Cupra Formentor e-HYBRID technische Daten

Ihr nächstes Auto soll ein Cupra Formentor e-HYBRID werden? Wir haben alle technischen Daten für Sie zusammengestellt.

Überblick der technischen Daten

Hier finden Sie alle wichtigen technischen Daten zum Cupra Formentor e-HYBRID auf einen Blick:

Abmessungen

  • Länge: 4,46 Meter
  • Breite: 1,84 Meter
  • Höhe: 1,51 Meter
  • Radstand: 2,68 Meter
  • Kopfraum innen vorne / hinten: 1,08 Meter / 99 Zentimeter
  • Innenbreite vorne / hinten: 1,41 Meter / 1,36 Meter
  • Türen & Sitzplätze: 5 Türen, 5 Sitzplätze

Kofferraum

  • Kofferraumvolumen: 345 Liter 
  • Kofferraumvolumen mit umgeklappten Sitzen: 1.415 Liter

Gewicht & Anhängelast

  • Leergewicht: 1.681 - 1.704 Kilogramm
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 2.120 Kilogramm
  • Zulässige Anhängelast ungebremst (max.): 750 Kilogramm 
  • Zulässige Anhängelast gebremst (max.): 1.500 Kilogramm
  • Dachlast: 75 Kilogramm

Verbrauch

  • Tankinhalt: 40 Liter
  • Akkukapazität: 12,8 kWh
  • Elektrische Reichweite (kombiniert): 54 - 67 Kilometer
  • Kombiniert: 1,2 - 1,5 Liter

Versicherungsklassen

  • Haftpflicht: 15
  • Vollkasko: 23
  • Teilkasko: 24

Diese Übersicht der technischen Daten des Cupra Formentor e-Hybrid ist natürlich sehr zahlengetrieben. Damit Sie sehen können, was diese Zahlen im Alltag bedeuten und ob diese technischen Daten zu Ihren Bedürfnissen passen, haben wir diese Daten in den Vergleich zu alternativen Modellen eingeordnet. Wie gut ist der Cupra Formentor e-Hybrid im Vergleich zu anderen SUVs der Kompaktklasse?

Außenabmessungen

Der Markt der kompakten SUVs ist hart umkämpft. Es gibt kaum noch eine Marke, die ihren Kunden kein Modell in diesem Segment anbietet. So auch Seat, die mit ihrem neuen Unternehmen Cupra eine besonders schwierige Konkurrenz anvisieren: die der sportlichen Premium-Anbieter, sprich die scheinbar übermächtige Konkurrenz von Audi, BMW und Mercedes.

  • Länge: 4,46 Meter
  • Breite: 1,84 Meter
  • Höhe: 1,51 Meter
  • Radstand: 2,68 Meter

Größenmäßig passt der Cupra Formentor e-Hybrid gut hinein in dieses deutsche Hersteller-Trio. 4,46 Meter mal 1,84 Meter misst das SUV und liegt damit ziemlich genau im Klassenschnitt. Der Audi Q3 Sportback TFSIe unterscheidet sich nur unwesentlich vom Cupra. Er ist 4,50 Meter lang und ebenfalls 1,84 Meter breit. Auch der Mercedes GLA 250e bewegt sich mit 4,41 Meter und 1,83 Meter in diesem Bereich. Nur der BMW X2 xDrive 25e ist etwas kürzer. Mit 4,36 Meter (Breite 1,82 Meter) ist er zehn Zentimeter kleiner als der Cupra Formentor. Auffällig ist aber: Das spanische SUV ist eines der niedrigsten in diesem Segment.

Abmessungen Innenraum

Das wirkt sich aber nicht negativ auf das Platzangebot aus. Der Radstand ist identisch mit dem des Seat Leon, der in einigen Vergleichstest bereits VW Golf und Skoda Octavia auf die hinteren Plätze verwies. Für den Cupra Formentor e-Hybrid heißt das: Vorne ist ausladend Platz, die Kopfhöhe ist mit 1,08 Meter sehr gut. Hinten sitzen trotz der abfallenden Dachlinie zwei Erwachsene bequem. Zu dritt auf der Rückbank ist nur auf kurzen Strecken eine Option. Das ist auf Dauer zu unbequem, außerdem stört hier der hohe Mitteltunnel.

  • Kopfraum innen vorne / hinten: 1,08 Meter / 99 Zentimeter
  • Innenbreite vorne / hinten: 1,41 Meter / 1,36 Meter

Im BMW X2 xDrive 25e geht es deutlich beengter zu. Ist das Platzangebot vorne gut, macht sich hinten der Längenunterschied zum Cupra Formentor bemerkbar. Ab einer Körpergröße von 1,80 Meter ist nicht mehr genug Kniefreiheit vorhanden, zudem ist das Raumgefühl durch die ansteigende Seitenlinie geschmälert. Besser kann das der Audi Q3, der vorne bis zu einer Körpergröße von zwei Meter Platz bietet. Auch in Reihe zwei kommen durch die verschiebbare Rückbank bis zu einer Länge 1,90 Meter keine Beschwerden auf. Noch etwas besser kann das nur der Mercedes GLA, der hinten bis zu 1,95 Meter ausreichend Kopf- und Beinfreiheit bietet.

Abmessungen Kofferraum

Wenn es um das Kofferraumvolumen geht, besitzen Plug-in Hybride immer einen Nachteil: Meist sitzt ein Teil der zusätzlichen Batterien unter dem Boden des Ladebodens. Dadurch sinkt das Volumen des Stauraums. Dem Cupra Formentor e-Hybrid ergeht es nicht anders. 345 Liter schafft er mit aufgestellter Rückbank, 1.415 Liter ist das maximale Kofferraumvolumen. Das ist erheblich weniger als in den Modellen mit konventionellem Motor: Hier sind es 450 Liter (Allrad: 420 Liter), beziehungsweise 1.505 Liter.

  • Kofferraumvolumen: 345 Liter 
  • Kofferraumvolumen mit umgeklappten Sitzen: 1.415 Liter

Damit liegt er zwar im Klassenschnitt, viele seiner Konkurrenten bringen aber etwas mehr Gepäck unter. Beim Audi Q3 Sportback TFSIe sind es 380 Liter, wenngleich sich bei umgelegter Rückbank die Coupéform rächt: Hier sind es mit 1.250 Liter deutlich weniger Stauraum als im Cupra Formentor e-Hybrid. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Mercedes GLA 250 e: normaler Stauraum hui (385 Liter), erweiterter Kofferraum eher pfui (1.385 Liter).

Wendekreis, Reichweite und Verbrauch

Wenn es um den Wendekreis geht, macht dem Cupra Formentor e-Hybrid in der Premium-Liga niemand etwas vor. Mit 10,7 Meter ist er unschlagbar, wenn es um das Manövrieren in Parklücken geht. Die Vergleichskandidaten aus dem kompakten SUV-Segment liegen alle über elf Meter: BMW X2 (11,34 Meter), Mercedes GLA (11,4 Meter) und Audi Q3 (11,8 Meter) müssen sich dem Formentor geschlagen geben.

  • Wendekreis: 10,7 Meter
  • Akkukapazität: 12,8 kWh
  • Elektrische Reichweite (kombiniert): 54 - 67 Kilometer
  • Kombiniert: 1,2 - 1,5 Liter

Wichtiger dürfte aber die elektrische Reichweite sein. Seat gibt hier je nach Modell 54 bis 67 Kilometer an - allerdings nach dem alten Prüfzyklus NEFZ. Daimler verspricht beim GLA 250 e 66 Kilometer im Elektromodus, Audi für den Q3 Sportback 50 Kilometer, BMW beim X2 bis zu 53 Kilometer. Die beiden letzten Werte wurden allerdings im neuen Prüfzyklus WLTP ermittelt, der genauer ausfällt. Sie dürften auch für den Cupra Formentor und den Mercedes GLA realistischer sein. Als Kraftstoffverbrauch geben alle Hersteller Werte von weit unter zwei Liter Benzin an - die wenig praxistauglich und nur auf kurzen Strecken, die die Reichweite des E-Motors nicht übermäßig ausreizen, realisierbar sind.

Gewichte

Der Cupra Formentor e-Hybrid mag ein SUV aus dem Kompaktsegment sein, das Gewicht spricht eine andere Sprache: Um die 1,7 Tonnen wiegt der Plug-in Hybrid. Wie viel hier die Batterien ausmachen, zeigt der Blick auf das Basismodell des Formentor, das immerhin über 200 Kilogramm leichter ist. Auf der Straße sorgen die zusätzlichen Pfunde aber für keinen Nachteil. Der Elektromotor-Bonus sorgt für zusätzlichen Schub. Zumal es der Konkurrenz mit Zusatzbatterien nicht anders ergeht. Der Audi Q3 Sportback mit “e”-Anhang und der Mercedes GLA 250 E wiegen ebenfalls 1,7 Tonnen, der BMW X2 xDrive25e sogar 1,8 Tonnen.

  • Leergewicht: 1.681 - 1.704 Kilogramm
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 2.120 Kilogramm
  • Zulässige Anhängelast ungebremst (max.): 750 Kilogramm 
  • Zulässige Anhängelast gebremst (max.): 1.500 Kilogramm

Der Vorteil gegenüber normalen SUVs oder reinen Stromern ist, dass sich der Cupra Formentor e-Hybrid hervorragend zum Ziehen von Anhängern eignet. 750 Kilogramm sind es ungebremst, 1.500 Kilogramm gebremst. Das ist ein guter Wert, der für viele Caravans aber auch beispielsweise einen Pferdehänger reichen dürfte. Etwas besser stehen die Plug-in Hybride von Audi und Mercedes da - sie schaffen bis zu 1.700 Kilogramm, beziehungsweise 1.800 Kilogramm. Außen vor ist der BMW X2 als PHEV - er ist nicht für das Ziehen eines Anhängers zugelassen.

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Cupra Formentor e-HYBRID FAQs
Der Cupra Formentor PHEV ist in zwei Versionen erhältlich. Der 1.4 e-Hybrid mit 204 PS kostet mindestens 39.890 Euro, der VZ 1.4 e-Hybrid mit 245 PS ist ab 43.230 Euro erhältlich. Hiervon gehen noch einmal 6.750 Euro Elektro-Förderung von Bund und Hersteller ab. Auf carwow erhalten Sie Cupra Formentor e-HYBRID Angebote ab 28.147 Euro.
Der Cupra Formentor e-Hybrid kombiniert einen Elektro- mit einem Ottomotor. Das SUV startet bei vollen Batterien immer im E-Modus und schafft so eine reine elektrische Reichweite von bis zu 67 Kilometer. Ist diese erschöpft, fährt der Formentor wie ein normales SUV mit Benzinmotor. Dieser kann aber auch dazu genutzt werden, die Batterien wieder aufzuladen. Als Plug-in Hybrid lassen sich die Batterien des SUVs auch extern an einer Ladesäule oder Wallbox aufladen.
Cupra war ursprünglich das Label für die sportlichsten Modelle von Seat. 2018 trennte das Unternehmen es als eigenständigen Hersteller ab, der vor allem sportliche und exklusive Modelle entwickeln soll.
Die Plug-in Hybrid Modelle des Cupra Formentor besitzen keinen Allradantrieb. Dieser ist nur in zwei Modellvarianten erhältlich: als VZ 2.0 TSI 4Drive (Benziner) und als 2.0 TDI 4Drive (Diesel).
Der Cupra Formentor e-Hybrid wird im spanischen Werk in Martorell produziert.

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