Gibt an, wie viel Kohlendioxid (CO2) das Fahrzeug pro gefahrenem Kilometer im WLTP-Zyklus (kombiniert) ausstößt. Je niedriger der Wert, desto umweltfreundlicher ist das Auto.
0 g/km (A)
Stromverbrauch (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viel Energie ein Elektroauto im genormten WLTP-Zyklus (kombiniert) pro 100 Kilometer verbraucht. Je niedriger der Wert, desto sparsamer ist das Auto.
17,3 - 18,4 kWh / 100km
Reichweite (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viele Kilometer ein Elektroauto oder Hybrid rein elektrisch mit einer voll aufgeladenen Batterie im genormten WLTP-Zyklus zurücklegen kann.
455 - 525 km
Drehmoment
Ein Maß für die Rotationskraft eines Motors. Höheres Drehmoment führt in der Regel zu schnellerer Beschleunigung und erleichtert das Ziehen schwerer Lasten. (Nm = Newtonmeter)
Gibt an, wie viel Kohlendioxid (CO2) das Fahrzeug pro gefahrenem Kilometer im WLTP-Zyklus (kombiniert) ausstößt. Je niedriger der Wert, desto umweltfreundlicher ist das Auto.
0 g/km (A)
Stromverbrauch (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viel Energie ein Elektroauto im genormten WLTP-Zyklus (kombiniert) pro 100 Kilometer verbraucht. Je niedriger der Wert, desto sparsamer ist das Auto.
17,3 - 18,4 kWh / 100km
Reichweite (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viele Kilometer ein Elektroauto oder Hybrid rein elektrisch mit einer voll aufgeladenen Batterie im genormten WLTP-Zyklus zurücklegen kann.
455 - 525 km
Drehmoment
Ein Maß für die Rotationskraft eines Motors. Höheres Drehmoment führt in der Regel zu schnellerer Beschleunigung und erleichtert das Ziehen schwerer Lasten. (Nm = Newtonmeter)
Der XPeng G6 ist ein elektrisches Mittelklasse-SUV mit coupéhafter Silhouette. Das chinesische Modell richtet sich an preisbewusste Käufer, die eine digitale Alternative zum Tesla Model Y suchen. Es passt gut zu Familien und Langstreckenfahrern. Zu den größten Stärken gehören das gute Platzangebot im Fond, die hohe Ladeleistung und die umfangreiche Serienausstattung. Auch der XPilot Assist überzeugt im Test und hält sauber die Spur. Das Fahrwerk bietet ausgewogenen Alltagskomfort.
Das Gesamtpaket stimmt und so wird Xpeng in Deutschland wohl nicht mehr lange eine unbekannte Marke bleiben
Der Einstiegspreis des XPeng G6 liegt bei 43.600 Euro. Die reichweitenstarke Long-Range-Variante kostet ab 47.600 Euro, das Topmodell steht mit 51.600 Euro in der Liste. Damit ist der G6 günstiger als europäische Konkurrenten. Da eine Vollausstattung bereits ab Werk enthalten ist, fällt das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr stark aus.
Bei 4,75 Metern Länge bietet der XPeng G6 viel Raum. Im Fond sitzen auch Erwachsene sehr bequem. Die Rücksitzlehnen lassen sich in der Neigung verstellen. Der Kofferraum fasst 571 bis 1.374 Liter bei ebenem Ladeboden. Einen Frunk unter der Fronthaube gibt es nicht. Auch ein Handschuhfach und seitliche Fächer im Heck fehlen.
Drei Antriebe stehen für den G6 bereit. Der Standard Range leistet 190 kW (258 PS) und der Long Range 210 kW (286 PS). Das Allradmodell AWD Performance kommt auf 350 kW (476 PS).
Das Cockpit wirkt extrem minimalistisch. Fast alles wird über den Touchscreen gesteuert. Clever ist die Lenkradwalze für die Temperatur. Der X-Pedal-Modus erlaubt fast Ein-Pedal-Fahren, bringt das Auto aber nicht ganz zum Stillstand. Der Sprachassistent versteht Klimabefehle verlässlich, hat bei Navigationszielen jedoch Schwächen.
Wie viel kostet der XPeng G6?
Das XPENG G6 Modell hat einen Listenpreis von 43.600 € bis 51.600 €.
Mit Carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 4.780 € sparen.
Die Preise beginnen bei 39.984 € für Barzahlung.
Die monatlichen Raten beginnen bei 439 €.
Der Preis für ein XPENG G6 Lagerfahrzeug beginnt bei 39.990 € auf Carwow.
Vergleiche verschiedene Ausstattungslinien des XPENG G6
Ausstattungslinien & Preise des XPENG G6
BEV 68,5kWh RWD Standard Range 5dr - Preis ab 43.600 €
Das Basismodell des XPeng nutzt eine 66-kWh-Batterie (Nettokapazität) für bis zu 455 Kilometer Reichweite. Die Long-Range-Version bietet 87,5 kWh für maximal 570 Kilometer nach WLTP. Das Allradmodell schafft laut Werk bis zu 550 Kilometer. Im Alltag beeinflussen Fahrprofil und Tempo die Reichweite spürbar. Im Kombiinstrument lässt sich deshalb von der WLTP-Angabe auf eine dynamische und realistischere Anzeige umschalten.
Der offizielle Stromverbrauch für das elektrische SUV wird nach der WLTP-Norm mit kombiniert 16,6 bis 18,4 kWh pro 100 Kilometer angegeben. Im Praxistest mit der RWD-Long-Range-Version hing der Verbrauch stark vom Streckenprofil ab. Bei Fahrten über Land lag der Wert bei 18,4 kWh/100 km. Reine Autobahnfahrten trieben den Verbrauch auf 23,5 kWh/100 km.
Bis zu 280 kW DC-Ladeleistung
Offiziell sind die Akkus an Schnellladesäulen innerhalb von rund 20 Minuten von 10 auf 80 Prozent gefüllt. Die Werksangaben nennen beeindruckend hohe Maximalwerte für den Ladevorgang. Bis zu 280 kW DC-Ladeleistunggibt XPeng für die Modelle Long Range und AWD Performance an. Unser Testwagen erzielte in der Spitze starke 233 kW. Mit Vorkonditionierung der Batterie wäre vermutlich sogar noch etwas mehr möglich gewesen. An einer Wallbox mit 11 kW sind es 6 Stunden und 30 Minuten.
Nicht ganz so schnell ist das Basismodell, das aber an einer Schnellladesäule noch immer hohe Ladeleistungen von bis zu 215 kW erreicht. Auch hier ist der kleine Akku in 20 Minuten bei 80 Prozent angelangt. An einer Wallbox dauert es 4 Stunden und 30 Minuten, bis die Batterien voll geladen sind.
Für das kleinere Modell ergeben sich so Ladekosten von etwa 23 Euro, wenn der G6 seine maximale Durchschnittsreichweite ausfährt, bei einem Verbrauch von 17,5 kWh/100 km und einem Strompreis von 30 Cent pro Kilowattstunde. Beim XPeng Long Range sind es fast 30 Euro, die Ladekosten der Allrad Variante sind nur unwesentlich teurer.
Leistung und Fahrkomfort
Der XPeng G6 steht in drei Leistungsvarianten zur Wahl. Die Basis RWD Standard Range leistet 190 kW (258 PS), während der RWD Long Range auf 210 kW (286 PS) kommt. Beide nutzen Heckantrieb. Das Topmodell AWD Performance bietet Allradantrieb mit 350 kW (476 PS). Je nach Variante liegt das Drehmoment zwischen 440 und 660 Nm.
Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert die stärkste Ausführung in 4,1 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit endet bei allen Versionen elektronisch geregelt bei 200 km/h. Bereits ab 180 km/h fühlt sich der G6 auf der Autobahn aber nicht mehr ganz so souverän an und die Windgeräusche nehmen deutlich zu. Insgesamt verfügt der Xpeng aber über eine gute Geräuschdämmung, die für Ruhe im Innenraum sorgt.
Im Alltag überzeugt der G6 Testwagen (RWD Long Range) mit spontanem Antritt und sofort anliegendem Drehmoment. Überholmanöver gelingen mühelos. Durch den tief im Fahrzeugboden verbauten Akku liegt das SUV erstaunlich satt und stabil auf der Straße. Das Fahrwerk sortiert sich im Mittelfeld ein: Es filtert Unebenheiten ordentlich weg und bietet praxistauglichen Komfort, ohne zu weich zu wirken. Bei der Servolenkung stehen drei Modi zur Auswahl, die sich spürbar voneinander unterscheiden - von leichtgängig bis hin zu angenehm direkt.
Sehr praktisch ist der X-Pedal-Modus für ein nahezu vollständiges Ein-Pedal-Fahren. Die Rekuperation verzögert kräftig genug, um die Fußbremse im Verkehr selten zu nutzen. Allerdings rollt der Wagen kurz vor dem Stillstand minimal weiter, weshalb du für den kompletten Halt doch kurz auf die Bremse treten musst. Da sich XPeng in der Bedienung seiner Modelle an Tesla orientiert, muss die Rekuperation über den Touchscreen eingestellt werden. Das ist etwas unpraktisch - andere Hersteller lösen das zum Beispiel durch Schaltwippen am Lenkrad.
Was uns richtig gut gefallen hat: der XPilot Assist. Er hält den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug, die eingestellte Geschwindigkeit und unterstützt auch beim Lenken. Das System arbeitet vorbildlich und führt das Fahrzeug ruhig wie auf Schienen in der Spur.
Für die Kraftübertragung nutzt das SUV eine direkte Übersetzung über ein einstufiges Automatikgetriebe. Der Stromverbrauch bewegt sich offiziell (WLTP kombiniert) zwischen 16,6 und 18,4 kWh/100 km.
Von den drei Versionen des G6 ist die mittlere die variabelste. Die Leistung ist mehr als ausreichend, Autofahrende bekommen eine hohe Ladeleistung von bis 280 kW, ein solides Fahrverhalten und das Modell mit der größten Reichweite. Die Performance-Ausführung ist nur etwas für alle, die zumindest ab und zu im Alltag das Gefühl haben wollen, in einem Sportwagen zu sitzen. Der Aufpreis ist allerdings gering: Gerade einmal 4.000 Euro kosten Allradantrieb und 200 PS extra.
Kofferraum, Platz und Praxistauglichkeit
Der Kofferraum des XPeng G6 schluckt 571 Liter bei aufrechter Rücksitzbank. Durch Umklappen der hinteren Sitze entsteht eine ebene Ladefläche mit bis zu 1.374 Litern Volumen. Die Heckklappe öffnet immer elektrisch und gibt den Blick frei auf einen sauber ausgekleideten Kofferraum. Die Ladekante ist nicht zu hoch und mit Kunststoff gegen Verkratzen ausgestattet. Unter dem Ladeboden gibt es zudem ein praktisches Fach für Ladekabel und Warndreieck. Seitliche Fächer, Netze oder Befestigungshaken fehlen allerdings im Gepäckraum. Auch auf einen zusätzlichen Frunk unter der Fronthaube hat der Hersteller verzichtet.
Mit diesem Ladevolumen ist das chinesische Elektro-SUV im Alltag solide aufgestellt. Im Vergleich zu direkten Mitbewerbern wie dem Tesla Model Y oder dem Kia EV6 bietet der G6 ein durchaus konkurrenzfähiges Platzangebot für Gepäck. Typisch europäische Details wie eine Skidurchreiche oder Fernentriegelungen vom Heck aus fehlen dem Modell jedoch.
Das Mittelklasse-SUV misst exakt 4,75 Meter in der Länge, 1,92 Meter in der Breite und 1,65 Meter in der Höhe. Sein langer Radstand von 2,89 Metern sorgt für eine gute Raumausnutzung im Innenraum. Sowohl vorne als auch im Fond überzeugt der Wagen mit großzügigen Platzverhältnissen. Selbst große Erwachsene genießen im Fond sehr viel Beinfreiheit und eine erstaunlich gute Kopffreiheit. Praktisch im Alltag: Die Neigung der Rücksitzlehnen lässt sich individuell verstellen.
In den Türen gibt es zusätzliche Ablageflächen, an den Rückseiten der Vordersitze Taschen, um etwa ein Tablet oder Zeitschriften zu verstauen. Nicht ganz so gut gelöst sind die Halterungen für Isofix, die zwischen Rückenlehne und Sitzfläche gequetscht wurden. Ein Tunnel oder eine etwas größere Öffnung hätten den Zugang zum Anbringen der Kindersitze vereinfacht.
Die Sitze vorn trennt ein Mitteltunnel, der weit bis über die Hüfte aufragt. Das ermöglicht unter der Armauflage ein gigantisches Fach, das fast schon als zweiter Kofferraum durchgehen könnte. Direkt davor gibt es zwei weitere Becherhalter und jeweils für Fahrende und Beifahrende eine Ablage für das Smartphone. Besonderes Feature des Xpeng G6: Die induktive Ladefläche wird gleichzeitig gekühlt, um ein Überhitzen des Akkus der Handys zu verhindern. Sollte sich das Smartphone nur per Kabel laden lassen, gibt es darunter ein weiteres großes Fach mit USB-Anschlüssen und einer 12-Volt-Steckdose.
Das Platzangebot vorne ist noch ein wenig besser als hinten. Die Position auf dem Fahrendensitz lässt sich gut einstellen, das Lenkrad ist in der Höhe und in der Nähe verstellbar. Nur der massive Mitteltunnel stört das Raumgefühl. Ein Handschuhfach gibt es nicht.
Die Sicht nach hinten ist durch die kleine und schräge Heckscheibe ziemlich eingeschränkt, XPeng verbaut im G6 aber serienmäßig eine 360-Grad-Kamera, die das Rangieren erleichtert. Auf den ersten Blick nicht erkennbar ist der Heckscheibenwischer, der sich im Heckspoiler verbirgt. Zwar ist er nur winzig, sorgt aber zumindest für ein wenig Sicht bei Regen, viele Hersteller sparen sich das mittlerweile komplett bei ihren Fahrzeugen.
Für wen ist der XPeng G6 geeignet?
Das Elektro-SUV eignet sich perfekt für Familien, Vielfahrer und preisbewusste Umsteiger auf die Elektromobilität. Wer viel Bewegungsfreiheit sucht, von schnellen Ladezeiten an der Schnellladesäule profitieren möchte und sich an der digitalen Bedienung über den Touchscreen nicht stört, erhält ein sehr praxistaugliches Fahrzeug für den Alltag und lange Urlaubsreisen.
Innenraum, Infotainment und Ausstattung
Wie bei Tesla und den meisten anderen chinesischen Firmen setzt XPeng auf eine Bedienung fast ausschließlich über das 15 Zoll große Infotainment im Cockpit. Dort finden sich viele Spielereien wie Instagram, TikTok, YouTube oder Prime Video, die gerade in China jungen Autofahrenden wichtig sind. Serienmäßig sind Apple CarPlay und Android Auto, um das Smartphone mit dem XPeng G6 zu verbinden. Über feststehende Icons an der linken Seite des Bildschirms können wichtige Funktionen wie Telefon, Musik, Klimaanlage und Assistenzsysteme direkt erreicht werden. Das funktioniert schnell, flüssig und zeigt, wie perfekt chinesische Hersteller diese Technologien adaptiert haben.
Trotzdem merkt man auch die Nachteile dieses Minimalismus. Ein paar echte Tasten wären sinnvoll gewesen. Nervig wird es auch, wenn Einstellungen, wie zum Beispiel die Seitenspiegel, erst in Infotainment ausgewählt werden müssen, bevor sie auf den Tasten rechts und links vom Lenkrad aktiviert sind. Zumindest wird der Scheibenwischer noch traditionell per Hebel hinter dem Lenkrad eingestellt.
Ergänzend zum Hauptbildschirm gibt es ein flaches 10 Zoll großes Display für Fahrinformationen, das die wichtigsten Daten anzeigt. Ein Head-up-Display bietet Xpeng auch gegen Aufpreis nicht an.
Der Innenraum des XPeng G6 ist sehr minimalistisch gehalten, wirkt klar und ruhig. Ein wenig, als hätte ein skandinavisches Möbelhaus das Interieur gestaltet. Natürlich mit Premium-Anspruch. Denn das lässt sich sofort sagen, die Verarbeitung des G6 ist auf hohem Niveau. Hartplastik gibt es nur ganz unten an den Türen, sonst viel Stoff, Lederimitat und andere edle Materialien, die sich gut anfassen.
Auch die Sitze sind bequem und bieten ein besonderes Feature: Die vordere Reihe kann komplett horizontal umgelegt werden, sodass sich Reisende beim Laden auf die Rückbank setzen können und die Beine komplett ausstrecken, um ein Nickerchen zu machen oder entspannt eine Serie auf dem Infotainment anzuschauen.
Beim Türkonzept geht XPeng eigene Wege. Die versenkbaren Türgriffe außen kennt man - entweder man liebt oder man hasst sie. Innen funktioniert das besser. Dort öffnet man die Tür per Knopf, der ergonomisch gut platziert ist. Die Tür springt leicht auf, was durchaus angenehm ist. Trotzdem würde ein klassischer Türgriff wahrscheinlich genauso gut funktionieren.
Bei der Innenausstattung macht es XPeng Interessierten einfach. Es gibt den G6 entweder mit weißen Sitzen und schwarzen Applikationen oder komplett in Schwarz. Bedeutet wenig Farben, wenig Spielereien. Manche werden genau das mögen. Andere wünschen sich vielleicht etwas mehr Charakter oder Abwechslung. Immer dabei ist das große Panoramaglasdach, das sich aber nicht öffnen lässt und auch keinen ausfahrbaren Sonnenschutz bietet.
Ab Werk quasi Vollausstattung
Der XPeng G6 kommt bereits im Basismodell mit Vollausstattung. Dazu gehören ein Sprachassistent, Navigation inklusive Ladeplanung, digitales Radio, Lenkradheizung, Ambientebeleuchtung, Surround-System mit 18 Lautsprechern, Klimaanlage, induktives Laden für das Smartphone und ein Luftreinigungssystem. Da dürften europäische Hersteller ganz schön blass werden.
Sicherheit und Assistenzsysteme
Die Wurzeln von XPeng liegen in der Softwareentwicklung und das ist den Assistenzsystemen des G6 anzumerken. Im Prinzip gibt es in dem SUV alles, was derzeit auf dem Markt ist. Und das bereits im Basismodell. Zwölf Kameras und 17 Radare überwachen das Fahrzeug und dessen Umgebung, sodass das SUV auch einen hervorragenden Fußgängerschutz bietet.
Zum Funktionsumfang gehören Kollisionswarner, Bremsassistent, Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung, eine Warnung beim Öffnen der Tür und ein adaptiver Tempomat, der flüssig arbeitet. Zum weiteren Umfang, der für mehr Sicherheit im G6 sorgt, gehören sieben Airbags, eine Bergabfahrtkontrolle, ein Reifendruck-Kontrollsystem und ein Notruf.
Auch bei der Euro NCAP sorgte das für Bestwerte im Crashtest. Mit fünf Sternen schloss der XPeng G6 mit der Maximalwertung ab. Damit sind chinesische Autos auch in puncto Sicherheit gleich auf mit Herstellern aus Europa.
Bekannte Probleme und Rückrufe
Viele Autofahrende zögern noch bei chinesischen Fahrzeugen, weil sie an deren Zuverlässigkeit zweifeln und befürchten, dass Probleme durch ein fehlendes Händlernetz nicht behoben werden könnten. 2024 startete XPeng mit 24 Standorten - mittelfristig plant der chinesische Hersteller 120 Stützpunkte alleine in Deutschland.
Möglichen Problemen tritt XPeng mit einer Garantie von sieben Jahren oder 160.000 Kilometer sowie einer Absicherung der Batterie für acht Jahre und 160.000 km entgegen. Gerade ersteres übertrifft das, was deutsche Hersteller anbieten, bei weitem.
Ein weiteres Feature des G6: Da das SUV stark von seiner Software abhängt, können viele Probleme aus der Ferne diagnostiziert und behoben werden. Somit entfällt die Fahrt in die Werkstatt. Probleme gab es laut Autofahrenden in Internetforen nach dem Kauf mit der Zusendung des Fahrzeugbriefs aus China und einer fehlerhaften Ladeplanung.
XPeng G6 FAQs
Wie viel darf ein XPENG G6 ziehen?
Ein XPENG G6 hat eine maximale Anhängelast (gebremst) von 1.500 Kilogramm.
Über welche Antriebsarten verfügt ein XPENG G6?
Abhängig von der Ausstattung und Motorisierung ist ein XPENG G6 erhältlich mit: Allradantrieb und Heckantrieb.
Welche elektrische Reichweite hat ein XPENG G6?
Die offizielle elektrische Reichweite (WLTP kombiniert) des XPENG G6 reicht von 455 bis zu 525 Kilometern.
Welche Batteriekapazität hat ein XPENG G6?
Abhängig von der Ausstattung und Motorisierung bewegt sich die Batteriekapazität des XPENG G6 zwischen 68,5 und 80,8 kWh.
Wie viel Kofferraumvolumen bietet ein XPENG G6?
Ein XPENG G6 verfügt über ein Kofferraumvolumen von 571 Litern bei aufrechter Rücksitzbank.
Wie viel PS bietet ein XPENG G6?
Je nach gewähltem Antrieb bewegt sich die maximale Leistung des XPENG G6 zwischen 252 und 487 PS.
Mit welchen Kraftstoffarten ist ein XPENG G6 verfügbar?
Ein XPENG G6 ist ausschließlich mit der Kraftstoffart Elektro erhältlich.
Wie viele Sitze hat ein XPENG G6?
Ein XPENG G6 hat 5 Sitze.
Was kostet der XPeng G6?
Der XPeng G6 startet ab einem Preis von 43.600 Euro. Bereits das Basismodell ist voll ausgestattet.
Wann kommt der Xpeng G6 nach Deutschland?
Der XPeng G6 ist seit September 2024 in Deutschland erhältlich.
Was ist das Besondere an XPeng?
Das Besondere an den Modellen der Marke XPeng ist die Ladestruktur mit 800 Volt, die es ermöglicht, in 15 Minuten 80 Prozent der Batterien zu laden.
Wer steckt hinter XPeng?
XPeng ist ein börsennotierter chinesischer E-Auto-Hersteller mit Hauptsitz in Guangzhou. Die deutsche Niederlassung ist in München. Anteilseigner und Investoren sind unter anderem Alibaba, Xiaomi und Volkswagen.
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