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Jeep Compass Plug-in Hybrid

Agiler Jeep mit elektrifiziertem Antrieb

Wow-Wertung
8
/
10
Unsere Fachleute vergeben diese Wertung nach ausführlicher Prüfung des Fahrzeugs.
  • Unkompliziertes elektrisches Fahren
  • Umfangreiche Ausstattung
  • Lange Garantie
  • Hohes Gewicht
  • Unübersichtliches Heck
  • Nur wer lädt, der spart

41.600 € - 47.600 € Preisklasse

5 Sitze

- l/100km

Aus laut wird leise – als wir den Jeep Compass vor einigen Jahren erstmals im Test fuhren, fiel gleich auf, dass der Dieselmotor eher einer von der rustikalen Sorte war. Das ist nun Geschichte. Jetzt kommen im Motorraum des Compass nur noch Benziner zum Einsatz und erstmals im Jeep ein Plug-in-Hybrid-Antrieb namens „4xe“.

„4xe“ steht für „4 x e“, also für vier elektrisch angetriebene Räder sowie den Steckerzugang und den Plug-in-Hybrid, der für den Jeep Compass und Renegade in zwei Leistungsstufen angeboten wird.

Damit folgt der amerikanische Hersteller in italienischer Hand (FCA-Fiat) dem Trend, der hierzulande im SUV ganz klar Plug-in-Hybrid oder PHEV („Plug-in-Hybrid Vehicle“) heißt, was die immer zahlreicheren SUVs mit Plug-in-Hybrid wie ein Peugeot 3008 Hybrid4, Opel Grandland X Hybrid4, Volvo XC40 Recharge und Kuga Plug-in-Hybrid erklärt.

Gebaut wird der Compass 4xe zusammen mit dem Renegade im FCA-Werk Melfi in Süditalien. Mit dem teilt er sich die Basis, aber nicht die Platzverhältnisse, denn er ist mit 4,39 Meter (Trailhawk: 4,40 Meter) um 15 Zentimeter länger als der Einstiegsjeep Renegade und damit auch etwas geräumiger.

Das macht sich im Fond an der Kniefreiheit und im Kofferraum bemerkbar, der im Compass Plug-in-Hybrid von 438 bis 1.387 Liter Volumen auf 420 bis 1.230 Liter ein wenig schrumpft.

Die neue Instrumenteneinheit mit Lade- und Sparanzeigen ist viel übersichtlicher gestaltet als der Heckabschluss des Compass – Pflichtprogramm: Rückfahrkamera (inklusive im Park-Paket oder im Navigations-Komfort-Paket). Die Anzeigen informieren klar gegliedert über die mit Strom und Benzin zurückgelegte Strecke, den Ladestand und die mit dem 11,4-kWh-Stromspeicher noch mögliche elektrische Reichweite.

Der aus dem Stromspeicher genährte Elektromotor sitzt hinten im Heck und leistet 60 PS. Das macht zusammen mit dem 1,3-Liter-Benziner eine Gesamtleistung von 190 und 240 PS, womit es im Compass 4xe ordentlich und mit wenig Verbrauch voran geht, wenn elektrisch gefahren wird.

In 7,3 Sekunden beschleunigt die stärkere Leistungsstufe den Compass 4xe aus dem Stand auf Tempo 100. Und trotzdem liegt die von Jeep in der WLTP-Norm angegebene Reichweite bei bis zu 46 Kilometern und der Verbrauch nach dem WLTP-Zyklus bei 1,9 bis 2,2 Liter Super – graue Theorie oder gefahrene Praxis? Der erste Test zeigt einem, wie es mit der Verbrauchsrealität aussieht. 

Der kompaktere Renegade 4xe fährt sich handlicher, der Compass 4xe dagegen wie ein echter Jeep. Eher gemütlich als sportiv. Zwar verfügt er über keinen mechanischen Allradantrieb, aber mit dem zusätzlichen E-Motor über einen elektrischen. Auch da hat er den Benzinern etwas voraus, denn die werden im Compass nicht mehr mit Allradantrieb angeboten, sondern nur noch mit Frontantrieb, 

Um die Stromversorgung des Elektromotors, die den 4×4-Antrieb im Compass 4xe möglich macht, muss man sich keine Sorgen machen, denn ein an den Benziner gekoppelter Riemengenerator sorgt dafür, dass der Akku immer geladen bleibt.

Der Compass mit elektrischem 4×4-Antrieb, der sich mit fünf Selec-Terrain-Fahrmodi und dem 4WD-Lock-Modus aufs Gelände einschwört, überzeugte beim ersten Geländeritt mit verbindlicher Traktion, haarsträubenden Schräglagen, reichlich Bodenfreiheit (maximale Wattiefe: 40 cm, im Trailhawk: 50 cm), bis zu 20 cm langen Federwegen und guter Dosierbarkeit des Plug-in-Hybrid-Antriebs an steilen Anstiegen.

Keine Frage, die Jeep-Zukunft ist auch am Steilhang elektrisch. Und auch mit dem Online-Infotainment, der neuen GO 4xe LIVE-App und der Sicherheitsausstattung fährt der Compass Plug-in-Hybrid auf der Höhe der Zeit. 

Wie es um die Ausstattung und den Preis des Compass 4xe steht, wie weit man mit einem vollen Akku unter realistischen Bedingungen kommt und wie sich der Verbrauch unter Praxisbedingungen verändert, darüber gibt Ihnen dieser Test weitere, vor dem Kauf wichtige Informationen.

Technische Daten

Abmessungen und Maße
Länge 4,39 bis 4,40 Meter (Trailhawk)
Breite 1,82 Meter
Höhe 1,65 bis 1,66 Meter (Trailhawk)
Kofferraumvolumen 438 bis 1.387 Liter
Türen 5
Leergewicht 1.935 Kilogramm
Zuladung 540 Kilogramm
Zulässiges Gesamtgewicht 2.400 Kilogramm
Zulässige Anhängelast
ungebremst/gebremst
600 Kilogramm /
1.250 Kilogramm

Jeep Compass Plug-in Hybrid Farben

Alpine White Uni
kostenlos
Carbon Black Metallic
kostenlos
Blue Italia Metallic
Ab 690 €
Blue Shade Metallic
Ab 690 €
Colorado Red Uni
Ab 690 €
Glacier Silver Metallic
Ab 690 €
Graphite Grey Uni
Ab 690 €
Jetset Blue Metallic
Ab 690 €
Sting Gray Uni
Ab 690 €
Techno Green Metallic
Ab 690 €
Ivory White Drei-Schicht-Lackierung
Ab 890 €
Alpine White Uni - Dach Schwarz
Ab 1.090 €
Blue Italia Metallic - Dach Schwarz
Ab 1.090 €
Blue Shade Metallic - Dach Schwarz
Ab 1.090 €
Colorado Red Uni - Dach Schwarz
Ab 1.090 €
Glacier Silver Metallic - Dach Schwarz
Ab 1.090 €
Granite Crystal Metallic - Dach Schwarz
Ab 1.090 €
Jetset Blue Metallic - Dach Schwarz
Ab 1.090 €
Sting Gray Uni - Dach Schwarz
Ab 1.090 €
Techno Green Metallic - Dach Schwarz
Ab 1.090 €
Ivory White Drei-Schicht-Lackierung - Dach Schwarz
Ab 1.290 €
Mimetic Green Matt - Dach Schwarz
Ab 1.290 €
Urban Green Matt - Dach Schwarz
Ab 1.290 €
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In der übersichtlichen Motorenpalette des Compass, zu der nur noch der 130 oder 150 PS starke 1,3 Liter-Vierzylinder-Turbobenziner mit Vorderradantrieb und der Plug-in-Hybrid 4xe mit Allradantrieb zählen, ist letzterer der sparsamste Motor, wenn man ihn richtig nutzt. .

Der Plug-in-Hybrid  

In beiden Leistungsstufen des Plug-in-Hybrid arbeitet ebenfalls der 1,3-Liter-Vierzylinderturbo mit angekoppelten Elektromotor, der 130 oder 180 PS beisteuert und in Arbeitsunion mit der 6-Gang-Automatik und dem 60 PS starken Elektromotor an den Hinterrädern eine Gesamtleistung von 190 oder 240 PS an die vier Antriebsräder schickt.

Die Antriebsmodi Hybrid und Electric und die Fahrmodi Auto, Sport, Snow, Sand/Mud und Rock entscheiden, wie der Kraftaufbau vonstatten geht. Nachdrücklich, aber eher sanft und bissiger bei Vollgas im Kickdown und im Sportmodus. 

Dann reagiert das Gaspedal deutlich spontaner und der Elektro- und Benzinmotor drücken gemeinsam in beiden Leistungsvarianten mit dem maximalen Drehmoment von 520 Newtonmeter. Schluss mit Vortrieb ist in der 240-PS-Variante erst bei 200 km/h. 

Geht es flott voran, wird es zwar deutlich lauter, aber die 240-PS-Maschine müht sich mit ihren 1.935 Kilo Gewicht dank der sofort ansprechenden Elektrokraft weniger ab als die leichteren Benziner mit ihren 1.505 Kilo im gleichen Moment.

Das eigentliche Ziel ist aber ein anderes als Dynamik: Arbeitet der E-Motor alleine, wird maximal gespart, da Strom weit weniger als Sprit kostet. Zudem ist das Fahren, wenn der Strom aus regenerativen Stromquellen kommt, mit reinem Gewissen umweltfreundlich. 

Also bewegt man den Compass 4xe zumeist so, dass es passt. Mit unaufgeregtem Gasfuß und vorausschauend, wie es zum Sparauftrag eines Plug-in-Hybrid passt und gleitend und entspannt, wie es zu einem SUV mit Übergewicht passt. 

Der Elektriker hinten und der Verbrenner vorne arbeiten bei gelassener Fahrweise harmonisch zusammen und der Benziner drängt sich bei niedriger und mittlerer Last nicht in den Vordergrund.  

Im Hybridmodus, der Standardeinstellung, startet der Compass 4xe immer elektrisch und nur wegen dem Fußgängerschutz leicht summend. Dann arbeiten Elektromotor und Benziner zusammen, aber der E-Antrieb hat Priorität. 

In Electric geht es bis Tempo 130 rein elektrisch voran, solange es der Elektromotor mit seinen 60 PS Leistung und 250 Nm Drehmoment leisten kann und es der Ladestand der Batterie zulässt. 

Beim Bremsen und Rollen wird Energie rekuperiert und in der Lithium-Ionen-Batterie unter der Rückbank gespeichert, deren Kapazität bei 11,4 kWh liegt. Durch den Druck auf den Schalter links neben dem Automatikwahlhebel aktiviert man die maximale Rekuperation.

Durch Rekuperation (Bremsenergierückgewinnung) kann man den Compass 4xe häufig nur mit dem Gaspedal fahren, da das Fahrzeug schon durch kurzes Lupfen des Gaspedals ordentlich verzögert.

Drückt man dazu die E-Save-Taste unten rechts an der Mittelkonsole, wird die durch Rekuperation und die Regeneratoraufladung gewonnene Energie im Akku nicht verbraucht, sondern für später gespeichert.

So bewegt, lässt sich der Akku während der Fahrt relativ schnell wieder laden. Im Test lud sich der 4xe innerhalb einer Stunde Fahrt über mehr oder weniger hügelige Landstraßen im E-Save-Modus und mit maximaler Rekuperation wieder 54 % in den Akku. Maximal 80 % sind auf diesem Weg möglich.

Und wie weit ging es im Test mit dem Compass 4xe elektrisch? Ohne große Verrenkungen und mit normaler, nur etwas sanfterer Elektrofahrweise schaffte der Compass 4xe mit einem 50%-Akkustand 23,5 Kilometer. Das entspricht, verdoppelt auf die volle Akkukapazität, einer Reichweite von 47 Kilometern – bravo, sogar ein Kilometer mehr als die Werksangabe.

Das genügt für das Pendeln zwischen Zuhause und Arbeitsplatz zumeist. Und abends geht´s dann wieder mit dem serienmäßigen Mode-2-Ladekabel an die heimische Steckdose oder ans auf Wunsch erhältliche Mode-3-Kabel für öffentliche Ladestationen. 

An der von Jeep angebotenen Easy Wallbox von Engie, die vor dem Laden auch den Hausstrom überprüft, was Stromausfälle wegen zur hoher Ladeleistung verhindern hilft, geht das Laden flott. An einer Ladesäule mit drei Kilowatt Ladeleistung dauert das Laden etwa 3,5 Stunden. 

Die vorhandene Hardware ermöglicht aber auch eine Erhöhung der Ladeleistung auf 7,4 Kilowatt, was die Ladezeit auf etwa 100 Minuten reduziert. Das ist zuhause OK, aber auf Reisen eine ziemlich lange Kaffeepause. Schneller laden geht im Jeep Compass 4xe nicht.

Und auch der Benzinmotor erfordert auf Langstrecke häufigeres Nachtanken, denn der Tank fasst im Vergleich zum Compass mit einem Monobenziner im 4xe nur 36,5 statt 55 Liter. Trotzdem stellen lange Strecken im Compass 4xe kein Problem dar, da ein Plug-in-Hybrid nicht wie ein Elektroauto nur vom Strom abhängig ist.

Compass 4xe 190  Compass 4xe 240 
Hubraum [ccm] 1.332 1.332
Leistung [PS] 190 240
Getriebe 6-Gang-Automatik 6-Gang-Automatik
0-100 km/h [s] |
Vmax [km/h]
7,9 | 183 7,3 | 200
Kraftstoff Benzin Benzin
CO2-Ausstoß [g/km] 47 bis 50 48 bis 51
Abgasnorm Euro 6d Euro 6d

Welche Motorversion unter der Haube des Compass 4xe arbeitet, entscheidet sich bei der Wahl der Ausstattungslinie. Die 190-PS-Version des 4xe ist nur in der Ausstattungsvariante Limited zu bestellen und die 240-PS-Version nur als S oder Trailhawk.

4xe Limited 

Als Limited steht der 4xe auf 18-Zoll-Rädern. Die Bi-Xenon-Scheinwerfer, das LED-Signatur-Licht, die Dachreling mit silbernen Akzenten und die hinten abgedunkelten Scheiben sind Serie wie auch der 8,4-Zoll-Touchscreen.

Das große 8,4-Zoll-Infotainment mit sechs Lautsprechern schließt das Navigationssystem, Bluetooth, die AUX-IN- und USB-Anschlüsse und das Digitalradio (DAB) mit ein. Das 7-Zoll-Infodisplay hinter dem Lenkrad ist individuell konfigurierbar und das Smartphone wird mit der Uconnect Box samt integrierter SIM-Karte über Apple CarPlay oder Android Auto ins System eingebunden.

Und auch der Luxus kommt nicht zu kurz. Die Klimaautomatik ist eine mit zwei Zonen. Der Tempomat macht Langstrecke zur bequemen Sache. Die Außenspiegel sind elektrisch anklapp- und beheizbar und geöffnet wird das Fahrzeug schlüssellos. 

Die Sitze sind mit Stoff und Kunstleder bezogen. Die Alarmanlage und das Mode-2-Ladekabel gehören ebenso zum Ausstattungsumfang wie die elektromechanische Parkbremse, die Nebelscheinwerfer mit integriertem Abbiegelicht, die umklappbare Beifahrersitzlehne und Sicherheitsposten wie das Auffahrwarnsystem, der Spurhalteassistent und die Parksensoren hinten. 

4xe S

Der S, der auf 19 Zoll steht, ist der luxuriöseste 4xe. Unter dem schwarzen Dachhimmel sitzt man vor dem beheizbaren Lenkrad auf mit Leder bezogenen Sitzen, die sich in der ersten Reihe beheizen und 8-fach elektrisch verstellen lassen. Ebenso zur Serienausstattung zählt das Alpine Soundsystem mit acht Lautsprechern und fetten Bässen dank Subwoofer.

Und auch sonst gibt es zwei Unterschiede gegenüber dem Limited. Die Heckklappe öffnet sich elektrisch und das flach legen der Sitzbanklehnen erfolgt im Verhältnis 40:20:40 und nicht wie im Limited im Verhältnis 60:40. 

4xe Trailhawk

Der sich mit der schwarzen Folierung der Motorhaube und der schwarzen Dachreling von den anderen Modellen absetzende Trailhawk, der sich mit 17-Zoll-Rädern mit M+S Bereifung durch den Matsch wühlt, ist nicht der luxuriöseste Compass, aber der geländegängigste.

Mit an Bord gehen im 4×4-Haudegen das Selec-Terrain Allradsystem mit Trailhawk-Spezifischem „Rock“ Modus, das vollwertige Reserverad und die abwaschbaren Allwetter-Fußmatten vorne und hinten.

Wie im S sind die Rückbanklehnen im Verhältnis 40:20:40 umklappbar und auch die elektrische Heckklappe, das beheizbare Lenkrad und die beheizbaren Vordersitze gehören mit zum Ausstattungspaket. Allerdings sind sie im rustikaleren Trailhawk mit einem Stoff-Leder-Bezug mit Trailhawk Logo und roten Nähten bezogen.

Und die Sicherheit im Test? Im ADAC-Bremstest kam der Jeep Compass nach einer Vollbremsung aus 100 km/h erst nach späten 39,1 Metern zum Stehen. Das Crashverhalten der Karosserie und die Sicherung durch die Fahrassistenten wurden im Euro NCAP-Crashtest allerdings mit der Maximalwertung von fünf Sternen bedacht.

Und der Preis und das Preis-Leistungs-Verhältnis? Im direkten Vergleich wirkt der Preis des Compass Plug-in-Hybrid hoch, denn der 4xe kostet über 7.000 Euro Aufpreis auf den Compass 1.3 T-GDI mit dem 150-PS-Benziner. 

Dies wird aber durch die Umwelt- und Herstellerprämie von 6.750 Euro für Plug-in-Hybride entschärft. Dadurch ist der Preis für den Benziner und den Plug-in-Hybrid schließlich fast der gleiche. Das macht den Compass Plug-in-Hybrid zum zurzeit attraktivsten Compass Modell.   

Zusammenfassung

Testurteil in ganz kurz: Wenn Compass, dann 4xe. Nach Abzug der Prämien erhält man mit dem Compass 4xe mehr Kraft und Technik. Dazu kommt der niedrige Verbrauch und die mit dem Plug-in-Antrieb eingesparte Dienstwagensteuer (0,5 statt 1,0 Prozent). 

Vier Jahre Garantie gibt Jeep auch hier, gepaart mit modernem Infotainment, guter Sicherheit und einer Geländegängigkeit, die man in den Plug-in-Hybrid SUVs der Konkurrenz nicht immer geboten bekommt.

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