Dacia Grand Jogger – so könnte eine bezahlbare Multivan-Alternative aussehen!

28. Januar 2026 von

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Günstiger Minivan für Familien – der Markt bietet hier kaum Auswahl. In diese Lücke könnte Dacia treten und wir sind sicher, dass ein Grand Jogger sehr gut ankommen würde.

Dacia und Multivan – zwei Begriffe, die bislang ungefähr so gut zusammenpassen wie Lederlenkrad und Listenpreis unter 30.000 Euro. Und trotzdem drängt sich die Frage immer mehr auf: Warum sollte es keinen günstigen Kleinbus a la Multivan von Dacia geben?

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Unsere Idee zeigt, wie ein Dacia-Familienbus im Stil eines VW Multivan aussehen könnte – nicht real, aber erstaunlich plausibel. Und je länger man darüber nachdenkt, umso sinnvoller wirkt das Ganze.

Dacia Grand Jogger: Robustes Design statt Chrom-Show

Optisch würde Dacia wenig falsch machen, wenn sie ihren aktuellen Designkurs einfach konsequent weiterziehen. Der Van auf unseren Renderings verzichtet auf Spielereien und setzt stattdessen auf klare Linien, robuste Flächen und eine ehrliche, fast schon kantige Formsprache.

Dacia_Multivan_Alternative_vorne

Vorne dominiert eine breite Front mit markanter Lichtsignatur, die sich an Jogger, Duster und Bigster orientiert. Kein übertriebenes LED-Geflacker, sondern funktionales Design mit Wiedererkennungswert.

Kleinbusse und Vans finden

Die hohe Gürtellinie und die große Glasfläche lassen den Van solide wirken, ohne ihn optisch unnötig aufzublasen.

Dacia-Multivan_Alternative_Heck

Am Heck geht’s ähnlich pragmatisch zu: große, senkrechte Rückleuchten, eine weit öffnende Heckklappe und viel Fläche – nicht schön im klassischen Sinn, aber maximal praktisch. Genau das, was Familien, Shuttle-Dienste oder Camper-Umbauer:innen wollen.

Dacia Grand Jogger Innenraum: Platz first, Premium later (oder gar nicht)

Innen würde Dacia sehr wahrscheinlich genau das liefern, was sie am besten können: viel Raum, einfache Materialien und clevere Lösungen. Kein weichgeschäumtes Luxusplastik, keine Ambientebeleuchtung mit 37 Farben – dafür aber ein Innenraum, der schmutzige Kinderfüße, Getränkeflaschen und IKEA-Einkäufe klaglos wegsteckt.

Dacia_Multivan_Alternative_Innenraum

Denkbar wären:

  • Einzelsitze oder Sitzbänke, je nach Konfiguration
  • Schiebbare Sitze, aber bewusst einfacher als im VW Multivan
  • Große Ablagen, robuste Stoffe, logisch aufgebaute Bedienelemente

Das Infotainment? Vermutlich Dacias bekanntes System mit Smartphone-Integration – kein Hightech, aber funktional und stabil. Und genau das dürfte vielen völlig reichen.

Warum Dacia das wirklich könnte

Der wichtigste Punkt: Dacia hätte die perfekte Ausgangslage, um eine bezahlbare Multivan-Alternative auf die Räder zu stellen.

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  • Der Renault-Konzern hat bereits passende Plattformen
  • Motoren und Technik sind millionenfach erprobt
  • Der Markt für bezahlbare Familien-Vans ist praktisch leergefegt

Während VW, Mercedes & Co. ihre Vans immer weiter in Richtung Luxus und Preisregionen jenseits der 60.000 Euro schieben, entsteht eine Lücke. Eine riesige Lücke.

Ein Dacia-Kleinbus für:

  • Familien
  • Handwerker:innen
  • Shuttle-Services
  • Camper-Umbauten

…mit einem Einstiegspreis irgendwo zwischen 25.000 und 30.000 Euro? Das wäre kein Nischenprodukt, sondern ein handfester Bestseller-Kandidat.

Fazit: Eine Idee, die weh tut – weil es sie nicht gibt

Dieser Dacia-Multivan existiert nicht. Noch nicht.

Aber er zeigt ziemlich eindrucksvoll, wie viel Sinn ein solches Auto machen würde – gerade in einer Zeit, in der Vans entweder unbezahlbar oder komplett verschwunden sind.

Dacia hat schon mehrfach bewiesen, dass sie Marktlücken erkennen und gnadenlos pragmatisch füllen können. Wenn sie sich jemals an einen echten Van wagen, dann dürfte genau so ein Auto dabei herauskommen: unkompliziert, geräumig, bezahlbar – und genau deshalb extrem erfolgreich.