VW ID. Buggy Studie: Preise, technische Daten & Verkaufsstart

Irene Wallner
11. September 2019

Ein Klassiker kommt zurück: Die Studie des VW ID. Buggy wurde im März in Genf vorgestellt. Nun war er auch auf der IAA Frankfurt 2019 zu sehen. Ob er wirklich in Serie gehen wird, ist noch unklar.

Bereits auf dem Genfer Autosalon im März 2019 stellte VW die Studie des ID. Buggy vor. Auf der IAA konnte das Modell live betrachtet werden. Ein Spaßmobil, dass vor allem in wärmeren Gefilden Sinn machen würde. Wir haben erste Infos zum Elektro-Buggy für Sie. Das Showcar macht einiges her und erinnert an den legendären Strand-Buggy der 60er und 70er Jahre. Die Ähnlichkeit zum alten Modell ist durchaus nicht zu leugnen, doch der vollelektrisch angetriebene Buggy ist als Studienfahrzeug recht bullig und fährt auf großen Reifen.

Preise und Verkaufsstart

Für Preise und möglichen Marktstart ist es noch zu früh, denn es handelt sich lediglich um ein Concept Car, das vielleicht nie in Serie produziert werden wird. Sollte es aber bis zur Serienreife gelangen, werden wohl nur wenige Stückzahlen in den Handel kommen.

Motoren und Fahrverhalten

Seinem Aussehen entsprechend könnte der I. D. Buggy mit einem 170 bis 204 PS starken Heckmotor ausgestattet werden. Das wär eine kräftige Steigerung zu den Vorgänger Modellen mit 34 bis 53 PS – und jetzt auch noch elektrisch. Das sind allerdings nur Schätzungen, wirkliche Infos zu den Motoren gibt es nicht.

Technische Daten und Außendesign

Wer in den Elektro-Buggy einsteigt, muss wie schon beim Vorgänger, auf ein festes Dach und konventionelle Türen verzichten. Der Buggy macht einen fast kriegerischen Eindruck. Er steht selbstbewusst auf riesigen Rädern, die mit Offroad-Reifen bestückt sind. Wichtig könnte nicht der eigentliche Elektro-Buggy sein, sondern vor allem die Tatsache, dass der Modulare Elektrobaukasten (MEB) vielleicht zukünftig auch außerhalb des VW-Konzerns Verwendung finden könnte. Denn auch schon der Vorgänger Buggy kam nicht aus dem VW-Werk sondern nutzte lediglich die Käfer-Technik als Unterbau. Der MEB soll ähnlich flexibel verwendbar und ebenfalls ideal für individuelle Kleinserienfahrzeuge sein.

Innenraum und Kofferraum

Hier geht es weiter mit den Spekulationen, denn zum Innenraum gibt es noch keinerlei Infos. Wir könnten uns vorstellen, dass mit wasserfesten und robusten Materialien gearbeitet wird. Denn ein Strand-Buggy sollte schließlich keine Probleme mit Wasser und Sand haben. Im ausgestellten Konzeptfahrzeug der IAA kommt daher etwas Badewannen-Feeling auf. Das Interieur wirkt noch etwas leer.