Mercedes-Benz GLC EQ Testbericht

Der neue elektrische Mercedes GLC will zeigen, dass die Stuttgarter E-Auto jetzt wirklich können – mit viel Reichweite, Hightech und ordentlich Prestige. Doch ist das mehr als nur Show?

Tolle Angebote für Mercedes-Benz GLC EQ Alternativen
Derzeit können wir Ihnen für dieses Modell leider keine Angebote zeigen. Entdecken Sie stattdessen tolle Angebote für viele Mercedes-Benz GLC EQ Alternativen.
Wow-Wertung
8/10
Andreas Heise
Senior Online-Redakteur Test
Zuletzt aktualisiert am:
22/10/2025

Was gut ist

  • Hohe Reichweite
  • Klassische Optik
  • Schnelles Laden

Was nicht so gut ist

  • Vsl. hoher Preis
  • Komplexe Bedienung
  • Nicht öffnendes Dach

Mercedes-Benz GLC EQ: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des elektrischen Mercedes GLC

Der neue vollelektrische Mercedes GLC, bei den Stuttgartern auch GLC mit EQ Technologie genannt, tritt ein schweres Erbe an. Er folgt auf den EQC, der nie so richtig gezündet hat, und soll zeigen, dass Mercedes beim Thema Elektromobilität endlich verstanden hat, worauf es ankommt.

Selbstbewusste Optik, fortschrittliche Technik

Und tatsächlich: Auf den ersten Blick wirkt der GLC wie ein selbstbewusstes Statement. Statt futuristisch-glatter EQ-Optik gibt’s wieder einen klassischen Grill mit Chrom und Stern – ein Design, das bewusst an den Verbrenner-GLC erinnert. Technisch aber geht es in großen Schritten nach vorne: 800-Volt-Architektur, bis zu 330 kW Ladeleistung und über 700 km WLTP-Reichweite sind starke Ansagen. In zehn Minuten lädt der Akku Strom für 300 km – damit spielt der GLC in der Oberliga.

Der neue Elektro-GLC will optisch die abholen, die sich einen Mercedes wegen seines Status und Prestige kaufen - eine echte Kehrtwende nach EQE und EQS

Innen zieht Mercedes das volle Showprogramm ab. Der neue Hyperscreen spannt sich von A-Säule zu A-Säule, die Materialien wirken hochwertig, die Verarbeitung ist top. Gleichzeitig bringt Mercedes traditionelle Bedienungselemente wie Walzen und Wippen am Lenkrad zurück – ein Punkt, den viele Kund:innen vermisst haben.

Edel und trotzdem geräumig

Die Platzverhältnisse sind dank längerem Radstand großzügig, sowohl vorne als auch hinten. Praktische Details wie ein 128-Liter-Frunk und bis zu 1.740 Liter Kofferraumvolumen zeigen, dass hier nicht nur an Prestige gedacht wurde. Optional gibt’s Features wie Luftfederung und Hinterradlenkung, die das Fahrverhalten komfortabler und wendiger machen sollen.

Elektrischer Mercedes GLC hat auch Schwächen

Aber natürlich gibt es auch ein paar Haken am neuen Elektro-GLC. Das riesige, spektakuläre Panoramadach lässt sich nicht öffnen – aus unserer Sicht echt schade. Die Bedienung des neuen MBUX-Systems ist komplex. Da Mercedes viel Technik hineinpackt, wirkt es an manchen Stellen fast überladen. Und beim Laden hinkt man mit 330 kW den Besten knapp hinterher – der BMW iX3 schafft 400 kW. Zudem dürfte der Preis mit großer Batterie und AMG Line locker an die 80.000 Euro heranreichen.

Unterm Strich ist der neue elektrische GLC ein echter Fortschritt gegenüber dem EQC und ein starkes Gesamtpaket für alle, die Mercedes mögen und ein komfortables, langstreckentaugliches Elektro-SUV suchen. Er kombiniert Tradition mit moderner Technik besser als viele erwartet hätten. Perfekt ist er nicht – vor allem das komplexe Bedienkonzept und der voraussichtlich hohe Preis könnten abschrecken.

BMW iX3 und Porsche Macan als Konkurrenz

Wer ein E-SUV mit noch schnellerem Laden will, sollte sich den BMW iX3 der Neuen Klasse anschauen. Für sportliche Fahrer:innen könnte der Porsche Macan Electric ein Tipp sein. Wer aber ein typisches Mercedes-Gefühl in einem modernen Elektroauto sucht, dürfte beim Elektro-GLC genau richtig sein.

Wie viel kostet der elektrische Mercedes GLC?

Mercedes GLC Elektro: Reichweite und Ladedauer

Die Batterie des elektrischen GLC hat eine nutzbare Kapazität von 94 kWh. Laut Mercedes sind Reichweiten von bis zu 713 km (WLTP) möglich – das ist der Bestwert der Baureihe und macht das Modell damit langstreckentauglich. Den Verbrauch des GLC 400 4MATIC gibt Mercedes mit 14,9 bis 18,8 kWh/100 km an. Wichtig: Die offiziellen Werte stehen noch unter Vorbehalt, die Homologation läuft.

DC-Laden mit bis zu 330 kW

Beim Schnellladen spielt die 800-Volt-Architektur ihren Trumpf aus: In zehn Minuten lassen sich bis zu 303 km Reichweite nachladen, die DC-Peakleistung liegt beim GLC 400 4MATIC bei bis zu 330 kW. Ein DC-Wandler ermöglicht außerdem das Aufladen an 400-Volt-Schnellladern. Die Ladedauer im Alltag hängt wie immer von Ladestand, Temperatur und Säule ab, aber die Richtung ist klar: sehr schnell.

AC-Laden mit bis zu 22 kW

Zuhause ist der GLC mit gängigen AC-Wallboxen kompatibel - das ist die komfortabelste und günstigste Lösung. Eine normale Haushaltssteckdose geht im Notfall, ist aber langsam und wegen der langen Zeiten nur als Übergang sinnvoll. An einer Wallbox lädst du mit den typischen 11 kW, Mercedes bietet optional aber auch 22 kW an. Bonus: Der GLC ist technisch für bidirektionales Laden vorbereitet (V2H/V2G) – spannend für Photovoltaik-Haushalte, sobald passende Hardware/Haustarife da sind.

7,50 Euro Stromkosten für 100 Kilometer Reichweite

Nun ein Rechenbeispiel: Bei 15 bis 19 kWh/100 km (WLTP) kosten 100 km zuhause bei 0,40 €/kWh grob 6 bis 7,50 Euro. An teuren Schnellladesäulen kann es je nach Tarif deutlich darüber liegen - dafür spart man natürlich Zeit auf der Reise.

Eine Kaufprämie (Umweltbonus) gibt es derzeit nicht. Steuerlich bleibt’s attraktiv: Für neu zugelassene E-Dienstwagen gilt die 0,25 %-Regel bis 100.000 € Listenpreis (darüber 0,5 %). Zudem sind reine E-Autos, die bis 31.12.2025 erstmals zugelassen werden, bis zu zehn Jahre – maximal bis Ende 2030 – von der Kfz-Steuer befreit. Eine Verlängerung bis 2035 ist politisch jedoch in Arbeit.

Leistung und Fahrkomfort

Beim elektrischen GLC steht zum Marktstart das Topmodell, der GLC 400 4MATIC, bereit. Laut Mercedes werden vier weitere Modelle folgen.

Elektrischer GLC 400 4MATIC mit 489 PS

Der Mercedes GLC 400 4MATIC ist mit zwei Elektromotoren (je einer pro Achse) ausgestattet, die einen traktionsstarken Allradantrieb ermöglichen. Die Systemleistung liegt bei 360 kW (489 PS), das maximale Drehmoment dürfte - wie bei E-SUVs dieser Klasse üblich - weit über 800 Nm liegen. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 210 km/h begrenzt – damit bewegt sich der GLC auf typischem Premium-Elektro-SUV-Niveau. Die Beschleunigung auf 100 km/h gibt Mercedes offiziell noch nicht an, aber angesichts der Leistungsdaten und des Allradantriebs dürfte sie im Bereich von rund 4 Sekunden liegen.

Weitere GLC-Versionen folgen später

Darüber hinaus sind weitere Versionen geplant: Modelle mit kleinerem Akku, Hinterradantrieb und weniger Leistung sollen folgen, ebenso wie ein AMG-Modell für Performance-Fans. Für die meisten Käufer:innen dürfte die Allrad-Variante mit großer Batterie die interessanteste sein. Sie bietet die größte Reichweite, die beste Traktion und dank der hohen Systemleistung auch die souveränste Performance auf der Autobahn. Wer eher in der Stadt unterwegs ist oder den Preis drücken möchte, kann zur später erhältlichen heckgetriebenen Basis greifen – die dürfte effizienter und günstiger sein, aber weniger Sprintvermögen bieten.

Elektromotor vorne lässt sich abschalten

Der Antrieb arbeitet über ein zweistufiges Getriebe an der Hinterachse, kombiniert mit einer Trennkupplung (Disconnect Unit) an der Vorderachse. Das sorgt dafür, dass der Frontmotor bei gleichmäßiger Fahrt abgekoppelt werden kann – ein Pluspunkt für Effizienz und leises Fahrverhalten. Geschaltet wird vollelektronisch - klassische Schaltvorgänge entfallen natürlich, was für nahtlose Beschleunigung sorgt.

Luftfederung und Hinterachslenkung sind optional

Spannend ist auch die Auslegung für unterschiedliche Terrains: Serienmäßig kommt der GLC mit Stahlfahrwerk, optional gibt’s Luftfederung und Hinterradlenkung. Letztere reduziert den Wendekreis auf 11,2 m und verbessert die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten. In Kombination mit Allradantrieb und hoher Bodenfreiheit dürfte der GLC auf nassen Landstraßen, unbefestigten Wegen oder im Anhängerbetrieb (bis zu 2,4 t) eine gute Figur machen – ohne ein Hardcore-Geländewagen zu sein.

Da bisher keine Testfahrten möglich waren, lassen sich konkrete Aussagen zum Fahrverhalten noch nicht treffen. Aber die technischen Eckdaten deuten auf ein komfortabel abgestimmtes, kraftvolles Elektro-SUV mit hoher Langstreckentauglichkeit und souveränem Auftritt hin.

Platz und Praxistauglichkeit

Der elektrische Mercedes GLC ist mit 4,85 m Länge, 1,89 m Breite und 1,64 m Höhe ein stattliches SUV - er legt damit gegenüber dem Verbrenner deutlich zu. Der Radstand beträgt 2,97 m, also acht Zentimeter mehr als beim bisherigen Modell.

Mehr Platz als im Vorgänger

Das Größenwachstum im Vergleich zum Vorgänger merkt man sofort im Innenraum: Sowohl vorne als auch hinten gibt es spürbar mehr Platz, besonders die Beinfreiheit im Fond profitiert. Auch große Erwachsene sitzen dort bequem – selbst Mercedes-Chef Ola Källenius (1,92 m) hat sich öffentlich demonstrativ hinten hineingesetzt. Die Rücksitze lassen sich elektrisch umklappen, was die Nutzung im Alltag erleichtert. Eine klassische „Cargostellung“ wie beim Verbrenner gibt es allerdings nicht mehr – das ist ein kleiner Rückschritt in Sachen Flexibilität.

570 bis 1.740 Kofferraumvolumen

Die Kofferraumkapazität liegt bei 570 Litern. Klappt man die Rücksitze um, wächst das Volumen auf bis zu 1.740 Liter. Das ist ein sehr ordentlicher Wert für ein Elektro-SUV dieser Größe. Praktisch: Unter dem Ladeboden befindet sich ein zusätzliches Fach, und vorne gibt es einen 128-Liter-Frunk – perfekt, um Ladekabel sauber getrennt vom Gepäck zu verstauen. In den Hauptkofferraum passen zwei große Reisekoffer plus einiges an zusätzlichem Gepäck. Dank variabler Ladebodenhöhe können auch sperrigere Gegenstände untergebracht werden.

Zahlreiche Ablagen sowie drei ISOFIX-Möglichkeiten

Im Innenraum verteilt Mercedes zahlreiche Ablagen: Die Mittelkonsole ist tief, Türtaschen großzügig und es gibt Fächer unter der Armlehne. Für die zweite Sitzreihe stehen ISOFIX-Befestigungen zur Verfügung (an den äußeren Plätzen) - ebenso auf dem Beifahrersitz. Die Anbringung ist durch die klar zugänglichen Ankerpunkte unkompliziert, was Familien freuen dürfte.

Die Sicht nach vorne ist durch die relativ flache Frontscheibe gut, die A-Säulen stehen allerdings etwas steil, was beim Rangieren stören kann. Nach hinten hilft die serienmäßige Kamera, denn die große Heckklappe und die hohe Schulterlinie schränken die direkte Rücksicht etwas ein.

Insgesamt kombiniert der GLC großzügiges Raumangebot mit cleveren Staulösungen – ein praktisches Familien-SUV mit kleinen Abstrichen bei der Rückbank-Flexibilität und der Rundumsicht.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Der neue elektrische GLC zeigt im Innenraum, dass Mercedes Premium immer noch sehr ernst nimmt. Das Design orientiert sich an der aktuellen Markenlinie: ein breites, horizontales Layout, fließende Formen und hochwertige Materialien. Das Interieur vermittelt sofort einen modernen, luxuriösen Eindruck.

Hyperscreen dominiert den Innenraum

Besonders auffällig innen ist der Hyperscreen, der sich – je nach Ausstattungsvariante – fast über die gesamte Breite des Armaturenbretts zieht. In der Topversion („Seamless Hyperscreen“) wirkt das wie eine durchgehende Glasfläche von A-Säule zu A-Säule. Die Beschichtung der äußeren Kunststoffbereiche ist so abgestimmt, dass sie optisch kaum vom echten Glas zu unterscheiden sind – ein cleverer Trick für einen nahtlosen Look.

Hochwertige Verarbeitung

Auch die Materialqualität überzeugt: Galvanisierte Lüftungsdüsen mit sattem Klick, optional vegane Innenausstattung zertifiziert von der Vegan Society, rote Ziernähte in der AMG Line oder klassisches Leder – die Bandbreite ist groß. Insgesamt wirkt alles sehr solide verarbeitet, deutlich hochwertiger als bei älteren EQ-Modellen.

Rückkehr der Walzen und Wippen am Lenkrad

Praktisch: Mercedes bringt im vollelektrischem Mercedes GLC traditionelle Walzen und Wippen am Lenkrad zurück, nachdem die rein touchbasierten Lösungen viel Kritik bekommen hatten. Das verbessert die Bedienbarkeit spürbar, gerade während der Fahrt.

High-Tech-Infotainment mit Aquarium- und Lagerfeuer-Modus

Beim Infotainment fährt Mercedes schwere Geschütze auf. Das System basiert auf MBUX der neuesten Generation, erstmals mit tief integrierten Google-Diensten. Im Navigationssystem steckt eine speziell für Autos angepasste Google-Maps-Version, die Stau- und Topografiedaten berücksichtigt. Sprachsteuerung, Apple CarPlay und Android Auto sind serienmäßig, Streaming-Apps wie YouTube oder Join sind direkt verfügbar. Für Unterhaltung auf langen Fahrten gibt es Spiele und sogar ein Aquarium- oder Lagerfeuer-Modus, der den Innenraum in stimmungsvolles Licht taucht. Die Ambientebeleuchtung bietet 64 Farben und kann mit den Themen des Bildschirms synchronisiert werden.

Das Cockpit ist technisch vollgepackt, allerdings auch komplex. Viele Funktionen verstecken sich tief in Menüs, was die Bedienung für Neulinge überfordernd machen kann. Bei der Technologie setzt der GLC auf Vernetzung: KI-gestützte Ladeplanung, ein lernender Sprachassistent mit Avataren und optionale Over-the-Air-Updates sollen das Auto langfristig aktuell halten.

Interessante Extras

Optional gibt es ein hochwertiges Burmester-Soundsystem, ein Head-up-Display, Massage- und Klimasitze, ein segmentiertes Panoramadach mit Sternenhimmel-Effekt und eine 360°-Kamera mit Unterbodenansicht – besonders praktisch beim Rangieren.

Nicht alles ist perfekt: Das riesige Display polarisiert – einige werden den „Wohnzimmer-TV im Armaturenbrett“ feiern, andere ihn als überdimensioniert empfinden. Zudem lässt sich das Panoramadach nicht öffnen, was für Frischluftfans ein klarer Minuspunkt ist. Insgesamt aber kombiniert der elektrische GLC modernes Hightech-Infotainment, exzellente Materialanmutung und eine enorme Ausstattungstiefe – allerdings mit einer steilen Lernkurve bei der Bedienung.

Sicherheit und Schutz

Offizielle Crashtest-Ergebnisse für den elektrischen Mercedes GLC liegen noch nicht vor, da das Modell erst 2026 auf den Markt kommt. Angesichts der Bauweise und der bisherigen Mercedes-Historie ist aber davon auszugehen, dass der Wagen beim Euro-NCAP-Crashtest ein sehr gutes Ergebnis erzielen wird. Die Vorgänger bekamen regelmäßig die Höchstwertung von fünf Sternen.

Elektrischer Mercedes GLC mit hohem Sicherheitsniveau

Bei der Sicherheit fährt der GLC alles auf, was die Marke aktuell zu bieten hat. Serienmäßig sind mehrere Assistenzsysteme an Bord, darunter ein aktiver Spurhalte- und Totwinkelassistent, Notbrems- und Ausweichassistent, Verkehrszeichenerkennung sowie eine adaptive Geschwindigkeitsregelung. Optional kommen der Travel Assist und Remote Park Assist hinzu, die teilautomatisiertes Fahren und ferngesteuertes Einparken ermöglichen.

Pre-Safe leitet Maßnahmen bei einem drohenden Unfall ein

Ein zentrales Element ist zudem Pre-Safe, das in vielen Märkten – darunter Europa – serienmäßig an Bord ist. Dieses vorausschauende Sicherheitssystem erkennt potenziell kritische Situationen frühzeitig und leitet vorbeugende Schutzmaßnahmen ein, noch bevor es zum Aufprall kommt. Beispielsweise können die Fenster automatisch geschlossen, die Gurte mit reversiblen Straffern gespannt und der Beifahrersitz (bei Memory-Funktion) in eine günstigere, aufrechtere Position gebracht werden. So wird das Verletzungsrisiko bei einem Unfall reduziert, bevor überhaupt die Rückhaltesysteme eingreifen.

Zuverlässigkeit und Probleme

Da der elektrische GLC ein komplett neues Modell ist, gibt es bislang keine belastbaren Erfahrungswerte zur Zuverlässigkeit oder zu typischen Schwachstellen. Entsprechend sind auch noch keine Rückrufe bekannt.

Mercedes gewährt die übliche Garantie: zwei Jahre ohne Kilometerbegrenzung auf das gesamte Fahrzeug sowie acht Jahre beziehungsweise bis zu 160.000 Kilometer auf die Hochvoltbatterie. Gegen Aufpreis lassen sich Anschlussgarantien und Servicepakete buchen, die Wartung und Reparaturen über den Standardzeitraum hinaus abdecken.

Nach dem Kauf bietet Mercedes ein dichtes Servicenetz mit Werkstätten und Online-Support. Digitale Diagnosen, Over-the-Air-Updates und die Mercedes me App helfen, Wartungsbedarf frühzeitig zu erkennen und Werkstatttermine zu koordinieren.

Elektrischer Mercedes GLC FAQs

Zur Einführung ist der elektrische Mercedes GLC in der Version 400 4MATIC verfügbar. Offizielle Preise sind noch nicht bekannt, aber wir gehen von etwa 80.000 Euro aus.

Der neue elektrische Mercedes GLC lässt sich bereits reservieren und soll ab Ende 2025 bestellbar sein. Die ersten Fahrzeuge werden voraussichtlich 2026 ausgeliefert.

Der elektrische Mercedes GLC hat eine maximale WLTP-Reichweite von bis zu 713 Kilometern.

Tolle Angebote für Mercedes-Benz GLC EQ Alternativen
Derzeit können wir Ihnen für dieses Modell leider keine Angebote zeigen. Entdecken Sie stattdessen tolle Angebote für viele Mercedes-Benz GLC EQ Alternativen.