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Mercedes-Benz EQV technische Daten

Ihr nächstes Auto soll ein Mercedes-Benz EQV werden? Wir haben alle technischen Daten für Sie zusammengestellt.

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Überblick der technischen Daten

Hier finden Sie alle wichtigen technischen Daten zum Mercedes-Benz EQV auf einen Blick:

Abmessungen

  • Länge: 5,14 Meter (L) / 5,37 Meter (XL)
  • Breite: 1,93 Meter
  • Höhe: 1,90 Meter 
  • Radstand: 3,20 Meter (L) / 3,43 Meter (XL)
  • Kopfraum innen vorne / hinten: keine Angabe
  • Innenbreite vorne / hinten: keine Angabe
  • Türen & Sitzplätze: 5 Türen, 4 - 8 Sitzplätze

Kofferraum

  • Kofferraumvolumen: 1.030 (L) / 1.410 Liter (XL)
  • Kofferraumvolumen mit umgeklappten Sitzen: 4.630 Liter (L) / 5.010 Liter (XL)

Gewicht & Anhängelast

  • Leergewicht: 2.501 - 2.635 Kilogramm
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 3.500 Kilogramm
  • Zulässige Anhängelast ungebremst (max.): nicht zugelassen
  • Zulässige Anhängelast gebremst (max.): nicht zugelassen
  • Dachlast: keine Angabe

Verbrauch

  • Akkukapazität: 66 kWh / 100 kWh
  • Kombiniert (WLTP): 28,0 - 28,2 kWh/100km
  • Elektrische Reichweite (kombiniert): 231 - 356 Kilometer

Versicherungsklassen

  • Haftpflicht: 22
  • Vollkasko: 25
  • Teilkasko: 23

Diese Übersicht der technischen Daten des Mercedes-Benz EQV ist natürlich sehr zahlengetrieben. Damit Sie sehen können, was diese Zahlen im Alltag bedeuten und ob diese technischen Daten zu Ihren Bedürfnissen passen, haben wir diese Daten in den Vergleich zu alternativen Modellen eingeordnet. Wie schlägt sich der elektrische Van gegen die Konkurrenten und kann er sich auch gegen den VW Multivan behaupten?

Außenabmessungen

Wenn es um Vans geht, gibt es nur eine Koordinate auf dem Markt: der VW Multivan, der mittlerweile in sechsten Generation angeboten wird. Pardon, 6.1. Oder sieben? Beide Antworten sind richtig. Da die siebte Laufreihe sich noch weiter von den Wurzeln als Allzweck-Van entfernt, bleiben beide Multivans im Programm. Der Mercedes-Benz EQV liegt im direkten Größenvergleich aber immer noch vorn. Die Standard-Version ist mit 5,14 Meter 17 Zentimeter länger als der VW Multivan T7 (4,97 Meter) - und das, obwohl der um sieben Zentimeter gegenüber seinem Vorgänger zugelegt hat. Wenn es um die Breite geht, liegen beide Vans fast gleichauf. Der Mercedes-Benz EQV ist 1,93 Meter breit, der VW Multivan 1,94 Meter. Wenn es um die Höhe geht, hat sich VW offenbar bei Mercedes inspirieren lassen. Der EQV ist mit 1,90 Meter genauso hoch wie der Multivan.

  • Länge: 5,14 Meter (L) / 5,37 Meter (XL)
  • Breite: 1,93 Meter
  • Höhe: 1,90 Meter 
  • Radstand: 3,20 Meter (L) / 3,43 Meter (XL)

Als „Extralang“ legt der EQV noch einmal 20 Zentimeter im Vergleich zum längeren Multivan zu. Er ist dann 5,37 Meter lang, bei ansonsten gleichen Dimensionen. Die Konkurrenz im E-Segment ist überschaubar. Nur der PSA-Konzern bietet elektrische Vans an, die alle auf derselben Basis entwickelt wurden. Der Zafire-e Life ist entweder 4,96 Meter oder 5,31 Meter lang. Beide sind demnach kürzer als der Mercedes-Benz EQV. Eine weitere Alternative ist der Peugeot e-Traveller. Dieser ist ebenfalls 4,96 Meter lang und 1,92 Meter breit.

Abmessungen Innenraum

Über mangelnden Platz dürfte sich im Mercedes-Benz EQV niemand beschweren. Das Raumangebot ist immens. Kopffreiheit ist bei einer Fahrzeughöhe von 1,90 Meter kein Problem. Einen Nachteil gibt es aber: Die Sitze in Reihe eins lassen sich nur begrenzt zurückschieben. Wer besonders lange Beine hat, kommt hier ab 1,90 Meter an seine Grenzen. Die wahren König:innen des EQV nehmen dahinter Platz. Hier spielt der E-Van seine Stärken aus. Die Sitze lassen sich verschieben, hier lassen sich auch die längsten Beine ausstrecken. Zudem können die Sessel gegen die Fahrtrichtung gedreht werden, sodass man den Mitreisenden in Reihe drei in die Augen schauen kann.

  • Kopfraum innen vorne / hinten: keine Angabe
  • Innenbreite vorne / hinten: keine Angabe

Klagen gibt es im Innenraum des Opel Zafira-e Life nicht zu hören. Vorne üppige Kopffreiheit, überrascht vor allem, dass die Sitzflächen im Opel länger sind als im Mercedes-Benz EQV. Die Unterschiede zeigen sich in den Standardvarianten beider Vans dahinter. Hier kann der EQV seinen Größenvorteil nutzen und bietet noch mehr Platz. Ein ähnliches Bild zeigt sich im Vergleich zum Peugeot e-Rifter und dem Citroën e-Spacetourer, die ein ähnlich gutes Platzangebot bieten. In den größeren Varianten der Vans egalisieren sich die Unterschiede zum Mercedes-Benz EQV.

Abmessungen Kofferraum

So groß wie die Standard-Variante des Mercedes-Benz EQV ist zurzeit kein anderer elektrischer Van auf dem Markt. Das sollte für Vorteile im Gepäckraum sorgen. Auch, weil die Batterien im Fahrzeugboden untergebracht sind, sodass kein Stauraum verloren geht. Das Kofferraumvolumen des EQV „Lang“ beträgt 1.030 Liter, das des „Extralang“ 1.410 Liter. Der Blick zum VW Multivan T7 zeigt: Das ist mehr als doppelt so viel wie beim Konkurrenten. Der schafft nur 469 Liter. Auch die Vans des PSA-Konzerns können da nicht mithalten. 640 Liter passen in den Opel Zafira-e M, 900 Liter in den Zafira-e XL. Die anderen E-Vans auf dieser Basis bewegen sich in ähnlichen Dimensionen.

  • Kofferraumvolumen: 1.030 (L) / 1.410 Liter (XL)
  • Kofferraumvolumen mit ausgebauten Sitzen: 4.630 Liter (L) / 5.010 Liter (XL)

Sind die Sitze ausgebaut, wird der Unterschied noch deutlicher. In der „kleinen“ Variante des Mercedes-Benz EQV stehen bis zu 4.630 Liter Kofferraumvolumen zur Verfügung. Im VW T7 sind es nur 3.672 Liter. Der Opel Zafira-e ist näher dran, kommt aber auch nur auf 4.200 Liter. Nutzt die lange Version des Mercedes-Benz EQV den kompletten Stauraum, passen in den Van 5.010 Liter. Das ist ein wenig besser als der Opel Zafira-e in der L-Variante, der bis zu 4.900 Liter fasst.

Wendekreis, Reichweite und Verbrauch

Das hohe Ladevolumen aufgrund der großen Länge hat aber einen Nachteil: Der Wendekreis des Mercedes-Benz EQV ist ziemlich groß. Die L-Version benötigt 12,9 Meter, das XL-Modell 13,7 Meter. Beim VW T7 liegt er nur bei 12,1 Meter. Auch der Opel Zafira-e benötigt mit 12,4 Meter weniger Platz zum Wenden. Die größere Version liegt bei 12,9 Meter.

  • Wendekreis: 12,9 - 13,7 Meter
  • Akkukapazität: 66 kWh / 100 kWh
  • Kombiniert (WLTP): 28,0 - 28,2 kWh/100km
  • Elektrische Reichweite (kombiniert): 231 - 356 Kilometer

Auftrumpfen kann der Mercedes-Benz EQV bei der Reichweite. Bereits im EQV 250 ist ein 66 kWh großer Akku verbaut. Der genügt für mindestens 232 Kilometer (231 Kilometer als „Extralang“). Zusätzlich ist der Van mit 100 kWh bestellbar, was seine Reichweite als EQV 300 auf 356 Kilometer (355 Kilometer als „Extralang“) erhöht. Damit liegt er weit vor den Konkurrenten. Den VW Multivan der siebten Generation gibt es nur als Plug-in Hybrid. Elektrische Reichweite: gerade einmal 49 Kilometer.

Aber auch die wirkliche Elektro-Konkurrenz schwächelt. Die Reichweite des Opel Zafira-e liegt je nach Modell zwischen 231 und 329 Kilometer. Der Peugeot e-Traveller kommt maximal auf 330 Kilometer, der baugleiche Citroën e-Spacetourer auf 322 Kilometer.

Gewichte

Die größere Anzahl an Batterien führt natürlich zu einem höheren Gewicht. Der Mercedes-Benz EQV wiegt zwischen 2,5 und 2,6 Tonnen. Am schwersten ist der „Extralang“ mit 100 kWh. Das ist bis zu 500 Kilogramm mehr als Benziner und Diesel der Mercedes-Benz V-Klasse. Auch der Plug-in Hybrid des VW T7 bringt nur 2,1 Tonnen auf die Waage. Die E-Konkurrenz ist deutlich leichter. Der Opel Zafira-e Life wiegt nur knapp zwei Tonnen – egal ob M oder L.

  • Leergewicht: 2.501 - 2.635 Kilogramm
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 3.500 Kilogramm
  • Zulässige Anhängelast ungebremst (max.): nicht zugelassen
  • Zulässige Anhängelast gebremst (max.): nicht zugelassen

Die größte Enttäuschung wartet auf Campingfans. Der Mercedes-Benz EQV ist nicht für das Ziehen von Anhängern zugelassen. Offensichtlich wäre das zu viel für den Elektromotor an der Vorderachse. Auch eine Angabe zur Dachlast macht Mercedes nicht. Wer in den Urlaub fährt, muss also alles im Van unterbringen. Der Opel Zafira-e Life schafft immerhin 1.000 Kilogramm ungebremst und 750 Kilogramm gebremst. Wer mehr benötigt, muss auf einen konventionell motorisierten Van umsteigen. Als Benziner zieht der VW Multivan T7 bis zu 2.000 Kilogramm.

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Mercedes-Benz EQV FAQs

Der Mercedes-Benz EQV ist seit Mitte 2020 auf dem Markt.

Die Reichweite des Mercedes-Benz EQV ist abhängig von der Batteriegröße. Der Van ist erhältlich mit 66 kWh und 100 kWh. Die Standardvariante EQC 250 kommt im Schnitt auf eine Reichweite von 232 Kilometer (231 Kilometer als „Extralang“), der EQV 300 mit dem größeren Batteriepaket schafft 356 Kilometer (355 Kilometer als „Extralang“).

Der Mercedes-Benz EQV 300 kostet mindestens 71.388 Euro (Lang”), beziehungsweise 72.280,60 Euro („Extralang“).Davon gehen noch einmal 7.500 Euro Elektroauto-Förderung ab.

Daimler baut den Mercedes-Benz EQV zusammen mit der V-Klasse in seinem Werk in Vitoria, Spanien.

Die aktuelle V-Klasse ist bereits seit 2014 auf dem Markt. Eine neue Generation ist noch nicht angekündigt. Der Vorgänger brachte es immerhin auf eine stolze Laufzeit von elf Jahren.

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