Lotus Emeya Testbericht

Der Lotus Emeya kombiniert einen sehr starken Elektroantrieb mit der für die britische Marke relativ neuen 5-Türigkeit. Mit bis zu 905 PS Leistung – ein Lotus der anderen Art: elektrisch, elektrisierend.

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Wow-Wertung
8/10
Bewertet von Lothar Erfert nach ausführlicher Prüfung des Fahrzeugs.

Was gut ist

  • Ein Sportwagen für 5
  • Moderne Multimedia- und Sicherheitsausstattung
  • Extrem leistungsfähig

Was nicht so gut ist

  • Hohes Gewicht
  • Hoher Preis
  • Dünnes Händlernetz

Lotus Emeya: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Lotus Emeya

Der Emeya ist ein Lotus der anderen Art: elektrisch, 5-türig, luxuriös. Auf 5,14 Meter Länge und 2,01 Meter Breite bietet die britische Limousine made in China bis zu 5 Personen samt Gepäck Platz. Der wird mit PS-Zahlen kombiniert, die alle bisherigen Lotus Modelle in den Schatten stellen.

Jeweils ein Elektromotor mit 306 PS (225 kW) Leistung arbeitet an der Vorder- und Hinterachse des Lotus Emeya und Emeya S. Die Gesamtleistung von 612 PS (450 kW) macht den 5-Türer aus dem Stand in 4,15 Sekunden 100 km/h schnell. Bei 250 km/h wird der enorme Schub abgeregelt. Die dritte Variante, der Emeya R, läuft mit 256 km/h wenig schneller, beschleunigt die über 2,5 Tonnen jedoch mit 985 Newtonmeter Drehmoment und 905 PS (675 kW) noch massiver in 2,78 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Der Innenraum des Emeya präsentiert sich mit den neuen Lotus-Qualitäten. Hochwertig, gut verarbeitet, digital und modern. Über den zentralen 15,1-Zoll-Touchscreen wird das Infotainment gemanagt. Augmented Reality unterstützt beim Navigieren über das 55-Zoll-Head-up-Display. Über die Lotus App lassen sich Funktionen aus der Ferne aktivieren. Die Geräuschunterdrückung löscht Störgeräusche im Innenraum, sodass es im Emeya noch laufruhiger voran geht.

Auch von der Sicherheit ist dieser Lotus up-to-date mit dem ACC-Tempomat mit Stop&Go-Funktion, den Matrix-Scheinwerfern, dem 360-Grad-Rundumsicht-System und der Toter-Winkel-Überwachung. Im Emeya S verbessern 6-Kolben-Bremssättel die Bremsleistung, im Emeya R die Vorteile einer Hinterachslenkung das Handling. 

Wie weit man kommt, darüber richtet der Motor und im Sportwagen, mehr als anderswo, die Fahrweise. Mit der 102-kWh-Batterie sind es im Emeya und Emeya S 500 bis 610 km Reichweite (ermittelt im WLTP-Zyklus). Der stärkere Emeya R steht nach 435 bis 485 km wieder beim Laden. Dies ist dank 800-Volt-Technik schnell erledigt. In 18 Minuten ist die Batterie von 10 auf 80 % geladen.

Gefertigt wird das Topmodell von Lotus unter dem Regiment des Geely Konzerns nicht im britischen Hethel, sondern im chinesischen Wuhan. Mit Qualitäten, die man so von Lotus noch nicht kannte -– ein Lotus der anderen Art: elektrisch, elektrisierend.

Wie viel kostet der Lotus Emeya?

Das Lotus Emeya Modell hat eine UVP von 106.400 € bis 150.990 €. Die Preise beginnen bei 107.400 € für Barzahlung.

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Lotus Emeya: Reichweite und Ladedauer

Die Aerodynamik ist bei Elektroautos ein großes Thema. Ist sie gut, zeigt das unmittelbare Wirkung bei der Reichweite. Deshalb setzt Lotus beim Emeya auch auf aktive aerodynamische Maßnahmen, auf die im ursprünglicheren Lotus Emira komplett verzichtet wurde.

Aktive Systeme für Stromeffizienz

Der Frontgrill des Emeya arbeitet aktiv. Geschlossen reduziert er den Luftwiderstand. Offen kühlt er das Bremssystem und die Batterie. Die gleiche Funktion erfüllen die acht Lüftungsöffnungen an der Karosserie. Der aktive Heckdiffusor und der zweistöckige Heckspoiler glätten den Luftstrom unter- und oberhalb der nur 1,46 Meter hohen Karosse und verbessern nicht nur Fahrstabilität und Handling, sondern auch Stromverbrauch und Reichweite.

Die Batterie verfügt in jeder der drei Emeya Varianten (Emeya, Emeya S und Emeya R) über eine Kapazität von 102 kWh. Damit pendelt die Reichweite im 2-motorigen Emeya und Emeya S mit 612 PS Leistung im WLTP-Durchschnitt zwischen 500 und 610 km. Im Emeya R steigt die Leistung durch den stärkeren Heckmotor auf 905 PS. Mit Wirkung auf die Reichweite, die von Lotus mit durchschnittlich 435 bis 485 km angegeben wird.

Bei der realistischen Reichweite landet man im Elektroauto in der Regel, wenn man etwa 25 % der kWh vom WLTP-Wert abzieht. Diese Regel muss in einem Sportwagen aber nicht funktionieren.

Fährt man „normal“, kann man in der 612-PS-Version mit 370 bis 460 km und in der 905-PS-Version mit +/- 350 km Reichweite rechnen. Im Sommer und im Stadtverkehr geht’s weiter. Im Winter und mit hohem Tempo ist die Haltedauer einer Batterieladung kürzer. 

Nach einer Fahrt mit 250 oder 256 km/h (R) sieht man die Ladesäule sehr schnell wieder, an welcher der Emeya mit 800-Volt-Technik sehr schnell lädt. Mit 350 kW Gleichstrom pumpt sich der Brite innerhalb von fünf Minuten 150 km Reichweite in den Akku. In 18 Minuten ist die Batterie von 10 auf 80 % geladen.

Leistung und Fahrkomfort

Der Leitspruch "For the Drivers“, der in der langen Motorsportgeschichte von Lotus immer galt, wird mit dem „Hyper-GT“ Emeya in die Moderne übersetzt. Der Antrieb erfolgt rein elektrisch. Das Fahrverhalten und das Handling werden durch aktive Aerodynamiksysteme, den Allradantrieb und moderne Fahrassistenten protegiert. 

Hyper was?

„Hyper-GT“ steht für ein sportliches Set-up und sehr viel bis extrem viel Leistung. Der Emeya setzt auf die Antriebsarchitektur des SUVs Lotus Eletre. Ein Motor treibt die Vorderachse an, der andere die Hinterachse. Den Unterschied zwischen den drei Emeya Varianten macht die Leistung des Heckmotors.

Im Emeya und Emeya S leisten der Front- und Heckmotor jeweils 306 PS (225 kW). Im Emeya R feuert der hintere Elektromotor mit 612 PS Leistung nach. Das Ergebnis: 905 PS (675 kW) Leistung und gewaltige 985 Newtonmeter Drehmoment. Damit sind die Fahrleistungen in der R-Variante, obwohl drei mal so schwer wie damals eine Elise, überragend.

2,78 Sekunden Druck

Die Beschleunigung des 612 PS leistenden Emeya Einstiegsmodells ist bereits vom Start weg katapultartig und die Beschleunigung zwischendurch äußerst druckvoll. Nach nur 4,15 Sekunden ist der 5-Sitzer aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigt. 

Der Schub im R ist von der noch stärker fesselnden Art. Geht das Pedal auf Anschlag, setzt es einen Schlag in den Nacken. Für 2,78 Sekunden wird der Körper heftig ins Sitzpolster gedrückt, dann steht die „100“ auf dem Digitaltacho. Das Beschleunigen von 80 auf 120 km/h ist in weniger als zwei Sekunden geschehen. Erst bei einer Geschwindigkeit von 256 km/h, und nicht bei 250 km/h wie im Emeya und Emeya S, hat der Schub ein Ende. Dies ist zwar langsamer im Vergleich zum direkten Kontrahenten Tesla Model Plaid S, der mit seinen 1.020 PS in 2,1 Sekunden den Standardsprint bewältigt und 322 km/h läuft, aber genauso verheerend für die Reichweite – die dann auf Elektroroller-Niveau abzusinken droht.

3 Fahrmodi

Die drei Fahrmodi, der Tour-Modus, Sport-Modus und Track-Modus, entscheiden über das Fahrerlebnis und das Fahrverhalten. Im Tour-Modus landet mehr Kraft auf den Vorderrädern, was die Fahrstabilität steigert. Im Sport-Modus wird die Karosserie bei hohem Tempo abgesenkt, was die Aerodynamik und Straßenlage verbessert. Im Track-Modus des Emeya R tritt die Fahrassistenz in den Hintergrund und die Fahrer:in ist gefordert. 

Das Set-up ist von Hause aus sportlich, die Dachlinie tief und der Schwerpunkt niedrig. Die gleichmäßige Achslastverteilung von 50:50 sorgt genauso für Stabilität wie der aktive Heckdiffusor und der zweilagige Heckspoiler, der mit 296 mm Breite breiter als am Ende des Lotus Eletre ausfällt und mehr als 215 kg Nettoabtrieb erzeugt.

Technik und Gewicht

Wie das „Hyper-SUV“ Eletre baut der „Hyper-GT“ auf Geelys EPA-Elektro-Plattform auf. Die elektronisch gesteuerte Luftfederung sondiert die Straßenverhältnisse 1.000 Mal pro Sekunde mit ihren Sensoren und steigert so den Komfort. Das Handling wird durch die im Emeya R serienmäßige aktive Hinterradlenkung verbessert. 

Das Übergewicht ist mit der schweren Batterie programmiert. Die Lotus Philosophie, möglichst wenig Gewicht an Bord zu haben, geht damit über Bord, der andere Teil der Markenphilosophie säuft aber nicht mit ab. Dank des hyperpotenten Antriebs und dem überzeugend abgestimmten Handling – „For the Drivers“.

Platz und Praxistauglichkeit

Der Lotus ist leicht, kompakt und eng geschnitten – all dies empfindet man im Lotus Emeya als längst vergangen, als Vergangenheit. 

Die 5-türige Limousine (Code: Typ 133), die nicht mehr im britischen Hethel, sondern im chinesischen Wuhan vom Band läuft. misst vom Bug zum Heck stattliche 5,14 Meter. Die weiteren elektrischen Angebote aus dem Hause Geely von Polestar, Smart und Volvo überragt der 133er und setzt damit auf die elektrische Oberklasse an, innerhalb der der Brite mit einem Porsche Taycan Turbo S, Mercedes-AMG EQE und Tesla Model Plaid S konkurriert.

Alte Lotus Welt, neue Lotus Welt

2-Sitzigkeit und kurzer Radstand, das war die alte Lotus Welt. Nur 2,3 Meter Radstand packten die Konstrukteure damals zwischen die Achsen der Lotus Elise. Die neue Welt ist eine von familientauglichen SUVs wie dem Lotus Eletre und großen Sportlimousinen wie dem Emeya. Der Elektroantrieb schafft Platz. Der „Tank“ (die Batterie im Boden) eröffnet neue Möglichkeiten. Mit 3,07 Meter Länge ist der Radstand ein gehobener. Dank 2,01 Meter Breite, welche aus dem für die Batterie benötigten Platz resultiert, steht auf allen Plätzen im Fahrzeug reichlich Schulterfreiheit zur Verfügung.

Hyper ja, GT nein

Die Gattungsbezeichnung „Hyper-GT“, die sich das Lotus Marketing so schön ausgedacht hat, führt in die Irre. Das „Hyper“ trifft mit 905 PS Leistung und 985 Newtonmeter Drehmoment noch ins Schwarze, das „GT“ aber nicht. Der klassische GT zählt 2+2 Sitzplätze. Vorne sitzt man gut, hinten wird es eng. Das Gute daran: Das bleibt einem im Lotus Emeya erspart. Hier sitzt es sich in der ersten und zweiten Sitzreihe bequem

4 oder 5?

Damit fällt die Gewissensentscheidung, Sportwagen fahren oder aus familiären Gründen verkaufen, die bei einem 2-sitzigen Lotus Emira vielleicht irgendwann ansteht, aus. 5-köpfige Familien bestellen den Lotus Emeya als 5-Sitzer mit eingebauter Rückbank, 4-köpfige können über die Variante mit zwei Einzelsitzen im Fond nachdenken.

So oder so sitzt man im Fond bequem. Auch als Erwachsener. Eine natürliche Grenze setzt hier nur die Dachlinie. Der Emeya kauert gerade mal in 1,46 Meter Höhe über dem Asphalt.

Weniger Sitzplätze, weniger Variabilität

Mit etwas mehr als 500 Liter Kofferraumkapazität erfüllen sich auch hinter den Sitzplätzen die Ansprüche der Oberklasse. Auch die große BMW i7 Limousine – 5,39 Meter lang, 500 Liter Kofferraumkapazität – bietet nicht mehr Platz für die Baggage. 

Die Wahl der 5- oder 4-sitzigen Emeya Variante richtet jedoch über die Vielseitigkeit und den Praxisnutzen der Limousine. Die Entscheidung für weniger Sitzplätze ist auch eine für weniger Variabilität. In der Variante mit den hinteren Einzelsitzen lässt sich keine Rücksitzlehne mehr umlegen. Damit fällt die praktische und in einer Oberklasselimousine nicht normale Option aus, auch mal lange Gegenstände transportieren zu können. Bestellt man den Emeya als 5-Sitzer besteht die Option.

Die Lotus Zukunft

Der Lotus ist schwer, stattlich und großzügig geschnitten – all dies empfindet man im Lotus Emeya als die Zukunft, die bei Lotus nicht mehr nur 2-sitzig, sondern, auf höhere Verkaufszahlen bedacht, vielformatig und voll elektrisch sein wird.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Der Eindruck im Cockpit und Interieur ist sofort ein anderer. Die Kargheit eines Elise Cockpits ist Geschichte. Ein Lotus ist heute wie ein Volvo oder Polestar, die im Innenraum mit Hochwertigkeit und Qualität made in China glänzen, ein Premiumprodukt. 

Der Innenraum und die Innenausstattung präsentieren sich in Tesla-Manier puristisch, aber hochwertiger mit aus Alu, Nappaleder, Alcantara und edlen Baumwollgarnen bestehenden Applikationen und Flächen.

Lotus in volldigital

Im Cockpit verläuft nur ein schmaler Anzeigestreifen, auf dem nicht viel mehr als das Tempo und der Fahrmodus angezeigt werden, hinter dem oben und unten sportiv abgeflachten Lenkrad. Natürlich nicht mehr analog. Lotus ́Zukunft ist volldigital.

Das mit einer großen Spannbreite von 55-Zoll auf die Frontscheibe projizierende Head-up-Display (HUD) mit Snow-Mode, in dem die Anzeigen für bessere Erkennbarkeit bei Fahrten auf Schnee in Blau gefärbt sind, bietet direkt im Blickfeld noch mehr Fahr-, Assistenz- und Navigationsinfos.

Das Infotainment wird über den über der Mittelkonsole thronenden 15,1-Zoll-Touchscreen gesteuert, der in seiner Schärfe und Bedienbarkeit zu überzeugen weiß. Die angesagte Technologie ist im Lotus Topmodell inklusive. Augmented Reality unterstützt beim Navigieren. Über die Lotus App lassen sich die Heizung oder Sitzheizung aus der Ferne aktivieren. Mit Schwingungssensoren und berechneten gegenphasigen Akustiksignalen eliminiert die Geräuschunterdrückung über die Lautsprecher Störgeräusche im Innenraum. 

Die Lautsprecher des Audiosystems wurden zusammen mit der britischen Traditions-High-End-Schmiede KEF entwickelt. Deren Hifi-Lautsprecher können schon mal 100.000 Euro kosten und sorgen mit 3D-Surround-Sound und platzsparendem Subwoofer-Gehäuse in der Lotus Limousine für Wohlklang auch beim Sound.

Sicherheit und Schutz

Lotus ist unter chinesischer Flagge nicht mehr Lotus, und das ist gut so, was das Sicherheits- und Assistenzpaket betrifft. War Sicherheit in den Lotus Modellen Elise, Exige und Evora neben der aktiven Fahrsicherheit eher ein Thema am Rande, erfüllen sich in den neuen Lotus Modellen die Erwartungen, die man heute an die Sicherheit stellt. 

Mit dem 55-Zoll-Head-up-Display werden mit Augmented-Reality-Unterstützung neben den Fahrinfos und Navigationshinweisen auch die „ADAS“-Daten („Advanced Driver Assistance Systems“) direkt in den Blick auf die Frontscheibe gezaubert. Dazu zählen etwa Warnhinweise bei Gefahr einer Kollision, beim Verlassen der Fahrspur oder bei Fahrzeugen im toten Winkel. 

In der Lotus Limousine zählen ebenfalls die Matrix-Scheinwerfer, welche die Straße mit ihren 32 LEDs adaptiv ausleuchten, der ACC-Tempomat mit Stop&Go-Funktion, das 360-Grad-Rundumsicht-System sowie die Parksensoren vorne und hinten mit zur Serienausstattung. Im Emeya S steigt das fahrdynamische Sicherheitsniveau mit den 6-Kolben-Bremssätteln. Im Emeya R tragen die Launch Control und Hinterachslenkung mit zur Fahrsicherheit bei.

Zuverlässigkeit und Probleme

Die Zuverlässigkeit des Lotus Emeya wurde während der 3-jährigen Entwicklungs- und Erprobungsphase in 15 Ländern auf eine erste Probe gestellt. Auf engen Landstraßen in Großbritannien und auf strapaziösen Bergtouren in den Alpen und in der Mongolei. Seine Kälteresistenz musste der Lotus nördlich des Polarkreises bei Temperaturen von bis zu - 40 Grad unter Beweis stellen. Die Standfestigkeit des Fahrzeugs wurde auf der extrem fordernden Nürburgring Nordschleife getestet und die Tempofestigkeit auf deutschen Autobahnen.

Die harte Erprobungsphase und der im Vergleich zum Verbrenner wartungsärmere Elektroantrieb lassen auf hohe Zuverlässigkeit hoffen. Wie es um die Zuverlässigkeit im Alltag steht, lässt sich heute noch nicht sagen, da die Markteinführung erst 2024 erfolgte. Von der Garantie ist die vollelektrische Lotus Limousine gut aufgestellt. Lotus gewährt 5 Jahre Garantie, die bis zu einer Fahrleistung von 150.000 km gilt.

Lotus Emeya FAQs

Der Lotus Emeya kostet als Basismodell 106.400 Euro. Der gleich starke Emeya S steht mit mehr Ausstattung für 126.950 Euro und das Topmodell Emeya R mit dem sehr kraftvollen Motorenduo für 150.990 Euro im Angebot.

Die zwei Elektromotoren des Lotus Emeya und Emeya S leisten zusammen 612 PS (450 kW). Der Emeya R mit dem stärkeren hinteren Elektromotor bringt es auf 905 PS (675 kW) Leistung.

Der Lotus Emeya und der Emeya S sind bei freiem Auslauf 250 km/h schnell. Der Emeya R läuft 256 km/h.

Hinter der Marke Lotus steht der chinesische Geely Konzern, zu dem auch die Marken Polestar, Smart und Volvo gehören.

Der Lotus Emeya wird im Geely Werk im chinesischen Wuhan produziert, in dem ausschließlich elektrische Lotus Modelle wie der Emeya und Eletre vom Band laufen.

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