Der Kia EV3 zeigt Kante im Design und bietet mit seiner Kastenform viel Platz in kompakt. Viel gibt es zu loben, zu bemängeln am ehesten die Aufpreispolitik und die mäßige Ladeleistung.

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Wow-Wertung
8/10
Zuletzt aktualisiert am: 11/08/2026
Timon Werner-Pachmayr
Senior Online-Redakteur Test

Was gut ist

  • Kompakt, aber geräumig
  • Alltagstaugliche Reichweite
  • 7 Jahre Garantie

Was nicht so gut ist

  • Durchschnittliches Ladetempo
  • Aufpreis- und Paketpolitik
  • Gewöhnungsbedürftige Innenraumgestaltung
Die wichtigsten Daten
Fahrzeugtyp
Fließheck
Kraftstoffart
Elektro
Anzahl der Sitze
5
Kofferraumvolumen, Rücksitzbank aufrecht
413 - 460 Liter - 3 Koffer
Außenabmessungen (Länge/Breite/Höhe)
4.310 mm x 1.850 mm x 1.575 mm
CO₂-Ausstoß (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viel Kohlendioxid (CO2) das Fahrzeug pro gefahrenem Kilometer im WLTP-Zyklus (kombiniert) ausstößt. Je niedriger der Wert, desto umweltfreundlicher ist das Auto.
0 g/km (A)
Stromverbrauch (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viel Energie ein Elektroauto im genormten WLTP-Zyklus (kombiniert) pro 100 Kilometer verbraucht. Je niedriger der Wert, desto sparsamer ist das Auto.
14,9 - 18,1 kWh / 100km
Reichweite (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viele Kilometer ein Elektroauto oder Hybrid rein elektrisch mit einer voll aufgeladenen Batterie im genormten WLTP-Zyklus zurücklegen kann.
438 - 605 km
Batteriekapazität
58.3 - 81.4 kWh

Kia EV3: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Unser Fazit zum Kia EV3

Der Kia EV3 ist ein ungewöhnliches, aber überaus faszinierendes Elektro-SUV. Ist das schon SUV oder noch Kompaktwagen? Mit rund 4,30 Metern Länge bewegt er sich auf dem Niveau eines VW Golf, wirkt durch sein kantiges Design jedoch wie ein kleines SUV. Seine größte Stärke ist der geräumige Innenraum: Mit optionalen Extras wie Sitzventilation, Head-up-Display und elektrisch verstellbaren Sitzen fühlt er sich beinahe wie das kleinste Luxusauto der Welt an. Dem gegenüber stehen jedoch ein relativ straff abgestimmtes Fahrwerk und extrem weiche Sitze, die bei flotterer Fahrt kaum Seitenhalt bieten.

Attraktiver Einstieg, enorm hohe Aufpreise

Preislich startet der Südkoreaner in der Basisversion bei 35.990 Euro. Angesichts der voll digitalen Displays und der Möglichkeit, Premium-Features wie ferngesteuertes Ein- und Ausparken über den Schlüssel hinzuzubuchen, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis attraktiv. Die üppige Vollausstattung ist aber natürlich eine Frage des Geldes.

Reichlich Stauraum und Frunk-Bonus

Die Raumnutzung überzeugt auf ganzer Linie. Der Kofferraum bietet großzügige 460 bis 1.251 Liter Volumen und wird von einem praktischen 25-Liter-Frunk unter der Motorhaube ergänzt. Einziger Wermutstropfen beim Platzangebot ist der relativ hohe Ladeboden.

Bis zu 605 km Reichweite

Antriebsseitig bildet ein 150 kW (204 PS) starker Elektromotor an der Vorderachse den Einstieg. Dieser zieht gut durch, bietet aber keinen sportlich-schnellen Antritt. Mit der großen 81,4-kWh-Batterie sind bis zu 605 Kilometer Reichweite nach WLTP machbar. Alternativ steht eine 195 kW (265 PS) starke Allradversion zur Verfügung, die bis zu 572 Kilometer weit kommt. Schade: Trotz einstellbarer Rekuperation via Lenkradwippen fehlt eine unzeitgemäße One-Pedal-Driving-Funktion.

Ein Nervfaktor, der den positiven Alltagseindruck trübt

Einige eigenwillige Entscheidungen stören den Alltag minimal. Der intelligente Geschwindigkeitsassistent (Tempolimitwarner) und die Aufmerksamkeitswarnung reagieren extrem sensibel und nerven mit ständigen Warntönen, die nach jedem Start über das Display umständlich deaktiviert werden müssen. Auch die ausziehbare Mittelarmlehne in Bügelbrett-Optik ohne darunterliegendes Staufach sowie das auf der Ladeschale leicht verrutschende Smartphone sind gewöhnungsbedürftige Details.

Wie viel kostet der Kia EV3?

Das Kia EV3 Modell hat einen Listenpreis von 35.990 € bis 53.990 €. Mit Carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 9.227 € sparen. Die Preise beginnen bei 30.003 € für Barzahlung. Die monatlichen Raten beginnen bei 285 €. Der Preis für ein Kia EV3 Lagerfahrzeug beginnt bei 33.970 € auf Carwow.

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Kia EV3: Reichweite und Ladedauer

Der Kia EV3 steht mit zwei Akku-Größen zur Wahl: 58,3 kWh und 81,4 kWh. In der Spitze verspricht die 81,4-kWh-Variante mit Frontantrieb bis zu 605 Kilometer nach WLTP (auf 17-Zoll-Rädern). Im realen Test-Mix erzielt das Elektro-SUV mit dem großen Akku alltagstaugliche 450 bis 500 Kilometer – bei kühler Witterung oder höherem Autobahntempo bleiben verlässliche 350 Kilometer.

Sparsam im Mix, aber zügig auf der Autobahn

Mit einem WLTP-Verbrauch von 14,9 bis 16,2 kWh/100 km (GT-Line: 16,2 kWh) nutzt der EV3 seine gute Aerodynamik (cw-Wert 0,26) und das effiziente Batteriemanagement samt optionaler Wärmepumpe voll aus. In der Praxis pendelt sich der Realverbrauch im Mix bei rund 16 bis 17,5 kWh/100 km ein. Über die Lenkradwippen lässt sich die Rekuperation stufenweise anpassen – auch wenn echtes One-Pedal-Driving leider fehlt.

Solide 400-Volt-Zeiten, aber teure Optionen für AC-Schnellladen

Da der EV3 auf 400-Volt-Technik setzt, fällt die maximale DC-Ladeleistung mit 101 kW (kleiner Akku) bzw. 128 kW (großer Akku) überschaubar aus. Ein Ladevorgang von 10 auf 80 Prozent dauert am Schnelllader etwa 29 bis 31 Minuten. Beim AC-Laden an der Wallbox lädt der EV3 serienmäßig mit 11 kW in 5:20 Stunden bzw. 7:15 Stunden. Das optionale 22-kW-AC-Laden (990 Euro) halbiert diese Zeiten nahezu (auf 2:55 Std. bzw. 3:55 Std.), ist jedoch an höherwertige Ausstattungslinien und teure Zusatzpakete gekoppelt.

Leistung und Fahrkomfort

Mit der kleineren 58,3-kWh-Batterie liegt das Leergewicht bei rund 1.800 kg; mit dem großen 81,4-kWh-Akku und Allradantrieb steigt die Masse auf bis zu 2.120 kg. Trotz des hohen Gewichts bleibt der Verbrauch nach WLTP mit 14,9 bis 16,2 kWh/100 km (GT-Line: 16,2 kWh; GT-Modell: 18,1 kWh) auf einem sparsamen Niveau. Der tief im Boden platzierte Akku sorgt zudem für einen niedrigen Schwerpunkt und eine satte Straßenlage in Kurven.

Kraftvoller Durchzug, aber enttäuschendes Rekuperationskonzept

Der 150 kW (204 PS) starke Basis-Elektromotor zieht ordentlich durch, bietet allerdings keinen extrem sportlich-schnellen Antritt. Die Fahrmodi wählt man direkt am Lenkrad aus, während die Rekuperationsstufen über Schaltwippen eingestellt werden. Deutlicher Kritikpunkt im Praxis-Test: Ein echtes One-Pedal-Driving fehlt dem EV3 komplett – ein Manko, das im modernen Elektroauto-Segment unzeitgemäß wirkt.

Straffe Abstimmung trifft auf extrem weiche Sessel

Beim Fahren zeigt sich das Fahrwerk spürbar straffer abgestimmt, als es die wohnliche Innenraumgestaltung vermuten lässt. Unebenheiten werden zwar grundsätzlich gut weggefedert, Sänften-Komfort bietet der EV3 jedoch nicht. Die breit geschnittenen, sehr weichen Sitze mit Komfort-Kopfstützen passen zum gemütlichen Konzept, bieten bei flotteren Kurvenfahrten jedoch kaum Seitenhalt. Bei dynamischen Manövern rutscht zudem das Smartphone in der induktiven Ladeschale leicht weg.

Warum die überempfindlichen Warntöne zum Nervfaktor werden

Ein deutlicher Minuspunkt im Alltag ist der Tempolimitwarner samt Aufmerksamkeitsassistent. Beide Systeme reagieren extrem sensibel und nerven bei jeder Tempoänderung mit Fehlwarnungen und Signaltönen. Zwar lässt sich das Fahrassistenz-Menü über die Favoritentaste am Lenkrad schnell aufrufen, um die Töne abzuschalten, die Prozedur muss jedoch vor jeder Fahrt aufs Neue wiederholt werden.

Kofferraum, Platz und Praxistauglichkeit

Mit knapp 4,30 Metern Länge bewegt sich der Kia EV3 auf dem Niveau eines VW Golf, bietet dank der hohen Dachlinie und der ordentlichen Breite aber das Raumgefühl eines vollwertigen SUVs.

Mit 460 bis 1.251 Litern Ladevolumen deklassiert er die direkte Konkurrenz spürbar: Der Peugeot E-2008 fasst 434 Liter, der Cupra Born 385 Liter, der MG4 363 Liter und der Volvo EX30 nur 318 Liter. Zusätzlich nimmt ein praktischer 25-Liter-Frunk unter der Haube die Ladekabel auf. Der einzige Kritikpunkt beim Packen: Der Ladeboden fällt baubedingt relativ hoch aus.

Viel Luxus, aber eigenwillige Detaillösungen

Mit Features wie Sitzheizung vorne und hinten, Sitzbelüftung, Head-up-Display, Memory-Sitzen und ferngesteuertem Einparken per Schlüssel wirkt der Testwagen wie das kleinste Luxusauto der Welt. Dennoch zeigen sich eigenwillige Details: Die extrem weichen, breit geschnittenen Sitze bieten bei zügiger Fahrt kaum Seitenhalt, und das Smartphone rutscht in der Ladeschale leicht weg. Die ausziehbare Mittelarmlehne in Bügelbrett-Optik ist zwar bequem, besitzt unter dem Klapp-Polster aber überraschenderweise kein Staufach. Die groß beschrifteten Touch-Tasten unter dem Display sind wiederum extrem gut zu treffen, wirken optisch aber fast so, als zielen sie auf ein älteres Publikum ab.

Für wen ist der Kia EV3 geeignet?

Der Kia EV3 ist das ideale Auto für alle, die ein kompaktes, leicht zu parkendes Fahrzeug suchen, dabei aber weder auf Oberklasse-Komfort noch auf ordentlich Stauraum verzichten wollen. Er eignet sich hervorragend als erstwagentaugliches Elektro-SUV für kleine Familien, die viel Gepäck transportieren müssen. Ebenso passt er perfekt zu Pendlern und Vielfahrern, die einen komfortablen, gut ausgestatteten Begleiter für den Alltag schätzen und keinen Wert auf sportliche Kurvenjagd legen.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Das Cockpit dominiert ein modernes Panoramadisplay bestehend aus zwei 12,3-Zoll-Bildschirmen für Instrumente und Infotainment sowie einem zentral platzierten 5,3-Zoll-Touchscreen für die Klimatisierung. Der Klima-Bildschirm wird allerdings je nach Lenkradhaltung etwas verdeckt. Kabelloses Apple CarPlay, Android Auto und die Online-Navigation sind ab Werk enthalten.

Modernes Wohnzimmer mit viel Platz in der Breite

Dank der hohen Dachlinie bietet der Innenraum bei kompakten 4,30 Metern Außenlänge ein überraschend geräumiges Raumgefühl und viel Ellbogenfreiheit. Kia kombiniert wohnliche Stoffbezüge und recycelte Materialien mit metallischen Dekorelementen. In den unteren Türbereichen und an der Mittelkonsole dominiert jedoch funktioneller Kunststoff.

Solide Basis im Air, „Mini-Luxusauto“ erst mit teuren Paketen

Bereits die Basis Air bietet das digitale Cockpit, Zweizonen-Klimaautomatik und Rückfahrkamera. Earth erweitert den EV3 um Features wie die induktive Ladeschale. Das Top-Modell GT-Line liefert echtes Luxus-Flair mit Harman/Kardon-Soundsystem und V2L-Steckdose. Extras wie das Head-up-Display, Sitzbelüftung, Sitzheizung hinten, Memory-Sitze oder das ferngesteuerte Einparken per Schlüssel (RSPA) sind jedoch an teure Zusatzpakete gekoppelt.

Wo Komfort-Luxus auf eigenwillige Ergonomie trifft

Mit entsprechender Ausstattung fühlt sich der EV3 beinahe wie das kleinste Luxusauto der Welt an – eigentlich fehlt nur eine Massagefunktion. Im Alltag zeigen sich jedoch einige gewöhnungsbedürftige Lösungen:

Die Touch-Tasten unterhalb des Bildschirms sind groß beschriftet und gut zu treffen, wirken optisch aber fast so, als zielen sie bewusst auf eine ältere Kundschaft ab.

Die breit geschnittenen Sitze mit extrem weichen Kopfstützen sind stark auf Komfort ausgelegt, bieten in schnelleren Kurven aber kaum Seitenhalt.

Die herausziehbare Mittelarmlehne in Bügelbrett-Optik besitzt unter dem hochklappbaren Polster überraschenderweise kein Staufach. Zudem verrutscht das Smartphone auf der induktiven Ladeschale bei flotten Fahrmanövern leicht.

Sicherheit und Assistenzsysteme

Das Niveau der Sicherheit ist im Kia EV3 immer hoch, die Anzahl der Assistenzsysteme jedoch von der Ausstattungslinie und den mit bestellten Ausstattungspaketen abhängig.

Gute Basissicherheit

Zur Basissicherheit zählen im Kia EV3 Air der Spurfolgeassistent, der Spurhalteassistent mit manchmal nervendem korrigierendem Lenkeingriff (positiv: abschaltbar), der Autobahnassistent, der Frontkollisionswarner „1.5“ inklusive Abbiegefunktion, der adaptive Tempomat mit Stop&Go-Funktion, die Rückfahrkamera, die Parksensoren vorn und hinten und der Notruf-Service e-Call. 

In der mittleren Ausstattung Earth kommen der Autobahnassistent II, der Frontkollisionswarner „2.0“ inklusive Quer-/Gegenverkehrerkennung und Ausweichfunktion und der aktive Totwinkelassistent mit Lenk- und Bremseingriff, Querverkehrwarner hinten, Notbremsfunktion und Ausstiegsassistent hinzu.

Sicherheit zum Nachrüsten

Positiv auch: Mit dem DriveWise-ADAS-Paket lässt sich auch im Basismodell Air mehr Sicherheit zum fairen Aufpreis bestellen. Das optionale Sicherheitspaket des EV3 Earth heißt DriveWise-Park-Paket. Hier sind der Totwinkelassistent mit Monitoranzeige, der Auspark- und Kollisionsvermeidungsassistent, der Parkassistent und die 360-Grad-Rundumsichtkamera inklusive. Im DriveWise-Park-Pro-Paket für den GT-line kommt noch das auf die Frontscheibe projizierende Head-up-Display (HUD) hinzu.

Bekannte Probleme und Rückrufe

Bei der Garantiezeit hat Kia traditionell mehr zu bieten als die meisten Konkurrenten. Nur manche chinesische Hersteller treten mit der Garantiezeit ihrer Fahrzeuge ähnlich selbstbewusst auf. Kia gewährt auf den EV3 wie auf seine anderen Modelle sieben Jahre Garantie. Die Garantie gilt bis zu einer Laufleistung von 150.000 km.

Die Rückruf-Historie des EV3 fällt bisher positiv auf. Im April 2026 gab es laut Kraftfahrt-Bundesamt einen Rückruf zum Kombiinstrument, das während der Fahrt verzögert reagieren kann. Eine Softwareaktualisierung soll Abhilfe schaffen.

Kia EV3 FAQs

Die offizielle elektrische Reichweite (WLTP kombiniert) des Kia EV3 reicht von 438 bis zu 605 Kilometern.
Abhängig von der Ausstattung und Motorisierung bewegt sich die Batteriekapazität des Kia EV3 zwischen 58,3 und 81,4 kWh.
Ein Kia EV3 verfügt abhängig von Antrieb und Ausstattung über ein Kofferraumvolumen zwischen 413 und 460 Litern bei aufrechter Rücksitzbank.
Je nach gewähltem Antrieb bewegt sich die maximale Leistung des Kia EV3 zwischen 204 und 292 PS.
Ein Kia EV3 ist ausschließlich mit der Kraftstoffart Elektro erhältlich.
Ein Kia EV3 hat 5 Sitze.

Der EV3 wird im Heimatland Korea im Kia-Werk in Gwangmyeong gefertigt.

Der Kia EV3 kam mit dem 204 PS starken Elektromotor und Frontantrieb Ende 2024 auf den deutschen Markt. 2026 folgten ein 265 PS starkes Allradmodell und die GT-Version (292 PS).

Der Kia EV3 in der Basisversion Air wird mit der 58-kWh-Batterie zu einem Preis von 35.990 Euro angeboten. Den EV3 mit der 81-kWh-Batterie erhält man ab 41.390 Euro. Das Top-Modell EV3 GT kostet mindestens rund 54.000 Euro.

Der Kia EV3 erreicht immer eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h, ob mit 204, 265 oder 292 PS.

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