Skoda Karoq 2020: Preise, Motoren & Verkaufsstart

Irene Wallner
06. Juli 2020

Der Skoda Karoq hat die Mitte seines Modellzyklus erreicht und nun ist ein Facelift nötig. Nun ist uns ein Erlkönig vor die Kamera gekommen und wie man erkennen kann, werden vor allem Front und Heck einer Aktualisierung unterzogen. Wir haben die aktuellen Infos und Bilder für Sie!

Als Nachfolger des Skoda Yeti hat man im Jahr 2017 gespannt auf den Karoq geschaut und heute ist klar: die Kunden mögen ihn. Deshalb ist das Facelift nach der dreijährigen Modelllaufzeit zwar nötig aber viel wird sich wohl nicht ändern. Lesen Sie weiter und erfahren Sie, was das Karoq Facelift zu bieten hat.

Wenn Sie nicht auf das neu gestaltete Kompakt-SUV warten möchten, dann können Sie sich aktuelle Skoda Karoq Angebote mit einer mittleren Ersparnis von 6.300 Euro konfigurieren oder sich nach SUVs anderer Hersteller umsehen.

Preise und Verkaufsstart

Das Facelift des Karoq kommt voraussichtlich erst 2021 und an den Preisen ändert sich wahrscheinlich nicht viel. Aktuell bekommt man den Skoda Karoq ab knapp 23.100 Euro. Für das Plug-in Hybridmodell muss man dann aber wohl knapp 40.000 Euro auf den Tisch legen. Das ist aber im Moment noch Spekulation.

Motoren und Fahrverhalten

Wie so oft bei einem Facelift, wird sich auch beim Karoq in Sachen Motoren nicht viel ändern. Die bekannten VW-Motoren wird es weiterhin geben, was heißt, dass man weiterhin einen 115 PS 1.0-Liter-Benziner, einen 1,5-Liter-Benziner mit 150 oder 190 PS und einen 2,0-Liter-Diesel mit 150 oder 190 PS zur Auswahl hat. Gekoppelt sind alle Motoren an ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Allradantrieb steht ebenfalls zur Verfügung.

Neu ist, dass es zum Facelift wohl einen Plug-in Hybridantrieb für den Karoq geben wird. Dieser 1,4-Liter-TSI mit 204 PS ist bereits aus dem Octavia bekannt und schafft eine rein elektrische Reichweite von 50 Kilometern.

Außendesign

Was das Design angeht, kann man sich gar nicht vorstellen, dass der Karoq bereits drei Jahre auf dem Buckel hat – denn eigentlich sieht er noch sehr modern aus. Eine optische Auffrischung schadet natürlich dennoch nicht und wie man auf den Bildern erkennen kann, werden vor allem Front und Heck neu gestaltet. Der Grill erhält wohl einen neuen Anstrich mit veränderten vertikalen Streben. Optional gibt es LED-Scheinwerfer, die ebenfalls vom Octavia bekannt sind.

Die Heckschürze erhält ebenfalls ein neues Design und auch der Spoiler erhält eine Überarbeitung.

Innenraum und Kofferraum

Auch üblich für ein Facelift: Der Innenraum wird nur wenig verändert. Der neue modulare Infotainmentbaukasten (MIB3) wird Einzug halten mit neuem Touchscreen und dem optionalen digitalen Kombiinstrument. Freuen darf man sich auch auf ein neues Lederlenkrad und moderne Polsterdesigns.

Das aktuelle Kofferraumvolumen von 521 bis 630 Liter wird auch im facegelifteten Karoq das gleiche bleiben.