Mitsubishi Eclipse Cross Testbericht

Der elektrische Mitsubishi Eclipse Cross ist ein effizienter, komfortabler Cruiser mit langer Garantie. Schwächen zeigt er vor allem im Fond.

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Wow-Wertung
8/10
Felix Reek
Freier Redakteur, Journalist, Texter
Zuletzt aktualisiert am:
12/02/2026

Was gut ist

  • Hohe Reichweite
  • Komfortables Fahrwerk
  • Umfangreiche Garantie

Was nicht so gut ist

  • Unbequeme Sitzposition im Fond
  • Kein Frunk
  • Einfache Materialwahl hinten
Die wichtigsten Daten
Modell
Mitsubishi Eclipse Cross
Fahrzeugtyp
SUV
Kraftstoffart
Elektro
Reichweite (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viele Kilometer ein Elektroauto oder Hybrid rein elektrisch mit einer voll aufgeladenen Batterie im genormten WLTP-Zyklus zurücklegen kann.
621 - 627 km
Beschleunigung (0-100 km/h)
7,9 s
Anzahl der Sitze
5
Kofferraumvolumen, Rücksitzbank aufrecht
545 Liter - 4 Koffer
Außenabmessungen (Länge/Breite/Höhe)
4.489 mm x 1.864 mm x 1.571 mm
CO₂-Ausstoß (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viel Kohlendioxid (CO2) das Fahrzeug pro gefahrenem Kilometer im WLTP-Zyklus (kombiniert) ausstößt. Je niedriger der Wert, desto umweltfreundlicher ist das Auto.
0 g/km
Verbrauch
Gibt an, wie viel Energie ein Elektroauto im genormten WLTP-Zyklus (kombiniert) pro 100 Kilometer verbraucht. Je niedriger der Wert, desto sparsamer ist das Auto.
16,7 kWh / 100km

Mitsubishi Eclipse Cross: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Unser Fazit zum Mitsubishi Eclipse Cross

In unserem Test zeigte sich der elektrische Mitsubishi Eclipse Cross als bequemer Gleiter mit hoher Reichweite und exzellentem Google-Infotainment. Er ist technisch eng mit dem Renault Scenic verwandt, sticht diesen aber durch seine deutlich bessere Garantie aus. Abzüge gibt es unserer Ansicht nach für die eingeschränkte Variabilität im Innenraum und die stark angewinkelte Beinposition im Fond.

Mit einem Einstiegspreis von fast 48.000 Euro ist der neue Eclipse auf den ersten Blick teuer. Durch die niedrigen Unterhaltskosten und den prognostizierten Restwert nach drei Jahren von etwa 30.000 Euro wird dieser Preis jedoch deutlich abgefedert. Zudem sorgt das umfangreiche Garantiepaket für langfristige Sicherheit. Der Eclipse ist kein einfaches Facelift des Vorgängers, sondern ein komplett neues, rein elektrisches Modell auf einer modernen Plattform, die den alten Verbrenner ablöst und seit Ende 2025 verfügbar ist.

Der Kofferraum ist mit einem Volumen von 487 bis 1.670 Litern klassenüblich, in seiner Nutzbarkeit für uns jedoch etwas eingeschränkt. Uns störten im Alltag besonders die hohe Ladekante, der fehlende doppelte Ladeboden und die deutliche Stufe, die beim Umklappen der Sitze entsteht.

Aktuell ist nur eine Motorisierung verfügbar: ein 218 PS starker Frontantrieb mit einer 87 kWh großen Batterie. Diese ermöglicht im Test sehr gute reale Reichweiten von rund 500 km, während der WLTP-Zyklus sogar bis zu 635 km angibt. Ein Einstiegsmodell mit einer 60 kWh Batterie soll Mitte 2026 folgen. Geladen wird mit soliden, aber nicht herausragenden 150 kW.

Das individuelle Highlight des Mitsubishi Eclipse Cross ist für uns das digitale Panoramadach, das sich per Knopfdruck eintrüben lässt. Die größte Schwäche sind die einfacheren Materialien im Fond, wo der japanische Hersteller offenbar sparen wollte. Das passt nach unserem Empfinden kaum zu einem modernen SUV für fast 50.000 Euro.

Wie viel kostet der Mitsubishi Eclipse Cross?

Das Mitsubishi Eclipse Cross Modell hat einen Listenpreis von 47.990 € bis 52.790 €. Mit Carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 6.046 € sparen. Die Preise beginnen bei 43.522 € für Barzahlung.

Unsere beliebtesten Mitsubishi Eclipse Cross Versionen sind:

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Der Mitsubishi Eclipse Cross ist nun auch vollelektrisch erhältlich. Das Modell spart dadurch jährlich 100 bis 200 Euro Kfz-Steuer. Bei 15.000 km Fahrleistung kostet die Vollkasko 1.300 bis 1.550 Euro. Wartungskosten liegen dank wegfallender Ölwechsel bei 250 bis 350 Euro pro Jahr. Trotz des höheren Wertverlusts bei Elektroautos behält der Wagen nach drei Jahren einen Restwert von rund 30.000 Euro bei einem ursprünglichen Neupreis von 48.000 Euro.

Mitsubishi Eclipse Cross: Reichweite und Ladedauer

Der Mitsubishi Eclipse Cross überzeugte in unserem Test mit einer 87 kWh großen Batterie als langstreckentaugliches Elektro-SUV, das im WLTP-Zyklus Reichweiten zwischen 615 und 635 km erreicht. Diese Werte konnten wir während unserer Fahrten auf Landstraßen und in urbanen Gebieten mit Reichweiten nicht ganz erreichen, aber 500 km im Realbetrieb sind ein sehr guter Wert, bei Kälte oder Nässe sank er auf etwa 450 km. Ab Mitte Mai 2026 ergänzt zudem eine Basisvariante mit 60-kWh-Akku das Angebot.

Die Effizienz ist dabei beeindruckend: Bei warmen Bedingungen lag unser Verbrauch auf Landstraßen zwischen 15 und 16 kWh pro 100 km, im Stadtverkehr sogar darunter. Erst auf der Autobahn jenseits von 120 km/h stieg der Stromhunger auf über 20 kWh. Trotz des 400-Volt-Systems bleibt die Ladeleistung des Mitsubishis mit maximal 150 kW lediglich solide. Ein Ladevorgang von zehn auf 80 Prozent beansprucht 37 Minuten. Serienmäßig ist ein 11-kW-Onboard-Charger verbaut, der den Akku in neun Stunden füllt. Optional verkürzt ein 22-kW-Lader diese Zeit auf fünf Stunden. Insgesamt präsentiert sich der Japaner so als komfortables Reiseauto.

Leistung und Fahrkomfort

Der Antrieb des Mitsubishi Eclipse Cross erfolgt rein elektrisch und ausschließlich über die Vorderachse. Eine klassische Gangschaltung gibt es nicht; stattdessen kommt ein effizientes Eingang-Reduktionsgetriebe zum Einsatz, das in seiner Charakteristik an eine stufenlose Automatik erinnert und für eine sehr lineare Kraftentfaltung sorgt. 

Welche Motorisierungen gibt es?

Aktuell bietet Mitsubishi lediglich eine einzige Motorisierung an: Ein Triebwerk mit 218 PS und einem maximalen Drehmoment von 300 Nm. Laut offiziellem Datenblatt genügt diese Leistung für einen Sprint von 0 auf 100 km/h in exakt 7,9 Sekunden. In unserem praktischen Test erreichte das Fahrzeug diesen Wert zwar geringfügig langsamer, doch im alltäglichen Fahrbetrieb dürfte diese minimale Abweichung niemandem ernsthaft auffallen.

Entspannter Cruiser mit komfortablem Fahrgefühl

Das Fahrwerk des Eclipse Cross empfanden wir als sehr ausgewogen und ausgesprochen komfortabel abgestimmt. Es schluckte Bodenwellen sowie grobe Querfugen souverän und zeigte selbst in schneller gefahrenen Kurven kaum Tendenzen zum unangenehmen Aufschaukeln. Diese Neigung zum bequemen Cruiser wird durch die bemerkenswert geringe Geräuschkulisse im Innenraum zusätzlich unterstrichen. Windgeräusche waren bei moderatem Tempo kaum wahrnehmbar, erst bei höherem Autobahntempo traten die Abrollgeräusche der Reifen etwas deutlicher in den Vordergrund. Die Rekuperation lässt sich über praktische Schaltwippen am Lenkrad bequem in mehreren Stufen justieren. Dies reicht bis hin zum echten One-Pedal-Driving, bei dem wir das SUV allein durch das Lupfen des Fahrpedals sanft bis zum vollständigen Stillstand bringen konnten, ohne die Bremse nutzen zu müssen.

Zu leichte Lenkung, aber einstellbar

Die Lenkung erwies sich in unserem Test als besonders leichtgängig und damit ideal für den dichten Stadtverkehr, wirkte insgesamt jedoch etwas synthetisch und bot nur wenig direktes Feedback von der Straße. Ein großer Vorteil ist, dass sich der benötigte Lenkaufwand in den Fahrzeugeinstellungen individuell konfigurieren und somit besser an den eigenen Geschmack anpassen lässt. Als gewöhnungsbedürftig empfanden wir hingegen den digitalen Rückspiegel. Zwar bleibt die Sicht nach hinten selbst bei voller Beladung stets frei, allerdings lassen sich Abstände zu nachfolgenden Fahrzeugen konstruktionsbedingt etwas schwerer einschätzen als bei einem herkömmlichen Spiegelglas.

Moderater Verbrauch

Der reale Verbrauch lag bei unseren Testfahrten zwischen 14 und 20 kWh, je nach gewähltem Streckenprofil und der individuellen Fahrweise. Damit positioniert sich der Japaner als eines der sparsameren elektrischen SUVs in seinem Segment. Insgesamt überzeugt der Eclipse Cross als entspannter Cruiser, der zum souveränen Gleiten einlädt und damit das perfekte Profil für ein unaufgeregtes, modernes Familienauto erfüllt.

Kofferraum, Platz und Praxistauglichkeit

Der Mitsubishi Eclipse Cross teilt sich die technische Plattform mit dem Renault Scenic E-Tech und unterscheidet sich vor allem in der Garantieleistung und feinen Designdetails. Das heißt, wir konnten einige Dinge vom französischen Schwestermodell auch beim Mitsubishi entdecken. Dazu gehört der für diese Fahrzeugklasse durchschnittlich große Kofferraum mit einem Volumen von 487 bis 1670 Litern. Für uns eher suboptimal ist die hohe Ladekante des SUVs, über die das Gepäck gehoben werden muss, und die Tatsache, dass es keinen doppelten Ladeboden gibt. Zumindest ein Fach, das sich ideal eignet, um das Ladekabel zu verstauen, ist vorhanden. Auch das Durchladen langer Gegenstände ist erschwert, da durch das Umklappen der Rücksitze eine deutliche Stufe von etwa zehn bis zwölf Zentimeter entsteht. Die Lehnen können im praktischen Verhältnis 40:20:40 umgelegt werden.

Großzügiger Innenraum mit Schwächen im Fond

Der Innenraum des Eclipse Cross ist unserer Ansicht nach sehr luftig gestaltet, hat aber ein paar Einschränkungen für sehr große Reisende im Fond. Hier ist dank des flachen Bodens ohne Mitteltunnel und des langen Radstands von 2,78 m die Beinfreiheit zwar sehr großzügig bemessen, allerdings ist der Boden durch den im Unterbau verbauten Akku recht hoch. Wir saßen hier mit stark angewinkelten Beinen und hatten so vergleichsweise wenig Oberschenkelauflage. Ein wenig entschädigen dafür die drei vorhandenen Isofix-Punkte für Kindersitze: zwei auf der Rückbank und einer auf dem Beifahrersitz.

Die Platzverhältnisse übernimmt der Mitsubishi fast eins zu eins vom Renault Scenic. Auch er besitzt keinen Frunk, keinen doppelten Ladeboden sowie eine deutliche Stufe beim Umklappen der Rückbank. Interessanterweise bieten andere Modelle wie der kleinere Verbrenner Mitsubishi ASX mehr Flexibilität im Innenraum als das Elektro-SUV, wie zum Beispiel eine verschiebbare Rückbank. 

Für wen ist der Mitsubishi Eclipse Cross geeignet?

Wir sehen den Mitsubishi Eclipse Cross als idealen Begleiter für vier Personen mit normalem Gepäck, die den Komfort eines elektrischen SUVs schätzen. Weniger geeignet ist das SUV für den Transport langer Gegenstände oder für sehr große Erwachsene auf der Langstrecke im Fond. Ansprechen dürfte der Eclipse unserer Ansicht nach vor allem Familien, sicherheitsbewusste Langzeitfahrende und Best Ager, die den Komfort und die etwas höhere Sitzposition schätzen.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Was uns nach dem Einsteigen in den Mitsubishi Eclipse Cross direkt auffiel: Das Infotainment und die Konnektivität sind vorbildlich gelöst. Das System basiert auf Google Built-in, was eine nahtlose Integration ermöglicht und ausgesprochen bedienfreundlich ist. Für uns als Fahrende bedeutet das, dass Google Maps inklusive intelligenter Ladeplanung, der Google Assistant und der Play Store für Apps wie Spotify stets direkt im Fahrzeug integriert sind. Besonders komfortabel fanden wir, dass das 12,3 Zoll große digitale Kombiinstrument die Navigationskarte direkt in unser primäres Blickfeld projizieren kann. Auch die kabellose Einbindung von Apple CarPlay und Android Auto funktionierte in unserem Test absolut reibungslos.

Je nach gewählter Ausstattung kommt der Mitsubishi mit einem vertikalen, neun oder zwölf Zoll großen Touchscreen. In den höheren Ausstattungslinien sorgt zudem ein Harman Kardon Premium Sound System mit neun Lautsprechern für einen sauberen Klang; in unserem Testfahrzeug war das Standard-System mit sechs Lautsprechern verbaut. 

Hochwertiger Innenraum mit Abstrichen im Fond

Auf uns wirkt der Innenraum des Mitsubishi Eclipse Cross insgesamt hochwertig und gut strukturiert. Im Fond sind allerdings gewisse Sparmaßnahmen bei der Materialwahl erkennbar. Während im vorderen Bereich weiche, unterschäumte Materialien, Kunstleder mit Kontrastnähten und Stoffeinsätze das Armaturenbrett sowie die Türverkleidungen dominieren, kommt hinten primär harter Kunststoff zum Einsatz. Dies steht in einem spürbaren Kontrast zum wertigen Ambiente vorne. Dennoch sind die Sitze auch hinten sehr bequem und bieten guten Seitenhalt. Gegen Aufpreis bietet Mitsubishi im Luxury-Paket Kunstledersitze an, die Sitzheizung, Memory-Funktion und eine Massagefunktion für den Fahrendensitz beinhalten.

Was gibt es für Ausstattungslinien?

Ein technisches Highlight war für uns das optionale Panoramadach, das sich auf Knopfdruck oder per Sprachbefehl zwischen undurchsichtig und klar schalten lässt. Dies macht ein mechanisches Rollo überflüssig, wodurch wertvoller Kopfraum erhalten bleibt. Mitsubishi bietet dafür die Linien Diamant, Diamant Plus, Diamant Top und das Luxury-Paket an. Positiv hervorzuheben sind zudem die physischen Tasten für die Klimasteuerung sowie die serienmäßige 230-Volt-Steckdose zur Stromversorgung externer Geräte. Ein echtes Head-up-Display, das Informationen direkt auf die Windschutzscheibe projiziert, haben wir jedoch vermisst, da es derzeit nicht im Angebot ist.

Sicherheit und Assistenzsysteme

Der Mitsubishi Eclipse Cross erhielt 2025 beim Euro NCAP 5 von 5 Sternen. Höchstwerte gab es beim Kinderschutz (86 %), aber auch Erwachsenenschutz (83 %) sowie Radfahrer- und Fußgängersicherheit (82 %) fielen gut aus. Die Assistenzsysteme können unter anderem Verkehrszeichen erkennen, die Spur halten oder automatisch die Geschwindigkeit anpassen.

Im Vergleich zu Wettbewerbern wie dem VW ID.4 und Renault Scenic liegt der Mitsubishi auf hohem Niveau. Besonders fiel uns im Test auf, dass sich der gesetzlich vorgeschriebene nervige Warnton bei Geschwindigkeitsüberschreitungen einfach abstellen lässt: ein Doppelklick auf die physische Taste links vom Lenkrad genügt zum Stummschalten. Was uns nicht gefiel: Es gibt kein Head-Up-Display, weshalb der Blick stets von der Straße auf das Tachodisplay gesenkt werden muss.

Bekannte Probleme und Rückrufe

Mitsubishi bietet für den Eclipse Cross ein umfangreiches Garantiepaket. Die Basisgarantie beträgt fünf Jahre bis 100.000 km. Bei Wartung beim Vertragspartner verlängert sie sich auf bis zu acht Jahre oder 160.000 km – ein Vorteil gegenüber dem Renault Scenic mit nur zwei Jahren Garantie. Die Hochvoltbatterie ist acht Jahre abgesichert, die Durchrostung zwölf Jahre. Da das Modell erst Ende 2025 erschien, fehlen ADAC-Pannenstatistik und TÜV-Reports. Bisher gab es keine Rückrufe.

Mitsubishi Eclipse Cross FAQs

Die Baureihe des Mitsubishi Eclipse Cross mit Benzinmotor hatte vor allem Schwächen bei hohem Kraftstoffverbrauch, unbequemen Vordersitzen, teurer Wartung und problematischen Elektroniksystemen. Für das neue elektrische Modell, das auf einer neuen technischen Plattform basiert, sind noch keine typischen Mängel bekannt.

Der Mitsubishi Eclipse Cross wird weiterhin gebaut, ist jetzt allerdings ein elektrisches SUV. Mit ihm schließt die Marke eine Lücke in ihrem Angebot von E-Fahrzeugen.

Der Mitsubishi Eclipse Cross kommt mit vollgeladener Batterie laut WLTP-Testzyklus 635 km weit.

Stand Januar 2026 kostet der Mitsubishi Eclipse Cross mindestens 47.990 Euro. Mitte des Jahres soll allerdings ein Modell mit kleinerer Batterie eingeführt werden, das günstiger ist.

Der Elektromotor des Mitsubishi Eclipse Cross leistet 218 PS.