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Bis 2030 plant Renault eine große Modelloffensive mit insgesamt 30 neuen Modellen weltweit und 12 neuen für den europäischen Markt.
Am 10. März hat Renault die mittelfristigen Pläne bis 2030 vorgestellt und die Franzosen planen eine große Modelloffensive mit 12 neuen Modellen in Europa. Alle Infos und Bilder!
- 12 neue Modelle für Europa, 26 weltweit bis 2030
- Elektrifizierung der Angebotspalette
- Neue Plattform mit 800 Volt-Technologie
- Vorschau auf das Design der neuen Autos mit dem Renault R-Space Lab
- Bis 2030 sollen alle europäischen Verkäufe elektrifiziert sein
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12 neue Modelle für Europa – Hybride weiter im Fokus
Renault hat in den letzten Jahren bereits zahlreiche neue Autos wie den Renault 5, den Renault Twingo oder den Renault Clio präsentiert und eingeführt. Für den französischen Hersteller waren dies aber nur die ersten Modelle einer kompletten Welle an frischen Fahrzeugen. Bis 2030 plant Renault 12 neue Modelle in Europa und insgesamt 26 Modelle weltweit einzuführen. Im Hauptfokus steht dabei unter anderem das C- und D-Segment, welches demnächst mit neuen Modellen von Renault rechnen kann. Dabei wird es einen Mix aus reinen Elektroautos und Hybridfahrzeugen geben, sodass Kundinnen und Kunden bei Renault weiterhin die Auswahl haben bei der Antriebsvariante.

Die neuen Fahrzeuge im C- und D-Segment basieren auf der neuen Plattform RGEV medium 2.0, einer Basis für mittelgroße Elektrofahrzeuge. Kernaspekte der neuen Modellgeneration sind 800 Volt-Technologie und damit schnelles Laden und hohe Reichweiten bei verbesserter Effizienz. Bis 2030 sollen schließlich alle europäischen Verkäufe von Renault auf elektrifizierte Modelle fallen, also entweder E-Autos oder Hybridfahrzeuge.
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Elektrifizierung des Angebots
Konkret benennt Renault für neue Fahrzeuge bereits drei Konfigurationen auf der Basis der neuen Plattform: E-Auto mit 750 km WLTP-Reichweite, Allrad-Stromer mit einer Anhängelast von bis zu 2 Tonnen sowie einem Fahrzeug mit Range Extender für eine Gesamtreichweite von 1.400 Kilometern.
Auch bei den Nutzfahrzeugen soll das Angebot elektrifiziert werden, so kündigt Renault bereits ein Fahrzeug mit 800 Volt-Technologie und einer Reichweite von bis zu 450 Kilometern an.
Renault R-Space Lab als Designsprache der Zukunft
Neben der grundlegenden strategischen Ausrichtung von Renault hat der französische Autobauer auch zwei Ausblicke auf die zukünftigen Modelle gegeben. Zum einen den bereits angeteasten Renault Bridger, der 2027 in Serie gehen soll, und zum anderen den Renault R-Space Lab als Vorschau auf das zukünftige Design und den Innenraum. Mit 4,5 Metern Länge könnte man sich den Renault R-Space Lab durchaus als Blaupause für zukünftige Autos vorstellen, auch wenn Renault betont, dass es kein konkretes Modell auf dieser Basis geben wird.

Der Renault R-Space Lab zeichnet sich vor allem durch seinen hellen und modularen Innenraum aus, der auch mit neuester Technologie bestückt ist. Neben den großen Glasflächen und hellen Sitzbezügen sorgt vor allem der OpenR Panorama-Bildschirm, der sich über die gesamte Breite zieht, für einen futuristischen Anklang. Der Großteil der Steuerung soll über den zentralen Touchscreen erfolgen, während das kleinere Lenkrad als Steer-by-Wire-Fahrzeug die Sicht im Fahrzeug und den Lenkungskomfort verbessern soll.

Die Designer von Renault verschieben beim R-Space Lab auch die Beifahrerairbags vom Armaturenbrett hin zum Sitz, sodass Platz freibleibt für ein Multifunktions-Handschuhfach, in das du ein Tablet oder eine Tasche packen kannst. Das Fach lässt sich auch ausklappen für mehr Beinfreiheit.

Ebenfalls flexibel ist der Beifahrersitz selbst, den du bis in die zweite Reihe zurückschieben kannst und dadurch mit Personen auf dem Rücksitz oder einem Kindersitz dort interagieren kannst.

Im Fond bietet der R-Space Lab drei Einzelsitze, die sich in einem vollständig flachen Boden falten lassen, sodass du maximale Flexibilität im Innenraum hast.

Zwar wird es anders als beim Renault Bridger Concept kein direktes Serienfahrzeug auf Basis des R-Space Lab geben, aber die Studie zeigt frische Ideen und Ansätze, die durchaus ihren Weg in die Serienmodelle des französischen Herstellers finden können.
Mit diesen neuen Ideen will Renault nicht nur seine Marktposition in Europa ausbauen, sondern auch verstärkt in Südkorea, Indien und Lateinamerika Erfolg haben. Dafür werden 14 neue Modelle bis 2030 für Märkte außerhalb Europas geplant.
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