Unsere interaktive Karte hilft Ihnen, die nächste Ladestation für Ihr Elektroauto zu finden.
Das lässt sich leider nicht pauschal sagen, denn es kommt darauf an, ob Sie zuhause oder an einer öffentlichen Ladestation Ihren Strom tanken. Außerdem hängt die Höhe der Tankrechnung vom Verbrauch und somit auch von der Batteriegröße ab.
Des Weiteren haben auch Faktoren wie Fahrstil, Außentemperatur und Fahrprofil einen Einfluss auf den Verbrauch und somit auf die Kosten. Der durchschnittliche Preis pro Kilowattstunde liegt aktuell bei ca. 0,30 Euro. Sehen Sie sich den durchschnittlichen Verbrauch Ihres E-Autos auf 100 km an und multiplizieren diesen Wert mit dem Preis für eine Kilowattstunde. Dann wissen Sie, wie viel Sie für 100 Kilometer bezahlen müssen.
An öffentlichen Ladestationen ist der Preis recht unterschiedlich und wird nicht unbedingt nach Kilowattstunde berechnet. Manche Betreiber berechnen einen Pauschalpreis, manche rechnen anders ab. Erkundigen Sie sich am besten schon vor einer längeren Fahrt, welche öffentlichen Ladestationen auf Ihrem Weg liegen und wie das Bezahlsystem dort ist.
Beim Bezahlen an Ladesäulen gibt es verschiedene Möglichkeiten:
Kostenlos laden kann man sein E-Auto an vielen Supermarkt-, Baumarkt- oder Möbelhausparkplätzen. Auch extra ausgewiesene Elektroauto-Parkplätze in größeren Städten bieten oft die Möglichkeit, während der Parkdauer das E-Auto kostenlos aufzuladen. Allerdings gibt es meist nicht so viele Parkplätze mit Lademöglichkeit, weshalb Sie sich nicht darauf verlassen sollten, immer kostenlos tanken zu können. Manche Arbeitgeber fördern ebenfalls die Elektromobilität ihrer Mitarbeiter und bieten deshalb kostenlose Lademöglichkeiten auf dem Firmenparkplatz an.
Das lässt sich nicht pauschal sagen, denn die Ladezeit hängt einmal von der Größe des Akkus und zum Zweiten von der Art der Ladestation ab. Wenn Sie Ihr Fahrzeug an der Haushaltssteckdose laden, dann wird das sehr lange dauern. Haben Sie eine Wallbox installiert, ist eine Vollladung über Nacht auf jeden Fall möglich. Unterwegs stehen Ihnen auch Schnellladestationen zur Verfügung, die den Akku schon innerhalb einer Stunde wieder aufladen können. Allerdings ist eine Schnellladung nicht zu häufig zu empfehlen, denn sie kann auf Dauer dem Akku schaden.
Um ein E-Auto zu laden, braucht man einen Stecker. Es gibt verschiedene Steckertypen:
Typ-2-Stecker: Dieser Steckertyp ist im europäischen Raum am weitesten verbreitet und wurde als Standard festgelegt.
Mode-2-Ladekabel: Mit diesem Ladekabel laden Sie Ihr E-Auto zu Hause an der Steckdose auf.
Typ-1-Stecker: Diese Steckerart ist vor allem im asiatischen und amerikanischen Raum und bei Automarken aus diesem Raum verbreitet.
Combo-2-Stecker: Um an Schnellladestationen laden zu können, braucht man eine Erweiterung des Typ-2-Steckers, den Combo-2-Stecker oder auch CCS-Stecker genannt.
CHAdeMo-Stecker: Für die Schnellladung asiatischer Fahrzeuge oder im asiatischen Raum ist der CHAdeMo-Stecker nötig. Damit wäre eine Ladeleistung von bis zu 400 kW möglich, was man in Deutschland aktuell eher nicht finden wird.
Damit Sie Ihr E-Auto bequem von zuhause aus laden können, installieren Sie am besten eine Wallbox. Je nachdem für welchen Hersteller man sich entscheidet, variieren die Kosten zwischen ca. 500 und 2.000 Euro. Die Installation muss von einem Fachmann vorgenommen werden.
Wenn Sie ein Elektroauto in Betracht ziehen, hat das carwow-Team die besten Modelle auf dem Markt zusammengetragen. Lesen Sie weiter, um alle Informationen zu bekommen.
Damit Sie genau wissen, welche Lademöglichkeiten es für Ihr E-Auto gibt, haben wir alles Wissenswerte über das Laden zu Hause und unterwegs für Sie zusammengefasst.
Um bei der Umstellung von der Tankstelle auf die Ladestation zu helfen, hat carwow einige wesentliche Informationen über das elektrische Fahren bereitgestellt.