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DS 3 E-Tense Testbericht

Freches Design, hochwertig verarbeitet, gute Reichweite: Der DS 3 E-Tense ist ein schickes Elektro-SUV für die Stadt. Wenn nur nicht der Preis wäre.

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Wow-Wertung
5/10
Bewertet von Carwow nach ausführlicher Prüfung des Fahrzeugs.

Was gut ist

  • Gute Reichweite
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Tolles Innenraum-Design

Was nicht so gut ist

  • Zu weiches Fahrwerk
  • Hoher Preis
  • Verwirrende Bedienung

DS 3 E-Tense: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des DS 3 E-Tense

Der DS 3 E-Tense ist schon lange kein Unbekannter mehr. Die E-Version des kleinen SUVs rollt seit 2019 über Deutschlands Straßen mit dem Vermerk „Crossback“. Der Beiname ist mittlerweile verschwunden und das Modell wurde 2023 überarbeitet. Ein Nebeneffekt dieses Updates ist, dass die Batterie auf 54 kWh (brutto) vergrößert wurde und die elektrische Reichweite auf etwa 400 Kilometer steigt. Die schnellste Ladezeit von 35 Minuten bis zu einem Akku-Stand von 80 Prozent entspricht dem aktuellen Industriestandard, mit einer maximalen Ladegeschwindigkeit von 100 kW ist aber noch Luft nach oben. Der Real-Verbrauch im Test liegt bei 20 kWh. Da der DS 3 E-Tense das erste Modell auf einer neuen elektrischen Basis des Stellantis-Konzerns ist, zu dem auch Fiat, Opel, Peugeot und Citroën gehören, leistet er jetzt 156 PS.

Als SUV im Kleinwagen-Segment kann der DS 3 E-Tense seine Vorteile vor allem in der Stadt ausspielen. Das E-Auto ist wendig, die Rundumsicht verbesserungswürdig. Durch den kurzen Radstand sind auf längeren Strecken Bodenwellen deutlich zu spüren, was auch daran liegt, dass das Fahrwerk des DS 3 sehr französisch, also sehr weich, ausgelegt ist. Der kurze Radstand hat auch einen Effekt auf das Platzangebot: vorne ist es gut, hinten eher beengt. Auf längeren Strecken ist das nur für Kinder auszuhalten.

Gute Verarbeitung, hoher Preis

Der Kofferraum besitzt ein Ladevolumen zwischen 350 und 1.050 Liter, was ein guter Wert für einen Kleinwagen ist, aber natürlich keine großen Transportwunder ermöglicht. Hinzu kommen viele Verstaumöglichkeiten im Innenraum.

Das Interieur ist das große Plus des DS 3 E-Tense. Wer Design liegt, wird daran seine Freude haben, da sich der elektrische Crossover wohltuend durch Eigenwilligkeit von seinen Konkurrenten absetzt. Die Verarbeitung ist hochwertig, Kunststoff gibt es vor allem in nicht so gut sichtbaren Bereichen. Ein weiteres Plus ist die große Anzahl der neuesten Sicherheitssysteme, die für den DS 3 E-Tense geordert werden können.

Das kleine französische SUV ist also vor allem die Wahl für alle jene, die das Besondere neben dem Massengeschmack suchen. Größer Hinderungsgrund für die Anschaffung dürfte der Preis sein. Mit mindestens 40.000 Euro ist der DS 3 E-Tense zwar ein Hingucker, für ein Fahrzeug seiner Größe aber sehr teuer.

Wie viel kostet der DS 3 E-Tense?

Das DS 3 E-Tense Modell hat eine UVP von 50.840 € bis 50.840 €. Mit carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 2.542 € sparen. Die Preise beginnen bei 49.288 € für Barzahlung.

Unsere beliebtesten DS 3 E-Tense Versionen sind:

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Deutlich günstiger als die Anschaffung eines DS 3 E-Tense bleibt der Unterhalt. Mit Typklasse 15 ist das E-Auto vergleichsweise niedrig in die Haftpflichtversicherung eingestuft. Auch mit Typklasse 19 für Teilkasko und Klasse 18 für Vollkasko bleiben die Versicherungskosten überschaubar.

DS 3 E-Tense: Reichweite und Ladedauer

Erhältlich ist der DS 3 E-Tense als Benziner, Diesel und Elektromodell, genannt E-Tense. Die Reichweite des elektrischen Modells gibt der Hersteller mit 395 bis 404 Kilometer im Schnitt an, den Stromverbrauch mit 15,3 kWh auf 100 Kilometer. Ein guter Wert im Segment der kleinen elektrischen SUVs. Die Batterie ist 54 kWh (brutto) groß.

Um sie auf einen Füllstand von 80 Prozent aufzuladen, mit der maximalen Leistung von DC 100 kW, dauert es 35 Minuten. Weitere Möglichkeiten sind das 1-phasige Aufladen bis zu 100 Prozent mit 1,8 kW an der Haushaltssteckdose (AC, 33 Stunden, 40 Minuten) und an der Wallbox mit 11 kW. Ladedauer: fünf Stunden, 30 Minuten. Bei einem durchschnittlichen Strompreis von 30 Cent pro Kilowattstunde kostet einmal voll aufladen beim DS 3 E-Tense etwa 16 Euro.

Wer den maximalen Umweltbonus für den DS 3 E-Tense kassieren will, muss schnell sein. In diesem Jahr gibt es noch 4.500 Euro vom Staat. Hinzu kommt der Herstelleranteil. Insgesamt sind das beim DS 3 E-Tense im Jahr 2023 6.750 Euro. 2024 sinkt der Umweltbonus auf 3.000 Euro - zumindest aktuell. Durch das 60-Milliarden-Euro-Loch im Bundes-Haushalt steht die Förderung auf der Kippe. Seit 1. September 2023 werden nur noch Privatpersonen unterstützt, Firmenwagen werden nicht mehr gefördert, es gibt aber weiterhin Steuervorteile.

Leistung und Fahrkomfort

Zunächst kam der DS 3 mit konventionellen Motoren auf den Markt, zwei Benziner mit 130 PS und ein Diesel, ebenfalls mit 130 PS. Das interessanteste Modell ist der DS 3 E-Tense. Das vollelektrische Modell gehört zu den vernünftig motorisierten Stromern auf dem Markt. 156 PS sind eine solide Leistung für ein SUV im Kleinwagensegment. Es ist auch der Motor, den wir den beiden konventionellen Antrieben vorziehen. Wie für viele Elektroautos üblich, gibt es keine manuelle oder Automatikschaltung, sondern eine feste Getriebeübersetzung. Das heißt, das Gaspedal überträgt stufenlos die Energie. Der E-Tense ist die Motorisierung mit der größten Beschleunigung der DS 3 Modelle. Sein Einstufengetriebe beschleunigt das elektrische SUV in 9,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Der DS3 E-Tense ist das erste Modell aus dem Stellantis-Konzern, das auf die neuen elektrischen Antriebe zurückgreifen kann. Im Vergleich zum Modell vor dem Facelift leistet das SUV jetzt 20 PS mehr, Drehmoment und Fahrleistung ändern sich nicht groß. Die Größe der Batterie steigt von 50 auf 54 Brutto-Kilowattstunden, von denen 51 kWh nutzbar sind. Die Reichweite liegt im Schnitt zwischen 395 und 404 km. In der Stadt sollen zwischen 564 und 575 km möglich sein. Den Stromverbrauch gibt DS mit 15,3 kWh auf 100 km an, in unserem Test pendelt sich das elektrische SUV auf einen Wert zwischen 15 und 20 kWh ein. Das ergibt im Alltag eine solide Reichweite von 300 Kilometer, bei entsprechender Fahrweise und einem ausgewogenen Streckenanteil. Im Winter und mit hohem Autobahnanteil sinkt dieser Wert zum Teil drastisch. Die Ladezeiten entsprechen dem aktuellen Standard. Am schnellsten geht es mit maximal 100 kW DC in 35 Minuten bis zu einem Akkuladestand von 80 Prozent. An einer Wallbox mit 11 kW AC dauert es fünfeinhalb Stunden.

Handlich, mit Vorteilen in der Stadt

Aufgrund seiner geringen Größe ist der DS3 E-Tense ein sehr handliches Fahrzeug. Das bringt Vorteile in der Stadt, wo die Suche nach einem Parkplatz immer schwieriger wird. Der DS3 E-Tense setzt sich hier wohltuend ab. Der geringe Radstand wirkt sich aber auf den Komfort aus. Unruhiger Bodenbelag und breite Fahrbahndellen führen zu deutlichen Schaukelbewegungen des DS3 - ein Nachteil der hohen Straßenlage von SUVs. Trotzdem federt das Fahrwerk vieles angenehm ab und die Vibrationen im Innenraum sind kaum spürbar. Ein wenig nervig ist, dass der Rekuperationsmodus des E-Tense immer wieder bei der Fahrt ausgewählt werden muss. Am Automatikhebel ist er mit der Einstellung „B” gekennzeichnet. Nur in diesem Fahrmodus gewinnt der DS3 Energie beim Bremsen zurück. Im normalen Betrieb („D“) geht das elektrische SUV ins Segeln über.

Insgesamt ist das Fahrverhalten des E-Tense typisch französisch - also sehr sanft und auf Komfort ausgelegt. In Kurven bleibt er agil, die Lenkung ist eher indirekt, die Bremsen sind etwas zu weich und der Pedalweg zu lang. Die maximale Geschwindigkeit liegt bei 150 km/h.

Platz und Praxistauglichkeit

Auf den ersten Blick wirkt der DS3 E-Tense wie ein SUV aus der Mittelklasse. Der Blick auf die Maße zeigt aber, dass das elektrische SUV kleiner ist als gedacht. Der E-Tense ist 4,12 Meter lang und besitzt eine Breite von 1,8 Meter und eine Höhe von 1,53 Meter. Das reicht für ein ordentliches Platzangebot im Inneren. Vorne ist das Raumangebot für diese Klasse ordentlich. Die Kopfhöhe ist gut, wird jedoch durch die Beinfreiheit auf maximal 1,95 Meter beschränkt. Im Fond wird es deutlich enger. Hier sitzen Reisende durch die knappe Beinfreiheit schon ab 1,75 Meter Körpergröße ziemlich beengt. Für zwei Kinder, für die es an den Außensitzen und auf dem Beifahrer:innensitz Isofix-Vorrichtungen gibt, sollte das reichen. Der Sitz in der Mitte ist für längere Fahrten nicht zu empfehlen. Er ist sehr schmal und wird durch einen ausgeprägten Mitteltunnel noch weiter beeinträchtigt.

Das knappe Platzangebot im Fond wird durch das Design des DS3 E-Tense noch verstärkt. Die Seitenfenster sind schmal, die Seitenlinie hoch und die C-Säule befindet sich direkt neben dem Kopf der Reisenden. Das schlägt sich auch in der Sicht nach hinten und zu den Seiten nieder. Die Fenster im Fond sind klein, die C-Säule breit, das Heckfenster flach - alles keine optimalen Bedingungen für eine gute Rundumsicht. Trotzdem ist das Platzangebot im DS3 E-Tense für das Kleinwagen-Segment überdurchschnittlich.

Kofferraum mit Schwächen

Beim Öffnen des Kofferraums fällt die hohe Ladekante auf. Das Ladekabel liegt in einer Tasche darin, die viel Platz wegnimmt. Dieses Problem lösen andere Hersteller eleganter, zum Beispiel mit einem extra Fach unter dem Ladeboden. Dafür spendiert DS ein Paar Handschuhe in der Tasche für die Kabel, die im Herbst und Winter schnell schmutzig werden. Die Kofferraumkapazität ist mit 350 bis 1.050 Liter ausreichend für diese Fahrzeugkategorie. Unterschiede im Ladevolumen zu den Modellen mit Verbrenner gibt es nicht, das ist vorbildlich. Durch die Kürze des DS 3 E-Tense können die Rücksitze auch vom Kofferraum aus umgeklappt werden. Knopf an der Oberseite der Lehne drücken, schon fällt die Rückbank. Weniger erfreulich ist die ziemlich ausgeprägte Kante, die nach dem Umlegen bleibt, sodass kein ebener Kofferraumboden entsteht. Das ist vor allem bei langen und sperrigen Gegenständen nervig, die über den Spalt im Boden und die aufragenden Rückenlehnen gewuchtet werden müssen.

Im Innenraum des DS 3 E-Tense befinden sich weitere Aufbewahrungsmöglichkeiten. An der Rückseite der Lehnen der Frontsitze gibt es jeweils eine Tasche, in der beispielsweise ein Tablet, eine Zeitschrift oder ein Buch verstaut werden können. In den Türen im Fond gibt es nur eine winzige Ablagefläche. Vorne bietet der DS 3 E-Tense im Mitteltunnel die zwei obligatorischen Cupholder an. Dahinter befindet sich unter der aufklappbaren Armablage ein großes Fach. Ebenfalls mittlerweile Standard: eine Ablagefläche für das Smartphone vor dem Automatikhebel mit Möglichkeit zum induktiven Laden. Die Ablagen in den Türen vorne sind eher unterdurchschnittlich, durch ihre Tiefe eignen sie sich aber zum Abstellen von Getränkeflaschen. Das Handschuhfach ist nicht sehr breit, besitzt aber ebenfalls eine enorme Tiefe.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Mit der Marke DS strebt der Stellantis-Konzern nach der automobilen Oberklasse. Leider ist diese Botschaft im deutschen Markt bisher nicht angekommen. Die Käufer:innen tun sich schwer mit der Unterscheidung von Citroën und DS. Im Innenraum des E-Tense zeigt sich warum: Der erinnert an Citroën in seinen besten, weil wildesten Zeiten: ungewöhnliche Ideen, die mit der Normen brechen. Konkret heißt das, Design-Fans werden den DS3 E-Tense lieben, Autofahrer:innen, die es lieber praktisch mögen, nicht.

Zunächst zu dieser wirklich schönen Innenausstattung. Allein die Nappa-Ledersitze in der Ausstattungsvariante „Opera“! Sie bestehen aus vielen kleinen zusammengenähten Flächen, die an das Panzerarmband einer Uhr erinnern. Weitere Varianten sind Stoff, genarbtes Leder und eine Kombination aus Stoff und Nappa. Ähnlich extravagant geht es im weiteren Interieur zu. So gibt es Perlenstickereien, Alcantara oder Stoff in Perruzi-Bronze. Was immer das sein mag. Es klingt auf jeden Fall gut.

Schick, extravagant, nur bedingt praktisch

Das alles verbindende Stilmittel ist die Raute als Markenzeichen von DS. So sind die Lüftungseinlässe in dieser ungewöhnlichen Form gehalten, ebenso wie drei Flächen mit Tasten zur Bedienung des Fahrzeugs, die sich unter dem Display auf der Mittelkonsole befinden. Das sieht klasse aus, ist allerdings ein wenig unpraktisch. Oft kritisiert sind die Fensterheber in der Mittelkonsole. Wir finden es gar nicht so schlimm, es ist schlicht eine Sache der Gewöhnung. Weitere Materialien im Innenraum sind Leder, aufgeschäumte Kunststoffe und im unteren Bereich des Fahrzeuges Hartplastik, das DS gut versteckt. Trotzdem, die Bedienung gelingt nach einer kurzen Eingewöhnungszeit problemlos und zeigt, dass die Kombination der Technologien derzeit die schlüssigste Variante ist: Displays treffen auf Sprachsteuerung und Tasten.

Serienmäßig ist das 10,3 Zoll große Display, das schnell auf Befehle reagiert und eine klare Auflösung besitzt. Ebenfalls zur Serienausstattung gehören die höhenverstellbaren Sitze in der ersten Reihe, ein USB-Stecker an der Mittelkonsole, Klimaautomatik, digitales Radio und elektrische Fensterheber vorne sowie hinten. Die Aufpreisliste für den DS 3 E-Tense ist lang. So kosten Performance-Line-Lederlenkrad, Aluminiumpedale, eine zweite USB-Buchse am vorderen Teil der Mittelarmlehne, getönte Scheiben, Induktionsladung fürs Smartphone, das Head-up-Display, Sitzheizung vorn, beheizte Windschutzscheibe und elektrisch einstellbarer Fahrersitz mit Massagefunktion extra.

Sicherheit und Schutz

Der DS3 E-Tense wurde vor seinem Facelift 2023 von der Euro NCAP als Crossback intensiv untersucht. Mit den mittlerweile serienmäßigen Notbremsassistenten für erhöhten Fußgängerschutz erhielt er für seine Sicherheit die Höchstwertung von fünf Sternen. Außerdem gibt es Gurtkraftbegrenzer, Gurtstraffer, Kopf- und Seitenairbags. Der Schutz für die Reisenden im DS 3 E-Tense ist sehr gut, das Verletzungsrisiko gering.

Zu den Assistenzsystemen der Basisausstattung des SUVs gehören eine Einparkhilfe hinten, ein Kollisionswarner, Spurhalteassistent und eine intelligente Geschwindigkeitsanpassung. Optional erhältlich ist ein Head-up-Display, das Fahrinformationen auf die Frontscheibe projiziert, der DS-Fahrassistent, eine Überwachung des Toten Winkels und ein System zur automatischen Notbremsung, das durch Kamera und Radar gesteuert wird. Sind Fahrer:innen unaufmerksam oder müde, warnen weitere Assistenzsysteme und greifen ein, um einen Unfall zu vermeiden.

Zum Sicherheitspaket des DS 3 E-Tense gehören ebenso ABS (Antiblockiersystem), EBV (Elektronischer Bremskraftverteiler), ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm), ASR (Antriebsschlupfregelung) und die Multikollisionsbremse.

Zuverlässigkeit und Probleme

Probleme mit dem DS 3 E-Tense, die bisher berichtet wurden, beziehen sich vor allem auf das Modell vor dem Facelift 2023. So sorgten die elektrischen Systeme für Schwierigkeiten und Assistenzsysteme griffen zu selbstbewusst oder nicht flüssig ein. Einige Nutzer:innen beschwerten sich, dass die verbleibende Reichweite nicht korrekt angezeigt wird. Darüber hinaus ist die Zuverlässigkeit des DS3 E-Tense gut. Rückrufe für die aktuelle Modellgeneration gibt es noch nicht, der DS 3 Crossback E-Tense der Baujahre 2019 bis 2022 wurde aber 2023 aufgrund eines Fehlers im Klimakompressor in die Werkstätten bestellt.

Für alle DS-Neuwagen gilt eine Garantie von zwei Jahren ab Erstzulassung, beziehungsweise Auslieferung, ohne Kilometerbegrenzung. Wird das Fahrzeug laut Service-Heft gewartet, ist der DS 3 E-Tense zwölf Jahre gegen Durchrostung geschützt. Fehler an der Originallackierung werden kostenfrei innerhalb der ersten beiden Jahre behoben. Für die Antriebsbatterien von E-Fahrzeugen gilt eine Garantiedauer von acht Jahren oder 160.000 Kilometer, sowie eine minimale Batteriekapazität von 70 Prozent. In den ersten zwei Jahren können Autofahrer:innen Pannenhilfe-/Abschleppdienst, Beförderungs- und Unterbringungsleistungen in Anspruch nehmen. Die Garantiedienste lassen sich nach Ablauf gegen eine monatliche Gebühr weiter versichern.

DS 3 E-Tense FAQs

Der DS 3 E-Tense startet ab einem Preis von 40.440 Euro.

Ursprünglich stand DS für einige besondere Modelle von Citroën. Seit 2014 ist DS eine eigenständige Marke.

Der neue Elektroantrieb des DS 3 E-Tense wird zu 100 Prozent in Frankreich gebaut.

Der Citroën E-Tense ist aktuell nicht mit Allradantrieb erhältlich.

DS wurde 2014 als eigenständige Premium-Marke des ehemaligen PSA-Konzerns (Peugeot/Citroën) gegründet. Mittlerweile gehört DS zu Stellantis, das Unternehmen, das Opel, Fiat, Peugeot, Citroën, Jeep, Lancia, Chrysler und noch viele andere Marken vereint.

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