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Volkswagen ID. Buzz Cargo Testbericht

Der VW ID. Buzz Cargo übernimmt das frische Design sowie den ausgeklügelten Elektroantrieb des VW ID. Buzz, schmeißt jedoch alle Rücksitze hinaus und macht Platz für ein praktisches Kastenheck.

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Was gut ist

  • Sauberer Elektroantrieb mit bis zu 424 Kilometern Reichweite
  • Geräumiger Heckkasten
  • Drei Sitze in der Fahrkabine

Was nicht so gut ist

  • Teures Vergnügen
  • Günstige Materialien im Innenraum
  • Durchlademöglichkeit zum Kastenheck nur gegen Aufpreis

Volkswagen ID. Buzz Cargo: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des VW ID. Buzz Cargo

Zurück in die Zukunft oder vorwärts zu den Ursprüngen? Der neue VW ID. Buzz vereint die Ansprüche von Nostalgiker:innen als auch von Zukunftsschwärmenden unter einer Haube. Wie aus dem Ei gepellt präsentiert sich der E-Transportbus mit einigen Design-Anleihen an den Ur-Bulli aus dem Hause Volkswagen. Die nicht gerade abgasfreien und Sprit sparenden Benzin- oder Dieselmotoren aus früheren Tagen wurden indes aus dem Motorraum verbannt und durch einen sauberen Elektromotor ersetzt.

Das gleiche Konzept wartet auf Interessierte selbstverständlich auch im VW ID. Buzz Cargo. Dieser legt weniger den Fokus auf den Personentransport, vielmehr freut sich VWs neuer Stromer über üppige Beladung in Form von materiellen Transportgütern. Wo viel Krempel ist, müssen aber auch viele Helfer sein, nicht wahr? Damit möglichst viele mit anpacken können, finden in der Fahrkabine maximal drei Leute mit insgesamt sechs hilfreichen Händen Platz.

Symbiose aus Design und Funktionalität

Von außen Hipster-Bus, von innen Transport-Genie – mit seinen Allüren an den VW Bulli, welche bedächtig mit modernen Linien und peppigen Farben zusammengeführt wurde, und dem Antriebskonzept von morgen erscheint der VW ID. Buzz als optimaler Begleiter für den Privatgebrauch oder auch für das Kleingewerbe. 

Wer einfach mal mit einem Auto in drei verschiedenen Kategorien Statements setzen möchte, für den dürfte der elektrifizierte VW Bus gerade zur rechten Zeit kommen: Egal, ob Sie sich an dem futuristisch-nostalgischen Anblick ergötzen,  die Inkarnation der Transportfähigkeit ausnutzen oder von dem 204 PS starken Motor durch Stadt und über Land kutschiert werden wollen – im ID. Buzz Cargo kommen Lifestyle und Praktikabilität in ein symbiotisches Verhältnis zueinander, das man als Fahrer:in nicht mehr so schnell missen möchte.

Den Großfamilien, die jetzt bereits hysterisch aufschreien und gierig nach der Broschüre greifen, sei neben dem Informationsheftchen an dieser Stelle allerdings ein kleiner Dämpfer mit auf den Weg gegeben: Drei Sitze und massig Stauraum hören sich zwar verlockend an, machen für die mehr als drei Köpfe aufweisende Familie mitsamt Gepäck allerdings keinen Sinn. Kinder oder Elternteile im Heckkasten mit den Verzurrösen zu verschnüren, um sie sicher von A nach B zu transportieren, grenzt an Fahrlässigkeit – daher raten wir Familien auf der Suche nach dem elektrisierenden Autoglück eher zum VW ID. Buzz: Der kommt zwar ohne Kastenheck, aber dafür mit erleuchtenden Seitenscheiben hinten sowie mit bis zu 7 Sitzen im Fahrgastraum. Ein feuchter Traum für ein kinderreiches Haus.

Wer an dieser Stelle anfängt darüber zu sinnieren, wessen feuchter Traum der VW ID. Buzz Cargo in diesem Falle zu repräsentieren hat, dem sei ein dickes Lob ausgesprochen. Denn auch wir von carwow haben uns Gedanken darüber gemacht und sind zu dem Schluss gekommen: Alle, die öfter mal größere Gegenstände transportieren möchten oder müssen, profitieren vom ID. Buzz Cargo, insbesondere weil der Strom als “Sprit” sowie steuerliche Begünstigungen zu geringeren laufenden Kosten führen. Camping-Freunde könnten im VW iD. Buzz Cargo sogar die optimale Basis für einen Camper-Van Marke Eigenbau sehen – der Ausbau eines eigenen Campervans macht viel Freude und der elektrifizierte Transportbus aus dem Hause VW weist die perfekten Maße auf, um mit vielen cleveren Ideen zu einem rollenden Zuhause umgebaut zu werden.

Wie viel kostet der VW ID. Buzz Cargo?

Das Volkswagen ID. Buzz Cargo Modell hat eine UVP von 54.431 € bis 54.431 €. Mit carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 4.934 € sparen. Die Preise beginnen bei 49.496 € für Barzahlung.

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Nicht ganz so ansehnlich wie das äußere Erscheinungsbild des VW ID. Buzz Cargo ist die Einstufung in die verschiedenen Versicherungsklassen.

Beim VW ID. Buzz hält sich die Haftpflicht-Einstufung noch im mittleren Bereich mit Tendenz nach oben auf: Hier steht Versicherungsklasse 17.

Wer allerdings einen Blick auf die Versicherungsklassen für Teil- oder Vollkasko wirft, wird bei der mentalen Verarbeitung der Zahlen 24 und 20 schon die Moneten vor dem inneren Auge dahinschmelzen sehen.

Leistung und Fahrkomfort

Wenig überraschend zeigt sich der VW ID. Buzz Cargo eher von seiner gemütlichen Seite – dank der gelungenen, nicht zu weichen und nicht zu harten Federung bügelt der Transportbus Unebenheiten im Asphalt problemlos weg. Nur bei größeren Gupfen oder Schlaglöchern schlängelt sich die durch den Aufprall entstandene Vibration auch mal in die Magengruben der Passagier:innen. 

Ob des gar nicht mal so unsportlich wirkenden 204 PS starken Elektromotors könnte man beinahe meinen, der E-Bulli sei eine kleine Geheim-Rakete. In Anbetracht des hohen Eigengewichts von etwa 2,3 Tonnen sowie des maximalen Gesamtgewichts von 3 Tonnen sinkt der Speed-Pegel allerdings moderat und bleibt auf der Anzeige “angemessen motorisiert” stehen.

Das “GO” in Cargo

Auch wenn VW vermutlich nichts anderes intendierte, als dem VW ID. Buzz Cargo einen sprechenden Namen bezüglich seines Transportfokus zu verleihen, stellt sich der Name als kleiner Glücksgriff für all diejenigen heraus, die gerne mehr hinter der schlichten Namensgebung sehen wollen: Das “go” in “Cargo” steht somit sinnbildlich für die Mobilitätswende in Richtung Elektromotoren und kann auch ganz einfach als Aufforderung angesehen werden, es sich im ID. Buzz Cargo bequem zu machen und mit Sack und Pack im Kastenheck einfach loszufahren.

Alle technischen Daten des VW ID. Buzz Cargo ansehen

Gute Seiten, schlechte Seiten: Hinterradantrieb für den Buzz 

Viele dürften sich daran erfreuen, dass Volkswagen den ID. Buzz und den praktischen Bruder ID. Buzz Cargo mit Hinterradantrieb ausstatten. In Kurven und auf trockener Fahrbahn kann ein Heckantrieb seine Trümpfe ausspielen, weil die Achslast deutlich besser verteilt wird und weil die Kraftübertragung auf den Asphalt, auch beim Anfahren am Berg, griffiger vonstatten geht. 

Wo Sonne ist, befindet sich in der Regel allerdings auch Schatten: Nicht anders sieht es da beim Heckantrieb aus – insbesondere bei nasser oder rutschiger Fahrbahn neigen Fahrzeuge mit Hinterradantrieb zum Übersteuern. Heißt konkret: Hier sollten Sie den kurvenreichen Fahrspaß vielleicht mit etwas mehr Vorsicht genießen. 

Richtig spritzig wie mit einem Sportwagen können Sie im ID. Buzz Cargo ohnehin nicht über die Straßen fegen. Mit seinen knapp 4,7 Metern Länge dürfte er darüber hinaus nicht gerade als Wendetalent in die Annalen eingehen: 11,1 Meter soll der Durchmesser betragen, wenn der ID. Buzz Cargo die kreisrunde Wendung vollzogen hat. 

Um einiges talentierter zeigt sich VWs praktischer Elektrobus hingegen bei der Beladbarkeit – der Heckkasten ist entweder von hinten oder durch eine seitliche Schiebetür zugänglich, die auch in engen Parklücken immer noch problemlos geöffnet werden kann.

Platz und Praxistauglichkeit

Wer die 4,71 Meter Länge des VW ID. Buzz Cargo in der Broschüre nachliest, wird wohl kaum überrascht sein, wenn auch in der Praxis ein ziemlich langes Auto vor einem auftaucht. Wie für einen Bus üblich, erstreckt sich der Wagen natürlich auch in der Vertikalen etwas länger als andere Autos: 1,93 Meter Höhe weist der stromernde Transporter auf – stehen kann man im leeren Heckkasten zwar nicht, aber darauf ist der ID. Buzz Cargo auch gar nicht ausgelegt.

Vielmehr zeigt sich durch seine nicht gerade als kompakt zu bezeichnenden Außenmaße, dass sein Transporttalent nicht zu leugnen ist. Urbane Bewohner:innen tun aber vermutlich wohl daran, wenn sie über eine Garage oder einen Stellplatz verfügen, an dem der Stromer nicht nur geladen, sondern auch ohne klaustrophobische Ängste abgestellt werden kann. Enge Parklücken am Straßenrand bezeichnet der ID. Buzz Cargo eher nicht als sein Habitat.

Groß, geräumig und gutaussehend

Wer in der ersten und einzigen Sitzreihe Platz nimmt, wird schnell merken: Kopfraum ist genügend vorhanden! 1,03 Meter stehen den sitzenden Körpern hier zur Verfügung, maximal drei Personen können sich in der Fahrkabine niederlassen.

Wem es als Fahrer:in mit zwei weiteren Personen vorne eindeutig zu kuschelig wird, dem steht es frei, den eigenen ID. Buzz Cargo mit nur einem weiteren Sitz statt mit einer Zweier-Sitzbank auszustatten.

Typisch VW sind die Sitze äußerst bequem und bieten ausreichenden Seitenhalt. Für das ein oder andere Gesäß könnte sich die Bestuhlung auf besonders langen Fahrten jedoch als einen Ticken zu weich entpuppen, darum empfiehlt es sich, entweder ein ordentlichen Sitzkissen einzupacken oder regelmäßig Pausen einzulegen. Apropos Pausen: Hier hilft der ID. Buzz Cargo selbst tatkräftig mit, denn nach bis zu  424 Kilometern verlangt der Wagen nach einer Strombetankung – die perfekte Zeit zum Pausieren und Relaxen.

Kofferraum satt

Wie es sich für einen Kastenwagen ziemt, überzeugt die Größe des Laderaumes auf ganzer Linie: Satte 3.900 Liter fasst der Heckkasten, dabei können Gegenstände von einer Länge bis knapp über 2 Metern liegend auf der Fläche transportiert werden. Zwischen den Radkästen steht eine Breite von 1,23 Metern zur freien Verfügung.

Im Zuge des Bestellprozesses dürfen Sie als Käufer:in übrigens entscheiden, ob Sie lieber eine metallische Trennwand zwischen sich und das Transportgut setzen wollen oder ob Ihnen doch ein Fenster mit Durchreiche lieber ist.

Fast schon SUV-typisch sitzen Fahrer:innen des VW ID. Buzz Cargo königlich über dem Straßengeschehen, ohne dass der Blick auf den Asphalt von einer im Blickfeld störenden Motorhaube eingeschränkt wird. Das Transporter-Feeling kommt hier in jedem Fall zustande, weil die Mischung aus Sitzhöhe und enormer Windschutzscheibe nichts anderes zulässt.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Wer nach besonders viel Auswahl giert, ist bei einem Kastenwagen in der Regel eher an der falschen Adresse. Was beim VW ID. Buzz Cargo gilt: Alles, was man als Meistertransporteur:in braucht, ist ohnehin schon vorhanden! 

Technik und Robustheit soweit das Auge reicht

Nachdem man seinen Blick über die relativ einfachen, aber sehr sauber verarbeiteten Materialien hat schweifen lassen, dürfte der 10 Zoll große Multimedia-Zentralbildschirm auffallen, über den sich alle möglichen Einstellungen und Konfigurationen für den ID. Buzz Cargo vornehmen lassen. Damit die Arme während der Bedienung des flott arbeitenden Touchscreens nicht ungewollt einschlummern oder gar anfangen wehzutun, verfügt der Wagen über Armlehnen, die sich, sofern man mit den Nebensitzer:innen eine Kuscheleinheit einlegen möchte, auch einfach nach oben wegklappen lassen.

Insgesamt wirkt das Cockpit äußerst aufgeräumt, lässt zudem nicht das gewünschte Maß an Robustheit vermissen – der Bodenbelag in der Fahrkabine ist nicht aus Stoff, nein, es handelt sich um einen speziellen Robustbodenbelag, der auch mal dreckige Kleidung und den ein oder anderen Hundestinker am Schuh ohne zu murren verkraftet.

Es piepst und macht und tut

Wer ein abenteuerliches Einparkmanöver mit dem ID. Buzz Cargo vornimmt, merkt schnell: Der Wagen piepst fröhlich vor sich hin. Der Grund: Sowohl vorne als auch am Heck verzichtet VW nicht auf den Einbau einer Einparkhilfe – gefällt uns! 

Was heutzutage auch nicht mehr fehlen darf, ist eine gelungene Smartphoneanbindung – mit dem verbauten Infotainment-System stellt die Verbindungsherstellung überhaupt kein Problem dar. So können Sie die Funktionen Ihres Handys auch kinderleicht auf dem Touchscreen des ID. Buzz Cargo nutzen.

Reichweite und Ladedauer

Sowohl der Geldbeutel als auch die Umwelt danken es Ihnen, wenn Sie statt mit einem großen und schweren Dieselsäufer lieber mit dem ID. Buzz Cargo unterwegs sind. Herkömmlichen Kraftstoff aus fossilen Brennstoffen hat der Stromer selbstredend komplett entsagt, CO2 wird im Betrieb nicht ausgestoßen – lokal emissionsfreies Fahren ist damit Programm. 

Durstig nach Strom

Wer nicht trinkt, braucht etwas anderes, an dem er hängt – ein typischer Spruch, wenn es um Elektroautos geht. Der VW ID. Buzz genehmigt sich in diesem Sinne durchschnittlich 20,4 kWh Strom auf 1000 Kilometer, wodurch er es im Optimalfall auf bis zu 425 Kilometer Reichweite bringt. 

Wer hier noch die Frage nach der Abgasnorm stellt, dem unterstellen wir ganz dreist, den obigen Text mit Sicherheit nicht oder nicht gründlich genug gelesen zu haben: Natürlich erübrigt sich beim rein elektrischen Antrieb die Frage nach der aktuellsten Abgasnorm.

Ist der ID. Buzz Cargo einmal fast leer gefahren, trumpft er mit einer starken Ladeleistung von bis zu 170 kW auf. Die sorgt dafür, dass der Transporter seinen Ladestand innerhalb von 30 Minuten wieder von 5 auf 80 Prozent bringt. An einer Wallbox mit 11 kW Ladeleistung geht ein Ladevorgang von 0 auf 100 Prozent am besten über Nacht in 7,5 Stunden vonstatten.

Sicherheit und Schutz

In einem modernen Auto erscheint es nahezu selbstverständlich, dass auch die Sicherheitsausstattung auf dem neuesten Niveau ist. Hier lässt sich VW nicht lumpen und denkt im ID. Buzz Cargo an einen innovativen Notbremsassistenten, der dank seiner Cleverness Fußgänger:innen und Radfahrer:innen erkennen kann. Sollte es wider Erwarten doch mal zu einem Crash kommen, hilft das integrierte Notrufsystem eCall.

Mit Kamera alles im Blick

Als sehr komfortabel erweist sich die verbaute Multifunktionskamera, mit der man den Wagen an den entsprechenden Stellen immer gut im Blick hat. Damit es auch in engen Parklücken nicht zu ungewollten Kollisionen kommt, verfügt der ID. Buzz Cargo über Parkpiepser, sowohl vorne als auch hinten. 

Ebenfalls sehr erbaulich erscheint die Tatsache, dass Fahrer:innen wie auch Beifahrer:innen sich im Falle eines (Un-)Falles eines Airbags sicher sein können. Doch damit nicht genug: Für das zusätzliche Plus an Sicherheit kommen bei einem Aufprall auch Kopf- und Seitenairbags für alle Insass:innen zum Vorschein. Sehr löblich!

Zuverlässigkeit und Probleme

Angesichts der Tatsache, dass der VW ID. Buzz noch nicht allzu lange auf dem Automobilmarkt sein Unwesen treibt, fällt eine Einschätzung zur Zuverlässigkeit und zu Problemen etwas schwer. Hier kann man nur aus Erfahrungen mit Fahrzeugen berichten, die über ähnliche Komponenten oder eine ähnliche Bauweise verfügen. 

Über einige Motorschäden beim mit Verbrennermotoren ausgestatteten Vorgängermodell T6 kann der ID. Buzz Cargo indes getrost hinwegsehen – denn die Benzin- und Dieselschlucker haben gar nicht erst den Weg in sein Inneres gefunden. Richtige Probleme bei VWs Bulli-Reihe hat es darüber hinaus nie wirklich gegeben, aber wie man angesichts der zunehmenden Technisierung schon vermuten kann, spinnt eventuell hier und da mal die Elektronik, gerade bei kleinen Dingen wie dem Display oder den elektrischen Außenspiegeln.

Da der ID. Buzz Cargo auf der VW-eigenen Plattform MEB aufbaut, können auch hierzu einige Worte gesagt werden: An und für sich hat VW mit der MEB-Plattform eine gute Basis für Elektroautos auf die Beine gestellt – das merkt man auch daran, dass diese seit ihrer Einführung in bisher allen erschienenen Elektromodellen aus dem Hause VW Verwendung findet. Dass die Plattform allerdings nicht für die ganz großen Modelle genügt, zeigt sich im Vergleich mit dem aktuellen Verbrennerkollegen, dem VW T7 – circa 4,7 Meter beim ID. Buzz Cargo gegen beinahe fünf Meter beim T7 sind ein nicht zu verachtender Längenunterschied von etwa 30 Zentimetern. Damit schöpft der ID. Buzz Cargo nicht ganz so viel Raum aus wie sein Verbrennerkumpane.

Volkswagen ID. Buzz Cargo FAQs

VW hat schon durchaus eine profunde Expertise in Sachen Elektromobilität vorzuweisen: Seat, Cupra, Skoda und Volkswagen selbst führen schon mehrere E-Autos im Angebot und beweisen die Praxistauglichkeit der Verbindung aus Batterie und Elektromotor. Beim ID. Buzz Cargo bekommen Sie ein 204 PS starkes Elektroaggregat, das für ausreichend Vortrieb sorgen wird.

Ab Werk erhalten Sie den VW ID. Buzz Cargo entweder mit einer Zweier-Sitzbank oder mit nur einem zusätzlichen Sitz – diese Entscheidung liegt ganz in Ihrer Hand.

Den VW ID. Buzz Cargo wird es voraussichtlich nicht mit Allradantrieb geben – VW setzt bei seinem Kleintransporter auf einen Hinterradantrieb.

Mit 4,71 Metern Länge ist der VW ID. Buzz Cargo nicht gerade das kompakteste Auto auf dem Markt, aber er ist immer noch kompakter als ein herkömmlicher VW Bus.

Ohne Aufpreis erhalten Kund:innen den VW ID. Buzz Cargo in Candy-Weiß. Wer mehr Geld in die Hand nimmt, kann auch fünf Metallic-Farben, darunter Limonengelb und Bay Leaf Green, sowie Deep Black mit Perleffekt oder eine Zweifarbenlackierung wählen – bei Preisen zwischen 1.006 Euro und 1.750 Euro.

Wie es sich für einen Kastenwagen ziemt, passt ganz schön viel in den VW ID. Buzz Cargo hinein: Bis zu 3,9 Kubikmeter fasst der elektrifizierte VW Bus im Kastenheck.

VWs neuer, stromernder Transportbus ID. Buzz Cargo wird in VWs Stammwerk Hannover produziert.

Im VW ID. Buzz Cargo verrichtet stets ein 204 PS starker Elektromotor sein Werk. Der Strom wird dabei aus einer 77-kWh-Batterie gespeist.

Laut Datenblatt genehmigt sich der VW ID. Buzz Cargo durchschnittlich 20,4 kWh Strom auf 100 Kilometer. Damit soll der Wagen im Schnitt bis zu 425 Kilometer weit kommen.

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