Dieses Elektro-SUV wird unterschätzt: 5 Gründe, wieso der Ford Explorer so spannend ist!

Irene Wallner
Lead Consumer Editor
24. Juli 2026

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Der Ford Explorer bietet viel Reichweite, starke Antriebe und clevere Details. Wir zeigen 5 Gründe, warum sich das Elektro-SUV aktuell lohnt.

Der Ford Explorer ist in Europa nicht mehr das riesige US-SUV mit durstigem Verbrennungsmotor. Die aktuelle Generation ist ein knapp 4,47 Meter langes Elektro-SUV, das technisch mit dem VW ID.4 verwandt ist, optisch und im Innenraum aber deutlich eigene Wege geht. Mit bis zu 602 Kilometern Reichweite, kräftigen Antrieben und einigen besonders cleveren Details hat der Explorer inzwischen gute Argumente auf seiner Seite. Wir zeigen fünf Gründe, warum das elektrische Ford-SUV aktuell einen genaueren Blick wert ist.

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5 Gründe, warum der Ford Explorer aktuell ein richtig gutes Elektroauto ist!

Bei so vielen Elektro-SUVs auf dem Markt, kann man sich bei der Entscheidung für ein neues Auto schon schwer tun – und am Ende tolle Modelle übersehen. Wir sagen dir, warum du den Explorer auf jeden Fall auf dem Schirm haben solltest.

1. Mit bis zu 602 Kilometern wird die Reichweite alltagstauglich

Ford Explorer

Reichweitenangst dürfte beim Ford Explorer zumindest in den größeren Batterievarianten kaum ein Thema sein. Der Explorer Extended Range mit Heckantrieb kommt nach WLTP auf bis zu 602 Kilometer. Selbst abhängig von Ausstattung und Konfiguration sind bei dieser Version mindestens rund 564 Kilometer angegeben. Damit eignet sich das Elektro-SUV nicht nur für den täglichen Arbeitsweg oder den Stadtverkehr, sondern auch für längere Autobahnetappen und Urlaubsfahrten.

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Auch der Verbrauch kann sich angesichts der Größe und Leistung sehen lassen. Für die besonders reichweitenstarke Version nennt Ford je nach Ausstattung einen kombinierten WLTP-Verbrauch von etwa 14,6 bis 15,8 kWh pro 100 Kilometer. Wer keine maximale Reichweite benötigt, bekommt außerdem eine Standard-Range-Version mit 58-kWh-Batterie, 190 PS und bis zu 444 Kilometern WLTP-Reichweite.

2. Lange Ladepausen müssen nicht sein

Eine hohe Reichweite hilft wenig, wenn das Auto unterwegs zu lange an der Ladesäule stehen muss. Beim Ford Explorer fällt die Ladeleistung je nach Akku und Antrieb unterschiedlich aus, grundsätzlich sind die Werte aber konkurrenzfähig. Die Extended-Range-Version mit Heckantrieb lädt mit bis zu 183 kW, das Allradmodell erreicht maximal 185 kW.

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Unter optimalen Bedingungen soll der Ladestand der großen Batterien in etwa 27 bis 29 Minuten von 10 auf 80 Prozent steigen. Innerhalb von zehn Minuten können beim Hecktriebler rechnerisch bis zu 198 Kilometer Reichweite nachgeladen werden. Damit bleibt die klassische Ladepause meist lang genug für einen Kaffee, zwingt aber nicht zu einem ausgedehnten Aufenthalt an der Raststätte.

3. Außen kompakt, innen erstaunlich praktisch

Mit 4,47 Metern ist der Ford Explorer überschaubarer als viele klassische Mittelklasse-SUVs. Besonders interessant ist der Wendekreis der Heckantriebsmodelle: Mit 9,7 Metern lässt sich das Elektro-SUV überraschend unkompliziert durch enge Straßen, Parkhäuser und Wohngebiete bewegen. Trotzdem müssen Familien beim Platzangebot keine großen Kompromisse eingehen.

Der Kofferraum fasst bis zur Oberkante der Rücksitze 472 Liter. Werden die Rücksitze umgeklappt, stehen dachhoch bis zu 1.460 Liter zur Verfügung. Dazu kommen clevere Ablagen wie die 17 Liter große „MegaConsole“ zwischen den Vordersitzen und ein verschließbares Fach hinter dem verschiebbaren Infotainment-Bildschirm. Auch für Anhänger ist der Explorer interessant: Die Allradversion darf je nach Messbedingung bis zu 2.200 Kilogramm gebremst ziehen.

4. Bereits die Basisausstattung bietet ziemlich viel

Beim Blick in die Ausstattungsliste zeigt sich, dass Ford viele angenehme Extras nicht ausschließlich den teuren Topmodellen vorbehält. Schon die günstigeren Varianten bieten viel – unter anderem LED-Scheinwerfer, beheizbare Vordersitze, eine induktive Smartphone-Ladestation, eine Rückfahrkamera und eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik. Sogar ein elektrisch verstellbarer Fahrersitz mit Memory- und Massagefunktion gehört je nach Ausstattung bereits zum Serienumfang.

Ford Explorer

Im Mittelpunkt des Cockpits steht der 14,6 Zoll große, hochkant angeordnete Touchscreen mit Ford SYNC Move. Der Bildschirm lässt sich in der Neigung verstellen und verschieben, wodurch das versteckte Ablagefach dahinter zugänglich wird. Eine vernetzte Routenplanung berücksichtigt neben Verkehrsinformationen auch den Batteriestand, die verbleibende Reichweite und verfügbare Lademöglichkeiten. Das ist gerade auf längeren Elektroauto-Fahrten eine praktische Hilfe.

5. Der Explorer fährt sich weniger behäbig, als er aussieht

Elektro-SUVs sind selten Leichtgewichte, und auch der Ford Explorer bringt je nach Version rund zwei Tonnen oder mehr auf die Waage. Auf der Straße ist davon jedoch überraschend wenig zu spüren. In unserem Fahrtest überzeugte er mit einer direkten Lenkung, einem eher straffen Fahrwerk und geringen Wankbewegungen. Damit fühlt sich der Explorer agiler an, als es seine hohe, bullige Karosserie zunächst vermuten lässt.

Ford Explorer

Für ausreichend Leistung ist ebenfalls gesorgt. Der Hecktriebler mit 286 PS beschleunigt in 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das Allrad-Topmodell stellt 340 PS bereit und benötigt für den Standardsprint nur 5,3 Sekunden. Gleichzeitig erreichte der Explorer beim Euro-NCAP-Crashtest die Höchstwertung von fünf Sternen, darunter 89 Prozent beim Schutz erwachsener Insassen und 86 Prozent beim Schutz mitfahrender Kinder. Damit verbindet das SUV kräftige Fahrleistungen mit einem guten Sicherheitsniveau.

Aktueller Leasingdeal: Ford Explorer ab 259 Euro im Monat

Aktuell wird der Ford Explorer zu einer monatlichen Leasingrate ab 259 Euro angeboten. Das Angebot läuft über 36 Monate und beinhaltet eine jährliche Fahrleistung von 10.000 Kilometern. Hinzu kommen eine Anzahlung von 6.000 Euro sowie einmalige Überführungskosten in Höhe von 1.290 Euro.

Ford Explorer ab 259€/mtl. leasen

Es ist auch möglich, ein Leasing ohne Anzahlung zu bekommen, dann erhöht sich die Monatsrate auf knapp 440 Euro, alle anderen Parameter bleiben gleich.