BYD Dolphin G DM-i Testbericht

Der BYD Dolphin G DM-i bringt Plug-in-Hybrid-Technik ins Kleinwagensegment – mit viel Komfort, cleverem Antrieb und starkem Infotainment. Nur ganz stimmig fährt er sich noch nicht.

Tolle Angebote für BYD Dolphin G DM-i Alternativen
Derzeit können wir Ihnen für dieses Modell leider keine Angebote zeigen. Entdecken Sie stattdessen tolle Angebote für viele BYD Dolphin G DM-i Alternativen.
Wow-Wertung
8/10
Zuletzt aktualisiert am: 11/06/2026
Timon Werner-Pachmayr
Senior Online-Redakteur Test

Was gut ist

  • Sehr leiser, komfortabler Hybridantrieb
  • Starkes Infotainment mit schneller Bedienung
  • Gutes Raumangebot und großer Kofferraum

Was nicht so gut ist

  • Straffe Lenkung passt nicht ganz zum Komfortcharakter
  • Hohe Ladekante und Stufe bei umgelegter Rückbank
  • Unschönes Hochglanz-Plastik am Armaturenbrett

BYD Dolphin G DM-i: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Unser Fazit zum BYD Dolphin G DM-i

Der BYD Dolphin G DM-i ist kein gewöhnlicher Kleinwagen. Er bringt Plug-in-Hybrid-Technik ins B-Segment, fährt sich im Alltag angenehm leise und komfortabel und wirkt innen deutlich erwachsener, als es die kompakten Abmessungen vermuten lassen.

Besonders überzeugend ist die Kombination aus elektrischem Fahrgefühl, starkem Infotainment und guter Alltagstauglichkeit. Ganz perfekt ist er aber nicht: Die straffe Lenkung passt nicht so recht zum sonst entspannten Charakter, und manche Bedienlösungen wirken noch unausgereift.

Als vielseitiger PHEV-Kleinwagen ist der Dolphin G DM-i ein Auto, nach dem keiner gefragt hat und das trotzdem jeder gebrauchen kann.

Viel Technik fürs Geld – der Preis stimmt

Beim Preis-Leistungs-Verhältnis dürfte der Dolphin G DM-i stark über seine Ausstattung punkten. Features wie V2L, NFC-Zugang, ein schneller Touchscreen, hochauflösende Kameras, Head-up-Display oder Google-Integration sind in dieser Klasse alles andere als selbstverständlich. Auch das Basismodell kommt schon gut ausgestattet und startet unterhalb von 30.000 €.

Vergleichsmodelle? Fehlanzeige. Der BYD Dolphin G DM-i ist der einzige Kleinwagen, den es als Plug-in-Hybrid gibt.

Der Kofferraum ist groß, aber nicht perfekt nutzbar

Mit 425 Litern fällt der Kofferraum für einen Kleinwagen richtig üppig aus. Das Volumen entsteht allerdings durch eine sehr tiefe Bauweise. Dadurch gibt es eine deutliche Ladekante, und ein variabler Ladeboden fehlt. Wer die Rückbank umlegt, muss außerdem mit einer hohen Stufe leben.

Der Antrieb passt perfekt zum Alltag

Der Hybridantrieb ist klar auf Komfort getrimmt. Der Elektromotor übernimmt gefühlt die Hauptrolle, der Benziner bleibt meist angenehm im Hintergrund - selbst beim Kickdown. Nur bei höherem Autobahntempo wird er deutlicher hörbar. Sportlich ist der Dolphin G DM-i nicht, aber im Alltag wirkt der Antrieb leise, effizient und entspannt.

Die Bedienung ist modern, aber nicht überall clever

Das Infotainment ist eine echte Stärke: schnell, präzise und angenehm reaktionsfreudig und es integriert Google-Dienste wie Google Maps.

Weniger gelungen sind die spiegelnden Digitalinstrumente, die unpraktisch platzierten USB-C-Anschlüsse und die fehlenden Konfigurationsoptionen für die Favoritentasten am Lenkrad.

In Summe liefert der Dolphin G DM-i ein Gesamtpaket, das es sonst nirgends gibt: Abmessungen eines Kleinwagens, gutes Platzangebot, eine ausreichend dimensionierte Batterie für den rein elektrischen Betrieb im Alltag und einen sparsamen Verbrenner für die Langstrecke.

Wie viel kostet der BYD Dolphin G DM-i?

Der BYD Dolphin G DM-i startet bei 28.990 Euro in der Active-Version. Darüber liegt die Boost-Ausstattung für 31.990 Euro, während der Dolphin G DM-i Comfort 33.490 Euro kostet. Das Topmodell Sport ist ab 34.490 Euro zu haben.

Interessant ist dabei vor allem der Sprung von Active zu Boost: Für 3.000 Euro Aufpreis gibt es nicht nur mehr Ausstattung, sondern auch die größere 18,3-kWh-Batterie mit bis zu 105 Kilometer elektrischer WLTP-Reichweite statt 40 Kilometer in der Basisversion.

Comfort und Sport bauen darauf auf und ergänzen vor allem Komfort- und Designausstattung. Damit ist der Dolphin G DM-i kein Billig-Kleinwagen, bietet aber schon ab der Boost-Version ein ziemlich rundes Paket aus Plug-in-Hybrid-Technik, brauchbarer E-Reichweite und alltagstauglicher Ausstattung.

Leistung und Fahrkomfort

Der BYD Dolphin G DM-i fährt sich im Alltag eher wie ein Elektroauto mit Sicherheitsnetz als wie ein klassischer Plug-in-Hybrid. Der Elektromotor leistet 120 kW, also 163 PS, und liefert 210 Nm Drehmoment. Der 1,5-Liter-Vierzylinder-Benziner kommt dagegen auf 70 kW beziehungsweise 95 PS und 120 Nm. Das zeigt schon auf dem Papier, wie BYD das System auslegt: elektrisch geführt, komfortorientiert und nicht auf Verbrenner-Dominanz getrimmt.

In der Praxis bedeutet das: Der Benziner arbeitet meist erstaunlich unauffällig im Hintergrund. Selbst beim Kickdown ist er nicht stark zu hören. Erst wer schon rund 120 km/h fährt und dann Vollgas gibt bringt ihn hörbar zum Drehen.

Die Systemleistung reicht locker, aber Sportlichkeit steht nicht im Vordergrund

Je nach Version liegt die maximale Systemleistung bei 129 kW beziehungsweise 176 PS in der Active-Variante oder 156 kW beziehungsweise 212 PS bei Boost, Comfort und Sport. Der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert 8,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h. Das ist für einen Kleinwagen ordentlich, fühlt sich aber nicht nach Sportmodell an.

Aus dem Stand merkt man das relativ hohe Gewicht, vor allem bei den größeren Batterieversionen. Im Rollen ist der Durchzug dagegen solide, und im Alltag fehlt es dem Dolphin G DM-i selten an Leistung.

Die Automatik fällt kaum auf – und genau das passt

Ein klassisches Schaltgefühl gibt es nicht, und das ist hier ein Vorteil. Der Antrieb sortiert sich selbst, der Wechsel zwischen elektrischem Fahren und Hybridbetrieb passiert weitgehend unmerklich. Unter rund 20 Prozent Batterieladestand lässt sich der reine EV-Modus allerdings nicht mehr aktiv auswählen, dann übernimmt die Systemlogik automatisch den Hybridbetrieb.

Praktisch ist, dass sich ein gewünschter Batteriestand halten lässt. So kann man elektrische Reichweite gezielt für Stadtverkehr oder spätere Strecken aufsparen.

Der Verbrauch überzeugt auch außerhalb des Prospekts

BYD nennt für den Dolphin G DM-i einen kombinierten Verbrauch von 4,5 l/100km bei entladener Batterie. Der gewichtete WLTP-Verbrauch liegt je nach Batterie bei 2,6 beziehungsweise 1,4 l/100km.

In meinem Praxistest lag der Verbrauch im Mix aus Stadt, Landstraße und Autobahn bei 4,1 l/100km. Das ist ein sehr guter Wert, vor allem weil der Antrieb dabei nicht angestrengt wirkt. Die größere 18,3-kWh-Batterie ermöglicht bis zu 105 Kilometer elektrische WLTP-Reichweite, die kleinere 7,42-kWh-Batterie kommt auf 40 Kilometer.

Das Fahrwerk ist gut, die Lenkung etwas zu straff

Das Fahrwerk federt angenehm, wirkt sauber abgestimmt und passt sehr gut zu einem alltagstauglichen Kleinwagen. Die Lenkung ist dagegen überraschend straff, selbst im Komfortmodus. Zusammen mit der moderaten Beschleunigung lässt das den Dolphin G DM-i manchmal schwerer wirken, als er ist.

Das Leergewicht liegt je nach Version immerhin bei 1.440 oder 1.555 Kilogramm, was man beim Anfahren und in schnellen Richtungswechseln spürt. Bei flotten Spurwechseln und schnellen Kurven gibt es leichte Seitenneigung. Das ist kein Drama, zeigt aber klar: Dieser BYD will kein Sportler sein, sondern ein leiser, effizienter und komfortabler Begleiter für den Alltag.

Kofferraum, Platz und Praxistauglichkeit

Der BYD Dolphin G DM-i macht beim Kofferraum direkt klar, dass er nicht nur als City-Flitzer gedacht ist. 425 Liter Ladevolumen sind für ein Auto im Kleinwagen-Segment richtig stark und liegen eher auf dem Niveau vieler Kompaktmodelle. Klappt man die Rücksitze um, wächst das Volumen auf bis zu 1.225 Liter. Damit ist der Dolphin G DM-i deutlich praktischer, als seine Außenlänge von 4,16 Metern vermuten lässt.

Ganz ohne Einschränkungen kommt dieses Raumangebot aber nicht. Das große Kofferraumvolumen entsteht vor allem durch eine sehr tiefe Bauweise. Dadurch gibt es eine deutliche Ladekante, über die schwere Einkäufe, Getränkekisten oder Gepäck erst einmal gehoben werden müssen.

Einen variablen Ladeboden, der diese Kante ausgleichen könnte, gibt es nicht. Beim Umlegen der Rückbank entsteht außerdem eine hohe Stufe zwischen Kofferraumboden und Lehnenkante. Das ist im Alltag kein Ausschlusskriterium, aber eben auch nicht so clever gelöst, wie es die reine Literzahl zunächst vermuten lässt.

Die Hutablage ist als Ablage ungeeignet, weil sie nur ein Sichtschutz aus Mesh-Stoff ist. Ein Nachteil ist das allerdings nicht: Dafür lässt sie sich leicht im Kofferraum oder unter dem Ladeboden verstauen.

Hinten reicht der Platz, aber Erwachsene sitzen nicht königlich

Auch im Fond zeigt der Dolphin G DM-i seine alltagstaugliche Seite. Die Beinfreiheit ist solide, und für einen Kleinwagen sitzt man insgesamt ordentlich. Allerdings merkt man die Hybrid-Architektur und die recht hohe Sitzposition: Der Kniewinkel fällt etwas steiler aus, die Beinauflage ist nicht besonders lang, und ab etwa 1,80 Meter Körpergröße kann die Kopffreiheit knapp werden.

Für wen ist der BYD Dolphin G DM-i geeignet?

BYD sieht den Dolphin G DM-i vor allem als Auto für Menschen, die noch nicht komplett auf ein Elektroauto umsteigen möchten. Schon mit dem BYD Atto 2 DM-i hatte die Marke einen Riecher für eine Lücke, die sonst niemand erkannte. Derart kleine Plug-in-Hybride liefert die Konkurrenz bislang nicht.

Genau da trifft auch der Dolphin G DM-i einen sinnvollen Punkt: Man kann im Alltag elektrisch fahren, hat auf längeren Strecken aber weiter die Flexibilität des Benziners. Aus meiner Sicht ist er deshalb nicht nur ein Zweitwagen für die Stadt, sondern ein erstaunlich guter Allrounder.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Der Innenraum des BYD Dolphin G DM-i wirkt deutlich moderner, als man es in einem Kleinwagen vielleicht erwartet. Besonders stark ist das zentrale Infotainment: Der Touchscreen reagiert extrem schnell, präzise, ohne jegliche Verzögerung und selbst die Haptik ist hochwertig.

Den früheren drehbaren Bildschirm hat BYD allerdings gestrichen: Zu aufwendig für zu wenig Praxisnutzen.

Grundsätzlich stark ist auch das Digitalinstrument, aber schlechter ablesbar als der zentrale Bildschirm. Vor allem Spiegelungen stören je nach Lichtverhältnissen.

Positiv fällt dagegen der Shortcut für die Kameras am Lenkrad auf: Front-, Heck- und Seitenkameras sind praktisch, die Bildqualität dazu sehr gut.

Der Innenraum wirkt solide, aber nicht überall hochwertig

Materialien und Verarbeitung machen insgesamt einen guten Eindruck. Der Dolphin G DM-i fühlt sich nicht billig an, sondern eher wie ein erwachsener Kleinwagen mit gezielten Sparmaßnahmen an den richtigen Stellen Die Sitzposition ist vielleicht einen Hauch hoch, aber daran habe ich mich schnell gewöhnt.

Optisch unschön und langfristig kratzeranfällig ist das hochglanzschwarze Plastik am Armaturenbrett vor dem Beifahrer. Das wirkt etwas beliebig und dürfte im Alltag schnell Fingerabdrücke und Staub sammeln.

Auch die USB-C-Anschlüsse unter der Mittelkonsole sind ungünstig platziert, weil sie nicht auf der Seite des Armaturenbretts liegen, sondern in Richtung Mittelarmlehne und damit schlecht sichtbar sowie fummelig erreichbar sind.

Schon die Basis ist ordentlich, die interessanten Extras kommen später

BYD bietet den Dolphin G DM-i als Active, Boost, Comfort und Sport an. Die Active-Version hat bereits LED-Scheinwerfer, Parksensoren vorne und hinten, Rückfahrkamera, Klimaautomatik, Android Auto, Apple CarPlay, ein 8,8-Zoll-Digitalinstrument und einen 10,1-Zoll-Touchscreen.

Das Boost-Modell bringt dann die interessante, größere 18,3-kWh-Batterie, einen 12,8-Zoll-Touchscreen, Sitz- und Lenkradheizung, Ambientebeleuchtung, kabelloses Laden, Fond-USB-Anschlüsse, acht Lautsprecher und V2L.

Das von uns getestete Comfort-Modell legt mit Head-up-Display, Panoramadach, 360-Grad-Kamera, elektrischer Fahrersitzverstellung, 18-Zoll-Felgen und Google-Integration nach.

Die Sport-Version basiert im Kern auf Comfort, setzt aber stärker auf Optik: schwarze 18-Zoll-Felgen, spezielle Embleme und ein zweifarbiges Interieur mit Sitzelementen in Veloursleder-Optik.

Die Bedienung ist schnell, aber nicht perfekt durchdacht

Die Fahrmodi lassen sich angenehm schnell über Kippschalter wählen, ebenso der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus.

Schade ist, dass die Favoritentasten am Lenkrad kaum frei belegbar sind. Funktionen wie Tempolimitwarner lassen sich dort nicht hinterlegen. Immerhin kann er rasch über einen digitalen Shortcut am oberen Bildschirmrand des Touchscreens deaktiviert werden.

Wie hoch ist der Verbrauch des BYD Dolphin G DM-i?

Der BYD Dolphin G DM-i ist ein Plug-in-Hybrid, deshalb hängt der Verbrauch stark davon ab, wie regelmäßig geladen wird. Mit voller Batterie nennt BYD einen gewichteten WLTP-Verbrauch von 1,4 l/100km für die Versionen mit großer 18,3-kWh-Batterie. Bei entladener Batterie liegt der kombinierte Verbrauch laut Datenblatt bei 4,5 l/100km. Die kleinere Active-Version kommt auf 2,6 l/100km im WLTP-Zyklus und 4,3 l/100km bei leerer Batterie.

In meinem Praxistest war der Wert sogar etwas besser als die Herstellerangabe bei entladener Batterie: Im Mix aus Stadt, Landstraße und Autobahn standen 4,1 l/100km im Bordcomputer. Für einen Plug-in-Hybrid-Kleinwagen mit 1.555 kg Leergewicht ist das stark.

Positiv für die größere Batterievariante ist außerdem, dass sie DC-Laden, also Schnelladesäulen, nutzen kann. Dann lädt sie mit einer Leistung von bis zu 39 kW in 26 Minuten von 10 auf 80 Prozent.

Direkte Konkurrenz gibt es de facto nicht, denn klassische Kleinwagen sind meist reine Benziner, Vollhybride oder Elektroautos. Genau hier liegt der Reiz des BYD: Er kann im Alltag elektrisch fahren, bleibt auf langen Strecken aber benziner-flexibel. Allradantrieb gibt es für den Dolphin G DM-i nicht, er fährt ausschließlich mit Vorderradantrieb.

Sicherheit und Assistenzsysteme

Für den BYD Dolphin G DM-i liegt bislang noch kein eigenes Euro-NCAP-Crashtest-Ergebnis vor.

Positiv ist, dass BYD die Assistenzsysteme nicht an teure Ausstattungslinien koppelt. Abstandsregeltempomat, Spurverlassenswarnung, Notbremsassistent, Totwinkelwarner, Verkehrszeichenerkennung, Front- und Heck-Querverkehrswarner sowie Fahrerüberwachung sind unabhängig von der Variante serienmäßig. Das ist im Kleinwagensegment stark. Im Alltag hat vor allem der adaptive Tempomat überzeugt, weil er im Stop-and-Go sehr sanft und ohne hektische Eingriffe arbeitet.

Nur ein aktiver Spurführungsassistent, der das Fahrzeug mittig in der Spur hält, fehlt dem Dolphin G, um richtig teilautonom auf der Autobahn zu segeln.

Bekannte Probleme und Rückrufe

Zum BYD Dolphin G DM-i lässt sich aktuell noch keine belastbare Aussage zur Zuverlässigkeit treffen. Dafür ist das Modell zu neu; entsprechend taucht es bislang auch nicht aussagekräftig im TÜV-Report oder in der ADAC-Pannenstatistik auf.

Auch offizielle Rückrufe sind derzeit nicht bekannt.

Positiv: BYD gibt 6 Jahre oder 150.000 km Fahrzeuggarantie, 8 Jahre oder 200.000 km auf die Batterie und 8 Jahre oder 150.000 km auf Motor und Steuereinheit.

BYD Dolphin G DM-i FAQs

Der BYD Dolphin G DM-i startet in Deutschland bei 28.990 Euro für die Active-Version. Darüber rangieren Boost für 31.990 Euro, Comfort für 33.490 Euro und Sport für 34.490 Euro.

Das „G“ im Namen des BYD Dolphin G DM-i steht für „Genius“. Besonders kreativ wirkt diese Modellbezeichnung zwar nicht, sie soll aber den Anspruch des Autos unterstreichen: ein besonders cleverer Kleinwagen mit Plug-in-Hybrid-Technik.

Der BYD Dolphin G DM-i für den deutschen Markt wird in China produziert. Kurzfristig ist keine europäische Fertigung zu erwarten; BYD dürfte die europäische Produktion zunächst stärker auf reine Elektroautos konzentrieren.

Ja, der BYD Dolphin G DM-i ist ein Plug-in-Hybrid. Er kombiniert einen 1,5-Liter-Benziner mit einem starken Elektromotor und einer extern aufladbaren Blade-Batterie.

Je nach Version fährt der BYD Dolphin G DM-i bis zu 105 Kilometer rein elektrisch nach WLTP. Die Active-Version mit kleinerer Batterie kommt auf 40 Kilometer elektrische Reichweite.

Tolle Angebote für BYD Dolphin G DM-i Alternativen
Derzeit können wir Ihnen für dieses Modell leider keine Angebote zeigen. Entdecken Sie stattdessen tolle Angebote für viele BYD Dolphin G DM-i Alternativen.