aber deutlich günstiger sind. Das Design des Peugeot 308 SW stimmt, die Verarbeitung auch und vor allem der Plug-in Hybrid mit einem Preis von knapp 30.000 Euro abzüglich des Elektrobonus dürfte in Deutschland viele Interessent:innen finden.

Wer den zusätzlichen E-Motor nicht benötigt, ist mit einem der sparsamen Benziner und Diesel aber auch gut bedient - die starten bereits unter 25.000 Euro. Das ist in dieser Klasse fast konkurrenzlos. Der perfekte Kombi also für Familien und alle, die ein Auto mit mehr Platz benötigen.

Wie viel kostet der Peugeot 308 SW?

Das Peugeot 308 SW Modell hat eine UVP von 28.950 € bis 46.500 €. Mit carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 3.631 € sparen. Die Preise beginnen bei 28.419 € für Barzahlung.

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Bei der Versicherung zählt Peugeots Kombi nicht zu den günstigsten. In der Haftpflichtversicherung wird der 308 SW mit Typklasse 15 oder 16 noch moderat eingestuft. Etwas teurer wird es aber schon in der Teilkasko mit den Typklassen 21 bis 23 sowie in der Vollkasko bei Typklasse 23 oder 24.

Leistung und Fahrkomfort

Peugeot hat sein Motorenangebot für den Peugeot 308 SW deutlich ausgedünnt – das ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Aktuell sind noch zwei Benziner, ein Diesel und ein Plug-in Hybrid im Angebot, gegen Aufpreis mit Automatik bestellbar. Diese dürften den meisten Kund:innen für den nützlichen Kombi aber ausreichen.

Jetzt auch mit Plug-in Hybrid

Bevorzugter Motor dürfte für die deutsche Kundschaft einer der beiden Plug-in Hybride sein. Die Variante mit 180 PS gibt es bereits in der Basisversion, hat aber ihren Preis: Der Hybrid 180 e-EAT8 kostet mindestens 37.900 Euro, das 225 PS starke Topmodell lässt sich nur in der GT-Line bestellen (ab 45.550 Euro). Beide Modelle sind aber mit 6.750 Euro förderfähig, sodass der Unterschied zu den Benzinern und Diesel nicht mehr so drastisch ausfällt.

Der Peugeot 308 SW ist typisch französisch komfortabel ausgelegt. In Kurven sorgt das dafür, dass der Kombi sich leicht zur Seite neigt und aufschaukelt, selbst im Sport-Modus wird es nicht viel straffer. Die Lenkung ist eher indirekt, eine bessere Ansprache wäre wünschenswert, außerdem ist sie arg leichtgängig. Für den Plug-in Hybrid lässt sich sagen: Verbrenner und E-Motor arbeiten perfekt zusammen. Die Übergänge sind kaum zu spüren, nur der Blick aufs Digitalcockpit verrät, welches Aggregat gerade im Einsatz ist - wenn das Gaspedal nicht mit brachialem Elan nach unten gedrückt wird und der Benziner laut aufheult.

Elektrische Reichweite bei rund 60 Kilometer

Im rein elektrischen Modus kann das nicht passieren, hier gleitet der 308 SW ganz entspannt über die Fahrbahn. Peugeot verspricht je nach Modell etwas über 60 Kilometer reine elektrische Reichweite, der Realwert liegt eher bei Werten knapp um die 50 Kilometer. Den Durchschnittsverbrauch gibt der Hersteller bei knapp unter anderthalb Liter Benzin an. Theoretisch ist das sicher möglich, allerdings nur, wenn mit dem Peugeot 308 SW keine langen Strecken ohne Ladevorgang zurückgelegt werden. Die Ladezeit ist mit einer Stunde und 55 Minuten an einer Wallbox mit 7,4 kW im Klassenschnitt.

Zu empfehlen ist die achtstufige Automatik, die den Peugeot 308 SW unauffällig und ohne große Sprünge in der Übersetzung beschleunigt. Etwas anders sieht das in den Benzinern mit 110 oder 130 PS aus. Das ist für einen 1,7 Tonnen schweren Kombi ein wenig zu sparsam motorisiert und das Getriebe kompensiert das durch schnelles Herunterschalten und ein Aufheulen des Motors. Der drehfreudige Diesel mit 130 PS ist da die bessere Wahl und überzeugt mit guten Verbrauchswerten von 4,2 Liter (6-Gang-Schaltung) und 4,5 Liter (8-Gang-Automatik) Diesel auf 100 Kilometer im Schnitt.

Platz und Praxistauglichkeit

Nicht ganz unwichtig dürfte für Interessierte sein, dass der Peugeot 308 SW sechs Zentimeter länger ist als sein Vorgänger. Damit ist er mit 4,64 Meter fast so groß wie der Skoda Octavia Combi. Das hat auch Auswirkungen auf den Kofferraum - der ist mit 608 Liter für einen kompakten Kombi groß bemessen, der Klassenbeste Octavia schafft mit 640 Liter nur ein wenig mehr. Dafür lässt sich die Rückbank fast ebenerdig dreiteilig umlegen auf 1.634 Liter - zumindest in den Versionen mit konventionellem Motor.

Peugeot hat mittlerweile nämlich die Motorenpalette für den 308 SW ausgedünnt. Aktuell im Portfolio sind zwei Benziner mit 110 und 130 PS, ein Diesel mit 130 PS und zwei Plug-in Hybride mit 180, beziehungsweise 225 PS. Wegen der zusätzlichen Batterien schrumpft das Volumen des Kofferraums auf 548 bis 1.574 Liter. Das dürfte aber selbst für den Urlaub mit der Familie noch locker ausreichen.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Das Innere hält, was die neue schicke Hülle verspricht. Die Verarbeitung ist gut, je nach Ausstattung gibt es Leder, Alcantara und hochwertige Kunststoffe. Verändert hat sich auch das Cockpit, das sich nun in die neue Architektur von Peugeot einreiht. Da wäre zunächst das oben und unten abgeflachte Lenkrad, das deutlich kleiner und leichtgängiger ist, als bei den Konkurrenten der Kompaktklasse. Nach ein paar Fahrten fällt das aber nicht mehr weiter auf. Nicht perfekt ist allerdings die Zusammenarbeit mit dem flachen digitalen Tacho und den Verstellmöglichkeiten des Lenkrads. Aufgrund der geringen Einstellmöglichkeiten ist in manchen Positionen die Oberseite des Kranzes im Sichtfeld und die Anzeigen sind nicht zu erkennen. 

Was insofern schade ist, weil Peugeot für den Tacho ein eigenständiges Konzept entwickelt hat. Das Display arbeitet mit einem optischen Trick, der die jeweils relevanten Anzeigen nach vorne treten lässt. Das soll die Reaktionszeit verkürzen. Schade nur, dass das nicht immer uneingeschränkt zu sehen ist.

Im Peugeot 308 SW ist vorne viel Platz

Auch das zentrale Zehn-Zoll-Display in der Mittelkonsole hat sich verbessert. Die Ansicht ist brillant und mit der dritten Generation des Peugeot 308 SW gibt es jetzt eine echte 360-Grad-Kameraansicht. Unter dem Hauptdisplay liegt ein schmales Band, dessen Touch-Tasten sich frei belegen lassen. Hier können Fahrende auf Abruf die Funktionen speichern, auf die sie besonders oft direkten Zugriff benötigen.

Das Platzangebot auf den vorderen Sitzen ist hervorragend. Ein besonderes Schmankerl bietet Peugeot hier mit seinen „Aktion gesunder Rücken“ (AGR) Sesseln, die ergonomisch geformt sind und Massagefunktionen beinhalten - natürlich gegen Aufpreis. Der größere Radstand im Vergleich zum Vorgänger macht sich zwar bemerkbar, in Reihe zwei ist aber nicht sehr viel mehr Platz als im kompakten 308. Das reicht zwar für erwachsene Reisende, allerdings könnte die Rücklehne etwas steiler sein. Die Bein- und Kopffreiheit ist aber ausreichend. Kluge Details: In der Mittelarmlehne gibt es eine Smartphone-Halterung und im Mitteltunnel zwei USB-C-Anschlüsse zum Laden.

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Die Benziner

Los geht es beim Peugeot 308 SW mit dem Basisbenziner PureTech 110. Die drei Ziffern am Ende verraten: Der Dreizylinder im Kombi leistet 110 PS, es gibt ihn nur mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe. Fahrerische Höchstleistungen sind nicht zu erwarten, aber der 1,2-Liter-Benziner verrichtet seine Arbeit stoisch. Zudem ist er mit einem Durchschnittsverbrauch von 5,6 Liter recht sparsam. Sehr viel schlechter macht sich der PureTech 130 auch nicht: Er kommt ebenfalls auf 5,6 bis 5,9 Liter Benzin im Schnitt. Verbaut ist der gleiche Dreizylinder, diesmal aber mit 130 PS. Der Durchzug ist ein wenig müheloser, in knapp unter zehn Sekunden beschleunigt der Peugeot 308 SW auf 100 km/h. Wahlweise gibt es den Kombi in dieser Motorisierung mit 6-Gang-Schaltung oder 8-Gang-Automatik.

Die Plug-in Hybride

Für deutsche Kunden dürften besonders die neuen Plug-in Hybride des Peugeot 308 SW interessant sein – die sind mit bis zu 6.750 Euro förderfähig. Der französische Hersteller kombiniert einen 1,6 Liter Vierzylinder mit einem Elektromotor, die den Kombi an der Vorderachse antreiben. Diese Kombination gibt es wahlweise mit 180 oder 225 PS und einer achtstufigen Automatik. In beiden geht es deutlich zügiger voran als in den normalen Benzinern. Auf Tempo 100 beschleunigen beide fast drei Sekunden schneller. Die elektrische Reichweite gibt Peugeot mit knapp über 60 Kilometer an.

Die Diesel

Wer Sprit sparen will, aber keinen Plug-in Hybrid möchte, landet beim Peugeot 308 SW automatisch beim Diesel. Der verbraucht nur 4,2 bis 4,7 Liter auf 100 Kilometer. Im Portfolio des Kombis gibt es nur noch einen Selbstzünder – einen Vierzylinder mit 130 PS, wahlweise mit 6-Gang-Schaltung oder einem achtstufigen Automatikgetriebe. Sportliche Fahrwunder dürfen Kund:innen nicht erwarten, dafür ist der Motor genügsam und besitzt für die meisten Alltagssituationen genug Durchzug.

Sicherheit und Schutz

Die Sicherheitsbewertung durch den Euro NCAP für den Kombi entspricht der des Kompaktmodells Peugeot 308. Das ist eine eher durchschnittliche mit bloß vier von fünf möglichen Sternen.

Punkten konnte der 308 dabei lediglich beim Insassenschutz für Kinder. Schon der Schutz erwachsender Mitfahrender fiel nur mittelmäßig aus.

Gleiches galt für die passive Sicherheit ungeschützter Verkehrsteilnehmender, denn im Kopfbereich offenbarte der 308 Gefahrenzonen bei einem Aufpralls. Dazu mangelte es bei der Sicherheitsunterstützung, wo das Notbremssystem lediglich zweieinhalb von sechs möglichen Punkten erhielt.

Zuverlässigkeit und Probleme

Deutlich besser steht es um den Peugeot 308 in der Statistik der Rückrufe seit der dritten Generation. Noch ganze 23 solcher Rückrufaktionen verbuchte die zweite Generation zwischen 2013 und 2021.

Seither ist es für das aktuelle Modell des Peugeot 308 und 308 SW lediglich ein Rückruf, weil es ein Problem mit dem Gewinde der Abschleppöse gab. Weitere Probleme sind nicht bekannt.

Peugeot 308 SW FAQs

Der neue Peugeot 308 SW steht ab Januar 2022 bei den Händlern.

Die Buchstaben SW stehen bei Peugeot für „Station Wagon“ und bezeichnen die Kombiversion eines Fahrzeugs. Auch andere Hersteller wie Ford, Kia, Hyundai und Chevrolet verwenden dieses Kürzel.

Peugeot baut den 308 SW im Osten Frankreichs im elsässischen Mülhausen.

Der Peugeot 308 SW startet in der Version „Active Pack“ ab 24.700 Euro.

Beim Peugeot 308 SW GT Line handelt es sich nicht um eine besonders sportliche Version des Kombis, sondern um die höchste Ausstattungslinie. Die Motorisierungen reichen von 130 bis 225 PS.

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