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Hyundai i20 Testbericht

Der Hyundai i20 N Performance. Ein Kleinwagen mit 204 PS! Ist dieser Koreaner im Stil eines Fiesta ST oder Polo GTi grober Unfug? Oder einfach ein großer Spaß?

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Was gut ist

  • Günstiger Preis
  • Gutes Platzangebot
  • Moderne Motoren

Was nicht so gut ist

  • Viel Plastik im Innenraum
  • Kleiner Kofferraum in 48-Volt-Modellen
  • Digitaldisplays nicht in Basismodellen

Hyundai i20: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Hyundai i20

Klein, wendig, kompakt, sparsam, das waren einmal für viele die Kriterien, nach denen sie ihre Autowahl trafen. Bis die SUVs kamen und den Markt gehörig aufmischten. Der Hyundai i20 lässt sich davon nicht beeindrucken. Er ist noch immer der Kleinwagen für alle, bei denen Zweck, Nutzen und Vernunft die Autowahl bestimmen. 

2008 vorgestellt, gab des den Hyundai i20 zunächst nur als Fünftürer, ein Jahr später folgte eine dreitürige Version. Günstiger als die Konkurrenz, aber trotzdem mit fünf Jahren Herstellergarantie, etablierte er sich als Alternative im heiß umkämpften Segment der Kleinwagen. VW Polo, Peugeot 208, Opel Corsa, Ford Fiesta und Renault Clio gibt es schon seit Jahrzehnten. 

Auffrischung für den i20

Mit der ersten Modellpflege 2012 spendierte man dem Hyundai i20 eine neue Front und überarbeitete Motoren, die zweite Generation wurde 2014 eingeführt. Zwei Jahre später folgte die Crossover-Variante Active, die die Hyundai-i20-Palette mit SUV-Elementen erweiterte. 2018 überarbeitete der koreanische Hersteller den Kleinwagen noch einmal weitgehend und passte ihn an die aktuellen Entwicklungen an. Das Coupé flog ebenso aus dem Programm wie Dieselmotoren. Der Beliebtheit des Hyundai i20 tat dies keinen Abbruch. 2020 folgte die aktuelle dritte Generation, mit der der Kleinwagen noch einmal wuchs und nun mehr Platz im Innenraum bietet.

Moderner Kleinwagen

Lange Zeit waren Kleinwagen die klassischen Zweitwagen oder das erste Auto von Fahranfängern. Das hat sich geändert. In Städten, die immer voller werden, zählt jeder Zentimeter. Die idealen Voraussetzungen für einen Kleinwagen mit Fließheck wie den Hyundai i20, der zwar nicht so geräumig ist wie ein VW Golf, aber trotzdem genug Platz für den Alltag bietet. Doch der Zeitgeist geht auch nicht am i20 vorbei, weshalb es den Kleinwagen mit dem Beinamen “Active” auch als SUV-Derivat gibt. Ein weiterer Ableger soll 2021 folgen: Die Sportversion i20 N des Hyundais, die unter anderem bei Rallye-Serien antreten soll.

Egal ob Renault Clio, VW Polo oder Ford Fiesta, das Kleinwagen-Segment wird von Fließheck-Fahrzeugen bestimmt. Der Hyundai i20 macht hier keine Ausnahme. Wobei “klein” immer relativ ist. Da Autos seit Jahrzehnten mit jedem Modellwechsel ein wenig größer werden, ist der Hyundai i20 mit seinen vier Metern Länge und 1,78 Meter Breite in Dimensionen angekommen, in der sich früher die Kompaktklasse bewegte. Das hat den Vorteil, dass auch im Fließheck Reisende noch halbwegs passabel auf der Rückbank sitzen können und der Kofferraum mit 352 Litern (262 Liter im Mildhybrid) für die meisten Gelegenheiten ausreichen sollte.

Trotzdem aufregend

Mit Kleinwagen ist das so eine Sache: Entweder sehen sie fad aus oder knuffig. Die ersten zwei Generationen des Hyundai i20 entschieden sich für die farblose Variante. Kaum Wiedererkennungswert, ein bisschen langweilig, dafür aber solide, zuverlässig und günstig. Die dritte Generation hat sich endlich emanzipiert. Das zeigt schon der erste Blick auf die neue Front: Vom braven Kleinwagen-Einerlei ist nichts mehr zu erkennen. Stattdessen schaut der i20 bissiger gen Straße, große, scharf gezeichnete Lufteinlässe machen einen deutlich aggressiveren Eindruck als bei den beiden Modellreihen zuvor. Alles scheint zum Heck zu fliehen, wo ein durchgehendes Lichtband wie bei Porsche das Design abschließt. 

Echte Konkurrenz für den Polo

Das ist viel Auto fürs Geld, vor allem, wenn man bedenkt, dass der Hyundai i20 in der Basisausstattung mit 13.700 Euro rund 1.500 günstiger ist als die Einstiegsvariante des VW Polo. Der Hyundai i20 fährt sich hervorragend, er bietet ein für diese Klasse gutes Platzangebot und einen Kofferraum, der für den Alltag aus Ausflug und Wochenendeinkauf ausreicht. Trotzdem empfiehlt es sich, noch einmal 5.000 Euro draufzulegen, um alle Vorteile des neuen Hyundai i20 zu nutzen. Erst dann gibt es den Kleinwagen mit den beiden neuen großen Displays und als Mildhybrid. Dafür bekommen Autokäufer:innen einen modernen Kleinwagen, der sich nicht hinter der zahlreichen Konkurrenz aus Fiesta, Corsa, Clio und Polo verstecken muss.

Wie viel kostet der Hyundai i20?

Das Hyundai i20 Modell hat eine UVP von 14.410 € bis 26.785 €. Mit carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 2.760 € sparen. Die Preise beginnen bei 12.938 € für Barzahlung.

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In der Versicherung schlägt sich der Hyundai i20 durchschnittlich. Das äußert sich in einer Typklasse der Haftpflichtversicherung von 15 sowie einer Teilkasko-Einstufung in die Klasse 19 und für die Vollkasko in Typklasse 21.

Leistung und Fahrkomfort

Ansonsten geht der südkoreanische Hersteller bei den Motor-Optionen seines Kleinwagens mit der Zeit. Diesel gibt es seit dem Facelift 2018 keine mehr, stattdessen treiben zwei Benziner mit 1,2 Liter bzw. einem Liter Hubraum in unterschiedlicher Ausführung den Hyundai i20 an. Diese gibt es insgesamt in vier Varianten, zwei davon als Mildhybrid mit 48V.

Basismotor des Hyundai i20 ist ein 4-Zylinder-Ottomotor mit 84 PS, der seit dem Start der dritten Generation im Oktober 2020 den südkoreanischen Kleinwagen antreibt. Neu für Hyundai im Kleinwagensegment ist ein Benziner mit Turbolader und drei Zylindern. Den 1.0-Liter Ottomotor baut der Hersteller in drei Ausführungen. Die Variante mit 100 PS stellt Hyundai für den i20 entweder als konventionelles Aggregat oder als Mildhybrid zur Auswahl. Die dritte Ausführung des 1.0 T-GDI rundet das Angebot nach oben hin ab. Der Mildhybrid leistet 120 PS. Im Frühjahr 2021 folgte als Topmotorisierung der Hyundai i20 N mit einem 1.6-Liter-Turbovierzylinder und 202 PS.

Nun als Mild-Hybrid

Die Vorteile der 48-Volt-Technik, die Hyundai als einer der ersten in der Kleinwagen-Klasse einführt, sind aber nicht von der Hand zu weisen. Das System unterstützt den Benzinmotor beim Beschleunigen und sorgt für mehr Drehmoment, auch das Anfahren gelingt sanfter durch die Interaktion mit dem Startergenerator. Das Elektroaggregat boostet den konventionellen Motor ein wenig und eliminiert so die Verzögerung des Turbos. 

Den Mildhybrid gibt es aber nicht in jeder Konfiguration. Grundsätzlich bietet Hyundai für den i20 zwei Motoren an. Einen 1.2-Vierzylinder mit 84 PS und einen 1.0-Dreizylinder mit 100 oder 120 PS. Der Vierzylinder arbeitet in der Basisversion, ihn gibt es nur mit 5-Gang-Schaltgetriebe, die 48-Volt-Technik steht nicht zur Verfügung. Der Dreizylinder ist das modernere Triebwerk, das mehr Optionen anbietet. In der Ausführung mit 100 PS arbeitet ein 6-Gang-Schaltgetriebe, das sich wahlweise mit elektrischer Kupplung oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe bestellen lässt.

Das Fahrverhalten: straff, exakt, sicher

Wenn es ums Fahren geht, empfiehlt sich auf jeden Fall der Dreizylinder. Auch wenn ein Liter Hubraum nach nicht viel klingt, ist der Hyundai i20 spritzig unterwegs. Der Kleinwagen erinnert eher an die Kompaktklasse, das Fahrwerk ist straff, die Lenkung direkt, die Bremsen greifen sicher, das 6-Gang-Schaltgetriebe arbeitet exakt. Noch besser geht es gegen Aufpreis mit der siebenstufige Automatik, die perfekt zum Hyundai i20 passt: Die Schaltvorgänge sind weich und ausgeglichen. 

Die Variante mit 100 PS reicht hier vollkommen. Allein ein Blick auf die Fahrwerte zeigt, dass es kaum Unterschiede zum Modell mit 120 PS gibt, in beiden arbeitet derselbe Turbomotor, der gut durchzieht und selbst im Eco-Modus nicht träge wirkt. Hier ist dann auch “Segeln” möglich, um Sprit zu sparen, so dass mit dem Hyundai i20 tatsächlich Verbrauchswerte um die fünf Liter möglich sind. 

Platz und Praxistauglichkeit

Erstaunlich ist das Raumangebot des Hyundai. Auch wenn der i20 mit einer Länge von 4,04 Meter und einer Breite von 1,78 Meter im Kleinwagensegment angesiedelt ist, profitiert er davon, dass die aktuelle Generation im Vergleich zum Vorgänger vier Zentimeter breiter ist. Vorne sitzt es sich komfortabel, hinten bietet der Hyundai i20 für seine Klasse viel Platz, Probleme mit Kopf- und Kniefreiheit gibt es erst jenseits von 1,90 Meter. In der Topausstattung “Prime” lässt sich sogar eine Sitzheizung für die Rückbank ordern. Ablagen stehen ausreichend zur Verfügung, ebenso Becherhalter und ein großes Handschuhfach.

Die Größe des Kofferraums des Hyundai i20 ist der Fahrzeugklasse angemessen. Mit 352 Liter ist der Stauraum im Vergleich zum Vorgänger noch einmal gewachsen und befindet sich jetzt ziemlich exakt auf dem Niveau des VW Polo (351 Liter). Mit umgeklappten Rücksitzen, die dann fast eine ebene Fläche ergeben, schafft der Hyundai 1.165 Liter. Wem ein möglichst maximaler Stauraum wichtig ist, sollte bei der Modellwahl aufpassen. Der Elektromotor des Mildhybrids befindet sich unter dem Kofferraumboden. Das Ladevolumen dieser Modelle ist fast 100 Liter kleiner. 

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Bravo kann man da nur sagen, alles richtig gemacht! Das gilt auch für den Innenraum. Zwar gibt es einen gewissen Hartplastik-Anteil, aber das ist nicht ungewöhnlich für diese Preisklasse. Seat Ibiza, VW Polo oder Opel Corsa machen das auch nicht besser. Vor allem, weil sich die geschwungenen Linien des Armaturenbretts gut in das Gesamtdesign einfügen. Hinzu kommt: Der Hyundai i20 ist hervorragend verarbeitet, nichts knarzt, die Sitze sind gut konturiert und nicht zu weich.

Highlight im Innenraum des Hyundai i20 ist das neue Infotainment, hier hat der südkoreanische Hersteller deutlich zugelegt. Zentrale Bedienelemente sind ein acht Zoll großes Touch-Display in der Mittelkonsole und ein 10,25 Zoll großer digitaler Tacho. Die sind gestochen scharf, reagieren schnell und sind gut strukturiert. Einer gewissen Eingewöhnungszeit bedarf es aber, denn für schnelles Verständnis bieten moderne Automobile wie der Hyundai i20 mittlerweile zu viele Funktionen. Die zahlreichen Assistenzsysteme finden sich beispielsweise oft versteckt in Untermenüs. Grundlegende Funktionen, wie etwa die Klimaanlage, lassen sich aber weiterhin mit haptischen Schaltern und Tasten bedienen. 

Große Displays erst ab “Select”

Aber Achtung: Sowohl die großen Displays als auch die Klimaanlage gibt es nicht in der Basisversion des Hyundai i20 für etwa 13.700 Euro und lassen sich auch nicht als Extra hinzubuchen. Die Klimaanlage bietet der Hersteller erst ab der nächst höheren Ausstattungsstufe “Select” für einen Aufpreis von 2.400 Euro an. Die zwei digitalen Displays des Hyundai i20 gehören ab “Trend” (ab 18.800 Euro) zum Gesamtpaket. 

Vorbildlich ist hingegen die Integration des Smartphones. Apple CarPlay und Android Auto arbeiten tadellos, neigt sich der Akku dem Ende, kann kabellos geladen werden. Besonders hervorzuheben sind die “Live Services”, die über freie Parkplätze informieren oder den Hyundai i20 orten, wenn der Abstellplatz vergessen wurde. 

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Interessent:innen der Topversion mit 120 PS können zwischen dem 6-Gang-Getriebe mit elektrischer Kupplung und der siebenstufigen Automatik wählen. Sowohl den Motor mit 100 als auch 120 PS gibt es mit oder ohne 48-Volt-Unterstützung. Wenn es um den Verbrauch geht, unterscheiden sich die Aggregate kaum, sie liegen laut Hersteller zwischen 5,4 und 5,6 Liter auf 100 Kilometer.

Realistischer dürften Werte zwischen sechs und sieben Litern sein. Das gilt für alle Motorisierungen, egal ob mit oder ohne 48 Volt. Im Alltag bringt die Mildhybridtechnik allenfalls eine Stelle hinter dem Komma im Durchschnittsverbrauch. 

Sicherheit und Schutz

Wenn es um Sicherheit geht, hat Hyundai nicht gespart, der i20 bewegt sich auf der Höhe der Zeit. Bereits die Basisversion ist mit sechs Airbags und der elektronischen Stabilitätskontrolle ESC gut ausgestattet. Hinzu kommen Bremsassistent, Müdigkeitswarner und ein System, das Fußgänger erkennt und im Notfall den Hyundai i20 zum Stillstand bringt.

In den besser ausgestatteten Linien ist noch mehr möglich. Wer an der Ampel die grüne Phase verschläft, den weist der i20 darauf hin. Der Kleinwagen erkennt auch Tempolimits und zeigt sie in einem der Displays an. Der Spurwarner sorgt dafür, dass der Hyundai i20 nicht von der Straße abkommt und lenkt sanft dagegen, ohne zu heftig einzugreifen, so wie viele Systeme auf dem Markt. Sollte es doch einmal zu einem Unfall kommen, ruft ein Notfallassistent Hilfe. 

Zuverlässigkeit und Probleme

Das Thema Probleme des Hyundai i20 könnten wir an dieser Stelle getrost auslassen. Denn der i20 gilt als sehr zuverlässiges Fahrzeug. Diesen Ruf konnte er schon in den vorherigen Generationen unter Beweis stellen. Nur ein einziges Mal musste Hyundai eingreifen und i20 Modelle im Bauzeitraum von 2008 bis 2012 aufgrund eines elektrischen Problemes zurückrufen. Weitere Rückrufe gab es für den i20 bislang nicht.

Daher ist es auch kein Wunder, dass Hyundai ganze fünf Jahre Garantie auf den Hyundai i20 gibt - ganz ohne Kilometerlimit.

Hyundai i20 FAQs

Die aktuelle Generation des Hyundai i20 startet ab einem Listenpreis von 14.410 Euro.

Der neue Hyundai i20 wird im türkischen Izmit produziert.

2005 gründeten Hyundai, DaimlerChrysler und Mitsubishi die Global Engine Manufacturing Alliance (GEMA), die Motoren für alle drei Hersteller produziert. Hyundai ist heute der siebtgrößte Automobilproduzent der Welt.

Der Verkauf des neuen neuen Hyundai i20 startete im Herbst 2020. Die erste Generation wurde sechs Jahre produziert, die zweite vier Jahre. Mit einem Facelift ist demnach nicht vor 2023 zu rechnen.

Das hat mehrere Gründe. Einer davon ist, dass asiatische Hersteller wie Hyundai ihre Autos günstiger produzieren als Automobilfirmen aus Europa oder den USA. Ermöglicht wird dies unter anderem durch niedrigere Mitarbeiterkosten. Hyundai stellt seine Autos in der Türkei, Brasilien, Tschechien, Indien, China und Russland her. Ein anderer Grund ist, dass asiatische Autos in Europa noch immer ein Imageproblem haben. Sie gelten zu Unrecht als nicht so gut und weniger langlebig als deutsche Automobile. Deswegen müssen Hersteller wie Hyundai sie günstiger anbieten, um konkurrenzfähig zu sein.

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