Der Dacia Spring ist auch nach der neuesten Modellpflege zum Modelljahr 2026 das günstigste Elektroauto Deutschlands. Obwohl viel verbessert wurde, ist der konsequente Sparzwang noch immer zu erkennen.
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Listenpreis
16.900 € - 19.700 €
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Gibt an, wie viele Kilometer ein Elektroauto oder Hybrid rein elektrisch mit einer voll aufgeladenen Batterie im genormten WLTP-Zyklus zurücklegen kann.
221 - 225 km
Beschleunigung (0-100 km/h)
9,6 - 12,3 s
Anzahl der Sitze
4
Kofferraumvolumen, Rücksitzbank aufrecht
288 Liter - 2 Koffer
Außenabmessungen (Länge/Breite/Höhe)
3.734 mm x 1.583 mm x 1.519 mm
CO₂-Ausstoß (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viel Kohlendioxid (CO2) das Fahrzeug pro gefahrenem Kilometer im WLTP-Zyklus (kombiniert) ausstößt. Je niedriger der Wert, desto umweltfreundlicher ist das Auto.
0 g/km
(A)
Verbrauch
Gibt an, wie viel Energie ein Elektroauto im genormten WLTP-Zyklus (kombiniert) pro 100 Kilometer verbraucht. Je niedriger der Wert, desto sparsamer ist das Auto.
Bezahlbare Elektromobilität ist enorm wichtig, um die Beliebtheit von E-Autos weiter zu steigern. Das bedeutet für Autohersteller Modelle anzubieten, die nicht erst ab 30.000 Euro starten, sondern schon bei 20.000 Euro beginnen. Citroën bietet mit dem e-C3 ein E-Auto für rund 20.000 Euro an, der BYD Dolphin Surf startet bei etwa 23.000 Euro, während mit dem neuen Renault Twingo (ab 19.990 Euro) und Leapmotor T03 (ab 18.900 Euro) bereits Modelle auf dem Markt sind, die sogar unter der 20.000 Euro Marke zu haben sind. An das günstigste E-Auto Deutschlands kommen sie jedoch alle nicht heran: Den Dacia Spring ab 16.900 Euro. Leider ist das Basismodell aktuell nicht bestellbar, weshalb der Startpreis des Spring gerade bei 18.700 Euro liegt.
Zum Modelljahr 2026 spendierte Dacia dem Spring ein Update, sodass er nun als erstes Fahrzeug des Renault-Konzerns mit einem LFP-Akku versorgt wird. Diese fortschrittliche Batterietechnologie ermöglicht dem Spring ein schnelleres Laden. Außerdem wurde das Motorenprogramm aktualisiert, so leistet der Elektromotor mehr und verbraucht immer noch relativ wenig. Das sind gute Voraussetzungen für einen verbesserten Spring, aber reicht es auch, um die Konkurrenz auf Abstand zu halten?
Unauffälliges Design des Dacia Spring
Der Spring reiht sich in das aktuelle Dacia-Design ein und sieht gut aus. Auch im Innenraum des Dacia Spring ist der Fortschritt nicht zu übersehen. Modern und schick präsentiert sich der Kleinwagen, mit einem 10,1-Zoll großen Infotainment, das allerdings Aufpreis kostet. Bei genauerem Hinsehen ist der Sparzwang überall zu sehen. Der Innenraum besteht noch immer vor allem aus Hartplastik, die Vordersitze sind nicht höhenverstellbar, während das Lenkrad nicht längs verstellbar ist. Becherhalter, Smartphone-Schale, selbst die Armauflage zwischen den Sitzen kosten extra.
Das Platzangebot ist der geringen Größe des Dacia Spring - 3,73 m lang, 1,58 m breit und 1,52 m hoch - entsprechend. Vorne ist es in Ordnung, wobei man auf den Vordersitzen dicht beieinander sitzt. Hinten reicht es nur für Kinder und kleine Erwachsene. Der Kofferraum bietet mit 308 bis 1.004 Liter genug Stauraum, die Rückbank kann aber nur komplett in einem Teil umgelegt werden.
Konkurrenzlos günstig - eigentlich
Mit 70 oder 100 PS ist der Dacia Spring mittlerweile standesgemäß motorisiert, denn vor der Modellpflege waren es gerade einmal 44 oder 65 PS. Wir sind die 100 PS-Variante gefahren und für die Stadt reicht die Leistung allemal aus und man kommt mit dem Kleinwagen flott von A nach B. Auf Landstraßen und Autobahnen wird es zäh, bei 125 km/h ist Schluss und die Innengeräusche übertönen sogar das Radio. Größter Schwachpunkt des Dacia Spring sind die Reichweite, bis zu 225 Kilometer laut WLTP, und die geringe Ladeleistung. Letztere ist mit dem Modellupdate von 30 kW auf 40 kW angewachsen und 7 kW an Wallboxen. Das macht den Dacia Spring zu einem klassischen Zweit- oder Stadtauto.
Ernsthafte Konkurrenz bekommt der Spring auch deshalb, weil seine Einstiegsversion für 16.900 Euro aktuell nicht bestellbar ist. Daher starten die Preise bei 18.700 Euro, sodass der Leapmotor T03 nur 200 Euro mehr kostet und die bessere Ausstattung liefert. Der Citroën e-C3 bietet für rund 20.000 Euro mehr Reichweite, schnelleres Laden und bessere Verarbeitung. Die Konkurrenz für den Spring ist mittlerweile deutlich stärker geworden.
Wie viel kostet der Dacia Spring?
Das Dacia Spring Modell hat einen Listenpreis von 16.900 € bis 19.700 €.
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In der Versicherung bleibt der Dacia Spring relativ günstig. Für die Haftpflichtversicherung liegt die Berechnungsgrundlage nur in Typklasse 14. Für die Teilkasko steht Klasse 20 an. Auch die Vollkasko ist günstig mit Typklasse 17.
Dacia Spring: Reichweite und Ladedauer
Die Batterie speichert 24,3 kWh, das ermöglicht eine Reichweite von bis zu 225 Kilometer. Das liegt vor allem am niedrigen Verbrauch: 12,7 kWh pro 100 km sind es in der Variante mit 70 PS, 12,4 kWh, wenn der Dacia Spring 100 PS leistet. Letzteren Motor sind wir gefahren und bei niedrigen Temperaturen kamen wir auf einen Realverbrauch von 14,7 kWh auf 100 km - relativ viel Landstraße und Autobahn -, was einer Realreichweite von 165 km entsprechen würde.
Geringe Ladeleistung trotz Update
Die große Enttäuschung kommt beim Aufladen. Während sich alle anderen Hersteller mit immer neuen Geschwindigkeitsrekorden übertrumpfen, ignoriert das Dacia. Der Spring ist ein klassischer Zweitwagen und als solcher wird er vor allem zu Hause geladen. Schnellladen, besonders wichtig auf längeren Strecken auf der Autobahn, kann der elektrische Kleinwagen nicht wirklich, auch wenn dank der Modellpflege die maximale Ladeleistung von 30 kW auf 40 kW angestiegen ist. Im Vergleich zur Konkurrenz ist das langsam, denn selbst ein Leapmotor T03 schafft 45 kW und ein Citroen e-C3 gleich 100 kW.
Am schnellsten geht das Laden beim Spring mit 40 kW DC, hier werden in 29 Minuten von 20 auf 80 Prozent geladen. AC-Laden an der Wallbox oder Ladesäule ist in beiden Modell-Varianten nur mit 7 kW möglich. Hier dauert es 3 Stunden und 20 Minuten, bis die Akkus von 20 auf 100 % geladen sind. An einer Haushaltssteckdose sind es mehr als 10 Stunden.
Leistung und Fahrkomfort
Wie bereits erwähnt, gibt es den Spring mittlerweile mit 70 und 100 PS. Wir sind die 100-PS-Version gefahren, die den Spring angenehm spritzig macht, gerade im Stadtverkehr. Die Beschleunigung ist deutlich besser als bei den Vorgänger-Versionen, die wir in der Vergangenheit ebenfalls gefahren sind, und insgesamt fühlt sich das Auto deutlich lebendiger an mit dem Mehr an Leistung.
Beim Fahren wird trotzdem schnell klar, dass der Spring für die Stadt gemacht ist. Dort fühlt er sich wohl, ist leicht, wendig und einfach zu manövrieren. Wird es schneller, zeigen sich die Schwächen. Die schmale Bauweise sorgt dafür, dass sich das Auto in Kurven stärker neigt und über die Vorderräder schiebt. Insgesamt wirkt das Fahrverhalten eher nervös als souverän. Die Lenkung verlangt oft kleine Korrekturen und auf der Autobahn fühlt sich der Spring schlicht fehl am Platz, auch wegen der 125 km/h Höchstgeschwindigkeit.
Kein One-Pedal-Drive, hartes Fahrwerk
Dazu kommt ein hartes Fahrwerk, das Unebenheiten direkt an die Insass:innen weitergibt, sowie ein insgesamt hoher Geräuschpegel. Komfort ist hier kein Fokus und das merkt man in jeder Situation. Auch bei der Rekuperation bleibt der Spring simpel: Einen echten One-Pedal-Drive gibt es nicht, stattdessen nur einen einfachen B-Modus, der etwas mehr Verzögerung bietet.
Platz und Praxistauglichkeit
Der Stromer ist 3,73 Meter lang und damit 30 Zentimeter kürzer als ein VW Polo, seine Breite beträgt 1,58 Meter, die Höhe 1,52 Meter. Vorne sitzt man ordentlich, auch wenn sich die Sitze eher klein und schmal anfühlen. Der Platz reicht aus und man fühlt sich nicht eingeengt. Allerdings sind die Nachteile dieser Maße auch zu spüren: Wegen der geringen Fahrzeugbreite (ein VW Polo kommt auf 20 Zentimeter mehr) sitzt man vorne nah beieinander. Ebenfalls Minuspunkte: Das Lenkrad lässt sich nicht längs verstellen und die Sitze nicht in der Höhe.
Im Fond wird es noch kuscheliger. Im aktuellen Fahrzeugmarkt ist der Dacia Spring eher ein Kleinstwagen als ein Kleinwagen. Zwei Personen passen auf die Rückbank, allzu groß sollten sie nicht sein, vor allem, wenn in der ersten Reihe längere Menschen sitzen. Dann werden bereits ab einer Körpergröße von 1,70 Meter die Knie eingeklemmt. Wenigstens fällt der Einstieg mit einer Bodenhöhe von 50 Zentimeter leicht und es gibt 2 Isofix-Halterungen im Fond.
Relativ großer Kofferraum und optionaler Frunk
Die Kofferraumkapazität kann sich für ein Fahrzeug dieser Größe sehen lassen. 308 Liter fasst der Dacia Spring, 1.004 Liter sind es mit umgelegter Rückbank. Sehr viel mehr schafft ein VW Polo auch nicht. Wobei Rückbank wörtlich zu nehmen ist: Die Rücklehne besteht nur aus einem Stück und lässt sich nicht geteilt umlegen. Ebenerdig ist der Kofferraumboden in diesem Zustand nicht, es entsteht eine hohe Kante durch die umgeklappten Sitze. Eine Fernentriegelung vom Heck aus gibt es nicht, der Dacia Spring ist so kurz, dass die Hebel am oberen Ende der Sitze im Fond auch so erreicht werden können.
Die Öffnung des Kofferraums ist schmal, der Stauraum fällt tief ab, die Ladekante ist entsprechend hoch. Da sie lackiert ist, besteht erhöhte Kratzgefahr. Gegen Aufpreis gibt es einen Kofferraumschutz. Bezüglich der Verarbeitung muss die Kundschaft Abstriche machen. Die Befestigung der Hutablage ist ziemlich fummelig, der Kofferraum mit grobem Teppich und Hartplastik ausgeschlagen. Gegen Aufpreis bietet Dacia einen Frunk, also einen Kofferraum vorne, mit 34 Liter, in dem die Kabel ebenso verstaut werden können.
Becherhalter, Handyhalter und Mittelkonsole gibt es nur gegen Aufpreis
Gespart hat sich Dacia die üblichen Fächer in den Türen hinten, vorne gibt es sie aber und dort passt auch eine große Flasche in die Ablage. Das Handschuhfach ist schmal, aber sehr tief, darüber ist eine weitere offene Ablagefläche in den Armaturen angebracht. Für etwa 100 Euro Aufpreis bedeckt eine Klappe das Fach.
Einen Mitteltunnel zwischen den Sitzen vorne gibt es aufgrund der geringen Breite des Spring nicht, demnach entfällt das sonst übliche große Fach hier. Auch sonst spart Dacia beim Spring im Innenraum. Becherhalter, Handy-Ablage und Mittelkonsole gibt es als Extra. Die Einzelteile stammen aus dem 3-D-Drucker und können in dem Kleinwagen befestigt werden. „YouClip“ nennt Dacia das System, das Haken, Induktions-Ladegerät, Getränkehalter, Taschen und Lampen enthält.
Innenraum, Infotainment und Ausstattung
Das Interieur des Kleinwagens wird von Hartplastik dominiert. Weich und aufgeschäumt ist hier nichts, die Oberflächen sind glatt, rau und die Materialien schlicht. Was zumindest den Vorteil für Eltern und Tierbesitzer:innen mit sich bringt, dass alles leicht abwaschbar ist. Die Verarbeitung ist solide, sodass der Innenraum robust wirkt.
Auf den Kostendruck dürfte zurückgehen, dass einige Teile im Cockpit des Dacia Spring an einen zehn Jahre alten Renault Twingo erinnern. So gibt es weiterhin einen Zündschlüssel, der in dieser Form lange bei der Konzernmutter genutzt wurde und die Schalter für die Fensterheber sind nicht in den Türen angebracht, sondern aus Kostengründen in der Mittelkonsole.
Die Türen schließen mit einem unverkennbaren, blechernen Geräusch, das klar macht, auf was man sich beim Dacia Spring einlässt. In den Türinnenverkleidungen begrüßt einen der ein oder andere Schraubenkopf, der zu teuer gewesen wäre, ihn abzudecken.
Gute Bedienung, Android Auto und Apple CarPlay optional
Im Dacia Spring fällt die Bedienung dank einer einfachen Kombination aus Tasten, Drehreglern und Touchscreen intuitiv aus. Auch die Klimaanlage, die zwar ein wenig tief angeordnet ist, kann leicht bedient werden. Da das Basismodell namens Essential aktuell nicht bestellbar ist, gelingt der Einstieg mit der Variante Expression ab 18.700 Euro, die verfügt über eine manuelle Klimaanlage mit Pollenfilter, 15-Zoll-Stahlräder und Kartentaschen an den Rückseiten der Vordersitze. Die Ausstattungslinie Extreme beinhaltet den stärkeren 100 PS Motor, elektrische Fensterheber hinten, ein Multimediasystem mit 10,1-Zoll Touchscreen, eine Rückfahrkamera und Android Auto und Apple CarPlay.
Dementsprechend gibt es ein Infotainment serienmäßig in der teuersten Version Extreme für 19.700 Euro. Es ist 10,1 Zoll groß, auf die Armaturen aufgesetzt und arbeitet schnell und flüssig. In dieser Variante, die am meisten von der Dacia-Kundschaft ausgewählt wird, spendiert der Hersteller eine Rückfahrkamera und Adapter zum Anschluss von Elektrogeräten wie Smartphones. Durch das sogenannte „YouClip“-System kann der Dacia Spring besser ausgestattet werden, indem Halterungen für Getränke, Smartphones und Taschen gegen Aufpreis nachgerüstet werden können. Eine günstige und simple Technologie, die ihren Zweck erfüllt.
Sicherheit und Schutz
„Sicherheit“ ist der Begriff, bei dem die Verantwortlichen bei Dacia zusammenzucken dürften. Beim Crashtest der Euro NCAP fiel die Spring im Jahr 2021 durch. Der elektrische Kleinwagen erhielt nur einen von fünf Sternen, Zitat: „Der Insassenschutz ist schwach, das Verletzungsrisiko für Erwachsene überwiegend mittel bis sehr hoch.“ Besonders negativ fiel der Fußgängerschutz auf, weil das Notbremssystem des Spring keine Fußgänger:innen oder Radfahrer:innen erkennen konnte. Laut Dacia wurde nicht nachgebessert, die Kundschaft sei nicht bereit für mehr Sicherheit höhere Preise zu zahlen, so heißt es aus dem Konzern.
So ist der Blick auf die Sicherheitsaspekte des Dacia Spring schnell erledigt. In der Basisausstattung gibt es Frontairbags, Seiten- und Fensterairbags vorne und hinten, ESP, ABS und die von der EU vorgeschriebenen Assistenzsysteme: Müdigkeitswarner, ein Notrufsystem, Spurhalter und Reifendruckkontrolle. Immerhin: Der aktive Notbremsassistent erkennt jetzt auch Fußgänger:innen und Radfahrer:innen.
Zuverlässigkeit und Probleme
Dacia gewährt auf seine Neuwagen eine Garantie von maximal 7 Jahren oder 150.000 Kilometer. Die Batterie ist acht Jahre oder 120.000 Kilometer abgesichert. Die Pannenhilfe des Herstellers ist 365 Tage im Jahr erreichbar und umfasst Reparatur vor Ort oder Abschleppen bis zur nächsten Dacia-Werkstatt. Muss der Dacia Spring länger in die Werkstatt, stellt der Hersteller einen Ersatzwagen oder organisiert die Weiterreise. Nach Ablauf der Neuwagen-Garantie kann eine Mobilitätsgarantie abgeschlossen werden, wenn die Wartungsintervalle eingehalten und bei einer Vertragswerkstatt ausgeführt werden.
Für die vorherige Generation des Dacia Spring gab es 2023 einen Rückruf wegen einer Fehlfunktion des Bordladegeräts. Auch die Zuverlässigkeit dieser ersten Generation, auf die auch die Neuauflage basiert, ließ zu wünschen übrig. Fahrende berichten, dass es zwischen einzelnen Autos deutliche Qualitätsunterschiede gab. Internetforen berichten von Problemen mit der Heizung, schlecht eingestellten Scheinwerfern, Knacken im Getriebe, Warnzeichen, aussetzendem Antrieb, Rost und Ladungsverlust der Batterie.
Dacia Spring FAQs
Warum wird er Dacia Spring nicht mehr gebaut?
Der Dacia Spring wird auch weiterhin gebaut. Er hat Anfang 2026 eine Modellpflege erhalten und ist aktuell in den Ausstattungsvarianten Expression und Extreme bestellbar.
Was kostet aktuell ein Dacia Spring?
Der Dacia Spring startet ab 16.900 Euro, wobei die Basisversion aktuell nicht bestellbar ist. Deshalb startet der Spring gerade bei 18.700 Euro.
Welche Reichweite hat der Dacia Spring?
Der Dacia Spring erreicht je nach Motorisierung eine elektrische Reichweite von bis zu 225 laut WLTP.
Was kosten 100 Kilometer mit dem Dacia Spring?
100 Kilometer mit dem Dacia Spring kosten weniger als sechs Euro.
Wie lange hält die Batterie im Dacia Spring?
Dacia garantiert, dass der Akku des Spring acht Jahre oder 120.000 Kilometer hält.
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