Mini Aceman vorgestellt – E-Crossover mit Charakter

24. April 2024 von

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Mini bringt ein weiteres Elektroauto auf die Straße. Der Aceman wird schon bald Marktstart feiern und wurde nun offiziell präsentiert. Alle Infos.

Mini bringt einen neuen Elektro-Crossover mit dem Namen Aceman auf den Markt. Auf der Auto China 2024 wurde der Wagen nun offiziell vorgestellt. Wir haben alle Infos.

  • Neuer Elektro-Crossover
  • Kräftigeres Design als die aktuellen Minis
  • Ausgefallenes, minimalistisches Interieur
  • Bis zu 406 km Reichweite
  • Zwei Modelle zur Auswahl
  • Laden mit bis zu 95 kW

Der neue E-Crossover soll eine Alternative zu Autos wie dem Peugeot e-2008 und dem Volkswagen ID.3 sein.

Mini Aceman Seitenansicht

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Mini Aceman: Außendesign

Der Aceman soll für Mini die Modelllücke zwischen Cooper und Countryman schließen. Dementsprechend auch die Maße mit 4,07 Meter Länge, 1,75 Meter Breite und 1,50 Meter Höhe. Als Viertürer mit großer Heckklappe kann der Mini es mit seinen anderen Crossover-Konkurrenten aufnehmen und bietet ein Ladevolumen von 300 Litern, das sich auf 1.005 Liter erweitern lässt. Beim Design hat der Hersteller das Prinzip “charismatischer Einfachheit” verfolgt.

Mini Aceman Frontansicht

Klare Linien und eine minimalistische Designsprache sollen den Charakter des Wagens verstärken. Dennoch bleibt er in seiner boxigen Form klar als Mini zu erkennen. Frontal dominieren die Mini-typischen Scheinwerfer das Aussehen neben dem nun oktogonalen Frontgrill. Der Frontgrill erstreckt sich bis zum Unterfahrschutz und bildet dadurch einen Akzent mit Wiedererkennungswert.

Mini Aceman Heckansicht

Das Heck des Aceman ist geprägt von horizontalen Flächen und einer starken Schulterpartie durch die eingezogene Heckscheibe. Die dunkle Einfassung am unteren Rand mit dem Unterfahrschutz verbindet den Wagen rundherum und betont seinen Crossover-Charakter.

Mini Aceman: Innenraum und Infotainment

Auch im Innenraum setzt Mini auf die neue Designsprache (“Charismatic Simplicity”). Dementsprechend minimalistisch fällt das Cockpit auch aus. Es verbleiben eigentlich nur drei Elemente: Das Lenkrad, das zentrale OLED-Display und eine Kippschalterleiste.

Inspiriert vom ursprünglichen Mini von 1959 will die Marke seine Tradition in die Moderne übersetzen. Neben den minimalistischen Bedienelementen sollen die großzügigen Abmessungen und das Panorama-Glasdach eine offene Atmosphäre schaffen.

Mini Aceman OLED-Bildschirm

Herzstück des Infotainment-Systems ist der große, runde OLED-Bildschirm mit einem Durchmesser von 240 mm. Die Funktionen sollen sich per Touch oder Sprache ausführen lassen. Der obere Bereich ist für das Blickfeld der Fahrerinnen und Fahrer vorgesehen und zeigt dort Geschwindigkeit und Akkustand an. Im mittleren Teil befinden sich die Menüfunktionen wie Klima, Navigation oder Telefon, die auch über Menüpunkte im unteren Bereich direkt anwählbar sind.

Die typische Mini-Kippschalterleiste beherbergt die wichtigsten Fahrfunktionen wie etwa Start/Stopp, Gangwahl, Parkbremse und weitere Einstellungen.

Mini Aceman: Motoren und Akku

Mini Aceman

Den Mini Aceman wird es ausschließlich als Elektromodell geben. Zwei Varianten stehen zur Auswahl: Das Basismodel Mini Aceman E mit 52,2 kWh-Batterie mit 310 km Reichweite und 184 PS. Der stärkere Mini Aceman SE hat eine Batteriekapazität von 54,2 kWh und soll bis zu 406 km weit kommen bei 218 PS. Höchstgeschwindigkeit bei den Modellen liegt bei 160 km/h bzw. 170 km/h.

Mini Aceman: Verkaufsstart und Preis

Nach seiner Premiere am 24. April bei der Beijing Auto Show, können wir mit einem Marktstart gegen Ende des Jahres rechnen. Noch hat Mini keine Details dazu genannt. Auch beim Preis hält sich der Hersteller noch bedeckt.

Schätzungsweise wird der Aceman ein gutes Stück mehr kosten als der aktuelle Countryman, irgendwo um die 48.000 Euro wäre realistisch.

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