Dein Weg zum neuen Auto
VW ID.Cross vs. Skoda Epiq im konzerninternen Bruderduell. Welches günstige Elektro-SUV passt besser zu dir?
Wenn du aktuell auf der Suche nach einem bezahlbaren, aber voll alltagstauglichen Elektro-SUV bist, dann hast du sicherlich schon zwei brandheiße Neuheiten aus dem Volkswagen-Konzern im Blick: den neuen VW ID.Cross und sein tschechisches Schwestermodell, den nur unwesentlich “älteren” Skoda Epiq.

Die Zeiten, in denen E-Autos unerschwinglich waren, sind endgültig vorbei. Doch auch wenn sich der VW und der Skoda die gleiche technische Plattform teilen, könnten die Charaktere kaum unterschiedlicher sein. Welches Auto passt also besser zu deinem Alltag und welcher elektrische Kleinwagen hat das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis?
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Welches Auto eignet sich für wen?
Schon auf den ersten Blick wird klar: Hier treffen Lifestyle und maximaler Nutzwert aufeinander.

Der VW ID.Cross ist die perfekte Wahl für dich, wenn du Wert auf ein emotionaleres Design, eine etwas hochwertigere Materialanmutung und das vertraute Volkswagen-Fahrgefühl legst. Er tritt als hipper, urbaner Crossover auf. Wenn du urbane Strecken pendelst, ein Auto mit einem gewissen Lifestyle-Faktor suchst und großen Wert auf das typische, cleane VW-Design legst, wirst du dich im ID.Cross sofort zu Hause fühlen.

Der Skoda Epiq hingegen macht seinem Namen alle Ehre und ist der ungeschlagene Held für Pragmatiker. Wenn du eine kleine Familie hast, öfter mal sperrige Dinge transportierst oder schlichtweg den maximalen Gegenwert für dein Geld suchst, kommst du am Epiq kaum vorbei. Er ist das klassische Vernunftauto, sieht durch seinen robusten SUV-Look aber trotzdem richtig gut aus. Mit 4,17 Metern Länge ist er extrem kompakt für die Stadt, bietet aber trotzdem Platz ohne Ende.
Vor- und Nachteile im direkten Vergleich
Trotz der gemeinsamen Plattformen und zahlreichen geteilten Teilen unterscheidet die Konzernbrüder dann doch mehr als erwartet. Hier sind die Stärken und Schwächen der Konkurrenten im Vergleich.
VW ID.Cross – Schicker und komfortabler E-SUV, aber auch teurer

Der VW ID.Cross bietet ein ausgewogenes Fahrwerk verpackt in einem frischen Design, dass trotzdem die klassischen VW-Tugenden symbolisiert. Wolfsburg hat endlich Schluss gemacht mit den Designexperimenten der älteren ID-Modelle und liefert wieder altbewährte Designs. Auch die minderwertigen Materialien und das schwache Infotainment sind mittlerweile Geschichte, da der Innenraum des ID.Cross wie auch schon beim VW ID.Polo deutlich höhere Qualität aufweist als zuvor.

In Sachen Nutzerfreundlichkeit ist VW auch auf die Kritik der Kundschaft eingegangen und hat wieder echte Tasten und Schalter in das Interieur gebaut. Das neue Lenkrad mit zahlreichen Knöpfen sowie die praktische Schalterleiste unter dem Infotainment machen die Bedienung bei VW deutlich eingängiger als zuvor. In Sachen Komfort spielt der ID.Cross seine größten Stärken aus mit Features, die du eine Klasse drüber erwarten würdest wie den Massagesitzen oder den fortschrittlichen Assistenzsystemen wie etwa ferngesteuertes Parken oder andere Alltagserleichterer.

Die höhere Qualität und die zusätzlichen Optionen beim ID.Cross kosten allerdings auch ihren Preis. So ist der ID.Cross aktuell nur in den höheren Ausstattungslinien “Life” und “Style” bestellbar und beginnt dementsprechend bei einem Listenpreis von 36.523 Euro. Das günstigere Einstiegsmodell ab 28.000 Euro wird erst im Herbst an den Start gehen.
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Skoda Epiq – Der verlässliche Preis-Leistungs-König
Skoda hingegen spielt seinen markentypischen Fokus auf das Preis-Leistungs-Verhältnis aus und bietet mit dem Skoda Epiq ein allumfassendes Elektroauto zum kleinen Preis.

Raumtechnisch unterscheiden sich beide Modelle zwar nicht stark voneinander, aber die “Simply Clever”-Details von Skoda positionieren den Epiq klar Richtung Alltagstauglichkeit. Das Interieur im Epiq mag nicht ganz so hochwertig wirken wie beim ID.Cross mit seinen zwei großen Displays, aber die Tschechen punkten dafür mit praktischen Walzen am Lenkrad, die die Bedienung vereinfachen. So ist das Lenkrad bei Skoda übersichtlicher als bei Volkswagen mit seinen drei Reihen von Knöpfen zu beiden Seiten des Lenkrads. Optionen wie etwa die Massagesitze beim VW ID.Cross gibt es beim Epiq ebenfalls nicht, hier ist Skoda die eindeutig genügsamere Variante mit weniger Spielereien aus höheren Segmenten.

In praktischer Hinsicht steht der Epiq dem ID.Cross aber in nichts nach und ist dank seines günstigeren Einstiegspreises eine deutlich “vernünftigere” Option als der Volkswagen. Auch technisch bietet der Epiq das gleiche Programm wie auch der ID.Cross in der Form von Vehicle-to-Load (V2L) oder auch der eher mittelmäßigen Ladeleistung.

Genau hier merkt man die enge Verwandtschaft der beiden Modelle am deutlichsten. Der Epiq bietet dir also fast das gleiche wie der VW, aber zu einem deutlich günstigeren Preis von 32.100 Euro Listenpreis.
Der Preisvergleich: Hier fällt die Entscheidung
Kommen wir zum wichtigsten Punkt, der bei den beiden Modellen dann auch die Entscheidung bringt. Beim Preis unterscheiden sich die beiden Modelle stark und das obwohl sie technisch fast das gleiche Auto sind. Der Skoda Epiq ist sowohl im Leasing als auch beim Direktkauf deutlich günstiger als der VW ID.Cross.

So bekommst du dank der aktuellen E-Auto-Prämie den Skoda Epiq im Leasing schon ab sagenhaften 99 € im Monat bei unseren Partnern, aber auch die Nachlässe im Barkauf sind bei Skoda deutlich großzügiger. Statt des Listenpreises von 32.100 € zahlst du über Carwow nur 25.687 €! So günstig kommst du wohl kaum noch an einen anderen Elektro-SUV mit dieser Reichweite, diesem Platzangebot und dieser Alltagstauglichkeit.
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Beim VW ID.Cross musst du leider spürbar tiefer in die Tasche greifen. Der E-SUV ist soeben erst in den Verkaufsstart gegangen und hat noch keine so hohen Nachlässe, sodass sich der höhere Listenpreis ganz auf die Preise durchschlägt. Bei VW bekommst du den ID.Cross im Leasing erst ab 189 € Monatsrate, du zahlst also fast doppelt so viel wie beim Skoda Epiq!
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Auch beim direkten Kauf macht sich der VW-Aufschlag gegenüber dem Skoda deutlich bemerkbar. Trotz Rabatte musst du für den VW ID.Cross immer noch mehr als 30.000 Euro auf den Tisch legen. Die Verkaufspreise beginnen hier bei 31.198 €. Beim Skoda Epiq würdest du im Barkauf also ebenfalls deutlich sparen, über 5.000 € günstiger bekommst du den Tschechen.
Fazit
Beide Elektro-SUVs sind extrem wichtig für den Markt und bringen die E-Mobilität in bezahlbare Regionen und das in der beliebten SUV-Form. Der VW ID.Cross punktet ganz klar mit seinem charmanten Auftritt und der hochwertigeren Anmutung sowie seinen zusätzlichen Komfortfeatures. Aber rechtfertigt das diesen stolzen Aufpreis gegenüber einem Auto, das genauso praktisch ist und auf dem gleichen Stand der Technik ist? Nicht wirklich, der Sieg geht also alleine aus Preis-Leistungs-Gründen klar an den Skoda Epiq.

Nur als absoluter VW-Fan oder wenn du auf optionale Features wie die Massagesitze schwörst lohnt es sich aktuell einen ID.Cross statt eines Epiq zu kaufen. Wer schlau rechnet, greift hier zum Skoda.
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