KIA K4 Testbericht

Der VW Golf kann sich warm anziehen. Mit dem Kia K4 liefert der südkoreanische Hersteller den Nachfolger des Ceed, der im Test keinerlei Schwächen zeigt.

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Wow-Wertung
9/10
Felix Reek
Freier Redakteur, Journalist, Texter

Was gut ist

  • Platzverhältnisse auf Mittelklasseniveau
  • 7 Jahre Garantie
  • Exzellente Geräuschdämmung

Was nicht so gut ist

  • Reduzierte Kofferraumkapazität im Mildhybrid
  • Dreizylindermotor zu schwach
  • Niedrige Energieeffizienz-Klasse
Die wichtigsten Daten
Modell
KIA K4
Fahrzeugtyp
Limousine
Kraftstoffart
Benzin
Beschleunigung (0-100 km/h)
8,4 - 12,3 s
Anzahl der Sitze
5
Kofferraumvolumen, Rücksitzbank aufrecht
328 - 438 Liter - 2 Koffer
Außenabmessungen (Länge/Breite/Höhe)
4.440 mm x 1.850 mm x 1.435 mm
CO₂-Ausstoß (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viel Kohlendioxid (CO2) das Fahrzeug pro gefahrenem Kilometer im WLTP-Zyklus (kombiniert) ausstößt. Je niedriger der Wert, desto umweltfreundlicher ist das Auto.
132 - 155 g/km
Verbrauch (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viel Kraftstoff das Auto im genormten WLTP-Zyklus (kombiniert) pro 100 Kilometer verbraucht. Je niedriger der Wert, desto sparsamer ist das Auto.
5,8 - 6,9 l/100km

KIA K4: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Unser Fazit zum KIA K4

Das Erbe, das der Kia K4 antritt, ist kein leichtes. Schließlich ist das kompakte Fahrzeug der Nachfolger des Ceed, der sich in den vergangenen Jahren einen Ruf als der bessere VW Golf erarbeitet hat: gute Verarbeitung, kaum Probleme, günstiger Preis. Das ist also der Maßstab, an dem sich der K4 messen lassen muss.

Was uns als Erstes bei unserem Test auffiel: Der Nachfolger des Ceed ist nicht nur größer, sondern auch teurer geworden. Los geht es jetzt erst ab knapp 30.000 Euro, wohlgemerkt für den Hatchback. Doch auch bei den Konkurrenten sind die Preise in den letzten Jahren gestiegen.

Beeindruckend ist, wie viel Kia noch immer für diesen Preis anbietet. Das Platzangebot im Kia K4 ist so großzügig, dass es uns eher an die Mittelklasse erinnerte. Die Innenausstattung ist hochwertig verarbeitet, das hochauflösende Infotainment wirkt deutlich teurer, als es ist. Auch der Kofferraum kann sich mit einem Ladevolumen von 438 bis 1.217 Litern sehen lassen. Aber Achtung, der Mildhybrid schafft etwa 100 Liter weniger.

Als Motorisierung bietet Kia für den K4 drei Benzinmotoren und einen Mildhybrid an. Sie liegen zwischen vernünftigen 115 und 180 PS. Sie verrichten ihren Dienst in dem Kompaktwagen, ohne allzu groß aufzufallen. Das Fahrwerk ist äußerst komfortabel, das Geräuschniveau im Innenraum besser als bei vielen teuren Konkurrenten.

Letztendlich gibt es eigentlich nichts, was gegen den neuen Kia K4 spricht, außer dass wir uns genau so ein Auto auch mit Elektromotor wünschen würden. In der Golfklasse ist er, insbesondere in der 150-PS-Version, eine der besten Alternativen der Kompaktklasse. Wer Wert auf geringeren CO₂-Ausstoß und höhere Energieeffizienz legt, findet im Toyota Corolla oder dem neuen Renault Mégane E-Tech Electric Alternativen. Aber natürlich auch bei den Klassikern VW Golf und Opel Astra.

Wie viel kostet der KIA K4?

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Leistung und Fahrkomfort

Der K4 ist die Alternative für alle, für die ein Elektroauto keine Option ist. Er tritt die Nachfolge des erfolgreichen Kia Ceed an und positioniert sich als Golf-Alternative des südkoreanischen Herstellers. Im Gegensatz zu vielen neuen Modellen der Marke wird der K4 ausschließlich als Benziner oder Mildhybrid angeboten.

Die Motoren: Nur Benziner und ein Mildhybrid

Zur Auswahl stehen vier Motoren: zwei Dreizylinder und zwei Vierzylinder. Das Basismodell ist ein 1,0-Liter-Benziner mit 115 PS und manueller Sechsgangschaltung. Er kann alternativ als Mildhybrid mit 7-Gang-Automatik geordnet werden. Stärkere Modelle sind der 1,6-Liter-Turbobenziner mit 150 oder 180 PS. Handschaltung gibt es nur im Basismodell. Dieselmotoren werden in Europa nicht mehr angeboten, allerdings soll im Laufe des Jahres 2026 ein Vollhybrid folgen. Alle Modelle besitzen Frontantrieb. Die höchste Geschwindigkeit liegt bei den Dreizylindern bei 186 km/h. Die Vierzylinder erreichen 205 beziehungsweise 210 km/h und bieten eine spürbar bessere Beschleunigung als die Basismotorisierung.

Wir konnten bereits die meisten Motorisierungen fahren und empfehlen klar den größeren Vierzylindermotor, da er eine bessere Laufkultur besitzt und leiser läuft. Der Dreizylinder ist in seiner Leistung im Verhältnis zum Fahrzeuggewicht schlichtweg zu schwach. Der beste Kompromiss ist der 150-PS-Motor, der für den Alltag vollkommen ausreicht, auf Autobahnfahrten die Nerven schont und einen besseren Wiederverkaufswert bietet.

Tolles Fahrverhalten, komfortables Fahrwerk

In unserem Test überzeugte der Kia K4 durch ein wirklich gutes Fahrverhalten. Der Kompaktwagen bewegt sich leichtfüßig, die Lenkung ist direkt und bietet ausreichend Rückmeldung. Das auf europäische Verhältnisse abgestimmte Fahrwerk ist eher komfortabel. Adaptive Dämpfer sind nicht verfügbar. Wer sich zu den sportlich Fahrenden zählt, sollte sich die GT-Line anschauen. Diese bietet nicht nur Turbomotoren, sondern auch eine aufwendige Mehrlenker-Hinterachse, was für ein sportlicheres und ausgewogenes Fahrverhalten sorgt.

Wie laut wird es im Kia K4?

Überraschend für die Kompaktklasse blieb es im Innenraum des Kia K4 sehr ruhig. Die Geräuschdämmung ist fabelhaft. Unterhalb von 100 km/h ist der Motor kaum hörbar, und auch Abroll- und Windgeräusche sind kaum zu vernehmen. Erst ab etwa 130 km/h wird das Fahrzeug lauter, was hauptsächlich an dezenten Windgeräuschen liegt.

Wir empfehlen den Kia K4 als guten Allrounder für den täglichen Verkehr, Pendelstrecken und lange Fahrten auf der Autobahn. Unser Eindruck ist: Im direkten Vergleich mit dem VW Golf muss sich der deutsche Klassiker warm anziehen.

Kofferraum, Platz und Praxistauglichkeit

Getreu dem Trend der Automobilbranche, neue Modellgenerationen immer ein bisschen "aufzublähen", ist auch der Kia K4 in allen Bereichen ein paar Zentimeter größer als sein Vorgänger, der Kia Ceed. Die Maße des Kompaktfahrzeugs betragen jetzt 4,44 m in der Länge, 1,85 m in der Breite und 1,44 m in der Höhe. Der Radstand liegt bei 2,72 m.

Als wir das erste Mal um den K4 herumschlenderten, fiel uns sofort auf, dass das Fahrzeug wesentlich breiter wirkt, als es ist. Das setzt sich auch im Innenraum fort, der sich luftig und modern anfühlt. Im Cockpit sitzen selbst großgewachsene Reisende hervorragend. Die Rundumsicht empfanden wir als übersichtlich, mit Einschränkungen nach hinten, wo der große Heckspoiler und die abfallende Dachlinie stören. Der K4 verfügt jedoch über eine Rückfahrkamera und einen Monitor für eine direkte Sicht auf den toten Winkel.

Raumangebot wie in der Mittelklasse

Im Fond herrschen Platzverhältnisse, die wir sonst nur aus der Mittelklasse kennen – ein direktes Ergebnis des gewachsenen Radstands. Wir gehen sogar so weit zu sagen, dass der Kia K4 wahrscheinlich das geräumigste Fahrzeug in seinem Segment ist. Einziger Nachteil ist, dass wir unsere Füße nicht besonders weit unter den Vordersitz schieben konnten. ISOFIX-Halterungen sind auf den äußeren Rücksitzen im Fond vorhanden und können durch leicht erreichbare Verankerungen fest installiert werden.

Weniger Ladevolumen im Mildhybrid

Die Kofferraumkapazität beträgt 438 Liter, im Mildhybrid allerdings nur 328 Liter. Das sollte vor der Motorenauswahl beachtet werden. Die Ladekante empfanden wir als eher mittelhoch. Unter dem Ladeboden entdeckten wir eine Reserveradmulde, in der jedoch nur Werkzeug und ein Notfallset verstaut sind. Außerdem gibt es Taschenhaken und eine 12-Volt-Steckdose im Gepäckraum.

Die Rücksitzbank konnten wir asymmetrisch im Verhältnis 60:40 umklappen. Dann entsteht eine Ladefläche von bis zu 1.217 Liter beziehungsweise 1.107 Liter im Mildhybrid. Im Innenraum fanden wir weitere Ablagefächer in den Türen und der Mittelkonsole, wo eine induktive Ladestation für kompatible Smartphones eingelassen ist. Unter der Armlehne vorne ist ein großes Staufach. Das Handschuhfach ist beleuchtet und die Mittelarmlehne hinten integriert zwei Getränkehalter.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

“Opposites United”, also das Zusammenführen von Gegensätzen, nennt sich die Design-Philosophie von Kia. Wie das aussieht, konnten wir im K4 sehen. Auf uns wirkt der Innenraum luftig und modern, wobei uns das Lenkrad sofort an den Ceed erinnerte. Dies ist eine schlaue Taktik des südkoreanischen Herstellers: durch die Verwendung ähnlicher Strukturen im Interieur wie beim Vorgänger sollen sich Menschen, die bisher Ceed fuhren,  im Nachfolger wohlfühlen und schnell zurechtfinden. Der Stilwechsel nach außen ist hingegen deutlich radikaler.

Endlich kein Klavierlack mehr

Im Interieur entdeckten wir eine willkommene Mischung aus weichen und harten Materialien. Die gesamte Innenausstattung bietet eine gelungene Balance. Der obere Bereich des Armaturenbretts und die Türverkleidung fassen sich gut an und wirken hochwertig, während weiter unten, typisch für die Kompaktklasse, härterer Kunststoff zum Einsatz kommt. Positiv fiel uns der weitgehende Verzicht auf hochglänzend schwarzen Klavierlack auf, der bekanntlich staub- und fingerabdruckempfindlich ist. Stattdessen setzt Kia diesmal mattierte Grau- oder Hochglanzgrautöne ein, was zur modernen und pflegeleichten Ästhetik des Innenraums beiträgt.

Schicke Sportsessel in der GT-Line

Die Sitze sind je nach Ausstattungsvariante mit Stoff, Ledernachbildung oder einer Kombination aus beidem bezogen. Besonders schick fanden wir die Sportsessel der GT-Line, die mit farblichen Akzenten und Kontrastnähten überzeugen. Zweifarbig gibt es auch das Dreispeichen-Sportlenkrad, das optional mit Leder überzogen ist und gut in der Hand liegt.

Wie ist das Infotainment des Kia K4?

Das Infotainment-System ist rasend schnell, intuitiv bedienbar und überzeugte uns mit einer brillanten, hochauflösenden Grafik. Es fühlt sich in der Tat an, als säßen wir in einem deutlich teureren Fahrzeug. Das Cockpit verwendet ein kombiniertes Displaypanel, das dem Layout von Kias Elektrofahrzeugen wie dem EV9 ähnelt und eine futuristische Optik bietet, was die fortschrittliche Technologie des K4 unterstreicht. Ein 12,3 Zoll großes Instrumentendisplay bildet die wichtigsten Fahrdaten ab, während ein ebenso großes Display die Navigation und Mediensteuerung übernimmt. Ein kleiner 5,3 Zoll großer Touchscreen dient der Bedienung der Klimaanlage.

Bedienung: Der Lautstärkeregler ist geblieben

Diese kann aber auch weiterhin über physische Tasten in der Mittelkonsole gesteuert werden, was die Bedienung während der Fahrt erleichtert. Ebenso ist ein klassischer Lautstärkeregler für das Radio erhalten geblieben – für uns immer ein großer positiver Aspekt. Serienmäßig im Kia K4 sind bereits nützliche Funktionen wie Sitzheizung vorne und ein beheizbares Lenkrad, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, eine Rückfahrkamera und sechs Lautsprecher. Optional erhältlich sind unter anderem Sitzventilation, eine induktive Ladestation für Smartphones, ein Head-up-Display, ein Glasdach und ein hochwertiges Soundsystem von Harman Kardon.

Wie hoch ist der Verbrauch des KIA K4?

Der Kraftstoffverbrauch des Kia K4 ist abhängig von der Motorisierung und dem Getriebe des jeweiligen Modells. Grundsätzlich bewegt sich die neue Generation zwischen 5,8 Litern und 6,9 Litern auf 100 Kilometer. Am sparsamsten ist der Mildhybrid, der mit 5,8 Litern nur unwesentlich weniger verbraucht als der Benziner mit demselben Dreizylindermotor und manueller Schaltung. Etwas durstiger sind die Turbobenziner mit 1,6-Liter-Vierzylindermotor. Sie bleiben mit 6,9 Litern knapp unter 7 Litern. Entsprechend fällt auch der CO₂-Ausstoß aus. Am niedrigsten ist er beim Mildhybrid mit 132 g, die Turbobenziner stoßen mit 155 g pro Kilometer am meisten aus. Kia wird für den K4 keinen Diesel anbieten, ebenso wenig vollelektrische Modelle. Nur ein Vollhybrid soll im Laufe des Jahres 2026 folgen.

Alle aktuellen Motoren des Kia K4 erfüllen die Abgasnorm Euro 6e. Zur Abgasreinigung verwenden sie einen geregelten Drei-Wege-Katalysator in Kombination mit einem Otto-Partikelfilter. Aufgrund des reinen Angebots an Benzinern liegt die Energieeffizienz des Kia K4 nur in den Klassen E bis D.

Sicherheit und Assistenzsysteme

Kia hat umfangreiche Maßnahmen ergriffen, um die bestmögliche Sicherheit im K4 zu gewährleisten. Ein offizielles Euro NCAP Crashtest-Ergebnis liegt noch nicht vor, in den USA erhielt der K4 aber nach einem Test die Auszeichnung "Top Safety Pick". Der australische ANCAP vergab fünf Sterne für die Top-Modelle, vier für das Basismodell aufgrund von Schwächen beim Insassenschutz im Fond.

Ab Werk steht eine umfangreiche Auswahl an Assistenzsystemen bereit. Dazu gehört ein Frontkollisionswarner, der durch optische und akustische Warnungen sowie Lenkradvibrationen auf drohende Kollisionen hinweist und im Notfall eine Notbremsung auslöst. Zudem sind Systeme zur Überwachung des toten Winkels und des Querverkehrs hinten an Bord. Weitere aktive Helfer sind der Spurhalteassistent, die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, der Müdigkeitswarner und der Autobahnassistent. Zur passiven Sicherheit gehören standardmäßig sieben Airbags und ISOFIX-Halterungen.

Bekannte Probleme und Rückrufe

Für uns ist die Garantie von Kia einer der großen Vorteile der Marke. Im Vergleich zu Wettbewerbern wie VW Golf und Opel Astra sind die Modelle des südkoreanischen Herstellers sieben Jahre abgesichert. Das ist deutlich länger als die übliche Zwei-Jahres-Garantie. Ebenfalls sieben Jahre stehen die Online-Dienste für Echtzeitverkehrsdaten, Wetter und den Abruf von Fahrzeuginformationen per App mit Garantiebeginn zur Verfügung. Wichtig ist, dass die vorgegebenen Wartungsintervalle von Kia eingehalten werden, sonst erlischt die Garantie.

Da der Kia K4 in Deutschland noch nicht ausgeliefert wurde, sind hier noch keine Probleme zur Zuverlässigkeit bekannt. Die häufigste Warnmeldung in den USA ist "Critical Issue Found", die über die Kia Connect App bei niedrigem Waschflüssigkeitsstand ausgegeben wird. Ob die europäische Version der App diese Meldung übernimmt, ist nicht klar.

KIA K4 FAQs

Der Kia K4 startet ab 29.990 Euro.

Kia ist heute eine sehr zuverlässige Marke mit vielen gut bewerteten Modellen, die mit ihrer langen Garantie punkten. Dazu gehört auch der Kia K4. Kritikpunkte sind die Null-Toleranz-Politik des Herstellers bei Einhaltung des Service. Bereits ein Tag oder ein Kilometer darüber können zum Erlöschen der Garantie führen.

Das Basismodell des Kia K4 startet mit 115 PS.

Der stärkste Kia K4 ist aktuell der 1.6 T GDI mit 180 PS. Er kostet 38.290 Euro.

Die Motoren von Kia gelten als sehr robust. So erreichten zum Beispiel die Triebwerke des Kia Sportage der vierten Generation 2015 bis 2021 bei ordentlicher Wartung problemlos 300.000 bis 400.000 km.

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