Der KIA EV2 fordert den VW ID. Cross heraus und ist dank hoher Reichweite, gutem Platzangebot und cleveren Details ein starker Konkurrent. Günstig ist leider nur die Basis.
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Listenpreis
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Gibt an, wie viele Kilometer ein Elektroauto oder Hybrid rein elektrisch mit einer voll aufgeladenen Batterie im genormten WLTP-Zyklus zurücklegen kann.
317 - 453 km
Beschleunigung (0-100 km/h)
8,7 - 9,7 s
Anzahl der Sitze
4 - 5
Kofferraumvolumen, Rücksitzbank aufrecht
362 Liter - 3 Koffer
Außenabmessungen (Länge/Breite/Höhe)
4.065 mm x 1.800 mm x 1.585 mm
CO₂-Ausstoß (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viel Kohlendioxid (CO2) das Fahrzeug pro gefahrenem Kilometer im WLTP-Zyklus (kombiniert) ausstößt. Je niedriger der Wert, desto umweltfreundlicher ist das Auto.
0 g/km
(A)
Verbrauch
Gibt an, wie viel Energie ein Elektroauto im genormten WLTP-Zyklus (kombiniert) pro 100 Kilometer verbraucht. Je niedriger der Wert, desto sparsamer ist das Auto.
Der 4,06 Meter lange KIA EV2 ist das bisher kleinste Modell der Marke und soll mit einem Basispreis von unter 27.000 Euro eine breite Kundschaft ansprechen. Mit seiner Reichweite von bis zu 453 Kilometern, einem großzügigen Platzangebot und cleveren Details wie verschiebbaren Rücksitzen (optional) zählt er zu den attraktivsten Modellen unter den vollelektrischen Mini-SUVs.
Der KIA EV2 hat kaum Schwächen und kann viel. Wer das volle Potenzial nutzen will, der landet leider schnell bei über 35.000 Euro
Bei 26.600 Euro startet der KIA EV2 und liegt damit wohl noch knapp unter einem der Hauptkonkurrenten, dem VW ID. Cross. Der Wolfsburger wird voraussichtlich rund 28.000 Euro kosten. Auch der Renault 4 E-Tech ist mit 29.500 Euro teurer als der KIA. Eins sollte man dabei aber nicht vergessen: Wer sich den EV2 in einer besseren Ausstattung oder mit der größeren Batterie wünscht, der knackt spielend die 30.000-Euro-Marke. So werden für das Top-Modell (61 kWh, GT-Line) fast 37.000 Euro fällig.
Optionale 4-Sitzer-Konfiguration mit größtem Kofferraumvolumen
Mit einem doppelten Ladeboden bietet der KIA EV2 mehr Stauraum im Heck, als es auf den ersten Blick erscheint. Wer hier das Maximum rausholen will, greift zum 4-Sitzer mit verschiebbaren Rücksitzen. Damit kannst du das Kofferraumvolumen variieren und auf bis zu 403 Liter steigern. Bei starrer Rücksitzbank stehen 362 Liter zur Verfügung - für ein Mini-SUV immer noch ein solider Wert.
Motorseitig hast du die Wahl zwischen 108 kW/146 PS und 99 kW/135 PS, beides Fronantrieb. Hier kommt es wohl eher darauf an, welche Batterie und damit Reichweite du dir wünscht. Denn die 42,2-kWh-Batterie (brutto) verfügt über die höhere Leistung, die 61-kW-Batterie über die niedrigere.
Optisch macht der kleinste KIA auf ganz groß. Durch das kantige Design, die überdurchschnittliche Breite (1,80 Meter) und die weit außen liegenden Scheinwerfer und Rückleuchten wirkt das Mini-SUV deutlich größer. Nur zur Erinnerung: 4,06 Meter misst der EV2 in der Länge - bereits ein VW T-Cross (4,13 Meter) ist länger.
Wie viel kostet der KIA EV2?
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Vergleiche verschiedene Ausstattungslinien des KIA EV2
Die Reichweite des KIA EV2 bewegt sich je nach Batteriegröße und Ausstattung zwischen 317 und 453 Kilometern (WLTP kombiniert). Mehr geht in dieser Klasse aktuell nicht, blickt man auf die Konkurrenz. Der Renault 4 E-Tech schafft maximal 409 Kilometer, der VW ID. Cross wird wohl im besten Fall 430 bis 450 Kilometer weit kommen.
Beginnen wir mit der kleineren Batterie, die über eine Kapazität von 42,2 kWh (brutto) verfügt. Hiermit sind bis zu 317 Kilometer möglich - bei einem Verbrauch von 15,1 bis 15,5 kWh/100 km. Wer auch mal längere Strecken in Angriff nehmen will, dem ist die 61-kWh-Batterie zu empfehlen: Bis zu 453 Kilometer ermöglicht der größere Akku offiziell. Der Verbrauch bewegt sich - je nach Reifengröße - zwischen 15,2 und 16,3 kWh auf 100 Kilometer.
15 kWh/100 km Verbrauch auf der Testrunde
Nach unserer Testfahrt mit der 42,2-kWh-Batterie zeigte der Bordcomputer 15,0 kWh/100 km an. Der Verbrauch lag damit sogar minimal unter dem angegebenen WLTP-Wert - ein sehr gutes Ergebnis. Zur Wahrheit gehört aber auch: Die 187 gefahrenen Kilometer führten nur kurz über die Autobahn, der größte Teil ging über die Landstraße, wo der EV2 auch immer wieder rekuperieren konnte. Die Testbedingungen waren also dienlich.
Der Verbrauch ist bei einem Elektroauto das eine, die Ladedauer das andere. Aber auch hier enttäuscht der KIA EV2 nicht: Die kleine Batterie ist in 29 Minuten von 10 auf 80% geladen, die größere in 30 Minuten. Das liegt an der hohen DC-Ladeleistung, die beim 42,2-kWh-Modells mit maximal 118 kW angegeben ist. Zur Einordnung: Der kommende VW ID. Cross wird in der Spitze mit 105 kW etwas weniger schaffen, der Renault 4 E-Tech ist mit 100 kW noch weiter vom KIA entfernt.
Mit 22-kW-Laden Blockiergebühren umgehen
Auch beim langsameren AC-Laden kann der EV2 punkten. Denn optional sind statt 11 kW bis zu 22 kW möglich, wodurch sich beispielsweise bei der kleinen Batterie (42,2 kWh) die Ladedauer (10-100%) von 4 Stunden 5 Minuten auf nur 2 Stunden 35 Minuten verkürzt. Beim größeren Akku sinkt die Ladezeit dank 22 kW von 5 Stunden 35 Minuten auf 3 Stunden. Das ist besonders in der Stadt praktisch, wo an öffentlichen AC-Ladestationen nach 4 Stunden nicht selten Blockiergebühren anfallen.
Was du generell noch wissen solltest: Plug-and-Charge gehört zur Serienausstattung, die Wärmepumpe ist optional. Beim Bordnetz setzt KIA auf 400-Volt-Technik - 800 Volt wie bei den deutlich teureren Modellen EV6 oder EV9 wäre in dieser Fahrzeugklasse auch zu viel erwartet.
Außerdem handelt es sich bei der kleinen Batterie um eine mit Lithium-Eisenphosphat (LFP), die größere ist ein Lithium-Nickel-Mangan-Kobalt-Akku (NMC). LFP-Akkus gelten als robuster, langlebiger und günstiger (dafür mit weniger Reichweite), während NMC-Akkus mehr Reichweite und Leistung bieten, aber schneller altern und teurer sind.
Leistung und Fahrkomfort
Den KIA EV2 gibt es entweder mit 108 kW/146 PS (42,2-kWh-Akku) oder 99 kW/135 PS (61-kWh-Batterie). Beide Varianten verfügen über Frontantrieb, also einen Elektromotor an der Vorderachse. Warum der größere Akku - anders als man erwarten würde - etwas weniger Leistung hat? - Das ist den Batterien geschuldet, die sich in ihrer Zellchemie (LFP vs. NMC) unterscheiden. Die E-Maschine an sich ist dieselbe.
In der Beschleunigung von auf 0 auf 100 km/h macht sich der Leistungsunterscheid bemerkbar: Während die 146-PS-Version in 8,7 Sekunden (8,9 Sek. mit 18-Zoll-Reifen) auf Landstraßentempo sprintet, benötigt die 135-PS-Variante mit 9,5 Sekunden (9,7 Sek. mit 19-Zoll-Reifen) etwas länger. Auf der Autobahn beträgt die Höchstgeschwindigkeit bei beiden 161 km/h.
Alles in allem ist EV2 so oder so nicht untermotorisiert. In der Stadt kommt man dank des Drehmoments von 250 Nm schnell vom Fleck und auch auf der Landstraße werden Überholmanöver nicht zum Wagnis. Typisch für E-Autos ist eine 1-Gang-Automatik verbaut, die manuelle Gangwechsel überflüssig macht.
Auf unserer Testfahrt überzeugte der EV2 durch ein sicheres, angenehmes Fahrverhalten. Die gute Straßenlage geht auch auf die Batterie im Boden zurück - sie senkt den Schwerpunkt des nicht gerade niedrigen Wagens. Die Geräuschkulisse ist erfreulich niedrig - KIA hat hier mit spezieller Dämmung etc. gute Arbeit geleistet. Auch die Lenkung fällt leichtgängig und damit komfortabel aus, ohne besonders schwammig zu wirken.
One-Pedal Driving und intelligentes Rekuperieren
Vier verschiedene Fahrmodi (Eco, Normal, Sport, Snow) stehen bereit, wobei die Unterschiede wie sooft eher marginal sind. Größer ist die Spreizung der drei verschiedenen Rekuperationsstufen, die sich über die Paddles am Lenkrad einstellen lassen. Positiv: Auch One-Pedal-Driving, bei KIA i-Pedal genannt, ist möglich. Genauso wie intelligentes Rekuperieren, wodurch der EV2 die Rekuperation automatisch anpasst, beispielsweise hinsichtlich des vorausfahrenden Fahrzeugs.
Das für ein E-Auto noch überschaubare Fahrzeuggewicht von 1.620 bis 1.745 Kilo sorgt beim EV2 dafür, dass sich auch der Verbrauch in Grenzen hält. Das 146-PS-Modell mit 42,2-kWh-Akku kommt offiziell auf 15,1 bis 15,5 kWh/100 km, die 135-PS-Verison mit 61-kWh-Batterie liegt zwischen 15,2 und 16,3 kWh/100 km.
Kofferraum, Platz und Praxistauglichkeit
Das Kofferraumvolumen variiert je nach Version und liegt zwischen 362 und 403 Litern. Den Bestwert von 403 Litern erreicht nur die 4-Sitzer-Option mit ihren separat verschiebbaren Rücksitzen - bei umgelegter Rücksitzbank passen bis zu 1.201 Liter ins Heck. Auf 362 Liter bei aufgestellter Rückbank kommen der 4-Sitzer mit starrer Rückbank und der 5-Sitzer. Auch hier lassen sich natürlich die Rücksitze umlegen, wodurch das Fassungsvermögen auf 1.160 Liter ansteigt.
Auch wenn der KIA EV2 mit seiner optionalen verschiebbaren Rückbank das Bestmögliche herausholt, reicht er nicht an den VW ID. Cross heran, der 450 Liter schlucken soll. Der Wolfsburger hat auch beim Frunk die Nase vorn, denn mit 22 Litern bietet er auch hier mehr als der Südkoreaner (15 Liter). Nichtsdestotrotz ist so ein Frunk keine Selbstverständlichkeit in dieser Fahrzeugklasse und daher generell lobenswert, auch wenn KIA ihn nur in den Ausstattungen Earth und GT-Line anbietet. Etwas schade.
Noch zum Kofferraum: Dank Fronantrieb nimmt hinten kein E-Motor Platz weg, was einen doppelten Ladeboden erlaubt. Entfernst du den Einlegeboden, findest du darunter weiteren Stauraum - dort findet auch ein Wasserkasten oder ähnliches Platz. Etwas unpraktisch: Richtig gut verstauen lässt sich der Einlegeboden nicht, wenn man ihn nicht braucht.
Die Platzverhältnisse für die Insassen fallen im KIA EV2 trotz der begrenzten Länge von 4,06 Metern großzügig aus. Das liegt auch an der überdurchschnittlichen Breite (1,80 Meter) und Höhe (1,59 Meter). Vorne wie hinten sitzt man bequem mit ausreichend Bein- und Kopffreiheit. Nur wenn man beim 4-Sitzer die verschiebbaren Rücksitze in die vorderste Stellung bringt, wird es für die Knie im Fond unangenehm.
Ablagen finden sich im KIA in ausreichender Zahl. Das Mini-SUV verfügt über ein klassisches Handschuhfach, Türfächer vorne wie hinten sowie eine Mittelkonsole samt induktiver Ladestation (nur bei Earth und GT-Line), Getränkehalter und Staufach.
Apropos Alltagstauglichkeit: Wer einen Anhänger ziehen will, der wird womöglich überrascht sein: Ja, das geht mit dem EV2, auch wenn die maximale Anhängelast auf 750 Kilo begrenzt ist.
Innenraum, Infotainment und Ausstattung
Den Innenraum des KIA EV2 dominiert das optisch ansprechende Panoramadisplay, das sich aus drei verschiedenen Einheiten zusammensetzt. Hinterm Lenkrad blendet ein 12,3 Zoll großes, digitales Kombiinstrument alle wichtige Fahrdaten ein, während rechts daneben ein 5,3-Zoll-Display die Einstellungen der Klimaautomatik anzeigt. Ganz rechts wartet ein 12,3-Zoll-Touchscreen fürs Infotainment.
Der kleine, mittlere Klima-Bildschirm überzeugt uns nicht ganz. Je nach Lenkradeinstellung und Größe des Fahrers verdeckt das Lenkrad die Sicht darauf. Viele Hersteller integrieren die Anzeige in den Hauptbildschirm - aus unserer Sicht die bessere Lösung. Jedoch positiv: Temperatur, Gebläsestärke und Modi lassen sich in über echte Tasten unterhalb der Luftausströmer in der Mitte einstellen.
Gut zu wissen: Das Panoramadisplay gehört zur Serienausstattung und verfügt über kabelloses Apple CarPlay und Android Auto, jedoch nicht über eine Navigationsfunktion. Und damit auch nicht über eine Routenplanung inkl. Ladestopps etc. Wer aber am liebsten Google Maps nutzt, der wird es verschmerzen können.
Insgesamt macht das Cockpit des EV2 trotz des überschaubaren Preises einen wertigen Eindruck. Uns gefällt die Kombination aus verschiedenen Oberflächen und Materialien. Die optionale Ambientebeleuchtung kann zusätzlich für Farbe sorgen. Auch solche liebenswerten Details wie der farblich abgesetzte Have-a-nice-day-Schriftzug in den Türöffnern gefällt.
Vier Ausstattungslinien von Light bis GT-Line
Für den KIA EV2 kannst du aus vier verschiedenen Ausstattungslinien wählen: Light, Air, Earth oder GT-Line. Vorweg: Die kleinere 42,2-kWh-Batterie lässt sich nur mit Light, Air und Earth kombinieren. Das Modell mit dem 61,kWh-Akku gibt es nicht in der günstigsten Ausstattung Light, dafür aber exklusiv als GT-Line.
Die Basis Light verfügt über das besagte Panoramadisplay (ohne Navigation), eine Rückfahrkamera und 16-Zoll-Stahlfelgen. Smart-Key, Parksensoren vorne und hinten, eine Klimaautomatik und Kia Connect Standard (7 Jahre kostenfrei) inkl. Remote-Funktionen und Over-the-Air-Updates gehören ebenfalls zum Umfang.
Wer ein Batterievorheizsystem, elektrische Fensterheber vorne und hinten sowie Leichtmetallfelgen vermisst, der greift zur nächsthöheren Ausstattung Air. Earth wiederum hat eine induktive Ladestation für Smartphones, ein beheizbares Lenkrad und eine Sitzheizung vorne und hinten zu bieten. GT-Line wertet die Optik außen durch 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und innen durch Aluminium-Sportpedale sowie einen schwarzen Dachhimmel auf. Hinzu kommen u. a. Privacy-Verglasung, Sitzbezüge in Ledernachbildung sowie ein Sport-Multifunktionslenkrad.
Diskussionswürdige Aufpreispolitik
Was uns gefallen ist: Manche optionalen Sonderausstattungspakete sind nur in Verbindung mit anderen Paketen erhältlich. Hier sollte man genau hinsehen - auch weil es schnell den Preis nach oben treiben kann. Ein Beispiel: Wer mit 22 kW Wechselstrom laden will, muss nicht nur knapp 1.000 Euro extra für die Option zahlen, sondern gleichzeitig auch das Winter-Connect-Paket bestellen. Und das kostet nochmal rund 1.400 Euro.
Sicherheit und Assistenzsysteme
Ergebnisse zum Euro-NCAP-Crashtest liegen für den KIA EV2 noch keine vor. Der EV5 erreichte 2025 die Bestwertung von fünf Sternen. Der EV3 erhielt im selben Jahr in der Standard-Konfiguration vier Sterne, ausgestattet mit dem Safety Pack holte auch dieses Modell fünf Sterne. So sollte auch der EV2 nicht enttäuschen.
Dafür spricht auch die Sicherheitsausstattung, die auch beim kleinsten Modell der Marke umfangreich ausfällt. Positiv: Der Großteil der Assistenzsysteme ist in allen vier Ausstattungslinien an Bord. Dazu zählen z. B. ein aktiver Spurhalteassistent, ein aktiver Totwinkelassistent mit Lenk- und Bremseingriff inkl. Querverkehrwarner sowie ein Frontkollisionswarner 2.0. Zur Serie gehören auch ein intelligenter Geschwindigkeitsassistent, ein Insassenalarm und ein Fahreraufmerksamkeitsassistent.
Wer upgraden will, der muss zu den teureren Ausstattungen greifen. Der Autobahnassistent 2.0, der automatisch Geschwindigkeit, Abstand und die Spurzentrierung regelt, ist in der Ausstattung Air nur dann dabei, wenn du die Option Navigation dazu bestellst. Bei Earth und GT-Line musst du das Kreuzchen beim Technology Paket machen.
Earth und GT-Line sind auch die einzigen Ausstattungslinien, in den du den Auspark-Kollisionsvermeidungsassistenten erhältst - und zwar im aufpreispflichtigen DriveWise-Park-Paket. Gleiches gilt für den aktiven Totwinkelassistent mit Monitoranzeige.
Bekannte Probleme und Rückrufe
Die Herstellergarantie, die KIA für den EV2 gewährt, ist großzügig, denn sie beträgt ganze 7 Jahre. Das gibt zusätzliche Sicherheit. In den ersten drei Jahren der Garantie ist die Kilometerzahl unbegrenzt. Für den gesamten Garantiezeitraum ist die Gesamtkilometerleistung auf 150.000 Kilometer beschränkt.
Die Hochvoltbatterie ist für acht Jahre bzw. bis zu einer Laufleistung von 160.000 Kilometern abgesichert – je nachdem, was zuerst eintritt. In diesem Zeitraum garantiert KIA eine Mindest-Batteriekapazität von 70 Prozent.
Für den EV2 gewährt KIA zudem wir eine Mobilitätsgarantie für zwei Jahre, inklusive Pannenservice. Dieser Premium-Service basiert auf der ADAC Neuwagen-Mobilitätsgarantie, enthält aber exklusive Zusatzleistungen wie eine direkte Telefonnummer für den Pannenfall und einen Mietwagen für bis zu sechs Tage.
KIA EV2 FAQs
Wann ist der KIA EV2 bestellbar?
Der KIA EV2 ist seit März 2026 bestellbar.
Was kostet ein KIA EV2?
Der KIA EV2 startet mit der 42,2-kWh-Batterie in der Ausstattung Light bei 26.600 Euro.
Wie weit kommt der KIA EV2?
Mit der großen 61-kWh-Batterie hat der EV2 eine Reichweite von bis zu 453 Kilometern (WLTP kombiniert). Mit dem kleineren 42,2-kWh-Akku sind es maximal 317 Kilometer.
Wo wird der KIA EV2 gebaut?
Der KIA EV2 wird im slowakischen Werk Zilina gebaut, wo auch der EV4 vom Band läuft.
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| Allane SE, Dr.-Carl-von-Linde-Straße 2, 82049 Pullach
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carwow.de ist eine Vergleichsplattform und nicht der Anbieter der Fahrzeuge. Für ein verbindliches Angebot kontaktieren Sie bitte direkt den Händler.
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Bei förderfähigen Plug-In Hybrid & Elektroautos ist der Umweltbonus als Sonderzahlung eingerechnet