Der Kia Sorento tritt in der Klasse der 4,80-Meter-SUVs in der vierten Generation wieder mit viel Potential an. Geräumiger und moderner ist das SUV geworden.
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Listenpreis
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Gibt an, wie viele Kilometer ein Elektroauto oder Hybrid rein elektrisch mit einer voll aufgeladenen Batterie im genormten WLTP-Zyklus zurücklegen kann.
55 km
Beschleunigung (0-100 km/h)
8,0 - 9,7 s
Anzahl der Sitze
5
Kofferraumvolumen, Rücksitzbank aufrecht
693 - 697 Liter - 5+ Koffer
Außenabmessungen (Länge/Breite/Höhe)
4.815 mm x 1.900 mm x 1.700 mm
CO₂-Ausstoß (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viel Kohlendioxid (CO2) das Fahrzeug pro gefahrenem Kilometer im WLTP-Zyklus (kombiniert) ausstößt. Je niedriger der Wert, desto umweltfreundlicher ist das Auto.
87 - 174 g/km
Verbrauch
Gibt an, wie viel Energie ein Elektroauto im genormten WLTP-Zyklus (kombiniert) pro 100 Kilometer verbraucht. Je niedriger der Wert, desto sparsamer ist das Auto.
9,7 kWh / 100km
Verbrauch (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viel Kraftstoff das Auto im genormten WLTP-Zyklus (kombiniert) pro 100 Kilometer verbraucht. Je niedriger der Wert, desto sparsamer ist das Auto.
Eine Zahl sagt manchmal mehr als tausend Worte: Vom SUV Sorento verkaufte Kia seit 2002 weltweit drei Millionen Exemplare. Die Fortsetzung des Erfolgs folgt mit einer wichtigen Neuerung: Die vierte Generation des großen Kia SUV hat nun auch einen Plug-in-Hybrid im Angebot.
Ist das der beste Sorento? Mit dem besten Motor? Der Kia Sorento der vierten Generation mit Plug-in-Hybrid ist nicht viel größer als die dritte Generation, aber es wirkt so von draußen und in Fahrt.
Der neue Kia Sorento ist ein SUV der 4,80-Meter-Klasse, in dem man gerne eine lange Reise unternimmt und dann entspannt dem Fahrzeug entsteigt. Aber nicht nur vom Federungskomfort. Im Cockpit und in der Sicherheit machte Kias großes SUV große Fortschritte. Im Motorraum des Sorento, in dem schon ein Hybrid- oder Dieselmotor arbeiten, kam ein Plug-in-Hybrid hinzu.
Plug-in-Hybrid oder Diesel?
Die Entscheidung, ob Diesel-, Hybrid- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb, richtet sich am besten nach der Nutzung. Der altbekannte 2,2-Liter-Diesel ist der ideale Motor für diejenigen, die häufig lange Touren fahren. Der Hybrid bietet eine effiziente Alternative für alle, die selbst nicht laden wollen. Und wer auch mal eine längere Strecke von 50 Kilometern rein elektrisch fahren will, der kommt am Plug-in-Hybrid nicht vorbei, sollte aber das regelmäßige Nachladen an der Steckdose oder einer Wallbox nicht vergessen.
Selbstbewusst prangt auf der Heckklappe der vierten Generation das große „Sorento“-Typenschild. Dieses Selbstbewusstsein ist gerechtfertigt. Das Handling und der Komfort haben gewonnen. Die Sicherheits- und Infotainmentausstattung ist reich, macht einen aber nicht arm.
Obendrauf gibt es eine einwandfreie Verarbeitung, großzügige 7 Jahre Garantie und die vom Sorento bekannten luftigen Raumgefühle. Urteil nach dem Test: Der Kia Sorento der vierten Generation ist unter seinen Ahnen der Größte – auch im übertragenen Sinn.
Wie viel kostet der KIA Sorento?
Das KIA Sorento Modell hat einen Listenpreis von 54.690 € bis 69.140 €.
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Der Preis für ein KIA Sorento Lagerfahrzeug beginnt bei 18.450 € auf Carwow.
Bei der Versicherung macht sich die Größe des KIA Sorento schon etwas bemerkbar. In die Haftpflichtversicherung wird er motorabhängig mindestens in Typklasse 19 und maximal in Klasse 21 eingestuft. Bei der Teilkasko gilt die Klasse 25 und für die Berechnung der Vollkaskoversicherung wird die Typklasse herangezogen.
Leistung und Fahrkomfort
Für Sorento bietet Kia drei Antriebsvarianten an: einen Allrad-Diesel, einen Hybrid (Vollhybrid) mit Front- oder Allradantrieb sowie einen allradgetriebenen Plug-in-Hybrid.
Der Diesel
Eine Empfehlung für Langstreckenfahrende ist der Dieselantrieb (Allrad) des Sorento. Dabei handelt es sich um einen 2,2-Liter-Vierzylinder, der wegen des leichteren Alu-Motorblocks um 19,5 Kilogramm abgespeckt hat. Der mit einem Start-Stopp-System und einem neuen, weich schaltenden 8-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe ausgerüstete Turbodiesel produziert 440 Nm Drehmoment, die schon zwischen 1.750 und 2.750 Umdrehungen zur Verfügung stehen. Die Leistung von 194 PS erreicht der Motor bei 3.800 Umdrehungen.
Der Hybrid
Der Hybrid ist als einzige Motorisierung mit Front-, aber auch Allradantrieb verfügbar. Er kombiniert einen 180 PS starken Benziner mit einem im Gehäuse des Sechs-Stufen-Automatikgetriebes integrierten, 65 PS starken Elektromotor, Hinzu kommt eine kleine Lithium-Ionen-Polymer-Batterie mit einer Kapazität von 1,49 kWh. Die Gesamtleistung liegt bei 239 PS und das maximale Drehmoment bei 380 Nm.
Der Plug-in Hybrid
Der Plug-in-Hybrid ist mit 288 PS Systemleistung (380 Nm Systemdrehmoment) das stärkste Aggregat im Sorento und kommt immer mit Allrad. Auch dieser Antrieb integriert den 180 PS starken 1,6-Liter-Turbo. Im Vergleich zum Hybrid hat jedoch hier der Elektromotor mehr Power und kommt auf 107 PS Leistung und 334 Newtonmeter Drehmoment. Die elektrische Reichweite ist mit 55 Kilometern angegeben.
Welcher Hybridantrieb ist besser?
Der Plug-in sprintet in 8,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h, während der Hybrid 8,8 (Frontantrieb) bzw. 9,0 Sekunden (Allrad) benötigt. Bei der Endgeschwindigkeit liegen beide 10 km/h auseinander - der Plug-in-Hybrid knackt mit 206 km/h die 200er-Marke, der Hybrid bleibt mit 196 km/h darunter. Alles in allem sind die Leistungsunterschiede eher vernachlässigbar.
Massig Gewicht
Den 288 PS Leistung im Plug-in stehen bis zu 2.233 Kilogramm Gewicht (7-Sitzer) gegenüber. Dieses Verhältnis von Leistung zu Gewicht sorgt für adäquates Vorankommen. Hohe Leistungsanforderung quittiert der Vierzylinder des Plug-in-Hybrid – typisch für viele Hybridmodelle mit und ohne Stecker – aber mit lauterem Geräuschpegel.
Sportlichkeit liegt dem Sorento fern. Bauartbedingt. Was hat die hier auch verloren? Der Sorento wiegt sich mit seiner Masse durch die Kurven und watet über die Autobahn. Zumeist reagiert es höchst komfortabel. Nur über üblem Belag verliert es ab und an etwas an Contenance.
Verdammt viele Modi
Im Sportmodus fährt sich der Sorento Serie 4 agiler als der Sorento Serie 3. Am bequemsten ist es, man entscheidet sich für den Smartmodus, bei dem das Hirn des Sorento das mit den verdammt vielen Fahrprogrammen höchstselbst und flexibel entscheidet. Mit den drei Offroad-Programmen (Snow, Mud, Sand) und dem serienmäßigen Allradantrieb meistert der Plug-in-Hybrid auch anspruchsvollere Geländepassagen, die für ungeübte Offroadfahrende schon grenzwertig sind.
Und das ganz sicher mit der Bergabfahrhilfe und der hilfreichen Frontkamera. Die tief an der Front montierte Kamera sorgt nach einer steilen Auffahrt auf eine Kuppe für ein Bild auf die kommende Abfahrt – sehr hilfreich bei schräg verlaufenden Abfahrten.
Platz und Praxistauglichkeit
Das Konzept des geräumigen SUVs geht im Sorento mit dem Plug-in-Hybridmotor genauso gut wie im Sorento mit dem Diesel- oder Hybridmotor auf. Vorne sitzt man, das einwandfrei ablesbare Digitalcockpit vor Augen, kommod. Der Fond des 4,81 Meter langen Sorento Plug-in-Hybrid gehört von den Platzverhältnissen zu den feudalsten seiner Klasse. Die Rückbank lässt sich verschieben. Klug. Dadurch lässt sich die Beinfreiheit auf der Sitzbank der zweiten Reihe regulieren oder die Länge der Ladefläche.
Positiv und selten: Auch der Sorento Plug-in-Hybrid ist als 7-Sitzer bestellbar. Allerdings bleibt bei einer 7er-Besatzung nicht mehr viel Platz fürs Gepäck – magere 175 Liter Gepäckraumvolumen. Mit 693 bis 898 Liter fällt der Gepäckraum im 5-Sitzer hingegen recht geräumig aus. Und liegen alle Sitzlehnen flach, passen bis zu 2.077 Liter ins Heck des Koreaners.
Zum Vergleich: Hybrid und Diesel schlucken als 5-Sitzer jeweils 697 bis 902 Liter und damit nur unwesentlich mehr. Auch das maximale Ladevolumen (2.085 kg) liegt nur knapp über dem des Plug-in. Sind 7 Sitze an Bord, schrumpft der Stauraum auf 179 Liter.
Der Plug-in-Hybrid-Antrieb hat damit im Sorento kaum Nebenwirkungen. Der Kofferraum schrumpft nur etwas, was bei diesem Volumen kaum stört. Die Zuladung ist geringer - je nach Sitzkonfiguration sind es 450 bis 600 kg. Hybrid und Diesel schaffen zwischen 583 und 685 kg. Anhänger dürfen mit 1,7 Tonnen Gewicht nicht ganz so schwer wie am Sorento mit Dieselmotor (2,5 Tonnen Anhängelast) sein – verkraftbar, wenn man nie einen zieht.
Nicht optimal ist im Plug-in-Hybrid, dass das Ladekabel schön ordentlich nur unter dem Ladeboden zu verstauen ist. Das bedeutet bei gefülltem Gepäckraum erst einmal Auspacken vor dem Stromladen. Und der Tank ist mit 47 Liter Volumen auch zu klein. Wenn der PHEV schnell über die Autobahn getrieben wird und mehr als zehn Liter Super verbraucht, steht man im Sorento Plug-in-Hybrid viel schneller als mit dem Diesel und seinem 67 Liter großen Tank wieder an der Tanksäule.
Innenraum, Infotainment und Ausstattung
Das Cockpit des Kia Sorento wirkt modern, aufgeräumt und deutlich hochwertiger als bei früheren Generationen. Kia setzt auf ein klar fahrerorientiertes Layout mit breitem, horizontalem Armaturenbrett und sauber integrierten Displays. Materialien wie Softtouch-Kunststoffe, optionale Lederflächen und dezente Metalloptik sorgen dafür, dass sich der Sorento relativ edel anfühlt.
Zentraler Blickfang ist die digitale Display-Landschaft: Hinter dem Lenkrad sitzt ein bis zu 12,3 Zoll großes digitales Kombiinstrument (ausstattungsabhängig), das scharf auflöst und sich je nach Fahrmodus unterschiedlich darstellen lässt. Direkt daneben schließt sich – optisch fast nahtlos – der Infotainment-Touchscreen an, der 12,3 Zoll misst.
Das Infotainment unterstützt Apple CarPlay und Android Auto, Navigation, Online-Dienste über Kia Connect sowie Sprachsteuerung. Die Bedienung gelingt angenehm intuitiv, auch weil Kia nicht alles in Untermenüs verbannt: Für Klima, Lautstärke und wichtige Funktionen gibt es weiterhin echte Tasten und Drehregler. Ergänzt wird das Ganze durch USB-C-Anschlüsse, optionales kabelloses Laden und – in höheren Ausstattungen – ein hochwertigeres Soundsystem.
Insgesamt kombiniert der Sorento ein digitales, modernes Cockpit mit sinnvoller Ergonomie und vermeidet dabei den typischen Touchscreen-Overkill. Das passt gut zum Charakter des Autos: technisch aktuell, komfortabel und ohne unnötige Spielereien.
Drei Ausstattungslinien stehen für den Sorento zur Verfügung: Vision, Spirit und Platinum. Bereits die Grundausstattung Vision kann sich sehen lassen. Ein beheizbares Lenkrad und eine Sitzheizung vorn erhöhen den Komfort, eine Rückfahrkamera hilft beim Rangieren und Apple CarPlay sowie Android Auto sorgen für Vernetzung. Der 12,3-Zoll-Infotainment-Bildschirm gehört ebenfalls dazu.
In der nächsthöheren Ausstattung Spirit wächst das digitale Kombiinstrument auf 12,3 Zoll an - auch auf den äußeren Plätzen im Fond ist nun eine Sitzheizung verbaut. Hinzu kommen beispielsweise eine elektrische Heckklappe, eine induktive Ladestation für Smartphones und eine Ambientebeleuchtung. Für einen noch besseren Klang sorgt ein Bose Surround Sound System.
Die teuerste Ausstattungslinie Platinum bietet so Annehmlichkeiten wie einen Fahrersitz mit elektrisch 4-fach einstellbarer Lendenwirbelstütze und verstellbarer Beinauflage. Fahrersitz und Lenkrad verfügen zudem über eine Memory-Funktion. Weitere praktische Extras sind u. a. eine Rundumsichtkamera, eine Sitzbelüftung vorne sowie ein Head-up-Display.
Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm
Für den Vollhybrid-Benziner in der Frontantriebsvariante gibt Kia 6,6 l/100 km an, für die Allradversion 7,0 Liter. Wird das Geschwindigkeitspotential des Sorento Hybrid - er läuft bis 196 km/h - ausgereizt, sind die Werte nicht zu halten. Dann kann es auch die im Vergleich zum vorangegangenen Modell aerodynamische Karosserie (Luftwiderstandsbeiwert: 0,32) nicht mehr richten.
Auf dem Niveau des frontangetriebenen Vollhybrid liegt der Dieselmotor: 6,6 Liter sind es offiziell, die alle 100 Kilometer aus dem 67 Liter großen Tank abfließen. Mit dem 2,2-Liter-Vierzylinder hat man genug Kraft am Gasfuß, aber nicht so viel Leistung, dass der Verbrauch aus den Fugen gerät. Trotzdem ist der Kraftstoffkonsum in einem 1,8 bis 2,0 Tonnen schweren SUV immer etwas höher. Zwischen 6,5 und 8,5 Liter standen im ersten Test während der Fahrt auf dem Bordcomputerdisplay.
Im Eco-Modus spart der Diesel am meisten. Über die Schaltwippen am Lenkrad lassen sich die Schaltstufen auch am Lenkrad einlegen. Im Smart-Modus passt sich das System an die Fahrgewohnheiten der Fahrenden an.
Plug-in-Hybrid benötigt regelmäßiges Nachladen
Der Plug-in-Hybrid spart nur dann, wenn man ihn richtig und im Sinne seiner Antriebstechnologie nutzt. Sprich, wenn man das Ladekabel nicht ungenutzt im Fach unter dem Kofferraumboden herumliegen lässt und regelmäßig lädt. Dann kommt der Elektromotor oft zum Einsatz und der Benziner arbeitet seltener im Solobetrieb, was Kraftstoff einspart.
Die elektrischen Fahranteile sind im PHEV aber deutlich größer, denn der Akku fällt mit 13,8 kWh erheblich größer aus als im Sorento Hybrid mit seinem 1,49-kWh-Akku.
Schnell laden klappt im PHEV aber leider nicht. Bei einer Ladeleistung von 3,3 kW braucht man 3 Stunden und 25 Minuten, um den Akku von 0 auf 100 % Füllstand zu bringen. Und nach spätestens 55 Kilometern rein elektrischem Fahren geht es dann wieder an die Ladesäule.
Spätestens jetzt bemerkt man, dass der Plug-in-Hybrid vor allem spart, wenn man ihn regelmäßig lädt. Kann man es nicht und ist man oft auf langen Strecken unterwegs, ist der 194 PS starke 2,2-Liter-Diesel die bessere Wahl.
Sicherheit und Schutz
Die Sicherheit ist im Sorento auf dem neuesten Stand. Der schon in der Einstiegsvariante Vision serienmäßige Autobahnassistent passt die Geschwindigkeit in Arbeitsunion mit dem Stop&Go-Tempomat und der Verkehrsschilderkennung bei Tempolimits automatisch an. Der ebenso serienmäßige Ausstiegsassistent verhindert, dass aussteigende Kinder sich selbst oder Radfahrende in Gefahr bringen.
Weitere Sicherheitsposten im Sorento Plug-in-Hybrid sind der serienmäßige Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, die ebenfalls serienmäßige, nach einem Crash sichernde Multikollisionsbremse, das im Platinum dazugehörige 360-Grad-Rundumsichtsystem und der für enge Garagen taugende, im Topmodell Platinum ebenso zur Serienausstattung gehörende Parkassistent für fahrerloses Einparken per Fernbedienung.
Sicherheitstechnisch etwas besonderes sind der serienmäßige Mittenairbag zwischen den Vordersitzen, der verhindern soll, dass Fahrende und Mitfahrende bei einer Kollision mit den Köpfen aneinanderprallen, und der ab dem Ausstattungslevel Platinum mitgelieferte Toter-Winkel-Assistent, der ein Kamerabild vom toten Winkel „live“ im Digitalinstrument einspielt.
So viel Sicherheit glänzte auch im Test. Im ADAC-Bremstest kam der Sorento Plug-in-Hybrid nach einer Vollbremsung aus 100 km/h nach hervorragenden 33,5 Metern zum Stehen. Das Crashverhalten der Karosserie und die Sicherung durch die Fahrassistenten wurden im Euro NCAP-Crashtest mit der maximalen Wertung von fünf Sternen bewertet.
Zuverlässigkeit und Probleme
Mit der bereits vierten Generation des Kia Sorento dürfte Zuverlässigkeit eingekehrt sein. Die Rückruf-Statistik des SUVs spricht allerdings eine andere Sprache. Bereits vier Rückrufaktionen gehen auf das Konto des aktuellen Sorento seit 2020.
Dabei gab es mehrfach Probleme mit diversen Benzinleitungen sowie einen Defekt mit dem Notrufsystem. Umso besser ist es, dass Kia als Marktführer in Sachen lange Garantiezeiten fungiert. Bis zu sieben Jahre oder bis zu einer Laufleistung von 150.000 Kilometern läuft die Herstellergarantie beim Kia Sorento.
KIA Sorento FAQs
Wann kommt der Kia Sorento Plug in Hybrid?
Der Plug-in-Hybrid steht seit 2021 im Handel und ist neben dem Hybrid und Diesel die dritte Motorisierung im Kia Sorento.
Was ist der Unterschied zwischen Hybrid und Plug-in Hybrid?
Ein Hybrid, etwa der Sorento Hybrid, kann nur fahrzeugintern und nicht extern geladen werden, also nicht an der Steckdose, Wallbox oder Ladestation. Diese Möglichkeiten bestehen beim Sorento Plug-in-Hybrid, der zudem über eine längere Strecke rein elektrisch fahren kann.
Wie funktioniert der Plug-in Hybrid von Kia?
Wie fast jeder andere Plug-in-Hybrid. Der Elektromotor, der im Sorento Plug-in-Hybrid 107 PS leistet, unterstützt den Benziner beim Beschleunigen. Bei hohem Tempo ist der Effekt weniger zu spüren, im Stadtverkehr mit seinen häufigen Beschleunigungs- und Bremsmanövern dagegen häufig. Auch weil der E-Motor hier öfter im Solo läuft.
Wie heißt der größte SUV von Kia?
Der größte SUV von Kia auf dem deutschen Markt heißt seit 2002 und vier Generationen Sorento.
Wie hoch ist der Verbrauch im Kia Sorento Plug-in-Hybrid?
Kia gibt für den Sorento Plug-in-Hybrid einen kombinierten Verbrauch von 3,9 Liter an. Dies ist ein auf dem Prüfstand gemessener Wert. Der Verbrauch ist im Alltag und besonders, wenn nicht permanent nachgeladen wird, deutlich höher.
Was passiert, wenn im Plug-in Hybrid der Akku leer ist?
Ist der Akku im Sorento Plug-in-Hybrid leer, schaltet sich der Benziner zu. Ohne Strom bleibt man im Teilzeitstromer also nie liegen, weil der Benziner auch im Solo arbeiten kann.
Was kostet der Kia Sorento Plug-in Hybrid?
Der Kia Sorento Plug-in-Hybrid startet in der Ausstattungslinie Vision zu einem Preis von rund 60.640 Euro.
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Listenpreis
54.690 € - 69.140 €
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KIA Finance, ein Geschäftsbereich der Hyundai Capital Bank Europe GmbH, Friedrich-Ebert-Anlage 35–37, 60327 Frankfurt am Main
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